Es ist 17 Uhr. Wieder ein Erfolgreicher Arbeitstag vorbei.
Ich schaue nach draußen und sehe es fängt schon leicht an zu dämmern.
Ich gehe zur Türe, hänge meine Jacke ab und ziehe Sie mir an.
Dann bewege ich mich mit meinem Rucksack ins Nachbarbüro und wünsche meinem Chef einen schönen Feierabend.
Während ich noch kurz was bespreche ziehe ich mir meine Jacke zu. Bis zum Anschlag, klappe mir meinen Kragen hoch und ziehe meine dicken gefütterten schwarzen Handschuhe an.
Ich bewege mich zur Türe und bereite mich seelisch auf den Eiskalten Wind und 3 Grad Außentemperatur vor, die mich jetzt draußen erwarten und nach Hause begleiten.
Huch, was ist denn das. Ich spüre …… etwas wärme?
So langsam merke ich das es mir warm unter Jacke wird.
Während ich so langsam das Firmengelände verlasse, merke ich immer mehr das es draußen warm ist.
Vielleicht nicht 30 Grad. Vielleicht auch nicht 20 oder 10. Aber ein Anfang.
Ich schauen in den Himmel und sehe nur blau. Wolkenfreies helles und wunderschönes Blau.
Und während ich den letzen Sonnenstrahlen nachschaue – lausche ich dem Vogelgezwitscher. Nicht nur einem. Sondern einem ganzen Schwarm.
Es ist schön sie wieder zu hören. Es ist fast so als würden Sie eine wärmere Zeit einläuten. Mir sagen, Heiko – es wird wärmer.
Es ist schön und macht Freude.
Seit Wochen dieses Selbstmord Wetter und jetzt endlich das.
Es tut gut.
Jetzt merke ich erst wie sehr mir das schöne Wetter gefehlt hat und wie dringend es endlich schön werden musste.
Herrlich
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