21 Oktober 2018

Ein Shopping Sonntag

Heute waren wir mit einer Freundin und den Kindern in den Niederlanden zum Sonntags Shopping.

Im Designer Outlet Roermond.

90% der Marken interessieren mich nicht.
Ich bin ein überzeugter C&A Fan 😉

Mir ist es auch fremd für eine Handtasche 2000 Euro zu bezahlen 😉

Und bei diesem überwiegenden Schnöselanteil bin ich auch echt an der falschen Stelle.
Aber Asics, Nike, Wellenstein sowie Jack Wolfskin haben mich interessiert.

Bei Asics hatte ich echt glück.

 

An diesem Wochenende gab es 50% auf alle Preise. Auch die reduzierten.
Und so erhielt ich gute Turnschuhe für 25 ~ 30 Euro!

Es gab ein Spielparadies für die kleinen und Karussell fahren durfte auch nicht fehlen 😉

Meine Frau und unsere Freundin haben auch ein paar tolle Sachen gefunden und so ging es nach 6 Stunden wieder nach Hause.

Auf Grund des guten Wetters war es ziemlich voll, so das man bei manchen Läden sogar schlange stehen musste um rein zu kommen.
Einfach Irre ….

Zum Glück sind wir dort nicht Essen gegangen.
Nicht nur das es dort preislich überzogen war, man musste auch dafür ewig anstehen.

Auf dem Rückweg nach Hause haben wir dann an der Grenze angehalten und diese Pommesbude entdeckt.

Das Grenskiosk Maalbroek. Lecker Pommes und Frikandelle zum fairen Preis.
Und konnte gleich noch nen Kaffeebeutel für die Arbeit mitnehmen 😉

 

21 Oktober 2018

300 km durch Köln

Meine ersten 300 Kilometer mit meinem E-Bike habe ich voll.
Das Rad muss nun zum ersten Mal in die Inspektion.

Samstag habe ich rund 50 Kilometer davon gefahren.
Bei schönstem Sonnenschein.

Erst habe ich einen Freund in Nippes besucht, dann bin ich den Rhein runter bis nach Langel, von dort nach Weiler,, Chorweiler und wieder nach Hause.

Die 2,7 Kilometer mit dem Auto sind ein Fehler, keine Ahnung warum Google meint ich wäre mit dem Auto oben auf die andere Seite gefahren 😉

Die Tour war echt schön.

Auch konnte man sehen wie erschreckend tief der Rhein derzeit ist.

Selbst die Fähre kann nicht mehr an Ihrem eigentlich An/Ableger starten.

Ab nächster Woche wird das Wetter deutlich schlechter. Schade, ich wäre gerne noch ein paar Touren gefahren.
Aber solange es trocken bleibt, werde ich dies auch weiter hin tun.

 

14 Oktober 2018

Und sonst so?

Schon wieder eine Woche rum.
Unsere Tochter ist wieder Fit und Gesund, ab Montag kann sie wieder zum Kindergarten.
Ich bin wieder voll in der Arbeit.

200 Kilometer habe ich auf dem Tachostand des E-Bikes.
Dafür, dass ich es seit 2 Wochen habe und seit einer Woche fahre, eine für mich tolle Zahl.

Alleine gestern bin ich einfach so 30 Kilometer durch Köln gefahren.
Es war für mich genau die richtige Entscheidung vom Roller auf das Bike umzusatteln.
Eine gesunde Mischung schnell von A-B zu kommen und dennoch ein Mindestmaß an Bewegung einzuhalten.

Auch bekommt man so in Köln mal echt schönes Ecken zu sehen.

Am Rhein herrscht richtig Tiefstand.

Draußen ist es, wie ich in meiner Blog Rückschau feststellen musste, wie jedes Jahr ein goldener Herbst, was auch zum Radfahren einlädt.

Ben wird jeden Tag aktiver und leider dadurch auch die Nächte kürzer.

So langsam geht es strammen Schrittes Richtung Weihnachten zu.
So langsam kann man sich Gedanken über Geschenke und Organisation machen.

 

11 Oktober 2018

Danke an den Finder

Als ich Dienstag Feierabend gemacht habe, bin ich mit zwei Kollegen – die auch auf dem Rad unterwegs waren – ein Stück mit gefahren.

Ein Kollege meinte dann, ich solle meine Geldbörse besser wo anders hin packen, weil die hinten fast raus fällt.

Etwas, was mir schon zwei mal passiert ist. Seit ich Fahrrad fahre rutsch während der fahrt immer die Geldbörse hinten raus.

Ich musste an dem Tag noch mal zum Fahrradladen und dort holte ich auch meine Geldbörse raus.
Als ich sie wieder einsteckte, geschah das instinktiv nach hinten in die Hose.

Als ich zuhause ankam, packte ich mir auf Wunsch meiner Frau meinen Sohn in den Kinderwagen und ging zum Lidl noch was einkaufen.

Beim Lidl angekommen viel mir auf dass ich meine Geldbörse zu hause vergessen hatte.
Auf dem Rückweg umschloss mich der Gedanke, ich könnte es evtl. auch verloren haben.

Ich rief zuhause an. Meine Frau fand es nicht.
Schnellen Schrittes ging es nach hause, dann aufs Fahrrad.

Die Stecke, welche ich vom Radmarkt nach Hause gefahren bin, fuhr ich nun ab, um nach meiner Geldbörse zu suchen.

Auf der halben Strecke klingte dann mein Handy.
Meine Frau war dran und meinte, sie hat es.

Ein Mann hätte es gerade bei ihr abgegeben.
Er hätte es auf einer Brücke gefunden, die über die A57 geht.
Würde ich im Telefonbuch stehen, hätte er mich wahrscheinlich schneller gefunden 😉

Eh meine Frau noch was sagen konnte ging er wieder.

Ich fuhr nach Hause und war glücklich.
Es waren sogar noch die 50 Euro drin, die ich bei der Bank zuvor abgehoben hatte.
Aber auch alle meine Karten und Ausweise.

Am nächsten morgen meinte mein F&K zu mir, dass jemand auf unseren Firmen Anrufbeantworter gesprochen hat, dass er deine Geldbörse gefunden hat.

Das hatte der Finder wohl gemacht, bevor er zu mir gefahren ist, aber nun hatte ich seine Rufnummer.
Ich rief an und bedankte mich.

Er erzählte, dass sein Sohn vor zwei Wochen seine Geldbörse verloren hat und auch jemand diese vorbei gebracht hat und es daher für Ihn eine Selbstverständlichkeit war.

Ehrliche und Nette Menschen gibt es noch!

Jetzt muss ich mir antrainieren meine Geldbörse immer nach vorne zu stecken.

7 Oktober 2018

Vorzeitig Urlaub beendet

Gebucht hatten wir das Haus von Montag bis Montag.

Dadurch wären wir geplant am Sonntagabend nach Hause gefahren.
Donnerstagabend bekam Lea Christin plötzlich Fieber, was bis auf die 40 Grad rauf ging.

Zum Glück hatten wir Fiebersaft und Zäpfchen dabei.
Freitagmorgen war das dann schon gut und mittags ging es ihr sehr gut.
Abends ging es dann wieder los und die Nacht war komplett schlaflos.
Da es Samstagmorgen immer noch nicht besser wurde, entschieden wir zu packen und wieder nach Hause zu fahren.

Am Samstagabend kamen wir dann in Köln an und sind gleich zum Kinderarzt Notdienst.


Ohren, Nase, Rachen und Brust wurden abgehorcht und angeschaut. Urinprobe gemacht.
Aber nichts Gravierendes festgestellt. Vermutlich eine Virusinfektion, die jetzt ausgestanden werden muss.
In den Niederlanden hätten wir auch zum Arzt gekonnt, aber einen Tag früher fahren war auch nicht verkehrt.

Ich bin bei so was lieber in gewohnten Gefilden.

Und wir in Köln haben eine tolle Kinder Notfallpraxis.

5 Oktober 2018

Fahrradhelm

Bis ich meinen Führerschein vor 7 Jahren gemacht habe, bin ich alles mit dem Fahrrad gefahren.
Wirklich alles, da ich auch die öffentlichen Verkehrsmittel gemieden habe.

Ein Helm kam für mich nie in Frage.
Ich bin oft gefallen. Teilweise heftig.

Habe mich aber immer mit den Händen abgestützt und mein Kopf oben gelassen.

Mittlerweile bin ich älter und vernünftiger.
Und diene auch als Vorbildfunktion meinen Kindern gegenüber.

Also musste für mich und meine Frau ein Fahrradhelm her.

Die Kinder hatten schon einen.
Ich kann mich mit dem Ding allerdings nicht anfreunden.

Warum es bis heute keine Passform gibt, ist mir ein Rätsel.
Aber es muss wohl sein.

4 Oktober 2018

Eine Woche Niederlande – Roompot Domburg

Letzte Woche sind wir für eine Woche nach Holland.
Wie letztes Jahr haben wir uns in den „Roompot“ eingebucht.
Dieses mal im Roompot Hof Domburg.

Ist ähnlich wie Centerparks, nur nicht so abgeschlossen.

Zu unserer Überraschung war das Bungalow deutlich größer als im Roompot Beach Ressort.

Die Häuser sind zwar was älter, so wie die gesamte Anlage, aber dafür viel mehr Platz.

Es sind aber auch die Kleinigkeiten die mir gefallen.
Die Hütte war sauber. Richtig sauber.
Sogar der Wasserkocher und die Duscharmatur wurde entkalkt.

Zwei Gehminuten vom Haus entfernt gab es ein Schwimmbad.

Das DE PAREL.

Etwas in die Jahre gekommen, aber bei weitem nicht so schlimm wie die Bewertungen es deuten lassen.

In den Niederlanden ist das Seepferdchen nicht anerkannt und alle Kleinkinder müssen Schwimmflügel tragen.
Das fand ich Super und die gab es auch dort kostenlos zum ausleihen. Auch für Babys gab Schwimmbojen.

Unsere kleine hatte Ihren riesen Spaß dort.
Das Schwimmbad war für uns alle die ganze Woche kostenlos!

Des weiteren gab es einen Indoorspiel Platz,

mit Animation.

so wie einen Spielplatz draußen.

Das Haus war echt groß. Auch eine schöne Terrasse gab es dort.

Hinter der Anlage gab es Dünen, dahinter das Meer.

Fahrräder haben wir uns auch ausgeliehen, da man vieles dort einfach damit erreichen konnte.

Da wir im Oktober da waren, war es nicht das beste Wetter, aber mit 14~18 Grad immer noch sehr schön.

Jedes Haus hatte auch eine kleine Hütte wo es kostenlos einen Bollerwagen gab.

Was mir aber besonders gefallen hat, war die Einfachheit des Urlaubs.
Angefangen vom Hinweg. Mit dem Auto von Köln nur 3 Stunden entfernt.
Kein Weg zum Flughafen, kein Checkin, Checkout und Transfer.
Dafür mit viel mehr Sachen in den Urlaub, weil im Auto mehr rein passt als in den Koffer.

Gut, im Hotel bekommt man rund um die Uhr zu essen und trinken. Aber das war hier auch nicht das Problem.
Im Gegenteil. Freie Restaurant Wahl oder selber kochen. Ein Supermarkt war in der Nähe.
Zumal wir keinen Zeitdruck hatten. Frühstücken und Abendessen wann wir wollten.

Dafür konnten wir uns frei bewegen, vor allem mit Kindern. Weil die konnten sich auch mal ein paar Stunden im Haus frei bewegen und waren nicht auf ein Hotelzimmer begrenzt.

Wir überlegen noch, ob wir nächstes Jahr in meiner Elternzeit hier noch mal hinfahren.

1 Oktober 2018

Glück im unglück

Da sind wir ungefähr bei der hälfte unserer Tour, da macht es plötzlich “ peng“ bei meinem Freund und Kollegen.

Wir hielten an und sahen, dass bei seinem ca. drei Wochen alten Fahrrad die Kette gerissen war.

Da standen wir nun. Am Rand von Köln, mitten im Industriegebiet.

Wir haben zwar eine Pickup Versicherung, aber noch keine Karte dafür erhalten.
Also suchten wir im Netz die Nummer, fanden aber keine.

Und während wir die Rufnummer mit den Handys versucht haben zu ergooglen, hielt plötzlich ein älterer Herr neben uns auf seinem Rennrad an.

„Sie sehen so aus, als bräuchten Sie Hilfe?“

Wir erklärtem ihm die Lage und er meinte, er könne uns wohl helfen.

Er packte unter seinem Sattel eine kleine Tasche raus und holte einen Kettennieter raus.

Er erklärte wie das Gerät funktioniert und wenige Minuten später war die Kette wieder ganz.

Wir konnten unsere Tour weiter führen und waren echt glücklich das es noch Menschen gibt, die einem Helfen.

Merke: Für die nächste Tour Werkzeug dabei haben 😉