Heute hatte ich ein Interview mit einer Redakteurin der FAZ, zum Thema „Kinder bekommen.“

Sie startete den Aufruf in der WhatsApp Gruppe der Kölner Vater ev in Köln.

Darin geht es darum, warum für viele junge Menschen die Entscheidung für oder gegen Kinder besonders schwierig ist – es geht aber auch darum, aufzuzeigen, wie Familie heute gelebt werden kann, auch, um einen positiven Ausblick zu geben. Ich würde gerne Väter vorstellen, die sich Gedanken dazu machen: Was für ein Vater will ich sein? Was will ich anders machen als mein eigener Vater? Wie verändert Vatersein meine Partnerschaft? etc.

Sie schreibt wohl ein Buch darüber. Ich fand es wichtig, ihr auch mal die Mitte zu zeigen. Zwischen Übervater und Überforderung.

Warum ich meine Kinder liebe, aber nie wieder welche bekommen würde.

Ich bin Mal gespannt wie das Interview später ausgedruckt aussieht 😉

Mit der Ernährungsumstellung hat meine Frau auch angefangen Nudeln zu ersetzen.

Ich war eingangs skeptisch, aber gab dem ganzen eine Chance.

Patrick Heizmann fragte mal bei einem Bühnenauftritt, den ich besuchte ins Publikum, ob Nudeln ohne Soße schmecken würden.

Und er hatte für mich recht. Eigentlich nach nichts. Die Soße ist das, was schmeckt.

Und so haben wir vor Wochen unser Bolognese mit Zucchinis angefangen zu machen.

Lecker und kaum ein unterschied.

Bei den Amazon Prime Days haben wir uns dann noch einen Spiralschneider gekauft, mit dem dies deutlich einfacher ist.

Heute entdeckt, das der auch Kartoffen in Pommes Spiralen schneiden kann. Das wird die Tage als nächstes ausprobiert.

Etwas irritiert und leicht frustriert stand ich heute morgen auf der Waage.

Den morgen zuvor waren es noch 114,4 Kilo.

Und jetzt mehr als letzte Woche.

Aber gut. Es wird noch öfter kommen.

Was mich aber etwas frustriert ist, das ich die ganze Woche auf deftiges und süßes so dermaßen Appetit bekommen habe. Ein verlangen nach großen Mengen. Und ich habe mich zurück gehalten.

Das verlangen ist auf Stress zurück zu führen ist. Das merke ich auch am Blutdruck.

Das wird sich wohl auch auf die Abnahme kurzweilig einwirken.

Daher muss ich schauen wie ich ihn reduziert bekomme.

Da ist es nun, mein neues Handy.
Das MI 10T Pro.

Ein Klotz. Schwer und groß. 217 Gramm ohne Hülle ….

Wäre ich noch 20 Jahre alt, dann würde ich mir so ein Brikett nicht kaufen 😉
Aber ich bin über 40 Jahre alt und mein Handy muss in keine Skinny Jeans passen 😉

In der Regel liegt es auf dem Schreibtisch.

6,67 Zoll (ca. 17 cm) ….
Ich habe mal vor einigen Jahren einen Freund ausgelacht, weil er sich ein 7 Zoll (ca. 18 cm) Tablet geholt hat, mit dem er auch telefonieren kann.
Phablet nannte man so wasßß. Jetzt bin ich schon bei 6.67 Zoll (ca. 17 m). Da fehlt nicht mehr viel.

Aber daran gewöhnt man sich, wie an einen großen Fernseher.
Und da meine Augen auch immer schlechter werden, mag ich die Größe sogar 😉

Auch arbeite ich viel damit und da kommt einem die Größe entgegen.

Bis jetzt bin ich zufrieden.
Klar, nach zwei Jahren hat sich einiges getan.

Es ist schneller als mein altes, die Kamera ist Top und die Effekte nett.
Ich finde es ja immer lustig, wenn Hersteller Konzepte anderer dreist kopieren und dennoch groß damit auf dem Markt gehen.

Wie zum Beispiel hier.
Das „Kontrollzentrum“ und der Hintergrund sind Standard bei Xiaomi.
Als hätte ich ein Iphone 😉

Ich kann mich noch an Miui Zeiten erinnern. Ich glaube, das war noch Samsung Galaxy S2 Zeiten.
Da habe ich noch Roms mit Miui auf die Handys geflasht. Da war die Marke in Europa nicht bekannt.

Da habe ich es schon geliebt. Es läuft rund und macht etwas, was ich schon bei Huawei lieben gelernt habe.
Es beendet rigoros alle Apps, die im Hintergrund laufen.

Dadruch ergibt sich dann auch mal eine Akkulaufzeit von 2 Tagen.

Die Kamera ist gut. Ich kam noch nicht viel dazu, damit zum zu spielen.

Hier habe ich mal ein Bild in verschiedenen Bildmodus geschossen, um herauszufinden, welches für mich das Beste ist.
Das wo am meisten darauf passt.

Der 3:4 Modus ist für mich der beste, weil am meisten darauf zu sehen ist.
Auch das Zooming ist brauchbar.

Wobei der 50Fach Zoom am Ende „Fake“ ist. Es geht bis 2facher Zoom, dann wird nur noch im Bild gezoomt und nicht mehr mit der Kamera.
Aber das reicht mir.

Ob es sich gut schlagen wird, zeigt die Zeit. Etwas – was die ganzen Fachmagazine nie haben.
In einem halben Jahr interessiert sich keiner mehr für das Modell.
Bis dahin sind schon wieder 5 neue ähnliche Modelle vom Hersteller zu der Serie auf dem Markt erschienen.

Wenn es sich so gut schlägt wie mein Huawei Mate 20 Pro, dann wird es mich 2 Jahre begleiten.
Wenn nicht, mein eigener Vertrag endet im März. Dann werden wir sehen 😉

Heute war ein idealer Tag unseren Garten auf den Winter vorzubereiten.

Durch den Regen der letzten Wochen war der Boden schön aufgeweicht. Und heute war ein warmer und trockner Tag.

Bis auf den Kohl habe ich alles an Pflanzen rausgeholt, den Boden einmal umgegraben und fertig vorbereitet.

Wenn der erste Frost da ist, kommt der Kohl raus und dann werde ich die Erde aus den Hochbeeten einmal verteilen.

Die Kästen kommen dann über den Winter in den Keller. Wir haben von einer Nachbarin Lupinensamen bekommen, die werde ich dann aussehen. Die sind Winterfest und machen den Boden für das Frühjahr fruchtbarer.

Diese nachgemachten Kinder Schokobons von Lidl hielt mir heute meine Frau vor die Nase. Ich habe erst gedacht, jenes wäre das Original.

Ich finde es krass, wie man mittlerweile das Original kopiert. Und geschmacklich habe ich auch keinen Unterschied feststellen können.

Vor fast zwei Jahren bin ich nach rund 12 Jahren von Samsung auf Huawei umgestiegen.

Seit dem habe ich das Huawei Mate 20 Pro und bin sehr zufrieden.

So sehr zufrieden, dass es das erste Handy ist, welches ich länger als ein Jahr habe. Fast zwei Jahre!

Nun habe ich durch die Vertragsverlängerung meiner Frau die Gelegenheit bekommen ein neues Handy zu erhalten.

Ich hätte sofort wieder ein Huawei genommen. Aber es kam Trump und Huawei hat keinen Google App Store mehr.
Das geht zwar mit etwas Bastelei drauf und noch mehr basteln auch „Banking Apps“, aber darauf habe ich keine Lust mehr.
Betriebssystem auf Handys wechseln (Roms flashen) und Bootloader knacken, aus dem alter bin ich raus 😉

Und im schlimmsten Fall ist beim nächsten Update auch kein Android mehr drauf, sondern das Huawei eigene Betriebssystem.

Dann kommt dazu, das der neue Nachfolger von meinem derzeitigen Phone (Mate 40 Pro) rund 1200 Euro kosten soll.
Das geht selbst mir als Konsumjunkie zu weit. Es fehlt mir dabei an einer Berechtigung für einen so hohen Preis.
Es gibt nichts Neues und innovatives.
Nur verbessertes. Das rechtfertigt für mich nicht den doppelten Preis.

Wenn da mal ein 3D Hologram aufpopt, wenn es auf dem Tisch liegt, dann können wir gerne darüber reden.

Meiner Frau habe ich letztes Jahr das Xiaomi Mi 9 gekauft.

Xiaomi Geräte hatte ich schon immer, vom Saugroboter über Leuchtmittel bis zu Mi Fitnessbändern.
Neuerdings hat der Mi Stick auch meinen Amazon Firetv Stick ersetzt.

Aber Handy war mir damals neu. Und so schaute ich mir das Mi 9 genauer an.

Ich war sehr positiv überrascht. Es war gleich auf mit meinem Mate20 Pro.
Geschwindigkeit, Bedienung und Kamera. Kostete aber nur die Hälfte.

Dazu kommt, dass es kein Edge (abgerundetes) Display hat.
Das ist für mich eine Seuche der letzen Jahre an den Geräten.

Und so habe ich mich jetzt für das Mi 10T Pro entschieden.
Dieses ist diese Woche erschienen und heute bei mir angekommen.

Es ist eine abgespeckte Variante, des vor einem halben Jahr erschienen Xiaomi Mi 10 Pro.
Welches fast auch 1000 Euro kostet, weshalb ich mich dagegen entschieden habe.

Ich mache sehr viel mit meinen Mobilgeräten, aber mehr als 500 Euro gebe ich nicht mehr aus.
Und dank des Vertrages liege ich bei rund 300 Euro 😉

Es hat kein Edge Display, aber dafür ein Akku was mindestens zwei Tage halten soll.

Jetzt werde ich es erst mal am Wochenende auf Herz und Nieren durchtesten.

Ich werde berichten 😉

Was ich hier und da schon mal angeschnitten hatte, seit wir Kinder haben, haben wir keine Zeit mehr für uns.

Entweder passt der eine oder der andere auf die Kinder auf. 
Aber einfach mal zu zweit – ohne die Kinder – etwas zusammen unternehmen, das ist leider nicht mehr möglich. 

Die Schwägerin meiner Frau passt zwar für uns auf, aber das möchten wir nur für Notfälle nutzen, weil sie auch ein Privatleben hat.

Bei unserer restlichen Familie und Paten ist das Vorbeibringen unserer Kinder aus verschiedenen Gründen nicht möglich.

Es fehlt auch einfach die Freude an unseren Kindern, diese regelmäßig aus freien Stücken sehen zu wollen. Abzuholen und sich auf Zeit mit ihnen zu freuen. Mehr als einfach nur aufpassen. Oft liegt es einfach an der Zeit, weil sie selbst mitten im Leben sind, nicht können oder weil sie kein Interesse haben.

Das haben wir irgendwann dann einfach akzeptiert und möchten auch niemanden dazu zwingen. 

Wir hatten dann nach einer „Leihoma“ gesucht, aber dies ist leider auch nur noch eine Geldfrage.
Nicht falsch verstehen! Egal was an Kosten anfällt, das würden wir der Leihoma alles bezahlen. 
Aber die Leihoma sollte dies in erster Linie tun, weil sie die Kinder gerne um sich hat. Und nicht, weil sie damit bis zu 30 Euro die Stunde verdient. 

Dann kann ich mir auch einen Babysitter nehmen. Aber woher einen seriösen? 

Anfang des Jahres erfuhr meine Frau dann von einer Bekannten, dass diese über unser lokales Pfarrbüro eine Babysitterin vermittelt bekommen hat.
Die Katholische Kirche hier im Ort bietet das für jedermann an. 

Das sind dann Jugendliche aus der Gemeinde und unserer Gegend. Diese Babysitter werden dort ausgesucht geschult und vermittelt. 

Die Vermittlung ist kostenfrei. 

Und als Bonus obendrauf zahlt die Kirche auch noch die Hälfte der angefallenen Stunden an die Eltern zurück. Nimmt also ein Babysitter 10 € die Stunde, so erhält man am Ende des Monats von der Kirche 50 % zurück.

Das ist für Eltern wie uns gedacht, die einfach mal Freizeit als Paar brauchen und damit die bezahlbare Gelegenheit bekommen dies auch auf diesem Weg tun zu können.  

Wir haben uns dann dort auch gleich beworben, man hatte aber Anfang des Jahres keinen Babysitter frei.
Durch die beginnende Pandemie wurde das Projekt auch erst einmal gestoppt.

Vor 2 Wochen habe ich es dort noch mal versucht und durch Zufall war eine Babysitterin vermittelbar.
Diese kam letzte Woche dann zum Kennenlernen vorbei. 

Sie war ehrlich und meinte, dass wir die Ersten für sie sind.
Dass sie das vor uns noch nicht gemacht hat.

Für uns ist das okay, für uns ist es auch neu, dann können wir uns ja langsam ran tasten. 

Und so hat sie dann heute die ersten 2 Stunden auf die Kinder aufgepasst. 

Wir sind dann in der Nähe ins Café gefahren und haben zusammen Zeit verbracht, lecker gegessen und gequatscht. 

Dann sind wir noch einkaufen gefahren und zurück nach Hause. 
Hat Super funktioniert. Die Kinder mögen sie und sie kam mit Ihnen gut zurecht.  

Und so werden wir in den nächsten Wochen und Monaten immer wieder auf sie zurückgreifen, um einfach mal noch einmal Zeit als Paar zu haben. 

Es ist auch einfach schön zu wissen, dass da jemand ist, auf den wir ohne schlechtes Gewissen zurückgreifen können.
Der sich freut etwas nebenbei zu verdienen und Spaß dabei hat. 

Eigentlich wollte ich heute morgen nur den „die Englein backen“ Horizont fotografieren, aber mein automatischer Handy Kamera Filter meinte daraus die Hölle machen zu müssen.

Dazu passend das Logo der MMC Studios in Ossendorf.

Hat aber irgendwie etwas Besonderes..

Montag ist Wiegetag. Macht ein Minus von 0,3 Kilo.

Was mir hilft, weiter diesen Weg zu gehen, ist die Frage warum mache ich das ganze?

Während ich vor süßen und deftigen leckeren Dingen stehe, diskutiere ich oft mit mir selbst über das warum.

Warum möchte ich jetzt darauf verzichten?

Gerade am Anfang ist die Motivation noch recht hoch, aber nach einiger Zeit wird es ein regelrechter Kampf zwischen Engelchen und Teufelchen auf der Schulter.

Aber das wissen, warum ich es machen möchte/muss hilft mir. Gibt mir die Motivation.

Diesen Kampf habe ich mittlerweile recht gut überwunden, weil die kleinen Erfolge schon nicht mehr von der Hand zu weisen sind.

So kann ich z.b. meine Hose mittlerweile zum Bauch hochziehen und es scheuert nichts mehr zwischen den Beinen im Schritt. Ich kann einen Umzug in die vierte Etage machen und bin nicht mehr so schnell außer Atem.

Und mein Blutdruck hat sich signifikant verbessert.

Wenn ich dann wieder vor etwas stehe, was nicht in den Essensplan heute rein passt, dann kann ich auch einfach Nein sagen, weil ich mir dass Warum viel besser vor Augen halten kann.

Als wir damals von den Plänen erfuhren, wie unsere neuen Badezimmer gebaut werden, war ich schon etwas enttäuscht.

Fensterlose Badezimmer mit einem Lüftungssystem, was sich Kölner Lüftung nennt. Einem Abluftsystem ohne Ventilatoren.

Ich hatte Bedenken, dass diese weder es chaffen gewisse Gerüche abzuziehen, noch die Feuchtigkeit aus dem Raum zu bekommen.

Aber mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt und finde sie sogar besser.

Ich muss nach dem Duschen kein Fenster mehr aufmachen, was auch die komplette Wärme aus den Raum holt.

Unangenehme Gerüche werden auch in kürzester Zeit abgezogen und verteilen sich nicht im Raum.

Und was die Feuchtigkeit angeht, ist dort tatsächlich das Badezimmer bei uns der trockenste Raum. Selbst wenn ich ausgiebig geduscht habe.

Und wenn man in der Nacht auf Toilette muss, ist der Raum auch nicht zu hell. Das mag ich gar nicht, weil ich ja schnell weiter schlafen möchte.

Beim Umzug unserer Freundin habe ich eine COAST Plastik Tragetasche gesehen.

Mich würde mal interessieren, ob dies bei euch auch so eine Kultmarke war?

In den 90ern war es in meiner Schule DIE Marke!

Wer dort Anziehsachen eingekauft hat, bekam so eine Plastiktüte. Die erhielt aber so einen Kultstatus, dass man damit unbedingt in der Schule rumlaufen musste.

Damit galt man als Cool. Wer sich die Klamotten in dem Laden nicht leisten konnte, schaute dass er sich zumindestens irgendwoher diese Tüte besorgte und damit über den Schulhof lief 🙂

Diesen Freitag und Samstag haben wir unserer Freundin beim Umzug geholfen.

Somit ist dies mein zweiter Umzug dieses Jahr, in die 4 / letzte Etage – ohne Aufzug.

Die 15 Kilo weniger auf den Hüften habe ich gemerkt. Ich habe deutlich länger durch gehalten.

Was dicke wie ich oft haben, dass die Beine im Schritt aneinander reiben. Da in der Regel die Hose aber nur unter dem Bauch passt, kann die Hose im Schritt dies nicht mehr schützen, weil sie zu tief hängt.

Aber ich kann meine Hosen wieder höher tragen und somit war das Problem damit auch erledigt 🙂

Montag ist Wiegetag. 115.5 Kilo. Macht ein Minus von 1.4 Kilo.

Nach der ungesunden Woche davor habe ich recht gut wieder zurück gefunden.

Und das sehe ich als persönlichen Erfolg. Das ist immer das schwierigste für mich.

Jetzt geht es stramm Richtung Weihnachten. Die leckeren Marzipan Stammbäume und Plätzchen liegen schon im Regal.

Jetzt gilt es da für mich eine Strategie zu entwickeln, damit ich da gut durch komme.

Am Freitag habe ich mir meine Grippeimpfung für die Winterzeit geholt.
Ja, genau die – die ja nichts bringt – weil Bla Bla Bla ….

Das mache ich schon seit über 10 Jahren und es hat mir bis dato nicht geschadet.

Interessanterweise bekam ich die dieses Jahr kostenfrei, weil ich „chronisch Krank“ bin.
Ich bekam sie aus dem Bestand von meinem Hausarzt. Auf die Frage woran ich den chronisch erkrankt bin, erhielt ich die Antwort „Bluthochdruck“.

Hmmm.. Ich wusste nicht so recht, ob ich mich darüber freuen sollte. Also bat ich um ein Gespräch mit dem Arzt. Ich nehme meine Bluthochdrucktabletten zwar immer noch, aber ich glaube nicht, dass ich sie noch brauche.

Dass ich im Mai einen so hohen Blutdruck hatte, lag am vielen Stress.
Zwar habe ich durch das Übergewicht generell die Tendenz dazu, aber dies war nicht der alleinige Grund.

Der Stress ist mittlerweile weg, das Gewicht ein gutes Stück runter und die Werte sind gut.

Ich soll jetzt noch mal 2 Wochen lange morgens vor der Einnahme Blutdruck Messen und abends.

Huch, ich habe sie immer mittags genommen, gut – dann nehme ich sie jetzt morgen.
Mal schauen wie der Querschnitt dann in zwei Wochen aussieht.

Die Woche ist nicht viel passiert. Eigentlich gar nichts.

Mein bester Freund hatte Urlaub von Frau und Kind und so habe ich nach Feierabend mit ihm jeden Abend Call of Duty gespielt.

Eigentlich war ich nie ein Freund von dem Spiel. Aber für was Zeit intensiveres habe ich keine Zeit mehr, seit ich Kinder habe. Mal ne Runde ballern, da braucht es keine Stundenlange vorbeireitung 🙂

Die Kinder haben neue Schuhe bekommen.
Alter Schwede, dafür kann mein ein Geld lassen ….

Heute war ich wieder beim Vätertreff, welche diverse soziale Einrichtungen in Köln organisieren. Wir sind dann zusammen zum Spielplatz für zwei stunden gegangen.

Den Rest des Tages habe ich „gearbeitet“.
Einer Freundin mit Ihrer Webseite geholfen und meine Webseite mal überarbeitet.
Ich habe einen „Link Checker“ laufen lassen.
Sprich, jeder Link, der bei mir auf der Seite sich befindet, wurde auf Gültigkeit überprüft.

Nach 15 Jahren kommt da was zusammen. Rund 20.000 URLs hat das Modul geprüft und ca. 2000 tote Links gefunden. Da war ich was beschäftigt.

Meine Tochter war heute wieder beim Kinder Kungfu und geht darin mittlerweile richtig auf.
Es war die richtige Entscheidung sie dort anzumelden. Das habe ich auch schon im Urlaub festgestellt.

Wie immer, unter spielenden Kindern, gibt es immer ein Arschloch Kind. Und das sucht sich immer vermeintlich schwächere. Meine Tochter hat sich zur Wehr gesetzt und da war ich stolz drauf.