Unsere Tochter hatte sich (für die guten Zeugnisnoten) das Mega-Eis bei Möbelhaus Segmüller gewünscht.
Kommerz hin oder her, aber für uns als Eltern war es echt schön, sie einfach mal für ein paar Stunden im Pumuckl-Land abzugeben und gemeinsam als Paar vor Ort in Ruhe einen Kaffee zu trinken.
Im Anschluss gab es dann das versprochene Mega-Eis.
Aktuell in den Sommerferien bietet das Möbelhaus auch einen großen Hüpfpark an. Da werde ich auf jeden Fall die Tage noch mal hinfahren, weil der Eintritt kostenlos ist und man dort auch recht günstig essen gehen kann.
Seit drei Monaten bin ich nun schon in meinem neuen Job.
Auch wenn ich immer noch nicht das Gefühl habe, das Ganze nach 25 Jahren realisiert zu haben, merke ich doch mit jedem Tag, dass es die richtige Entscheidung war, Verantwortung abzugeben und einen Job zu wählen, der mich nicht überlastet.
Auch bin ich nach wie vor froh, nicht mehr in der IT-Branche zu sein. Das lag vielleicht auch daran, dass ich der einzige ITler im Haus war. In einem Team würde das vermutlich anders aussehen, aber da fehlt mir die Erfahrung.
Ich lese weiterhin meine ganzen Newsseiten und interessiere mich auch privat für das Hobby, aber ich möchte es nicht mehr in meinem Beruf umsetzen. Wenn ich alleine schon wieder lese, welche Gesetze und Regeln sich in den letzten Wochen und Monaten geändert haben, bin ich froh, dass ich mir darüber keine Gedanken mehr machen muss.
Ich arbeite in einer Verwaltung. Das merke ich vor allem an den Wochenenden, weil ich da einfach nicht mehr über die Arbeit nachdenke, da es schlicht nichts gibt, worüber man nachdenken müsste.
Ich muss nicht erreichbar sein und nichts ändern. Wenn ich nach Feierabend meinen Stift hinlege, habe ich tatsächlich Feierabend. Das musste ich auch erst lernen: keinen Laptop mitzunehmen, falls etwas ausfällt, und einfach mal über den Durst zu trinken, ohne die Sorge zu haben, dass ich eventuell nicht erreichbar bin.
Anfangs hatte ich noch leichte Zweifel, ob es das Richtige war und mich das Ganze nicht eventuell unterfordert oder ich es vermissen werde. Aber mittlerweile kann ich mir gar nicht mehr vorstellen, in eine solche Achterbahn einzusteigen.
Mit meinem ehemaligen Kollegen und mittlerweile guten Freund bin ich Freitagabend etwas trinken gegangen. Irgendwie ist das Ganze so weit ausgeartet, dass ich um drei schwer torkelnd nach Hause bin.
Ich muss ja sagen, mir liegt der Schlager überhaupt nicht. Auch nicht nach sechs Stunden Dauerbeschallung und einigen Litern Bier.
Aber dafür war es ein cooler und geselliger Abend.
Auf dem Weg nach Hause ging ich an einer Hauswand mit einem Haufen Fahrrädern vorbei. Da fällt mir ein Fahrrad auf, an dem noch ein Handy hängt.
Sogar ein noch komplett entsperrtes iPhone.
Das Fahrrad war mit einer Kette an einem Gitterfenster abgeschlossen. Mir war klar: Die Person hat es vergessen.
Ich schaute, ob ich seine Rufnummer in den Kontakten auf dem Handy finde, bis mir klar wurde, dass ich ihn ja nicht anrufen kann. Kopfklatsch.
Da ich von der Arbeit noch Stift und Papier dabei hatte, schrieb ich einen Zettel, auf dem stand, dass ich das Handy gefunden habe und meine Rufnummer. Dann tauschte ich das Handy gegen den Zettel und „sperrte” das Handy, indem ich den Bildschirm ausschaltete.
Rund zehn Minuten später klingelte mein Handy. Sein Freund war dran, also ging ich zum Fahrrad zurück.
Der Besitzer des Handys war überglücklich. Er war Tourist in Deutschland und besuchte seinen Freund. Er hatte das Handy am Fahrrad vergessen. Ich erklärte ihm, dass ich Angst hatte, dass es jemand klaut, und er war dankbar, dass ich es mitgenommen hatte.
Unsere Kinder hatten ihren letzten Schultag und sind jetzt offiziell in den Sommerferien.
In diesem Jahr fahren wir als Familie nicht in den Urlaub. Das liegt an meiner Urlaubssperre, da ich mich noch bis Oktober in der Probezeit befinde.
Dennoch kann ich im Herbst Urlaub machen, was völlig ausreicht.
Unsere Tochter fährt wieder mit einer Gruppe für zwei Wochen nach Dänemark. Meine Frau fährt in der Zeit mit unserem Sohn und einer Freundin zelten.
Ich selbst werde die Wochenenden und Feierabende so gut wie möglich genießen. Da ich aber nur noch einen normalen Job habe und nicht mehr so stark belastet bin, ist das auch nicht so schlimm. Ich hoffe, dass ich in den freien Tagen öfter wandern gehen kann.
Mit einem lieben Freund bin ich heute eine kleine Runde durch das Siebengebirge gewandert.
Es ging hoch zum Drachenfels und dann wieder etwas weiter außen zurück. Auch wenn das Wetter auf den Fotos nicht gut aussah, war es genau richtig. Es gab keine pralle Sonne, dafür aber warme Luft. 🙂
Ich war schon länger nicht mehr wandern, das letzte Mal im April im Königsforst. Es hat wirklich gutgetan, mal wieder Abstand vom Alltag zu bekommen und tolle Gespräche zu führen. Ich glaube, 2019 war ich das letzte Mal mit meinem Freund dort.
Mein neuer Arbeitgeber hat sein jährliches Sommerfest ausgerichtet, bei dem ich auch geladen war.
Es war tolles Wetter und ging bis in den späten Abend.
Mein Arbeitgeber ist relativ groß und wir hatten bedingt durch die Menge an Menschen dort auch Sicherheitspersonal.
Interessanterweise eine Firma für dich früher sogar im Minijob gearbeitet hab.
Es war interessant, mal auf der anderen Seite zu stehen, also nicht eine so große Veranstaltung zu überwachen, sondern einfach mal geladener Gast zu sein. 😂
Statt Streu nutzen wir Fleece im Meerschweinchengehege. Das mögen die Meerschweinchen genauso und es ist für uns deutlich einfacher, günstiger und nachhaltiger zu pflegen.
Einmal die Woche tauschen wir dieses aus. Die Meerschweinchen haben zwar auch Meerschweinchen-Toiletten, aber sie kacken dorthin, wohin sie gerade laufen.
Nachdem wir jeden Tag mit dem Besen dadurch sind und mir das so aufwendig war, habe ich uns jetzt einen Staubsauger dafür geholt, um diese dann einfach wegzusaugen. Einen richtig coolen Meerschweinchenköttelsauger 2000.
Und damit er sich nicht ständig am Fließ festsaugt, habe ich einen Aufsatz mit dem 3D-Drucker erstellt.
Vor zwei Wochen habe ich für 40 € eine Eiswürfelmaschine gekauft.
Funktioniert sehr gut. Vor allen Dingen sind die ersten schon in zehn Minuten fertig, und ich trinke bei diesen Temperaturen sehr gerne kalte Getränke.
Auch wenn die Wahrscheinlich in 2~3 Monaten nicht mehr benötigt wird, weil es dann draußen nicht mehr so heiß ist und sie dann im Keller landet, hat sich die Anschaffung für mich schon sehr gelohnt.