Ich bin ja ein absoluter Konsummensch, und als ich diese Geschmacksrichtung sah, konnte ich nicht anders. Strawberries ’n‘ Cream – Eine Süßstoffcola Pepsi Erdbeer-Vanille-Creme Geschmack.
Ich finde es lecker. Eiskalt an einem sonnigen Tag schmeckt das bestimmt noch viel besser. Aber zu viel davon wird wahrscheinlich auch sehr eklig. Aber trotzdem zu empfehlen.
Seit drei Monaten versuche ich, über Kleinanzeigen ein AMS (Farbwechselsystem) für meinen 3D-Drucker zu bekommen.
Also habe ich „Bambu AMS“ als Suchauftrag eingetragen und ab da pro Woche 1 ~ 2 Kleinanzeigen gemeldet bekommen.
Aber egal, wen ich angeschrieben habe, zu 99% bekam ich wenige Stunden später von Kleinanzeigen die Meldung zurück, dass der Verkäufer wegen verdächtiger Aktivitäten gesperrt wurde.
Irgendwann habe ich dann angefangen, gewisse Muster zu erkennen. So waren sehr oft diese Anzeigen mit einer weiteren Anzeige des Verkäufers online zu einem Rudergerät.
Auch habe ich das bereitgestellte Bild bei Google Lens geprüft und fast immer dieses auch in anderen Anzeigen gefunden, teils in älteren Anzeigen, die schon offline waren, aber noch im Google-Archiv lagen.
Und so hatte ich das Gefühl, indirekt für Kleinanzeigen zu arbeiten, da ich bald jede Anzeige gemeldet hatte.
Sie waren sehr ideen- und trickreich. Sie haben oft so getan, als könne man den Artikel abholen. Sie haben gemeint, dass sie sich später noch einmal melden und den Termin abklären würden, vermutlich, um nicht direkt den Eindruck zu erwecken, dass eine Onlinezahlung nur per Versand möglich ist.
Oft konnte man auch ein Angebot über die Zahlfunktion von Kleinanzeigen machen, aber auch darauf bekam ich seltenst eine Antwort, bis dann die Anzeige gesperrt wurde.
Im Klamotten- und Kinderbereich geht es einigermaßen, aber im Technikbereich war Kleinanzeigen schon zu Ebay-Zeiten echt nicht angenehm. Aber gefühlt hat das mittlerweile abermals ein ganz anderes Level erreicht.
Nach dem Karnevalsumzug in Longerich war ich bei rund einem Grad ordentlich durchgefroren, aber es blieb trocken.
Später gegen 19 Uhr schaute ich aus dem Fenster und dachte mir, hui!
Da hat es ordentlich geschneit und blieb sogar liegen. Da war ich sogar froh, dass dies erst jetzt und nicht während des Zugs passiert ist. Aber heute Morgen war schon wieder fast nichts mehr da. Und gegen Mittag hat der Regen den Rest weggespült.
Eigentlich hatte ich vor, dieses Jahr gar keinen Karneval zu feiern. Weder war ich in Stimmung, noch sah ich irgendeinen Grund dafür.
Als junger Mann habe ich dies ganz viel gefeiert, dann bin ich irgendwann in den Sicherheitsdienst und habe dort immer sehr gerne gearbeitet. Und seit ich Kinder habe, bleibe ich dem weitestgehend fern.
Ich kann mit der Musik nichts anfangen und auch nicht mit dieser besoffenen Fröhlichkeit. Da möchte ich lieber auf eine gediegene Technoparty im Sommer am Strand gehen.
Und dennoch findet dieser statt und bedingt durch die Kinder bin ich auch hier und da mit dabei. Erst waren wir bei uns am Schul- und Viertelsumzug in Ossendorf und haben zugeschaut.
Und den Tag drauf waren wir in Longerich bei Freunden geladen, wo der Zug auch vor der Türe vorbeiging.
Dieses Jahr sind wir auch nicht, wie die zwei Jahre davor, mitgegangen, weil es uns einfach zu teuer geworden ist. 300~400 Euro für Süßigkeiten, die nur die halbe Wegstrecke reichen, sind uns das einfach nicht wert.
Wir haben es jetzt zweimal mitgemacht, die Kinder hatten ihre Freude, aber da wir grundsätzlich in keinem Karnevalsverein sind, macht das für uns auch keinen Sinn.
Zu Hause angekommen, überkam es mich. Ich hatte einfach Lust, die Süßigkeiten zu sortieren. So kam ich auf drei Beutel Gummibärchen, einen Beutel Waffeln, einen Beutel Flips und Salzgebäck, einen Beutel Kokosschaumbeutel, einen Beutel Bonbons, einen Beutel Lollies, einen Beutel saures Zeug, einen Karton und einen Beutel Popcorn sowie vieles Weiteres.
Nun essen wir so gut wie keine Süßigkeiten und wahrscheinlich wird dieses wieder so lange hier liegen, bis ich es an Halloween und St. Martin an Nachbarskinder verteile.😂
Ich war mit einem Freund im Möbelhaus. Als wir durch die Gänge schlenderten, fiel mir dieses Schild auf. Ich blieb davor stehen und spürte, wie einzelne Gehirnzellen starben, während ich versuchte, das Gesehene zu verstehen. Wer oder was ist dieses BRUAR?
Vielleicht ein Möbelhersteller?
Dann hat es Klick gemacht und ich bemerkte, wie mein Monk in Kreisen lief.
Ich habe meinem Freund geholfen, einen recht massiven Tisch aufzubauen, und am Ende blieben diese Schrauben übrig.
Was mich daran immer ärgert, sind die „zu vielen“ Schrauben. Ich bin die Anleitung zwei Mal nachträglich durchgegangen, um zu schauen, ob ich wirklich nichts vergessen habe.
Ich denke, dass diese Tüte eventuell noch bei einem anderen Modell verwendet wird und es günstiger ist, eine Tüte zu produzieren, statt zwei verschiedene. In der Anleitung sollte man das aber wenigstens erwähnen.
Seit es Spotify gibt, bin ich dort Kunde. Anfangs noch mit einem Single Account. Später als Familienaccount.
Ich selbst nutze es gar nicht mehr, weil ich lieber durchgehende Mixe höre. Ich mag unterhalten werden. Einfach einen Mix anmachen und eine Stunde hören.
Vor 25 Jahren war es noch schwieriger, DJ-Sets im Internet zu hören. Heute ist das durch YouTube, Mixcloud, Soundcloud und Hearthis kein Thema mehr. Hinzu kommen die vielen Musik-Podcasts.
Spotify selbst nutzen meine Frau und die Kinder über Alexa. Mit der nun letzten Erhöhung auf 22 € im Monat war mein Maß voll und so habe ich nun das Abo deaktiviert.
Nun wird zwischen den Titeln Werbung gezeigt. Das ist in Ordnung. Sollte es jedoch zu einem Problem werden, schaue ich mich nach einer Alternative um. Aber mehr als 22 € bin ich nicht mehr gewillt zu zahlen.
Was seit kurzer Zeit bei den Speicherpreisen im IT-Markt passiert, ist extrem.
Das gilt sowohl für Neuanschaffungen in meinem Beruf als auch im Konsumbereich, zum Beispiel für PC, Laptop oder Konsole.
Es ist bemerkenswert zu sehen, in welche Richtung sich die Speicherpreise aktuell entwickeln. Zwar war der Brief, den ich vor einigen Tagen auf der Arbeit erhielt, eher als Werbung gedacht, dennoch hielt ich ihn für interessant.
Ich hatte im Oktober, also vor rund 3 Monaten, mir für zu Hause eine 1-TB-Festplatte für 63,03 € gekauft. Ich benötigte zwar keine, aber bei dem Preis holte ich sie mir auf Vorrat. Weil immer jemand eine braucht. 😉
Oder für mich, damit ich mehr Spiele installieren kann. Ich konnte ja nicht wissen, was drei Monate später auf dem Markt passieren würde.
Ich merke richtig, wie sehr es in meiner Seele anklopft. Die Wandersucht. Mit jedem Sonnenstrahl und jedem Vogelzwitschern, was man mittlerweile wieder draußen hört.
Die letzten Monate war ich zwar viel zu Fuß unterwegs, aber meistens lokal.
Jetzt, wo die Sonne gelegentlich mal erscheint und es mehr als 10 Grad werden, habe ich richtig Lust bekommen, mich weiter weg zu bewegen. Nicht nur in einem Park.
Weiter weg, längere Strecke und andere Umgebung. Ich bekomme richtig Lust, mich an einem Wochenende in eine Jugendherberge, zum Beispiel an der Mosel, einzubuchen und loszulaufen.
Ich vermisse richtig die Wälder und mit meinen Stöcken darin zu wandern.
So wie in der Reha. Ein Ziel und dann zwei bis vier Stunden dorthin wandern.
Wenn Karneval vorbei ist und Anfang März die Temperaturen besser werden, werde ich das auch tun. Bis dahin werde ich mich und mein Knie wieder dafür Fit machen.
Mit den Kindern war ich diesen Sonntag auf einem Trödelmarkt und sah dieses Ding.
Ein klappbarer Servier- und Teewagen aus den 80ern. So etwas hatte ich als Kind neben meinem Bett stehen. 😉 Die gab es gefühlt in meiner Kindheit in jeder Wohnung.
Unsere Tochter hat ihr Zeugnis für die weiterführende Schule erhalten. Sie kann sehr stolz auf sich sein, wir sind es auf jeden Fall.
Somit wurde ihr empfohlen, auf das Gymnasium zu gehen.
Nach dem Sommer beginnt für unsere Tochter somit ein neuer Lebensabschnitt. Das Gute ist, dass die empfohlene Schule gleich um die Ecke ist und sie diese zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichen kann.
Schon seit einiger Zeit liebäugele ich mit einem Walkingpad. Gerade am Wochenende, wenn ich eventuell etwas länger am PC sitze, fehlen mir die Schritte. Oder wenn ich mir eine Serie anschaue. Am ehesten aber, wenn es draußen regnet. Ich bin ein Trockenwetterwanderer. 😉
Beim kleinen Buchhändler in den US und A gab es ein solches im Angebot, also bestellte ich mir eines. Zwei Tage später regnete es, sodass ich es ausgiebig testen konnte.
Es funktioniert echt gut, aber mir fehlt ein höhenverstellbarer Schreibtisch. Das ist auch das Nächste, was ich mir in absehbarer Zeit anschaffen werde. Eventuell baue ich dann meine ganze PC-Ecke um.
Aber eine Folge (45 Minuten) verging und ich hatte einen Großteil meiner Schritte auf der Uhr.
Ich stehe in der Bahn und mir gegenüber ist eine defekte Türe.
Das sehe ich bei unseren öffentlichen Verkehrsmitteln oft. Je länger ich darauf schaue, desto mehr drängt es mich, den Aufkleber abzunehmen und „richtig“ wieder draufzukleben.
Wie kommt es dazu? Warum? Darf eine Kita das bei ihrem „Betriebsausflug“ draufkleben?
Auch bemerkenswert finde ich, dass manche Menschen diese Schilder nicht wahrnehmen und trotzdem vor der Türe stehen und sich dann darüber ärgern. Ich hatte auf jeden Fall keine Langeweile während der Fahrt. 😂
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