Schlagwort: corona

Heute haben wir es geschafft. Alles wichtige ist drüben. Kinderbett, unsere Matratzen, Küchentisch, Stühle, viele weitere Kartons, Sessel, zwei kleine Schränke, PC und einige Küchen Utensilien.

Dann habe ich noch ein paar Paletten von der Arbeit geholt, damit wir nicht auf dem Boden schlafen müssen. Bis das Bett kommt dauert es wohl noch was.

Meine Schwester hat ab Mittag auf die Kinder aufgepasst, somit konnte meine Frau, ihre Freundin und ich Gas geben.

Nun wohnen wir drüben und verbringen unsere erste Nacht dort. Gleich packen wir noch ein paar Kisten aus. Aber jetzt essen wir erstmal was. Mein Schwager war so lieb für und alle zu kochen.

Den Rest, ein paar Schränke, Couch und die restliche Küche machen wir in den nächsten Tagen.

Privates

Ich bekomme nach wie vor nur wenig von der Virus Pandemie mit.
Im E-Commerce brummt der Bär und daher ist auf der Arbeit viel zu tun.

Wir haben viel Kundenkontakt, aber eben Virtuell. Am Telefon und per E-Mail.
Das war auch schon immer so, daher hat sich für mich nicht viel getan. Tagesablauf wie immer.

Am Nachmittag kümmere ich mich um meine neue Wohnung und merke von dem „Stillstand“ auch so gut wie nichts. Ich merke zwar, dass es draußen leerer und ruhiger geworden ist.
Über all die Warnhinweise.
Aber ich „spüre“ es kaum.

Wenn ich dann aber mal rauskomme aus dem „Alltag“, erschreckt es mich.
So musste ich gestern mit meinem Sohn zum Kindernotarzt, weil dieser in der neuen Wohnung gestolpert ist und genau Mitte Stirn auf die Ecke des Kindertisches gefallen ist.

Neben der Notarztpraxis ist das Kinderkrankenhaus.

Diese Lazarett-Zelte davor sind erschreckend. Wie in Endzeit Filmen und Spielen. So sieht es derzeit überall vor Krankenhäusern aus.

Ich musste an der Gegensprechanlage viele Fragen beantworten, bis ich rein durfte und alle trugen Schutzkleidung. Da kann man schon Panik bekommen, wenn man es zu sehr an sich ran lässt.

Der Küchenbauer erzählte mir heute Morgen, dass er noch zwei Wochen Küchen aufbaut und dann ist es vorbei. Dadurch das die Küchenstudios und Möbelhäuser geschlossen haben, gibt es auch keine neuen Aufträge mehr. Die großen Küchenfirmen – Nolte, Nobilia und Co. haben ihre Produktionsstätte zu gemacht. Keine Ahnung wann er wieder was zu tun bekommt. Selbst wenn in 1~2 Monaten wir wieder zu „normal“ wechseln, wer kann/will sich eine neue Küche holen?

Ich bin froh, dass wir so viel Trubel haben. Nur zu Hause sitzen und die schlimmen Nachrichten hören, das würde mich Wahnsinnig machen und nichts ändern. Die Kinder sind auch abgelenkt und ihnen fällt die Decke nicht auf den Kopf.

Dennoch halte ich Abstand von allen Menschen so weit es geht und halte mich an die Hygiene Standards.
Darum ziehe ich auch mit voller Überzeugung allein mit meiner Frau und unserer Freundin um. Ich kann und möchte niemanden gefährden.

Wenn der Umzug vorbei ist und ich Urlaub habe – dann habe ich noch genug Zeit zum Wahnsinnig werden.

Privates

In unserem Waschmaschinenraum ist noch Platz für einen 50 cm breiten Pax Schrank. In diesen sollen nur Handtücher, daher braucht dieser auch keine Türe.

Welch ein Zufall, genau diese Größe und Breite wie wir sie brauchen, gab es über ebay Kleinanzeigen für 25 Euro mit 6 Einlegeböden! Ikea Neupreis 100 Euro!

Aber wir haben auch eine Virus Pandemie. Und müssen Abstand zu anderen Menschen haben.
Dennoch konnten wir diesen heute abholen.

Der Verkäufer hat ihn im Vorfeld abgebaut und vor seine Wohnung im Treppenhaus abgestellt.
Auf Distanz habe ich ihm das Geld übergeben und den Schrank aus dem Treppenhaus dann mit meinem Freund und Kollegen abgeholt.

Somit haben wir das Risiko auf das minimale dezimiert und ich habe noch mal ein Mega Schnäppchen gemacht 🙂

Privates

Heute haben wir den Schlüssel für unsere neue Wohnung bekommen.

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen. Normalerweise werden diese Wohnungen zusammen mit dem Vermieter und dem Mieter abgenommen. Zumal es sich um einen Neubau handelt. Da aber unsere Genossenschaft einen Corona Fall hatte und es nur derzeit drei gesunde Mitarbeiter gibt, mussten diese zu einer vereinfachten Wohnungsübergabe gehen.

Ich bekam auf Distanz den Schlüssel ausgehändigt und habe unterschrieben, dass ich die Abnahme der Wohnung innerhalb eines Tages selber mache.

Nach Feierabend habe ich mit meinem Freund und Kollegen den letzte Woche gekauften Ikea Schrank in die Wohnung gebracht und auch die ersten Teile aufgebaut.

Was bin ich froh, dass wir diesen über Ebay-Kleinanzeigen gekauft hatten, da die Möbelhäuser jetzt alle zu haben und wir diesen gar nicht neu bekommen würden.

Morgen kommen dann die restlichen Schränke dran und wenn ich die Zeit noch finde werde ich die Kinderzimmerschränke auch gleich aufstellen. Die sind zum Glück aber schon zusammengebaut. Auch die hatten wir zum Glück bei ebay Kleinanzeigen im Vorfeld gekauft und solange in unserem Keller gelagert.

Freudigerweise rief mich heute auch die Küchenfirma an und bestätigte mir den vereinbarten Termin für diese Woche.

Zum Wochenende, so ist zumindestens mein Plan, werde ich dann mit allen Kartons komplett rüberziehen. Aber ich muss mal schauen wie ich das zeitlich, logistisch und körperlich alleine schaffe. Danach habe ich Urlaub, im Notfall werde ich es auf ein paar Tage Strecken.

Aber es geht voran, trotz der Corona Zeit.

Privates

Es ist Sonntag und wir sitzen zu viert am Küchentisch und basteln mit den Kindern.
Wir sollen nicht vor die Türe und wenn nur mit Abstand zu anderen.

Der Virus draußen verbreitet sich schnell und betrifft uns alle.
Irgendwie wie im Film.

Da fragte meine Frau in die Runde, ob wir Frühstücken sollen.
Ich zog mich an und wollte zum Bäcker gehen, da fragte meine Tochter, ob sie mit dürfe.
Ich sagte zu ihr:

Schatz, das geht leider nicht.
Draußen sind viele Menschen krank und du könntest dich anstecken.

Da kam ich mir wirklich vor wie in einem Film. Auch stellte ich mir in dem Moment die Frage, ob ich zum Bäcker sollte.

Es ist ja nicht so, als würde da draußen der Schwarze Tot auf uns alle warten. Ein Virus was durch die Luft übertragen wird und uns alle sofort tötet. Oder wie im Film Bird Box, Silent Hill, etc.

Dennoch ist es wichtig Abstand zu halten. Um keinen zu gefährden.

Mit Kind möchte ich Menschen meiden, weil für meine Kinder ist es viel schwieriger sich an die derzeitigen Hygieneregeln zu halten.

Und so bin ich dann alleine raus, um die Ecke zum Bäcker.

Ich finde es auch wichtig, unseren Bäcker in dieser Zeit zu unterstützen.

Auch hier war es wie im Film.
Mit viel Abstand zu anderen Menschen und brav in einer Reihe vor der Türe. Mit Warn und Verhaltensregeln an der Wand. Wie im Film …..

Auf Facebook habe ich diesen Post gesehen:

Quelle: Facebook

So sieht es derzeit vor dem Krankenhaus bei mir im Stadtteil aus!
Wie im Film …..

Mein Kollege schickte mir ein Foto von seinem Bäcker und Wocheneinkauf:

Auch hier, wie im Film.

Es ist echt surreal. Ich habe irgendwie keine Angst.
Sehe keine Gefahr, vielleicht weil ich auch noch keinen kenne den es betrifft.
Ich sehe keinen Virus und vor eine Grippe habe ich auch keine Angst.

Das Wetter ist endlich schön, die Sonne scheint, es blüht draußen vieles und ich bekomme endlich gute Laune. Das Wetter und der Stress in den letzten Monaten hat mich sehr deprimiert. Im Dunkeln und mit Regen zur Arbeit – im Dunkeln und mit Regen nach Hause.
Ich merke, wie das schöne Wetter meine Laune steigen lässt.

Und so fällt es mir gerade sehr schwer wieder in die Depression zu fallen und Panik für das ganze zu bekommen. Ich sehe und höre das alles, sehe im TV und im Internet wie die Welt um mich in Panik ausbricht und schlagartig verändert. Wie im Film.

Auf der anderen Seite erzählt mir ein Bekannter, der selbst starker Diabetiker ist und seine Frau unter Asthma leidet, dass dies für sie so ist wie im Horror Film. Weil eben eine Infektion sie töten kann.

Ich befolge auch selbstverständlich alle Regeln, aber dennoch stehe ich in der Schlange beim Bäcker und frage mich gerade, ob ich im falschen Film bin.

Privates

Da sitze ich nun mit meinen Kindern in der Wochenend-Quarantäne und bastel Bügelbilder.

Darf ich euch stolz präsentieren, meine erste Ente!

Privates

Momentan ist es echt schräg.

Die Welt steht still, wir sollen zu Hause bleiben – aber das Leben geht auch irgendwie weiter.
Vor allem, weil wir gerade vor einem Umzug stehen.

Klar gibt es wichtigeres im Moment auf dieser Welt als das, aber dieser Umzug rollt gerade auf uns zu und wir können diesen kaum planen.

Ich gehe derzeit vom schlimmsten aus. Kurz gesagt, ich bekomme zwar den Schlüssel – aber die Küche kommt nicht und ich muss alleine umziehen. Genau das plane ich jetzt!

Nächste Woche sollen wir den Schlüssel für unsere neue Wohnung erhalten – sofern sich nichts ändert.
Danach die Woche müssen wir umziehen.

Aufgrund von Corona nichts planen und den Kopf in den Sand stecken wäre schlecht.
Dann stehe ich vor einem unorganisierten Umzug.

Kommt die Ausgangssperre nächste Woche nicht, so kann ich mit der Schlüsselübergabe rechnen.
Aber kommt auch die Küche in der Woche wie geplant?

Wenn die Küche nicht kommt, dann muss ich mir einen Kühlschrank organisieren. Weil unsere alte Küche ist verkauft und wird in zwei Wochen abgeholt. Einen zweiten Froster haben wir, genau so wie eine mobile Induktionsplatte für die Steckdose. Dann können wir damit in der neuen Wohnung erst mal kochen. Nicht schön, aber ausreichend. Alte Schränke die als provisorische Küchenschränke hinhalten müssen, hätten wir auch.

Geplant war, den Umzug mit Freunden und Familie zu vollziehen. Das ist aber jetzt schon gestrichen.
Ich kann keinen um Hilfe bitten. Das ist aufgrund der Virengefahr nicht vertretbar.
So viele Personen auf einen Fleck dürfen zudem auch jetzt schon nicht sein!

Meine Frau hat die Kinder, weil die Kitas zu haben. Die können wir auch nicht aufgrund des Virus irgendwo bei der Familie unterbringen. Da beide noch sehr jung sind (2 und 4) können diese weder helfen, noch alleine und unbeobachtet gelassen werden.

Darum habe ich meinen Urlaub nun eine Woche vorgezogen. Damit ich mehr Zeit zum Umziehen habe.
Tag für Tag, Karton für Karton. Eine Woche lang. Das ist zum Glück nur ein Umzug drei Straßen weiter. Dafür alleine mit unserem Auto oder einem Transporter.

Die wenigen großen Dinge (Couch, Bett und TV) die schaffe ich noch mit meiner Frau umzuziehen. Dann setzen wir die Kinder notfalls für die kurze Zeit ins Auto, mit Tablet und Netflix 😉

Sollte die Ausgangssperre kommen, dann hat sich das sowieso erledigt, dann brauche ich mir auch um den Umzug keine Sorgen mehr zu machen. Dann dürfen wir das sowieso nicht und ich bleibe so lange hier wohnen.

Strom und Internet sind noch hier und daher mache ich mir darüber keine Sorgen.
In der neuen Wohnung ist schon Strom. Internet wäre noch nicht da, aber das ist nur bedingt wichtig.
Ich habe noch genug LTE Volumen für die wenige Zeit, die ich es überhaupt noch privat an den PC schaffe.

Abwarten und Tee trinken!

Privates

Komische Zeit im Moment.
Ich muss ehrlich gestehen, dass ich zwar viel über die Corona Situation gelesen habe,
aber wenig mitbekam. Auch der Grund warum ich so wenig zum bloggen komme.

Mein Alltag ist die letzte Woche stressiger gewesen, als die Wochen davor.
Da, wo andere entschleunigen mussten durch die Viruslage, da musste ich Gas gegeben.

Ich dachte schon, die Woche im Karneval war Stressig, aber es wurde mehr.

Mein Alltag hat sich durch Corona auch so nicht geändert. Darum spürte ich kaum etwas davon.
Morgens zur Arbeit, dort im Büro alleine oder mit wenig Kollegen.
Nachmittags nach Hause – Frau mit den Kindern unterstützen und dann 1~2 Stunden am PC oder TV.
Tag ein – Tag aus. Wie immer, seit Monaten bzw. Jahren.
Keine Aktivitäten draußen – Menschen meiden und auch sonst keine sozialen Kontakte (sowie Partys) ist und war auch die letzten Wochen für mich Alltag – bis auf ein paar Momente.

Seit Dezember stand ein neues Update für unseren Shop vor der Türe, welches auch dringend notwendig war!
Aber bedingt durch die Jahreszeit und Mitarbeiter ausfällen, kam ich bis dato einfach nicht dazu.
Nun wurde es etwas ruhiger auf der Arbeit geworden. Also hatte ich mit dem Update begonnen.
Corona wütete und ich musste nun meinen Urlaub um eine Woche vorlegen, damit ich ggfls alleine umziehe (dazu später mehr).

Also musste ich mich mit dem Update beeilen. Überstunden und Wochenendarbeit stand an.
Wenn ich Feierabend hatte, fuhr ich nach Hause, meine Frau hatte den ganzen Tag die Kinder (Kita zu) und brauchte auch Hilfe.
Wenn die Kinder dann im Bett waren, konnte ich mich um private Dinge kümmern oder schlafen gehen.

Dann wütete Corna noch weiter, meine Kungfu Schule musste auch den Betrieb einstellen, also half ich dort spontan.
Ich stemmte innerhalb der letzten 3~4 Tage für meinen Trainer ein Mitgliedersystem aus dem Boden, damit seine Existenz gesichert ist. Als freundschaftlicher Dienst, weil ich gerne helfe und keinen in der Not im Stich lassen – programmierte diese Woche bis in die Nacht ein System, bei dem sich alle Mitglieder anmelden können und nach manueller Prüfung sofort Video Kurse, Livestream Training und Neuigkeiten sehen können.

Jeden Tag quasi 14-16 Stunden am PC Codezeilen verarbeiten. Das ist anstrengend und ermüdend.
Und von dem da draußen bekommt man nicht viel mit.

Das Mitgliedersystem ist seit gestern Nacht Online.
Das Shopupdate ging heute Mittag Online und nun habe ich Zeit zum runterfahren.

Nach Feierabend bin ich dann heute mit den Kindern an die frische Luft.
Spazieren und bewegen. Kein Spielplatz und keine anderen Kinder. Nur was raus.

Da wurde mir erst mal bewusst was momentan los ist.
Es war leer und ruhig. Die wenigen Menschen, die einem begegnet sind, machten einen großen Bogen.

Spielplätze und Parks sind gesperrt.

Im Supermarkt sind auf dem Boden Markierungen mit der Information Abstand zu halten.

Vielleicht war es gut, das ich die letzten Tage Abstand von alledem hatte.
Vielleicht naiv, aber dafür konnte ich nicht in Panik geraten.

Da ich nur am PC war, konnte ich auch keinem Schaden oder angesteckt werden.
Nun merke ich, dass auch mir die Lage bewusst wird, auch wenn sich alles immer noch so fremd anfühlt.

Klopapier und Co. haben wir sowieso immer genug und schon vor der „Krise“ zu Hause gehabt.
Viel „schlimmer“ ist es nun mit den Kindern zu Hause „gefangen“ zu sein.

Ihnen fällt die Decke genau so auf den Kopf wie uns. Mit 2 Jahren und 4 Jahren ist es auch weniger entspannt, wie mit Kindern, die sich deutlich mehr alleine beschäftigen können.

Aber auch die Zeit geht vorbei und ich wünsche euch allen nur eins:

Bleibt gesund!

Privates

Normalerweise schreibe ich nicht über Zeitgeschehen in meinem Blog.
Egal ob zum Thema Politik oder schwerwiegenden Ereignissen.
Dafür gibt es genug Seiten.

Dennoch möchte ich für mich festhalten, dass es auch mich so langsam etwas aus der Ruhe bringt.

Quelle: qimono @ Pixabay

In zwei Wochen bekommen wir wohl hoffentlich den Schlüssel für die neue Wohnung und eine Woche später ziehen wir um. Kurz darauf wird schon das Haus angefangen abzureißen.

Zwischendrin wird dann noch die Küche und andere Möbel geliefert. Da sich aber mittlerweile die Situation stündlich ändert, und immer mehr Verbote auferlegt werden, weiß ich nach jetzigem Zustand noch nicht mal, ob wir umziehen werden.

Wir haben ja zum Glück eine Wohnung und sollte es mit der Schlüsselübergabe nicht klappen, werden die auch sicherlich nicht abgerissen. Ich bleibe ja innerhalb des Vermieters und meine alte Wohnung ist niemanden versprochen.

Wenn die Küche in zwei Wochen nicht geliefert wird, dann ist das nur halb so schlimm. Ich müsste mir dann zwar irgendwo einen Kühlschrank besorgen, aber Froster, Kochplatten, und ein paar Schränke haben wir definitiv da um diese Zeit zu überbrücken.

Auch den Umzug derzeit zu planen ist etwas schwierig, weil wir weder wissen, ob wir Umzugshelfer haben werden in der Krise, überhaupt umziehen dürfen und nicht eine Ausgangssperre erhalten, noch wo wir mit den Kindern hin können.

Für manchen mag es sicherlich derzeit wichtigere Fragen geben, aber das Leben geht nun mal weiter. Und es wird auch ein Leben wohl hoffentlich nach dem ganzen hier geben. Wenn nicht, hat sich das eh erledigt, aber jetzt einfach alles still stehen zu lassen und nicht zu planen wäre der falsche Weg.

Dennoch werde ich vieles auf mich zukommen lassen müssen, weil ich jetzt nicht weiß, wie der morgige Tag verlaufen wird.

Beruflich wird es auch sehr interessant. Schließlich arbeite ich im E-Commerce. Da geht quasi kein Homeoffice. Ich könnte zwar von zu Hause aus arbeiten, aber im schlimmsten Fall würden Päckchen nicht verpackt werden. Wenn die DHL oder DPD nicht mehr abholen kommt, würde es auch Chaos geben. Aber das kann ich nicht steuern und einfach nur abwarten.

Privates