Der letzte Tag in Bayern

Unser letzter Tag in Bayern stand vor der Türe.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wollten wir nach Hause fahren. Freitags war hier bei uns in NRW der letzte Ferien Tag.
Dem Rückreise Verkehr wollten wir so entgegen wirken.

Als heutiges Ausflugsziel nahmen wir uns den Chiemsee vor. Eine Rundfahrt auf die Inseln.

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Unterwegs konnte ich eine richtige schöne Wolkenformation Fotografieren.

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Hatte etwas von einem Herzen 🙂

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Die Inseln waren für uns jetzt nichts tolles. Eher was für die ältere Generation.
Mit E-Book, Weißwurst, Bretzel und Alkoholfreiem Radler genossen wir die Sonne über uns.

 

 

 

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Am Abend ging es dann noch mal zum Steakhaus 🙂 Ich wollte noch unbedingt einmal Krokodil und Kangurufleisch probieren.
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Dann ging es auch schon ins Bett. Wir hatten eine lange Fahrt vor uns.

 

 

Noch ein entspannter Tag

Am Vormittag haben wir meine Schwägerin und Ihren Freund zum Münchner Flughafen gebracht.
Diese sind von dort aus 4 Wochen in den Türkeiurlaub geflogen.

Nicht unweit vom Münchner Flughafen ist die Therme Erding.
Was sich wie ein Oma Schwimmbad anhört entpuppte sich zu Europas größte Thermenwelt mit 26 Rutschen, Wellenbad und fast unendlichen vielen Saunen.

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Hier war ich nicht das letzte mal. Wer mal in der Nähe ist, sollte unbedingt dort hin.
Der „normale“ Bereich war ziemlich voll, so das wir uns viele Rutschen für den Abend auf gehoben hatten.

Aber der Thermalbereich – bzw der Saunabereich, mit seinen großen Schwimmbecken, den Getränkebars mitten im Wasser und den unzählig vielen Saunen war einfach grandios.
Wir haben zwar auch sowas schönes hier in Köln, das Mediterana – aber gefühlt war die Therme Erding dreifach so groß.
Alles mehr als sauber gepflegt und gut erhalten.

Dort haben wir dann den ganzen Dienstag verbracht. Bis spät in den Abend – bis die Therme geschlossen hatte.

Ein entspannter Tag

Der Sonntag sowie der Montag nach der Hochzeit war entspannend.
Sonntag Nachmittags, irgendwann um 16 Uhr rum sind wir nach dem Alkohol Delirum zu den Eltern des Brautpaares auf den Bauernhof gefahren.

Dort trafen wir noch weitere Familienmitglieder und quatschten in den Abend hinein.
Zwischen drin zeigte man mir den neuen Stall, welcher extra dafür gebaut wurde damit die Kühe viel mehr Bewegungsfreiheit haben.

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Dort können die sich dann frei bewegen und sind nicht mehr angekettet.
Am Tag davor – also am Tag der Hochzeit hat die Lieblingskatze der Braut auch Ihre Jungen bekommen!

 

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Wenn das mal kein Zeichen ist 😉

Am Montag morgen sind wir dann zusammen mit der Schwester meiner Frau und ihrem Freund in die Therme Bad Aibling.

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Sehr sauber und gepflegt befand sich die Therme rund 20 Minuten von unserer Unterkunft entfernt.
Ein paar Saunen, einiges zum Schwimmen und richtige ruhige Ecken machten daraus einen sehr entspannten Urlaubstag.

Am Abend sind wir dann zu einem Steakhaus gefahren, welches wir mehrfach beim rumfahren gesehen haben.

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Wenn schon in Bayern und auf dem Land, dann wird es da wohl ordentliche Steaks geben. Und die gab es!

Ich hatte Lachs mit Steak in zwei verschiedenen Soßen. Was für ein Genuss!

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Die Damen hatten einen „einfachen“ Burger, welche sich als Monster teil rausstellten

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und der Freund meiner Schwägerin entschied sich für ein 500g Entrecote T-Bone Steak.

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Kugelrund ging es dann ins Bett 😉

Letzter Tag in Istanbul

Unser letzter Tag stand vor der Türe.
Nach dem Frühstück sind wir gleich noch mal mit dem Boot auf die erste / kleinste Prinzeninsel gefahren.
Mittlerweile habe ich mich an die überfüllten Boote gewohnt. Einfach au den Boden mit E-Book sitzen und die Zeit genießen etwas lesen zu können.

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Einfach noch mal die Seele Baumeln lassen.

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Am Nachmittag ging es dann zurück auf die Europäische Seite.
Die letzten Einkäufe für daheim.

Wie immer gut gefüllt 😉

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Blutegel gefällig?

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Das immer frisch gebackene werde ich am meisten vermissen.
Allerdings tut es meiner Figur nicht so gut 🙂

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Nach den Einkäufen ging es noch mal zur Asiatischen Seite, der Cousine meiner Frau auf wiedersehen sagen.

Danach genossen wir noch einmal den Sonnenuntergang über der „Skyline“ der zwei Sehenswürdigkeiten.

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Danach ging es zurück zum Hotel. Ein langer Tag stand vor uns.

 

Istanbul Vialand – Türkei sein erster Freizeitpark

Ich bin ein Freizeitpark Fan und als ich im TV sah das Istanbul einen eigenen hat, stand dieses für mich mit auf der To Do Liste.

Das Vialand befand sich rund 30 Minuten vom Zentrum entfernt. Im Zentrum von Istanbul gab es mehrere Anlaufstellen für einen kostenlosen Shuttle.

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Auch hier galt die Regel – wer zu erst kommt – der kommt mit.
Wobei man dann doch noch einen weiteren Bus organisiert hatte um alle Gäste dahin zu bringen.

Wer meint uns geht es schlecht, dem empfehle ich mal einen Rundgang durch Istanbul. Überall kann man sehen wo die Menschen mit einfachen Mitteln ums überleben kämpfen.
Zum Beispiel am Straßenrand die Kinder, die den ganzen Tag in der Hitze Wasser verkaufen.

Angekommen hatten wir dann noch einen 5 Minuten Fußmarsch vor uns.
Weil man uns Selbstverständlich nicht vor der Türe abgesetzt hat, sondern am Eingang des angeschlossenen Shoppingcenter.

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Dort gab es Deichmann, H&M, C&A und alles was Rang und Namen hatte.
Der Park selber war meiner Meinung nach wie das Einkaufszentrum auch eher an Touristen gerichtet.

Alles sehr Hochpreisig.
Meiner Meinung nach eher für die obere Gesellschaftsschicht. Sehr schade, hier sah man krass den Kontrast von Arm und Reich.
Auch wenn die Türkei nicht „gefährlich“ ist, so wurde der Eingang vom Einkaufszentrum sowie dem Vialand ordentlich abgesichert.
Schon vor dem Eintritt wurde man abgetastet und durchleuchtet.

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Dies war dann leider das letzte gute Foto meiner Kamera. Jemand machte freundlicherweise ein Foto von uns.
Beim zurück geben viel sie mir leider aus der Hand und viel auf das ausgefahrene Objektiv.
Sie macht zwar noch Fotos, aber sobald ich Zoome kann sie nicht mehr richtig Scharfstellen / Fokussieren.
Also musste mein Handy hinhalten.

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Erste Attraktion war auch gleich das Highlight des Parks.

Die Nefeskesen.

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Katapult Achterbahn vom feinsten!

Hier viel mir gleich auf, das wenig im Park los war. Wir waren erst um 12 Uhr da und  es war Ferienzeit in der Türkei.
Die Achterbahn befand sich gleich am Anfang des Parks. Aber wir kamen gleich dran.

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Generell war der Park gut vorbereitet auf viele Besucher. Aber die blieben an diesem Tag aus.
Ich kann mir auch nicht vorstellen das es an anderen Tagen besser aussieht.
Bei fast 90 Lira eintritt ist dies für den Einheimischen gar nicht erschwinglich!

Nach der absoluten geilen Achterbahn ging es zu einem Freefall Tower.

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Wir standen vor der Türe und sahen wie dir Fahrt für die Gäste vor uns vorbereitet wurde.
Komisch fand ich, das eine Mitarbeiterin einen Luftdruckschlauch zwischen die Sitze anschloss – was ich nicht von solchen Geräten kannte.

Als alle fest sassen, klemmte sie es ab und das Ding fuhr nach oben.

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Ein Mitarbeiter rief was auf Türkisch und 3 Sekunden später kam das Teil runter.

Wir waren dran. Die Frau klemmte wieder den Luftdruckschlauch an, schnallte uns fest, klemmte es wieder ab und fuhr uns nach oben.
Auf dem Weg dahin sahen wir ein großes Loch in der Wand, in dem es aussah wie einer Bauruine. Überall lag Müll drin.

So langsam machte ich mir Gedanken ob das hier alles richtig war.
Im Gegensatz zu den anderen Attraktionen sah das hier alles nicht so neu und modern aus.

Oben angekommen wurde mir erst bewusst wie hoch wir waren. Unten brüllte wieder der Mitarbeiter was auf Türkisch.

3…. 2…. 1…. ….. ….

Nicht passierte. Hmmm…….
Dann wackelte es kurz, aber nix passierte.

Es vergingen weitere Minutenund nix passierte. So langsam merkte ich, das ich nervös wurde.
Wieder merkte ich das sich was gewackelt hatte, aber nichts passierte.

Von Sekunden zu Sekunde wurde ich Innerlich unruhiger. Ich hatte das Bild mit dem Druckluftschlauch vor Augen.
Und dem Müllschacht.

Ich mag solche Geräte und habe auch keine Angst davor. Aber ich war in einem Land, was etwas weniger Sicherheitsvorschriften hatte.

Ich stellte mir die Frage, was passiert wenn es nicht funktioniert? Kann uns das Teil auch wieder runterfahren?
Wenn nicht, gibt es hier überhaupt Feuerwehr die so hohe Leitern hat?

Wieder brüllte irgendwer von unten was hoch. Das war aber so undeutlich, das konnte auch meine Frau nicht verstehen.
Mittlerweile waren geschätzt weitere 2 Minuten vergangen. Wir hingen da oben.

Immer wieder brüllte mal ein Mann und mal eine Frau was auf Türkisch nach oben.

In so einem Moment fragt man sich, warum man eigentlich auf so eine Blöde Idee kommt auf ein solches Gerät zu gehen anstatt einfach auf dem Strand zu liegen.
Runter mit dem Teil wollte ich jetzt auch nicht mehr.
Also im „Freefall“. Wer weiß ob die Bremsen noch funktionieren.

Nach weiteren 3~4 Minuten klackte es und ein kleines Summen begann. Ich spürte regelrecht wie mein Herz raste.
Im nächsten Moment merkte ich dass das Summen und wackeln von der Bewegung kam.
Wir wurden ganz langsam runtergefahren.

Nach weiteren 3 Minuten waren wir dann unten. Für mich war die Sache abgehackt, ich stieg aus und wollte nicht mehr drauf bleiben 🙂

Ich merkte wie mein ganzer Körper zitterte. Keine Ahnung warum mich das so mitnahm. Ich habe zwar keine Höhenangst, aber auch keine große Freude an höhen.
Die anderen Stiegen auch aus und stellten sich wieder an den Eingang. Meine Frau nahm das nicht mit und stellte sich mit an.

Ich wartete draußen und nach 3 Miunuten kam sie auch. Da stand das Gerät komplett still und man schloss es vorübergehend.

Wir besuchten noch zwei Wasserbahnen

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und eine Show bis wir am Ende des Parks ankamen.
Dort gab es eine Geisterbahn die ziemlich Makaber war. Zwar genau mein Geschmack, aber für Kinder – welche auch drauf durften – etwas zu krass 🙂
Abgetrennte Köpfe und Zerstückelungen sind nichts für Kinder!

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Da war der Park auch schon zu ende. Zwei kleine Fahrgeschäfte hatten zu, sowie eine große Show.

Und so war der Park auch schon zu Ende. Etwas ernüchternd. Im TV sah der so riesig aus und war von mir geschätzt nicht mal ein drittel so groß wie das Phantasialand.
Auch für das Geld fanden wir den Park zu klein! Wenn das Wetter schön ist, dann lohnt sich für einen kurzen Ausflug evtl. noch das Nachmittagsticket.

Hier mal gesamte Park im Panoramablick.

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Was beim zweiten mal hinschauen vielleicht auffällt, ist das Wohngebiet um den Park.
Das Typische Istanbuler Stadtbild. Überall Kreuz und Quer Häuser. Und in diesem Fall rund um den Park.
Wobei das der falsche Ausdruck ist. Der Freizeitpark wurde mitten in ein bestehendes Wohngebiet gepackt.
Rund um den ganzen Park sind Häuser, Häuser und Häuser …..

Der Park als solches ist Top gepflegt und mit kleinen Kindern hat man dort sicherlich viel Spaß.
Aber für die „paar“ Erwachsenen Attraktionen einen ganzen Tag einzuplanen war leider für uns die falsche Entscheidung.

Das Shopping Center kam für uns nicht in Frage. Warum sollte ich Schuhe bei Deichmann kaufen, die bei uns zum gleichen Preis vorhanden sind …..

Ärgerlich war zum Schluss dann der Rücktransport. Der Shuttle macht bei 17 Personen Schluss. Wenn mehr draußen sind, dann muss man eben eine weitere Stunde warten oder ein Taxi nehmen.

Solltet Ihr in Istanbul mal sein und ein paar Stunden übrig haben, so kann man mal ein paar Stunden am Abend dort verbringen.
Aber macht euch vorher über Hin und Rückreise Bedingungen.

 

Sonnig auf den Inseln

Für den heutigen Tag hatten wir uns vorgenommen die verschiedenen Prinzen Inseln zu besuchen.

Morgens ging es mit der öffentlichen Fähre los.

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Zu erst sind wir auf die kleinste gefahren.

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Dort links runter gab es einen kleinen Bereich wo man sich liegen aussuchen konnte.
Viele Qualen befanden sich im Wasser.

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Eine Stunde später sind wir dann zur großen Insel, weil es hier dann doch zu ruhig war.
Wir wollten eine Rundfahrt mit einem der Kutschen um die Insel machen, aber die angesprochenen Fahrer wollten 100 Lira haben.

Wir bekamen den Tipp der Cousine meiner Frau und an den offizielen Stand zu stellen, dort wäre es günstiger bzw der Reguläre Preis.
In der prallen Sonne dann stellte ich mich in die ewige Schlange an.

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Erst stellte ich fest: „Ja klar, wenn es am offiziellen Stand deutlich günstiger ist – dann ist es auch kein Wunder das hier so viele anstehen.“

Dann überlegte ich mir, wenn so viele anstehen, warum sollte man es so viel günstiger anbieten. Also bin ich stehen geblieben und meine Frau hat mal an Ende der Schlange den Verkäufer nach dem Preis gefragt. 70 Lira!

Nö, das war mir zu viel. Mag nicht viel klingen, aber für eine schnell Rundfahrt von 20 – 30 Minuten sind für türkische Verhältnisse viel.
Selbst später auf der Herreninsel am Chiemsee kostete die Kutsche pro Person gerade mal 6 Euro!

Wir genossen dann einfach die Sonne. Beim Eis ist mir dann die Hutschnurr geplatzt. Die wollten für 2 Eis mit jeweils 2 Kugeln umgerechnet knapp 12 Euro.
Guter Trick, bezahlt wird hinten! Dadurch hat man ja sein Eis schon angesessen. Ich war so sauer – ich stand kurz davor dem mein Eis Quer über die Glasscheibe zu schmieren.
Aber ich beruhigte mich dann irgendwann wieder und schwor mir ab jetzt IMMER erst den Preis einzusehen.

Ich war es echt leid. Wie ich schon Tage davor schrieb, ja – als Tourist zahlst du immer mehr.
Aber mich abzocken, mich verarschen – das gehört sich nicht.

Wir genossen noch was die Sonne und sind dann wieder zurück auf die Asiatische Seit Istanbuls um uns mit der Cousine zu treffen.
Mit der ging meine Frau dann noch etwas einkaufen. Meine Frau wollte noch ein paar Sachen haben, hatte aber das gleiche Problem wie ich.
Man erkannte sofort das sie keine einheimische war. Also ging sofort der Preis nach oben, wenn Sie versucht hat Türkisch zu sprechen.
Also machten wir folgendes. Ich hielt mindestens 100 Meter Abstand vom Geschäft, sie redete so wenig wie möglich und ihre Cousine hat verhandelt.

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In Istanbul wird überall was verkauft. Selbst wenn man einfach nur unter einer Unterführung durch geht, findet man links und rechts Verkaufläden.

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Am Abend zeigte und die Cousine noch einen Basar in der Nähe unseres Hotels, auf dem man richtig leckere und vor allem frische Sachen erwerben konnte.

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Gemütliche durch die Asiatische Seite Istanbuls

Nach dem Aquarium ging es am Abend auf die Asiatische Seite Istanbuls.

Zu erst ging es zum Abend Essen.
Diese mal hatten wir uns ein Geschäft ausgesucht, welches viele Einheimische Gerichte anbot.

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Danach genossen wir den Nachmittag zwischen einheimischen, fern ab dem Tourismus.
Es war zwar wie gewohnt alles überfüllt,

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aber eben etwas entspannter.
Mit Backgammon, Effes,

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Türkischem Mokka und viel Spaß ließen wir den Abend ausklingen.

 

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Auf dem Rückweg entdecken wir einen Straßenkünstler, welcher Portraits für umgerechnet 1,80 Euro gezeichnet hat.

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Die sind echt gut geworden!

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Ich mag ja Garküchen. Auch wenn es dir in der Türkei weniger gibt, so habe es jedes mal genossen wenn eine in der Nähe war.
So schlicht und einfach.

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An der Fähre hatte ich dann das Glück einen wundervollen Sonnenuntergang mit meiner Frau zu erleben.

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Genau zwischen den beiden Moscheen ging sie dann unter. Man kann es auf dem Foto gar nicht wiedergeben, wie toll das aussah!
Danach ging es zurück zum Hotel und nach einem Wein an der Bar ins Bett.

 

 

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