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Eigentlich wollte ich heute morgen nur den „die Englein backen“ Horizont fotografieren, aber mein automatischer Handy Kamera Filter meinte daraus die Hölle machen zu müssen.

Dazu passend das Logo der MMC Studios in Ossendorf.

Hat aber irgendwie etwas Besonderes..

In der Nähe meiner Arbeit sind die MMC Fernsehstudios Ossendorf.
Und die haben auf dem Firmengebäude ihr Einhorn Logo.

Heute Morgen sah ich im Büro die Sonne über den Fernsehstudios aufgehen.
Mit dem Einhorn hatte das schon was episches 🙂

Mit dem Handy und einem entsprechenden Filter kommt da ein echt schönes Bild bei raus.

Am Sonntag fand auf dem Ikea Parkplatz Ossendorf ein Trödelmarkt statt.

Es gab einen Eingang, bei dem es auch galt sich die Hände zu desinfizieren.
Maskenpflicht und Abstand.

Ich habe zwar überlegt, ob ich zu Coronazeiten dahin möchte, aber für mich abgewiegelt, dass es okay ist.

Zusammen mit meiner Tochter ging es bei schönstem Sonnenschein von Stand zu Stand.
Ich bin sogar richtig Stolz auf meine kleine.

Es gab dort eine Menge Spielsachen und am liebsten hätte sie auch alle gerne gekauft. Das hat sie auch geäußert, jedoch bei keinem Nein ein riesiges Theater gemacht.

Zum Schluss sind wir dann mit einer Feuerwehrzentrale

einem Superwings Flugzeug und diversen Kleinteilen wieder nach Hause.

Meinen Sohn habe ich zu Hause gelassen, weil ich mit zwei Kindern noch überfordert bin.
Wenn Ben im Alter meiner Tochter ist, dann sieht das noch mal anders aus.

Dafür werde ich dann in den nächsten Tagen mit ihm etwas allein Unternehmen.

Meine Frau und Ihre Freundin waren fleißig und haben den Bus voller Kartons gepackt.

Das habe ich dann mit denen zusammen heute ausgeladen, sowie auch die Kinderzimmerschränke.

Das hat dann auch für heute gereicht. Ich bin erschöpft. Morgen noch, dann habe ich zwei Wochen Urlaub. Morgen kommt dann auch die Küche und so können wir Samstag umziehen. Daher werde ich morgen nichts mehr machen, damit ich Samstag und Sonntag fit bin für den „One Man, two Woman Umzug“.

Die Tiefgarage ist auch fertig und ich habe es heute endlich mal geschafft rein zu schauen.

So wird es ernst, wir ziehen um!

Der Umzugstermin für April in die Ossendorfer Gartenhöfe steht und die Häuser fast auch.

Die Tiefgarage ist auch fast fertig.

Wahnsinn wie die Zeit vergangen ist.
In 4 Monaten ist alles vorbei und wir sind in die neue Wohnung gezogen.

Da, wo ich wohne, haben wir klassische Altbauinnenhöfe.
Damals nur zum Trocknen der Wäsche erlaubt.

Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich als Kind dort mal Ostereier bei der Oma im Innenhof gesucht habe und einen Schneemann bauen durfte. Aber da hörte der Spaß dann auf.

Spielen oder feiern war „damals“ nicht erlaubt und wurde gleich der Genossenschaft gemeldet.

Über die Jahre verstarben die teils sehr spießigen alten Bewohner und es wurde deutlich lockerer. Irgendwann grenzten die ersten Nachbarn Teilstücke ab und es wurden kleine Gärten.

Bis 2008 habe ich auf der anderen Straßenseite noch in meiner Single Wohnung gewohnt.
Dort habe ich dann das Teilstück meiner Nachbarn mit nutzen dürfen.

Als ich 2009 in meine jetzige Wohnung umgezogen bin, hatten meine Nachbarn unter mir schon ein großes Stück in Beschlag genommen. Als diese dann irgendwann ausgezogen sind und keine Nachbarn folgten, nutzten wir den kompletten Garten Abschnitt für uns alleine.

Über die Jahre haben wir diese Gartenfreiheit sehr genossen. Was aber noch viel schöner war, dass man sich mit der Nachbarschaft so gut verstand und viele Sommerabende draußen gemeinsam am Tisch saß und auch gemeinsam alles feierte.

Entweder ging man zum Nachbarn rüber oder der Nachbar kam zu einem. Wir grillten zusammen oder spielten Kartenspiele. Oder habe einfach zu kleinen Schnäpschen angestoßen.

Man was haben wir in den Jahren viel draußen gegrillt.

Als wir dann Kinder bekommen haben, konnten die dort draußen viel spielen. Wir haben noch eine Rutsche und Sandkasten dazu getan. Auch die Kindergeburtstage konnten dort wunderbar draußen stattfinden.

Damit ist nun Schluss.

Mit einem Schreiben unsere Genossenschaft wurde angekündigt, dass die Benutzung ab dem 31.01.2020 nicht mehr möglich ist. Sowie im Bauabschnitt II vor einem Jahr.

Sehr geehrter Herr derHeiko

zur Vorbereitung des III. Bauabschnittes werden voraussichtlich ab dem 01.02.2020 etwa 4 Wochen lang notwendige Baumfällarbeiten in den Innenhöfen stattfinden. Die Gärten werden ab dann nicht mehr nutzbar sein.

Bitte entfernen Sie daher bis spätestens 31.01.2020 alle privaten Gegenstände und
Bauten.

Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass wir ab dem 01.02.2020 alle nicht fortgeräumten
Gegenstände entsorgen werden.

Wir bitten, die durch die Fällarbeiten entstehenden Unannehmlichkeiten zu
entschuldigen.

Das ganze war selbstverständlich schon abzusehen und ich bin unsere Genossenschaft auch dankbar, dass man bis zu diesem Zeitpunkt gewartet hat. So konnten wir dieses Jahr noch mal ausgiebig bei den Sommerlichen Temperaturen im Garten die Zeit genießen.

Wenn wir im April in den zweiten Bauabschnitt umziehen, gibt es zwar wieder Innenhöfe, diese werden aber von allen gemeinsam genutzt. Dort gibt es auch nicht mehr die Möglichkeit wie jetzt, Teilbereiche abzustecken. Aber dafür gibt es einen großen privaten Spielplatz und viele Spielmöglichkeiten für die Kinder.

Auch wenn wir wussten, das dieser Tag kommt, so ist es trotzdem ein komisches Gefühl.

Vielleicht werde ich Silvester noch mal angrillen, sowie vor 10 Jahren, sofern wir zuhause bleiben.

Auf jeden Fall werde ich ihn sehr vermissen.

Bei einem Sonntagsspaziergang mit meinem Sohn wurde mir bewusst, wie lange ich eigentlich hier schon lebe.Auf dem Bild seht ihr mindestens 30 Jahre Wohnraum und Lebenszeit, die ich hier verbracht habe.

Bei 1: Dort hat meine Oma gelebt. Hier habe ich als Kind viel Zeit verbracht. War als Kind jedes Wochenende dort zu Besuch. Karneval, Sommerferien und auch oft zwischen durch.

Bei 2: Hier hat meine Schwester gewohnt. Als ich 18 Jahre alt geworden bin, ist sie 1995/96 zu Ihrem Freund bei Nummer drei zugezogen. Ich bin dann bei Nummer 2 mit einem WG Kollegen eingezogen. Hier habe ich dann, bis ich geheiratet habe, meine WG und Junggesellenzeit gelebt.
Was für eine Zeit 🙂 Ca. 14 Jahre …..

3: 2009 – wie der Zufall es wollte – ist meine Schwester mit Ihrem Freund umgezogen und wir sind kurz nach unserer Hochzeit in die drei eingezogen. Dies ist nun zehn Jahre her.

Ich bin hier in der Straße aufgewachsen, kenne jeden Nachbarn und habe echt viel erlebt. Auch wenn wir in ca. 6 Monaten nur zwei Straßen weiter ziehen, so werde ich meine Straße sehr vermissen.

Wahnsinn wie die Zeit vergeht.

Unsere Genossenschaft hat 2016 / 2017 mit dem Bau der Ossendorfer Gartenhöfe begonnen.
2018 dann mit dem Bauabschnitt II.

Die Tage ist mir beim Spaziergang aufgefallen, dass sie fast fertig sind.

Die ersten Fassaden werden gestrichen. Geplant ist der Umzug 2020.

Tick Tack Tick Tak …….

 

Unsere neue Eisdiele in Ossendorf mag ja komisch aussehendes Eis machen

Aber es ist verdammt lecker 😉

Der Umzug rückt jeden Tag ein Stückchen näher.

Die Häuserreihen, in welches, ich ziehen werde, sind von außen fast schon fertig.

Die Fenster werden in der ersten Häuserreihe schon gesetzt.

Es geht nun alles schneller als einen recht ist. Ein letztes Mal Sommer im Garten, dann ein letztes Mal Weihnachten in der alten Wohnung und schon bereiten wir uns auf den Umzug um.

Aber ich freue mich auch schon auf die neue Wohnung. Vor allem weil die Kinder dann viel mehr Platz haben.

So wie es aussieht, werde ich sie dieses Jahr ein letztes Mal blühen sehen, vor meiner Haustüre.

Irgendwie schon schade. Die vielen ganzen Jahrzehnte, die ich hier schon wohne, war das immer für mich der Beginn der Sommerzeit.

Wenn die Straßen voller Blüten waren, wusste ich dass es in nächster Zeit warm wird.

Nächstes Jahr werden wir dann schon wohl in unserer neuen Wohnung wohnen.

Mal schauen ob die Bäume dann bleiben oder abgerissen werden.

Wie die Zeit vergeht.

Vor 4 Monaten stand da noch nix. Vor drei Monaten standen die ersten Steine des zweiten Bauabschnitts, und jetzt schon die dritte Etage.

Die zwei Wohnblöcke dahinter sind auch schon an der zweiten Etage angekommen.

Wir ziehen dann, nach jetzigem Kenntnisstand, im Frühjahr 2020 in die neue Wohnung.

Die Großbaustelle vor meiner Haustüre wächst schnell.

Frühjahr 2020 soll es laut letzter Meldung in der Mitgliederzeitung fertig sein.

Bei dem derzeitigen Tempo und dem „guten“ Baustellenwetter auch vorstellbar.
Vor allem, wo sie nun alle drei Straßen zeitgleich hochziehen.

Das bedeutet, noch ein Jahr und dann können wir uns auf den Umzug vorbereiten.

Dieses hübsche Ding sieht jetzt vor meinem Fenster.

Ich wohne jetzt seit 10 Jahren in dieser Wohnung. Ich habe mich daran gewöhnt aus dem Fenster zu schauen und fast nichts zu sehen. An den Anblick des Krans muss ich mich jetzt erst einmal gewöhnen. Aber in rund einem Jahr ziehen wir eh um.

Ui, wie die Zeit vergeht.

Unsere Wohnsiedlung ist bald komplett abgerissen, bis auf unseren Straßenzug.
Wenn ich aus dem Fenster schaue, dann sehe ich schon zwei Straßen weiter.

Anfang 2020 sollen wir dann umgesiedelt werden.

Vor zwei Wochen sah man schon den ersten Zahn beim Ben kommen, den zweiten mittlerweile auch.

Die Nächste sind dementsprechend sehr kurz und unruhig.
Ich schlafe daher derzeit auf der Couch.

Wenn das so weiter geht, dann wächst er meiner Tochter noch über den Kopf.
Meine Tochter hat sich so langsam an den Kindergarten gewöhnt und viel Freude dort.

Meine Frau ist mit beiden Kindern seit Wochen im Croozer unterwegs.
Mit einem lieben Nachbarn habe ich vor unsere Türe eine Platte montiert, wo er jeden Abend befestigt wird.
Damit muss sie den nicht immer aus dem Keller holen.

Ich habe mir ein gebrauchtes Laptop gekauft, ein T530 von einem Freund (danke Uwe),
mit dem ich unterwegs dann auch was Arbeiten kann.

Mein E-Bike ist überraschend Freitag Nachmittag angekommen. Dazu werde ich ich später noch mal ausführlich schreiben.