Unsere neue Eisdiele in Ossendorf mag ja komisch aussehendes Eis machen

Aber es ist verdammt lecker 😉
Unsere neue Eisdiele in Ossendorf mag ja komisch aussehendes Eis machen

Aber es ist verdammt lecker 😉
Im ersten Bauabschnitt unserer Siedlung eröffnet bald eine Eisdiele.

Ich mag ja nicht meckern, aber beim Logo, oder wie man das nennen soll, hätte ich nicht auf Word zurück gegriffen 🙂

Hoffentlich wird das Eis besser 🙂
Der Umzug rückt jeden Tag ein Stückchen näher.
Die Häuserreihen, in welches, ich ziehen werde, sind von außen fast schon fertig.


Die Fenster werden in der ersten Häuserreihe schon gesetzt.

Es geht nun alles schneller als einen recht ist. Ein letztes Mal Sommer im Garten, dann ein letztes Mal Weihnachten in der alten Wohnung und schon bereiten wir uns auf den Umzug um.
Aber ich freue mich auch schon auf die neue Wohnung. Vor allem weil die Kinder dann viel mehr Platz haben.
So wie es aussieht, werde ich sie dieses Jahr ein letztes Mal blühen sehen, vor meiner Haustüre.

Irgendwie schon schade. Die vielen ganzen Jahrzehnte, die ich hier schon wohne, war das immer für mich der Beginn der Sommerzeit.
Wenn die Straßen voller Blüten waren, wusste ich dass es in nächster Zeit warm wird.
Nächstes Jahr werden wir dann schon wohl in unserer neuen Wohnung wohnen.
Mal schauen ob die Bäume dann bleiben oder abgerissen werden.
Wie die Zeit vergeht.
Vor 4 Monaten stand da noch nix. Vor drei Monaten standen die ersten Steine des zweiten Bauabschnitts, und jetzt schon die dritte Etage.


Die zwei Wohnblöcke dahinter sind auch schon an der zweiten Etage angekommen.
Wir ziehen dann, nach jetzigem Kenntnisstand, im Frühjahr 2020 in die neue Wohnung.
Die Großbaustelle vor meiner Haustüre wächst schnell.
Frühjahr 2020 soll es laut letzter Meldung in der Mitgliederzeitung fertig sein.
Bei dem derzeitigen Tempo und dem „guten“ Baustellenwetter auch vorstellbar.
Vor allem, wo sie nun alle drei Straßen zeitgleich hochziehen.
Das bedeutet, noch ein Jahr und dann können wir uns auf den Umzug vorbereiten.
Dieses hübsche Ding sieht jetzt vor meinem Fenster.

Ich wohne jetzt seit 10 Jahren in dieser Wohnung. Ich habe mich daran gewöhnt aus dem Fenster zu schauen und fast nichts zu sehen. An den Anblick des Krans muss ich mich jetzt erst einmal gewöhnen. Aber in rund einem Jahr ziehen wir eh um.
Ui, wie die Zeit vergeht.
Unsere Wohnsiedlung ist bald komplett abgerissen, bis auf unseren Straßenzug.
Wenn ich aus dem Fenster schaue, dann sehe ich schon zwei Straßen weiter.
Anfang 2020 sollen wir dann umgesiedelt werden.
Vor zwei Wochen sah man schon den ersten Zahn beim Ben kommen, den zweiten mittlerweile auch.
Die Nächste sind dementsprechend sehr kurz und unruhig.
Ich schlafe daher derzeit auf der Couch.
Wenn das so weiter geht, dann wächst er meiner Tochter noch über den Kopf.
Meine Tochter hat sich so langsam an den Kindergarten gewöhnt und viel Freude dort.
Meine Frau ist mit beiden Kindern seit Wochen im Croozer unterwegs.
Mit einem lieben Nachbarn habe ich vor unsere Türe eine Platte montiert, wo er jeden Abend befestigt wird.
Damit muss sie den nicht immer aus dem Keller holen.
Ich habe mir ein gebrauchtes Laptop gekauft, ein T530 von einem Freund (danke Uwe),
mit dem ich unterwegs dann auch was Arbeiten kann.
Mein E-Bike ist überraschend Freitag Nachmittag angekommen. Dazu werde ich ich später noch mal ausführlich schreiben.
Unweit von meiner Arbeit gibt es seit 2 Monaten einen neuen Burgerladen.
Das „Burger Culinarium„.
Wer mich kennt, weiß dass ich gute Hamburger liebe.
Letzte Woche war ich das erste mal da.
Der Burger war für mich genau so, wie ein Burger sein sollte.
Frisches Hack und leckere Soße. Dazu Speck und gutes Brot.
Die Woche drauf wollte ich nicht wieder einen Burger essen, sondern deren Salat.
Aber es gab einen Lachs Burger ….
Also nahm mein Kollege den Salat und ich den Lach Burger.
Tags drauf habe ich dann dort die Spaghetti ausprobiert.
Sehr sehr lecker.
Auch wenn die Portion klein aussieht, sie war mächtig und der Teller nur zu groß.
Wer in der Nähe ist, sollte auf jeden Fall mal einen Abstecher machen.
Bei meinem regelmäßigen Foto Rundgang um den Abriss, habe ich das entdeckt:
Da ja die Häuser abgerissen werden, hat hier keiner mehr die Tapete entfernt.
Ich frage mich, wer da noch mit der Tapete gewohnt hat.
Ich mein, hier haben eine menge Menschen älteren Semesters gewohnt.
Aber so alt?
Hier das ganze Haus:
Heute bin ich mit meiner Kamera ein wenig um die Baustelle spaziert.
Hier sieht es echt jeden Tag anders aus.
Die Häuser stehen … standen seit 1932 hier.
Hier sind laut Erzählungen meiner Oma und Mutter im Krieg auch einigen Bomben gefallen.
Manche Häuser tragen heute noch Reparaturen davon.
Daher wundere ich mich, dass sie noch keine Bombe oder Granate gefunden haben.
Mal schauen was sie finden, wenn die Tiefgaragen gebuddelt werden.
Guck Guck, wo sind die Nachbarn?

Warum sie eine Schneise gemacht haben, weiß ich nicht, sieht aber cool aus.
Jeden Tag ein Haus weniger.

Allein schon die „schönen“ grünen WCs mit der Hochspülung 😉
