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Schlagwort: Silvester

Silvester 2020/2021

Das Jahr hat lecker, ruhig, gemütlich und zufrieden geendet, wie begonnen.

Meine Schwester war mit Mann und Sohn zu Besuch.
Es gab lecker Raktlet.

Mit den Kindern bin ich schon Mittags raus und haben eine Menge Kinderfeuerwerk und Knallerbsen vom letzten Jahr verballert.

Um 0 Uhr ging es raus.
Ich hatte noch ein paar Erwachsenen Knaller aus dem letzten Jahr, die ich dann verbraucht habe,

Es gab zum Abschluss noch die Neujahrsbrezel und Zinngießen.
Dieses Jahr sogar eine Neujahrsbrezel mit Marzipan gefüllt.

Die Kugel vom Gießen brachte es auf den Punkt:

Ich muss weniger Essen!

Ja, das muss ich wohl.
Was ich Weihnachten geschafft habe, habe ich Silvester nachgeholt.

Ich hatte die Tage so heißen Hunger auf alles, das es an Silvester nicht mehr geholfen hat sich zurückzuhalten 🙂

Dafür war es ein schöner Abend 😉

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2020 – Ein auf auf und ab Jahr

Wir Menschen neigen dazu, viel zu jammern und uns zu beschweren.
Vielleicht ist es das, was uns auch so vorantreibt.
Aber ich bin fertig mit unzufrieden.
Ich möchte mich auch mal meines Lebens erfreuen.

Aus Corona was Gutes sehen werde ich nicht!
Aus der Not sind bestimmt tolle Ideen und Möglichkeiten entstanden,
aber das rechtfertigt nicht das entstandene Leid!

Aber darf man das den überhaupt?
Und das zu dieser Zeit?
Sich seines Lebens freuen.
Ich, für mich,  ja 😉

Ich habe genug vom Schlechten. Negativität ändert nichts am schlechten.
Es schädigt nur dem eigenen Wohlbefinden. Daher schaue ich weiter nach vorne.

In einem Gespräch mit meiner Schwester stellte ich fest, das mein Jahr 2020 ganz gut verlief.
Wenn auch auf und ab.

Ein kleiner Jahresrückblick aus 2020.

Januar
Mit einem Hautausschlag über Silvester fing das Jahr an.
Am ganzen Körper.

Ich ging gleich am Neujahrsmorgen zum Notarzt.

Klar hätte ich das negative sehen können.
Jahr fängt ja schlecht an. Bla bla bla….

Aber in der Notfallambulanz war nichts los, kam direkt dran.
Die Spritze half sofort und es kam auch nicht mehr wieder.

Es hätte hier deutlich schlimmer kommen können.

Wie jedes Jahr mit Sauerkraut und Kassler haben wir dann mit der Familie zusammengesessen.
Die bevorstehende Pandemie war noch ganz weit weg.

Dafür rückte der Umzug an.

Seit Langem hatte ich ein Problem mit der kalten Schulter.
Die letzten Physiotherapie-Termine standen an und es verschwand tatsächlich.
Das erfreute mich sehr.

Meine Frau plante die neue Küche, welche wir auch gleich bestellen.

Die alte Küche stellten wir bei Ebay Kleinanzeigen rein.
Ich könnte jammern, das wir die doch recht gut erhaltene Küche verkaufen mussten.

Eine 7 Meter Küche, 10 Jahre ohne Markengeräte mit Ceranfeld.

Aber es hätte schlimmer kommen können.
Es hätte sich niemand melden können. Wohin dann damit?
Es hätte jemand sie evtl. sofort haben wollen, was bis zum Umzug ohne Küche machen?

Aber es meldete sich jemand. Der genau so eine Küche wie unsere brauchte.
Er brauchte sie auch erst genau dann, als wir ausziehen mussten.

Er zahlte sie an und wir verkauften die Küche zu 1/4 des Neupreises unserer neuen Küche.
Wir waren richtig glücklich und kann einfach das gute daraus sehen.

Februar
Ein sehr stressiger Monat. Ich musste zwei Shops updaten.
Und das richtig groß. Aber es lief und das sogar sehr gut und erfolgreich!


Wir besuchten die neue Wohnung, auf welche wir uns schon zwei Jahre freuten.
Die Enttäuschung war groß. Sie war ganz anders als geplant.

Da war eine Ecke in der Küche.

Auch meine geplante Arbeitsplatzecke war viel kleiner.

Für uns ein Mega Dilema.
Aber wo sich eine Türe schließt, öffnet sich eine neue.

Dadurch tat sich wieder was Positives auf.

Es waren genau 14 Tage her, das wir den Vertrag für die Küche abgeschlossen hatten.
Kein Tag später. Und so könnten wir den Vertrag noch widerrufen.

Wir erhielten dadurch die Wohnung gegenüber.
Das war richtig gut. Klar war das gerade alles in dem Moment schlecht.
Aber im Nachhinein bin ich so froh, das dies genau so passiert ist.

Dadurch erhielten wir eine andere Wohnung.

Die war nicht nur etwas größer und hatte keine Ecken in den Zimmern.

Unser jetziger Balkon zeigt nun auf die ruhige Seite.

Ohne den Wechsel hätte ich auf die Hauptstraße inkl. Bahnhaltestelle geschaut und diese auf mich 😉

Auch hätte ich dann Nachbarn unter mir gehabt.
Durch den Wechsel ist meine Wohnung nun über einem Gemeinschaftsraum.

Wir müssen auf keinen Acht geben, dass man das Trampeln am Abend von den Kindern hört.
Wir haben als einziges ein Fenster im Flur, aufgrund des Gemeinschaftsraumes.
Und ich bin dadurch Hauswart des Gemeinschaftsraumes geworden.

Dazu aber später mehr.

Nun könnten wir jammern, dass wir die Küche neu planen mussten.

Nein, es tat sich wieder was Positives auf.
Wir konnten so dem Rat meines Schwagers folgen, ein anderes Küchenstudio noch zu besuchen.

Dadurch haben wir nicht nur am Ende weniger bezahlt, wir haben sogar noch mehr Küche erhalten, Markengeräte und eine Top-Ausstattung.
Ohne den Wechsel wäre dies nicht mehr möglich gewesen.

Mitte Februar wurde der Garten platt gemacht, da wurde es langsam ernst.

Wir konnten noch den 2. Geburtstag unseres Sohnemannes feiern.

Ich arbeitete an Karneval und auch hier verlief alles ruhig und mir ist nichts passiert.

So langsam wurde das Wort „Corona“ Gesprächsthema.
Aber in Köln hat man an Karneval davon nichts mitbekommen.
Auch bin ich in der Zeit verschont geblieben.

März war da und auch Corona.
Aber nicht gleich zu Anfang. Es kam aber näher.
Wir schauten nach Möbel.
Entdeckten eine Couch, wollten die aber noch nicht kaufen, weil wir nicht wussten, ob sie reinpasst.

Die haben wir dann noch mal 50 Euro günstiger bekommen. Zwar erst im Dezember.
Aber das war nicht schlimm.

Wir bekamen einen Mega geilen Küchentisch mit Stühlen zum Schnäppchenpreis.

Es kam der letzte Flohmarkt Besuch vor dem ersten Lockdown.

Im Nachhinein komisch, wie sich die Welt in so kurzer Zeit verändert hat.
So viele Menschen auf einem Fleck.
Man konnte Corona noch gar nicht fassen.
Menschen mit Mund-Nasen-Maske wurden komisch angeschaut.

Die ersten Sonnenstrahlen kamen mit dem Lockdown und weil der Garten schon platt war,
verbrachten wir die letzten Tage im Vorgarten.

Unser Wohnblock wurde fertig und es wurde ernst mit Umzug.

Der Lockdown kam.

Da war ein Chaos, aber auch hier – wo türen sich verschlossen, öffneten sich neue.
Unsere Genossenschaft hat wenige Tage vor der Schlüsselübergabe und Umzug einen Covid-19 Fall.

Die armen mussten 150 Wohnungsübergaben mit einem Azubi und einem Hauswart abfertigen.
Aber es hätte schlimmer kommen können. Kein Umzug, keine Schlüssel, etc.

Plötzlich waren die Geschäfte zu!

Aber auch hier hätte uns alles viel schlimmer treffen können.

Zum Beispiel schloss der Ikea. Wir konnten unsere Möbel nicht kaufen.
Dadurch erhielten wir die Möglichkeit tolle Möbel über Ebay Kleinanzeigen zu erhalten.

Statt knapp 1500 Euro für 4 Meter Kleiderschrank haben wir nur 350 Euro für 4,5 Meter gebrauchten Kleiderschrank bezahlt!

Der Umzug war stressig.
Plötzlich alleine die alte Wohnung entrümpeln, entsorgen und umziehen.
Anstatt mit 20 Freunden alleine …..

Aber auch hier sehe ich zwei gute Dinge draus.
Ich habe gesehen, wer für einen da ist! Wer Freund ist!

Die Freundin meiner Frau, die durch den Lockdown zu Hause war und 4 Wochen jeden Tag bei uns war und auf die Kinder aufgepasst hat.

Mein Freund und Kollege, der mir half, als ich nicht mehr konnte.
Die schweren Dinger umzog und mich noch motivierte, wo ich nicht mehr wollte.

Auch die Küchenstudios hatten zu. Dennoch erhielten wir unsere Küche.

Zwar hatten wir keinen Kühlschrank, der fehlte durch den Lockdown.
Aber auch hier hatten wir freunde, die uns mit einem aushalfen.

Wir zocken aus und ein.

Ach ja, war eine schöne Zeit dort. Aber auch hier es jetzt sehr schön.

Nun mussten wir den Umzug „alleine“ jeden Tag Stück für Stück meistern.

Zu Fuß und mit dem Firmen Sprinter.
Im Nachhinein war das sogar top. Kein Chaos.

Die alte Küche wurde abgeholt und alles war gut.

Leider mussten auch die Sportstätten schließen.
Ich konnte das nicht mit anschauen und so half ich meinem Kung-Fu Studio ehrenamtlich aus der Patsche.
In den nächsten zwischen dem Umzug habe ich denen ein Online Mitglieder System auf die Beine gestellt.
Mit Video Online Lessons, Ticket System und allem was dazu gehört.

April stand vor der Türe.
Wir haben uns angefangen, in der neuen Wohnung jeden Tag ein Stück mehr einzuleben.
Es wurde wärmer und wir genossen einfach alles das, was wir nun hinter uns hatten.

Unsere Tochter

und meine Frau

hatten Geburtstag und Ostern war auch da.
Alles fand im Lockdown zu Hause statt.
Nicht toll, aber wir haben das beste daraus gemacht.

Eier Suchen in der Wohnung hat auch was. Diese war ja nun Groß genug dafür.

Der Esstisch kam auch endlich und passte super in unsere Wohnung.

Es kam die Masken Pflicht.

Mai war relativ unspektakulär.
Der Umzug war vorbei, wir lebten uns weiter ein.
Unser Ehebett kam endlich und wir mussten nicht mehr auf dem Boden schlafen.

Unser Tochter wurde Schnuller frei. Das war ein toller Moment.
Sie selber entschied sich, sich davon zu trennen.

Das war auch der Monat, in dem ich Bluthochdruck bekam.

Eigentlich was Schlechtes, aber es zwang mich zu etwas, was später sich als gutes entwickelte.
Die Abnahme und die Bindung zu meinen Kindern.

Ende Mai kam ich zu unserem Gartenprojekt.

Und meine alte Wohnung wurde abgerissen.

Juni stand im Zeichen meines Gartens.
Viel Arbeit, aber auch viel Spaß.
Hier habe ich nun auch viele meine tollen neuen Nachbarn kennengelernt.

Der Lockdown ist vorbei und Corona wieder entfernt.
Wir konnten den Geburtstag unserer Tochter im Gemeinschaftsraum nachfeiern.

Hätten wir nicht mehr gemusst, aber die Kinder brauchten das.
Soziale Kontakte und wieder ein gewohntes miteinander.

Juli war auch ein reiner Garten Monat.

Wir waren viel auf unserem Innenhof und der Alltag hatte uns wieder.

Man konnte wieder in Restaurants und Elternkaffee.
Wir genossen die Zeit sehr und haben wir unternommen.

In diesem Monat haben wir dann einen Stellplatz vor der Türe bekommen.
Das hat die Lebensqualität noch mal ordentlich angehoben.

Auf der Arbeit erhielten wir einen neuen Server und teile des Netzwerkes wurden erneuert.

Ich kann viel, aber nicht alles. Und so haben wir uns einen Fachpartner ins Boot geholt.
Dieser kann neben Servern und Netzwerk auch unsere Warenwirtschaft.
Ist sogar Premium Partner der WaWi Firma.

Am Ende war es dann so wie bei der EDV Firma vor 10 Jahren.
Neue Probleme entstanden und wir mussten sie lösen, weil sich keiner mehr meldet.

Manche Probleme konnte ich teil selbst erst im November lösen.
Andere bestehen immer noch.

Wir werden wohl dann auch in Zukunft wieder alles Neue selber machen.
Sind es echt leid keinen ordentlich EDV Partner zu finden.

Der Alltag war so präsent, dass nichts viel passierte und der nächste Monat schon da war.

August war da und wir haben mit Weight Watchers angefangen.
Das war die tollste Entscheidung. Zwar habe ich eingangs nicht daran geglaubt es so lange durchzuhalten und Erfolg zu haben.
Aber ich wollte irgendwas machen, um Gewicht zu verlieren.

Seit Wochen was es Sommerlich warm und ich erhielt über meinen Arbeitskollegen einen Kaffeevollautomaten den ich bis heute nicht mehr missen möchte.

Mittlerweile hatten wir uns richtig gut eingelebt.
Meine Frau hat meiner Tochter beigebracht Fahrrad zu fahren.

Wir hatten im Centerparks einen tollen Urlaub.

September war noch ein schöner warmer Monat
und meine Tochter hatte ihre ersten Kampfsporteinheiten.
Es war echt toll mit anzusehen wie sie darin aufging und es ihr ein
tolles Selbstvertrauen aufbaute.

Auf der Arbeit erhielten wir eine neue Telefonanlage. Voice over IP.
Sehr skeptisch zum Anfang entpuppte es sich zu einer tollen Lösung für die vielen Veränderungen.

Als dann das Home-Office kommen musste, weil Kollegen in Quarantäne gingen, war das die perfekte Lösung.

Ende September bin ich mit meinen beiden kleinen alleine in Urlaub gefahren.

Oktober verlief recht unspektakulär.
Viel Arbeit. Ein Umzug und viel Corona um einen.
Der Garten ging zu Ende.
Ein Erfolgreiches Garten Jahr.

Nach zwei Jahren habe ich mir ein neues Handy gegönnt und bin bis jetzt sehr zufrieden.

Lea Christin hatte ihr letzten Kung Fu Stunden vor dem Lockdown Light.
Es war deutlich kälter geworden, aber immer noch schönes Wetter.

Da war er dann auch schon.

November hieß auch wieder viel Alltag.
Ich habe den A1 Führerschein gemacht,
die Kinder am TV Kung-Fu und Ballett.

Die letzte Ernte war erfolgreich

Corona kam näher. Wurde präsenter.
St. Martin viel quasi aus. Aber man machte, was man konnte und durfte in den Kindergärten.

Durch die Regelmäßig stattfindenden Online Väter Cafés verbesserte sich das Verhältnis zu meinen Kindern.

Wir machten viel mehr zusammen und hatten sogar Spaß dabei.

Der Karneval in Köln am 11.11.2020 begann mit einem Alkohol verbot!

Weight Watchers funktioniert weiterhin super und die Kilo purzelten.

Dezember hat mit der Vorbereitung und
Umbau unserer oberen Etage angefangen.
Die Schränke kamen an und musste aufgebaut werden.

Ich habe mir einen 3D Drucker zugelegt

Wir haben noch den Schrankumbau zu 90% fertig stellen können

und Corona stand vor der Türe.

Quarantäne mit zwei Kleinkindern. Nicht schön, aber in einer schönen großen Wohnung.
Wichtiger, wir haben es gut überstanden und sind wieder gesund.

Und meine Frau nutze die Zeit, um ihn Windel frei zu bekommen.

Ich machte zum ersten mal Home Office

und als wir wieder aus der Quarantäne kamen stand Weihnachten vor Türe.

Dieses Jahr alleine mit Frau und Kindern.

Eine harte Arbeitswoche kam und dann war da schon Silvester.
Mit den Kindern früh geknallt

mit der Familie lecker gegessen.

Und das Jahr ist vorbei.

Was nehme ich mit?
Ein turbulentes Jahr, für mich aber mehr positiv als negativ.

Es hätte vieles viel mehr schieflaufen können uns so bin ich froh wie alles für mich gekommen ist.

Gute Vorsätze habe ich schon lange keine mehr.
Ich verusche einfach das ganze Jahr gut zu sein 😉

Ich wünsche euch lieben und treuen Lesern ein frohes neues Jahr 🙂

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Trauriges Silvester Knaller Jahr

Ich liebe die Silvester Knallerei.
Seit meiner Kindheit nehme ich daran teil und finde es sehr schade dieses Jahr keine kaufen zu dürfen.

Heute im Lidl gab es daher auch nur Kinderknaller und Tischfeuerwerk.

Ich diskutiere da auch nicht mehr mit Rauchern darüber, ob ich Geld verbrenne.
Mit Menschen die Ihre Tiere zu Hause einsperren über das Tierwohl
Und mit Autofahrern über die Umwelt.

Ich will knallen ….. Es ist ja auch nicht verboten.
Und ich habe noch Restbestände vom letzten Jahr, weil ich durch den Hautausschlag nicht so lange gefeiert habe.

Die werde ich dann zumindest um 0 Uhr verknallen.
Die bösen Geister vertreiben.

 

 

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Silvester 2019/2020

Dieses Jahr Silvester sind wir ruhig ins neue Jahr gerutscht.

Wir wollten noch mal groß bei uns zu Hause feiern, aber das ergab sich nicht.

Mittags bin ich mit den kleinen durch die neue Wohngegend spaziert und haben Knallerbsen verschossen.

Dieses Video ansehen auf YouTube.

Danach ist meine Frau mit den Kindern zur Schwägerin bis Abends gefahren.

Gegen 19 Uhr habe ich mit den Kindern draußen kleine Batterien und ne Rakete gestartet.

Wir aßen noch was zusammen

und zündeten Tischfeuerwerke.

Danach brachten wir die Kinder ins Bett. Wir haben dann einen Film auf der Couch geschaut.

0 Uhr angestoßen, draußen die bösen Geister vertrieben und dann ins Bett 😉

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Silvesterknaller 2019

Von Kind an böllere ich an Silvester. Das ist für mich ein stück Brauchtum, was ich immer Pflege – um die bösen Geister zu vertreiben.

Ich überrede niemanden es auch zu tun, im Gegensatz zu denen die es mir ausreden wollen. Meinen ich würde unnütz Geld verbrennen. Dass sagen mir die, welche Rauchen, Alkohol trinken oder teure Dinge kaufen für die ich nie Geld ausgeben würde. An Karneval hunderte Euros ausgeben oder für 2000 Euro 10 Tage in Urlaub fahren.

Mir tun die 50 Euro nicht weh. Dafür kann ich mich an einem wunderschönen Feuerwerk erfreuen. Ich mag das knallen, der glitzern und den Geruch.

Dieses Jahr wurde es noch mal in den Medien ordentlich befeuert. In den Innenstätten befürworte ich das Verbot, wer schon mal in der City an Silvester war, weiß wie gefährlich es dort ist.

Aber es komplett verbieten und nur ein Sammelfeuerwerk anbieten finde ich quatsch. Ich möchte nicht in die Stadt mit dem ganzen besoffnen Pack und allen anderen Idioten dort stehen und mir ein gemachtes Feuerwerk anschauen.

Ich bin mit Hunden großen geworden und von den Knallern ist bei uns kein Tier gestorben. Keine Ahnung war man heute da so ein Theater drum macht.

Heute habe ich mir wieder welches gekauft und freue mich auf Dienstag dieses zu geniesen.

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Silvester mit Lea Christin

Letztes Jahr – 2017 auf 2018 – hatten wir unsere Tochter durchschlafen lassen.

Wir waren zuhause und für so wirklich „Silvester Feiern“ waren sie noch zu klein.
Auch hatte sie da noch viel zu viel Angst vor dem Feuerwerk.

Dieses Jahr sah es anders aus. Sie fand die Knallerbsen ganz faszinierend.
Sie und ihr Bruder hatten mittags noch einen langen Mittagsschlaf gehalten.

Wir hatten zwar nicht vor sie bis zu 0 Uhr wach zu halten oder zu wecken, aber da wir geladen waren – konnten sie noch was davon mit machen.

Aber unsere Tochter war so aufgedreht, dass wir um 22 Uhr draußen standen, um Knallerbsen zu vernichten 😉

Sie wollte auch überhaupt nicht ins Bett, während Ben schon den Seelenfrieden im Bett am suchen war.

Um 0 Uhr schaute sie dann mit uns das Feuerwerk an. Danach ging es nach Hause und dort viel sie auch sofort in den Schlaf.

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Ruhige und schönes Silvester

Den Jahresübergang 2018 auf 2019 haben wir beim meinem Neffen verbracht.

Seine Frau und er hatten die gesamte Familie geladen. Zu leckerem Fondue.

Viel gequatscht, gelacht und auch die Kinder kamen nicht zu kurz.
Ein schöner und ruhiger Silvester Abend.

Ich wünsche euch auch ein frohes neues und viel Erfolg in 2019 😉

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Alle Jahre wieder Geld verbrenen

Etwas, was ich schon seit meiner Kindheit gerne tue, ist Silvester mich mit Knaller eindecken.
Egal wie knapp die Kasse manchmal war, aber die Bösen Geister am Ende des Jahres habe ich immer mit einem großen Knall vertrieben.

Da werden auch meine Kinder durchmüssen.
Mir ist es egal ob ich damit Geld verbrenne. Es ist mein Geld 😉

Meine Tochter ist dem ganzen noch skeptisch gegenüber.
Mit ihren etwas über 1,5 Jahren war sie gestern etwas über das Tischfeuerwerk in der Wohnung unzufrieden.

Mal schauen, heute oder morgen Nachmittag, werde ich es mal mit was kleinem Feuerwerk draußen ausprobieren.
Aber dieses Jahr werde ich Sie, sofern es klappt, durch schlaffen lassen. Sie zu wecken wäre der falsche Weg.

Sobald sie bewusst Silvester miterlebt, dann können wir darüber reden.
Aber das dauert noch 1~2 Jahre.

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Bretzel, Sauerkraut und Kassler

Das neue Jahr wurde mittags auch gleich mit einem weiteren Brauchtum gefüllt.

Erst Brezel, dann Sauerkraut mit Kassler und ein Schokomuffin zum Abschluss.

Warum jenes Glück bringt hinterfrage ich nicht:
Da es mir jedes Jahr gut geht stelle ich keine weiteren fragen 🙂

Nun heißt es wieder Maßregeln.

 

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Bleigießen und Bretzeln

Da war es nun, jenes neue Jahr.

Wie schon seit vielen Jahre, holte ich mein Bleigießen raus.
Auch wie schon die Jahre davor, war ich schlauer als sonst und hatte nen Bunsenbrenner 🙂

Als Symbol erhielt ich einen Baum.
Auch mit einer Lampe, bzw als schatten ergab es einen Baum.

„Wunscherfüllung“ stand dort auf der Rückseitigen Beschreibung.
Welchen Wunsch weiß ich noch nicht, aber ich lasse mich überraschen.

Danach ging es an die erste Nahrung des Jahres 2017. Fett und Weizen.
Oder anders gesagt, Neujahrsbrezel mit Butter.

Mir aber egal, weil Brauchtum muss sein! Sonst gibt es Unglück!

 

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Silvester mit Kind – Erster Versuch ….

Dieses Jahr Silvester war ein ganz besonders für mich, wenn auch so nicht geplant.

Vormittags sowie Nachmittags bin ich mit unserer kleinen raus spazieren gegangen, um sie an die Knallerei zu gewöhnen.

Kleine Wirbel, laute Fontänen und einen Knaller habe ich auch mitgenommen – um ihr das mal zu zeigen. Während einer Fontäne sah es dann plötzlich so aus.

Erst dachte ich, sie duckt sich vor Angst. Dann hörte ich sie schnarchen.
Auch wenn es um uns herum laut geknallt wurde.
Weder hatte sie Angst, noch wurde sie wach. Ganz meine Tochter 😉
Auch beim zweiten Spaziergang nahm sie die ganze Ballerei einfach hin.

Dieses Jahr konnte meine Frau aus privaten Gründen Silvester nicht mit uns feiern.
Also habe ich meine Schwester und ihre Freund zu uns nach Hause eingeladen.

Gegen 18 Uhr brachte meine Frau die kleine ins Bett, fuhr weg und wir fuhren auf.

Eigentlich war auch Fondue geplant, aber das funktionierte nicht so wie wir wollten.
Es knallte plötzlich laut und das Fett flog uns um die Ohren. Vermutlich weil wir zwei Fettsorten verwendeten. Also landete am Ende alles auf dem Raclette.

Meine Tochter wurde so im 45 Minuten Rythmus wach, sie schlief sehr unruhig. Draußen war es noch ruhig. Gegen 23 Uhr half auch kein Schnuller mehr. Sie war nicht wach, aber auch nicht am schlafen. Sie war in einem Dämmerzustand und steigerte sich wohl in einen Albtraum.

Das war für mich sehr anstrengend neu. Weil bis dato meine Frau immer dabei war.
Die Muttermilch und „Mutter Anwesenheit“ lies sich schnell ruhig werden.
Für solche Notfälle haben wir auch tiefgefrorene Muttermilch. Aber sie wollte keine.

Kaum schlief sie ein, wurde sie wieder wach. Kaum war ich aus dem Zimmer, hörte ich das Babyphone. Das war echt eine Geduldsprobe für mich. Nebenan saßen meine Schwester mit Freund und vor der Türe warteten meine Knaller.

Mit Kind ändern sich nun mal die Prioritäten und so saß ich im dunkeln und schaukelte.

Und die kleine konnte nicht einschlafen. Ich versuchte es mit Muttermilch, Wasser, reden und wiegen. Aber nichts wollte funktionieren.

Draußen wurde es immer lauter und wusste nicht was ich noch machen sollte.
Die Knallerei hatte ich zwischenzeitlich schon abgeschrieben.

Gegen 23.50 Uhr war sie dann tief und fest am schlafen. Ich hörte draußen schon das rauchen und knallen. Vielleicht beruhigte sie das Geräusch. Ich blieb noch bis 23.55 Uhr und ging dann aus dem Zimmer. Sie schlief dann komplett bis zum nächsten morgen durch.

Und so konnte ich dann wenigstens in neue Jahr knallen.

Gegen 1 Uhr war auch der letzte Knaller weg und das neue Jahr hatte begonnen 🙂

Man hatte sie es mir spannend gemacht 🙂

Nächstes Jahr kann ich meine Tochter dann kurz vorher wecken und mir ihr raus gehen.
Darauf freue ich mich schon!

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Geld verbrennen pur! Na und?

Wie jedes Jahr – habe ich mich heute früh mit Raketen, Batterien und Knaller eingedeckt.

Und wie schon die viele Jahrzehnte davor auch.
Das erste Jahr mit meiner Tochter 🙂 Hoffentlich ist sie in der Nacht Schussfest.

Jedes Jahr die Diskussionen über die Sinnhaftigkeit gehen mir ehrlich gesagt am hinten vorbei 🙂

Als ich noch Jugendlicher war, das muss so mit 13~17 Jahren (mitte der 90er) gewesen sein, bin ich immer mit meiner Mutter zum „Havaria„.

Ein Sonderposten Markt. Da gab es weder Internet noch 1 Euro Läden (oder 1 DM Läden).
Einmal im Jahr verkauften die für wenig Geld viele Knaller.

Da gab es die Knaller auch noch nicht so im Überfluss bei LIDL und co. wie heute.
Batterien gab es erst gar nicht. Das war wohl auch gut so 🙂

Dafür China Böller D – 80 Stück für ungefähr 12 Mark.
Dann noch 120 C für den gleichen Preis.

Kilo weise haben wir da raus geschleppt. Ich hatte eine sehr coole und tolerante Mutter.
Und dann haben wir drei Tage am Stück in Köln Chorweiler Krieg gespielt.
Wir beschossen und beschmissen uns mit Böllern und Raketen, dass es nur so knallte.

In allen Taschen, von Hose bis Jacke, waren Böller drin. Die Hände voll vom Schwarzpulver.
Am Ende der drei Tage waren noch Pulverrestbestände in allen Taschen.
Kaum auszumahlen wenn unsere Daunenjacken einen Funken abbekommen hätten.
Aber es ist auch keinem was passiert. Aus das der eine oder andere von der Polizei eingesammelt wurde.

Gut dass es keine Batterien zu der Zeit gab. Zumindest nicht dass ich mich erinnern konnte. Das wäre über für uns ausgegangen 🙂

Ob ich heute so tolerant wäre, meiner Tochter gegenüber, mal schauen 🙂
Aber ich habe ja ein Mädchen 😉

In diesem Sinne, euch schon mal einen guten Rutsch in ein neues aufregendes Jahr!

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Silvester 2015/2016

Wusch, da stand schon Silvester vor der Türe. Geladen von der Familie ging es in meine alte Heimat.

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Köln Chorweiler. Was waren das früher für Zeiten. Als ich mit jugendlichem Alter und meiner Mutter in den 90er morgens bei Havaria vor der Türe stand und 80 China Böller D für 12 Deutsche Mark gekauft haben. Dazu noch weitere Böller und Raketen.

Danach herrschte drei Tage Krieg. Viel haben wir geknallt, nie ist was passiert. Und wir haben echt viel Blödsinn gemacht.

Heute laufe ich nicht mehr mit Knallern rum, dafür tobe ich mich mit Feuerwerksbatterien aus.

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Bei meiner angeheirateten Familie ist das Silvester grillen Tradition.

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Und so kam ich mir vor wie die Woche davor. Essen , Essen, Essen….

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Um 0 Uhr ging es raus. Auf Sekt anstoßen und viel Knallen.

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Später drinnen gab es dann frisch gemachtes Engelshaar auf Arabische Art (Knafeh).

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Quasi Zucker, Butter, Käse und noch mehr Zuckerwasser.

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Zum dahin schmelzen. Nach ein paar Stunden ging es dann nach Hause ins Bett.

War ein sehr schöner Abend im Kreise der Familie.

Jetzt steht ein aufregendes Jahr vor unserer Tür 😉

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Mit viel Freude Geld verbrennen

Seit ich mich erinnern kann, knalle ich an Silvester.

Und so auch dieses Jahr.

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Mit viel Geld in wenigen Sekunden die vielen Bösen Geister vertreiben. Hat bis jetzt immer gut funktioniert.

Daher wünsche ich euch auch einen guten Rutsch und frohes neues Jahr 🙂

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Überzogene Ladenöffnungszeiten

Ich finde es schon nicht ok, die Leute an Heiligabend so lange arbeiten zu lassen.

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Aber an Silvester bis 18 Uhr finde ich unangebracht. Ich freue mich jedes Jahr auf die Feiertage und finde das man bei solchen Arbeitszeiten kaum noch feiern kann.

Ich frage mich manchmal wie ich und der Rest der Menschheit in den 80ern und 90ern das ganze bei den kurzen Öffnungszeiten überlebt haben ….

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