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Den ersten Tag im Jahr habe ich mit ausschlafen verbracht.

Ich denke, der Nebeneffekte der Covid-19 Infektion, die Müdigkeit und Erschöpfungssyndrome, sind größtenteils schuld daran.

Vielleicht auch der volle Bauch.

Mit meiner Familie gab es Nachmittags standesgemäß Sauerkraut, Kassler und Püree.

Wie immer lecker und zu viel. Jetzt kann es endlich, bei soviel Glücksbringer Brauchtum, ein tolles Jahr werden.

Das Jahr hat lecker, ruhig, gemütlich und zufrieden geendet, wie begonnen.

Meine Schwester war mit Mann und Sohn zu Besuch.
Es gab lecker Raktlet.

Mit den Kindern bin ich schon Mittags raus und haben eine Menge Kinderfeuerwerk und Knallerbsen vom letzten Jahr verballert.

Um 0 Uhr ging es raus.
Ich hatte noch ein paar Erwachsenen Knaller aus dem letzten Jahr, die ich dann verbraucht habe,

Es gab zum Abschluss noch die Neujahrsbrezel und Zinngießen.
Dieses Jahr sogar eine Neujahrsbrezel mit Marzipan gefüllt.

Die Kugel vom Gießen brachte es auf den Punkt:

Ich muss weniger Essen!

Ja, das muss ich wohl.
Was ich Weihnachten geschafft habe, habe ich Silvester nachgeholt.

Ich hatte die Tage so heißen Hunger auf alles, das es an Silvester nicht mehr geholfen hat sich zurückzuhalten 🙂

Dafür war es ein schöner Abend 😉

So, der letzte Brauchtum ist auch hinter mir.

Gestern haben wir noch zum Neujährlichen Sauerkraut essen geladen.

Schöner leckerer Nachmittag mit Brezel, Sauerkraut und Kassler. Nun kann alles wieder zur Normalität übergehen.

Heute haben wir erstmal ausgeschlafen. Nachmittags ging es zur Familie. Die Neujahrsbrezel darf natürlich nicht fehlen.

Später gab es dann zuhause noch Kassler mit Sauerkraut.

Jetzt kann 2018 nichts mehr schief gehen.

Das neue Jahr wurde mittags auch gleich mit einem weiteren Brauchtum gefüllt.

Erst Brezel, dann Sauerkraut mit Kassler und ein Schokomuffin zum Abschluss.

Warum jenes Glück bringt hinterfrage ich nicht:
Da es mir jedes Jahr gut geht stelle ich keine weiteren fragen 🙂

Nun heißt es wieder Maßregeln.

 

Wie jedes Jahr, habe ich bei meiner Bäckerei eine Neujahrsbretzel reserviert.

Dienstag letzte Woche hatte ich morgens um 7 Uhr die Scheinnummer 51. Am Abend habe ich für meinen Schwager noch eine reserviert. Nummer 159.

Seit dem sind ein paar Tage vergangen und so stand ich heute morgen schon um 7.30 Uhr beim Bäcker in der Schlange. Mit vielen Kräften wurden dann die Brezeln verteilt. 

Da hat heute wieder jemand sein Geschäft des Jahres gemacht 😉