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Die zweite Woche meines zwei Wochen Urlaubs ist um.
Letztes Jahr haben wir uns über Aldi für 150 Euro 5 Tage im Center Parcs Het Meerdal gebucht.

Dann konnten wir den Termin doch nicht wahrnehmen und haben es auf 09.2020 verschoben.

Mittlerweile kam Covid 19 und wir waren uns nicht mehr sicher, ob wir fahren sollten.
Bis zum Montag früh haben wir uns dies überlegt.

Center Parcs hat mit einem zertifizierten Covid-19 Betrieb geworben und so sind wir dann dahin.

Auch, weil es ein eigenes Bungalow im Wald war und wir genügend Abstand halten konnten.

Dieser Park ist von zu Hause gerade mal eine Stunde und zehn Minuten entfernt, so wären wir auch wieder schnell zu Hause gewesen.

Angekommen waren wir etwas überrascht. Wir haben schon in vielen Bungalows Zeit verbracht, aber so ein „altes“ hatten wir noch nicht 😉

Diese schönen orangenen Fließen 🙂

Es war aber sehr gepflegt. Dennoch sehr klein gehalten. Schlafen ja, Aufenthalt – nein.
Auch das Kochen war nur bedingt möglich. Weil kaum Platz war, um etwas abzulegen oder vorzubereiten.

Meine Frau meinte, es hat was von Lost und einem Bunker. Die Wände nicht tapeziert, sondern nur gestrichen. Steckdosen und Schalter Aufputz und hoch.

Es gab auch keinen Backofen oder Spülmaschine. Man sollte wohl lieber ins Restaurant gehen.
Wenn man aber mit zwei Kindern sich genau so etwas mietet, dann möchte man auch kochen.
Ärgerlich, da haben wir schon bessere Bungalows besucht.

Bei späteren Rundgängen durch den Park haben wir andere Bungalows gesehen, die – soweit man das von außen beurteilen konnte – deutlich besser ausgestattet waren. Sollten wir noch mal dahin fahren, werden wir dies vorher prüfen.

Was dass „auswärts“ Essen angeht, muss ich sagen, hat man sich eine Menge einfallen lassen.

Die Essensmeile lag unter eine Kuppel in einer Art Tropenhaus.

Dort gab es verschiedene Tiere, Shops und Essensgeschäfte.

Schon etwas Pompös. Es gab auch einen Indoor Spielplatz sowie Supermarkt.

Alles ohne Maske. Schon sehr merkwürdig. Während man bei uns überall seit Monaten mit Maske läuft, läuft dort keiner mit Maske. Wirklich niemand. Sehr unwohles Gefühl.

Aber dafür mit Abstand. Und das funktioniert in der Regel auch.

Draußen gab es Wanderwege und einen Streichelzoo.

Das Spazieren gehen durch die geschlossene Anlage war sehr schön. Vor allem für die Kinder, die mit dem Fahrrad und dem Laufrad sich hier richtig austoben konnten.

Es gab auch einen Klabautermann Weg, an dem die Kinder viel Freude hatten. Es wurde spielerisch gestaltet, damit keine Langeweile aufkommt. Schön gemacht.

Dann gab es noch das Schwimmbad Aqua Mundo.

Covid-19 und Schwimmbad? „Ja-“ da habe ich mal gesehen, wie es funktionieren kann.

Einen Tag vorher mussten wir ein Zeitfenster reservieren. Ein Zeitraum von 2,5 Stunden.

Dann stellten wir uns brav in eine Schlange, wurden hereingelassen. Keine Umkleide, kein Duschen, keine Spinde. Man musste vorher schon die Schwimmsachen drunter trage.

Drinnen durfte man dann am Becken auf einen Stuhl seine Sachen legen und Schwimmen gehen.
Es wurde erklärt, das man Abstand halten muss und man nur in die Richtung der Pfeile gehen darf.
So das man keinen Gegenverkehr hat.

Die Menge der Personen war überschaubar und so konnte man genug Abstand halten.

Hinter dem Schwimmbad gab es für den Sommer noch einen Außenbereich mit einem kleinen Strand und Wasseraktivitäten.

Dahinter gab es dann noch einen Kletterpark und diverse andere Dinge.

Wir haben den Urlaub sehr genossen, auch wenn ich eigentlich nicht hin wollte.
Die letzten beiden Abende haben wir noch den Kamin im Bungalow genutzt, um mit den Kindern Marshmallows zu brutzeln.

Ein schöner erholsamer Urlaub für die ganze Familie. Aber vor allem hat es den Kindern sehr gefallen.
Für das Geld war es ein echt schöner Urlaub, den wir dort sicherlich noch mal in Erwägung ziehen.

Heute, vor 10 Jahren, haben wir geheiratet.
10 Jahre ….. Vergangen wie im Flug.

Wir haben viel zusammen erlebt, gestritten und gelacht.
Und das machen wir immer noch!

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Wir können im Grunde nicht verschiedener sein.
Ich, der hibbelige und nervöse Hypochonder.
Meine Frau, die ruhige und entspannte Natur.

Ich liebe die Hektik und sie die Ruhe. Ich muss mich immer in Bewegung sein und sie immer schlafen. Meine Frau leidet oft unter mir und ich unter ihr.

Und das ist wohl unser Ehe Rezept. Wir nehmen uns und unsere Ehe nicht so bitterernst. Wir lachen über uns, unsere Ehe und unsere Kinder.

Etwas schadenfroh muss ich auch feststellen, dass fast alle Paare – die ich über die Jahre kennengelernt habe, die Ihre Ehe so ernst nahmen und unseren Ironischen und Sarkastischen Humor darüber nicht teilen konnten, heute geschieden sind.

Wir ergänzen uns.
Was aber auch wichtig ist, die Ehe Welt glänzt nicht immer.
Im Gegenteil, vor allem wo wir Kinder bekommen haben, gab es oft Momente wo wir am Rande der Verzweiflung waren. Auch heute noch sind.

Und damit muss man offen umgehen und auch darüber reden.

Wobei ich ehrlich sagen muss, dass ich die Ehe auch nicht brauche.
Geheiratet habe ich Ihr zu liebe, ich weiß, wo mein Herz hingehört.
Darum trage ich auch meinen Ehering nicht.

Wir wären auch immer noch zusammen, wenn wir nicht vor irgendwelchen selbst ernannten Gottesvertretern und Amtspersonen „Ja“ gesagt hätten.

Aber dies gehört eben mit zur Partnerschaft. Man geht den Weg gemeinsam und daher auch auf den Partner ein. So war es auch für mich auch okay Orthodox zu heiraten und auch unsere Kinder taufen zu lassen. Ich bin Atheist. Aber es tut mir auch nicht weh und daher ist es kein Problem, dem Wunsch nachzukommen. Und so muss es auch umgekehrt funktionieren.

Mittlerweile haben wir zwei wundervolle Kinder und unser Eheleben ist ein ganz anderes. Aber auch das genießen wir und freuen uns auf die nächsten 10 Jahre.

Gleich geben wir die Kinder bei der Familie ab und wir werden einen ruhigen und schönen Abend haben, bis morgen früh.

Heute haben wir, bei super tollem Wetter, den Geburtstag unserer Tochter mit der Familie und Freunden im Garten gefeiert. Mit den Erwachsenen.

Mit den Erwachsenen.

Mein Frau hat noch mal einen Peppa Kuchen gebacken.

Es gab viel zu Essen. Es wurde gegrillt, es gab Muffins und vieles mehr.


Lea Christin hatte Ihren Spaß.

Es gab auch jede menge Geschenke.

Ein schöner Tag, vor allem bei dem Wetter. Jetzt haben wir wieder ein Jahr ruhe 🙂

Freitag hat die Schwester meiner Frau nach 7 Jahren meinen jetzigen Schwager geheiratet.

Wahnsinn wie die Zeit vergeht. Er war schon auf unserer Hochzeit mit seiner damaligen Frau und sie waren nur befreundet.

Jetzt sind sie unter der Haube und der nächste Familiennachwuchs kann in ca. 6 Wochen kommen.

Da mag sich zwar einer mitlesender Mama der Puls heben, aber ich habe meine Frau gefragt, ob sie nicht mal Lust hat mit den Kindern etwas zu verreisen.
Damit ich einfach mal Urlaub habe und runter kommen kann.

Ich wachse zwar jeden Tag mit der Papa Aufgabe, aber ich bin eben nicht der Papa – der darin den alleinigen Sinn des Lebens sieht und sonst kein eigenständiges Leben führt. Es gibt auch noch mich, so wie es auch noch meine Frau als Person gibt und uns als Paar.
Das alles ist die letzen Jahr komplett weg gefallen.

Und ich war einfach ausgelaugt, überfordert und hatte den Wunsch einfach mal abzuschalten.
Einfach mal raus aus dem Familienkreis und das kurzzeitig das Gefühl haben, das ich auch noch als ich selbst existiere.
Ich bin eben keiner, der sich „damit abfindet“ und dadurch seinen Kummer ertrinkt, in Glückspielen versinkt oder dem zuhause so viele fern bleibt wie es nur geht.

Wir führen eine offene und ehrliche Ehe und so habe ich mich damit auch meiner Frau anvertraut.
Um so mehr bin ich froh eine Frau zu haben, die dafür Verständnis zeigt und mir zu liebe für zwei Wochen nach Frankreich zu Ihrer Schwester gefahren ist.

Während ich diesen Beitrag schreibe, sehe ich sogar dass wir das vor zwei Jahren schon mal gemacht haben 🙂

Ich habe mich wieder zuhause eingeschlossen und nur gezockt.

Fastfood, Kaffee und Cola.
Wie in alten Zeiten.

Was für viele eine reine Zeitverschwendung ist, war für mich Seelenreinigung.
Mit meinem Freund, der sich Urlaub genommen hat und einer handvoll weiterer Onlinefreunde eine ganze Woche virtuellen Urlaub verbringen.

Quatschen,lachen und spielen.
Meine Frau kann das zwar auch nicht nachvollziehen, so wie viele Frauen meiner Freunde.
Aber das schöne ist, sie akzeptiert es und gönnt mir die Freude daran.

Und das habe ich ordentlich ausgenutzt.
Ich habe das neu erschienene Spiel „The Division 2“ in der Woche komplett durchgespielt.

In der zweiten Woche habe ich auf der Couch Dokus geschaut und es ruhig angehen lassen.

Am Dienstag habe ich dann alle am Bahnhof wieder abgeholt uns seit dem hat uns der gemeinsame Alltag wieder.

Es war schön, es tat sehr gut und ich merke auch wie gut es mir getan hat.
Aber zwei Wochen haben auch gereicht. Vor allem eine Woche komplett durch zocken.

Länger halte ich das gar nicht mehr durch.

Und ehrlich gesagt, habe ich meine kleine eigene Familie auch vermisst.
Aber pssstttt! Nicht weitersagen 😉

Den Jahresübergang 2018 auf 2019 haben wir beim meinem Neffen verbracht.

Seine Frau und er hatten die gesamte Familie geladen. Zu leckerem Fondue.

Viel gequatscht, gelacht und auch die Kinder kamen nicht zu kurz.
Ein schöner und ruhiger Silvester Abend.

Ich wünsche euch auch ein frohes neues und viel Erfolg in 2019 😉

Unsere Familienfeiern sind eigentlich immer schön. Aber dieses Jahr war sie was besonders.
Lea Christin hat dieses Jahr das erste mal so richtig „Weihnacht“ mit erlebt.

Gegen 11 Uhr waren wir in der Kirche zum Kinder Krippenspiel.
Ich, als „Atheist“ tue mich da etwas schwer mit, aber den Kindern hat es gefallen.
Und das ist die Hauptsache.

Danach holte meine Schwester mit meinem Schwager die Kinder ab.
Auf dem Rückweg war dann das Christkind da.

Bescherung, Abendliches Festmahl und viel gequatsche im kleinen Rahmen der Familie,
haben es zu einem sehr schönen Abend werden lassen.

Die Kinder hatten eine riesen Freude und wurden auch reichlich beschenkt.

Heute morgen, einen Tag nach Heiligabend – kam dann die leichte Ernüchterung meiner Tochter.
Kein Törchen mehr öffnen und keine weiteren Geschenke 😉
Jetzt heißt es wieder ein Jahr warten 😉

Heute haben wir einen kleinen Familienausflug in Köln gemacht.

Das schöne Wetter haben wir genutzt, um mit den Fahrrädern zuerst zum Lindenthaler Tierpark und danach zum Spielplatz zu fahren.

Solange jeder seine Zahnbürste auseinander halten kann 😉

Juhu, wir haben ein neues Auto.

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Unseren jetzigen haben wir 2012 gekauft.

Damals sehr günstig erstanden, entpuppte sich das Auto zu einer ewigen Baustelle.
Über einen bekannten eines Nachbarn hatten wir den 2012 im vertrauen gekauft.

Ich hätte schon stützig werden müssen als wir uns nicht sicher waren und dieser „Bekannte“ mit noch einem Auto kam. Das hätte mir sagen sollen ,das er den nicht „Privat“ verkauft sondern wohl Händler ist.
Aber gut. Das war eben Lehrgeld.

Ich meine, unser Fiesta hat bis heute gut sein Dienst verrichtet. Aber hier hat uns damals der Typ tierisch über den Tisch gezogen. Am Auto war so viel defekt, dass ich glücklich sein konnte – mich gut mit meinem Kfz-Meister zu verstehen und der das baugleiche Auto als Schrott Fahrzeug auf seinem Hof stehen hatte und sich dort aller Ersatzteile bedienen konnte.

Schon damals schwor ich mir, das passiert mir dies kein zweites Mal. Wenn ich mir ein Auto hole, dann nur noch von einem Händler. Mit Gewährleistung und Garantie. Klar kostet das mehr, aber was wir schon an Reparaturen in den Fiesta gesteckt haben hebt dieses Argument auf. Ich habe keine Ahnung davon und werde diese Kenntnisse auch nie erhalten. Das einzige was ich gelernt habe ist, nicht mehr von Privat zu Privat.

Schlau wie ich war, hatte ich damals sogar den Wagen vorher zum Dekra Gebrauchtwagen Check gebracht. Aber auch das half nicht.

So langsam wurde der Fiesta zu eng und wir planen auch in absehbarer Zeit ein weiteres Kind.

Mir wurde dann letzte Woche ein Ford B-Max angeboten, aber ein Diesel.
In meinem Freundeskreis habe ich einen Autohändler (einen echten im Autohaus), welchen ich um Rat bat.
Mal davon abgesehen, dass er mir von einem Diesel absolut abgeraten hat, hörte er sich meine Geschichte über meinen Fiesta an und meinte er schaut mal.

Einen Tag später rief er mich an und meinte, er hätte auf Mobile.de bei einem Autohändler in Aachen einen Mazda 5 gesehen. Rund 4000 Euro günstiger wie er ihn in seinem Haus verkaufen würde.
Ein Mini Van der alles hat was wir suchen. Er findet den „Haken“ nicht, aber wir sollten mal hinfahren und schauen.

Wir sind dann hin und machten uns ein Bild.
Warum er günstiger war, wurde uns dann vor Ort ersichtlich : Der „Haken“ an der Sache war, dass der Vorbesitzer ein Hundebesitzer war. Das Auto roch nach Hund, hatte hinten auf der Stoßstange die Kratzer vom Hund beim einsteigen. Des weiteren hatte er einen „kleinen“ Unfall wodurch die Stoßstange vorne Links repariert werden musste.
Dafür gab es alle offiziellen Rechnungen bzw. Belege.

Ansonsten hatte er die üblichen Gebrauchsspuren.

Hier ein paar Eckdaten:

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Mazda 5 1,8l. MZR, Navi, 7-Sitzer, PDC V+H (Klima) Minibus
Kilometerstand 47.459 km
Hubraum 1.798 cm³
Leistung 85 kW (116 PS)
Kraftstoffart Benzin
Verbrauch 7,2 l/100km (kombiniert)*9,3 l/100km (innerorts)*6,0 l/100km (außerorts)*CO2-Emissionen168 g/km (kombiniert)
Anzahl Sitzplätze 7
Anzahl der Türen4/5
Getriebe: Schaltgetriebe, 6 Gänge
Schadstoffklasse Euro 5
Umweltplakette4 (Grün)
Erstzulassung 11/2012
Anzahl der Fahrzeughalter 2 (Vorfürwagen und ein Besitzer)
Klimaautomatik
Einparkhilfe Vorne und Hinten
Airbags: Front-, Seiten- und weitere Airbags
Metallic
Innenausstattung: Stoff, Schwarz

Ausstattung: ABS Bordcomputer, CD-Spieler, Elektr. Fensterheber, Elektr. Seitenspiegel, Elektr. Wegfahrsperre, ESPGarantie, Isofix (Kindersitzbefestigung) Leichtmetallfelgen, Lichtsensor, MP3-Schnittstelle, Multifunktionslenkrad, Navigationssystem, Nebelscheinwerfer, Nichtraucher-Fahrzeug, Regensensor

Scheckheft-gepflegt, Servolenkung; Sitzheizung; Tempomat, Traktionskontrolle,Tuner/Radio, Zentralverriegelung

Getriebe:
Sicherheit: 8 x Airbag, Fahrlichtautomatik, ISOFIX Kindersitzbefestigung, Einparkhilfe vorn und hinten, TCS, Notbremsassistent, Elektr. Stabilitätsprogramm ESP, Regensensor, Wegfahrsperre, Außentemperatur Anzeige, Antiblockiersystem ABS, Nebelscheinwerfer, Lichtsensor
Audio & Kommunikation: Radio/CD mit MP3, Navigationssystem, Multi-Funktions-Display, AUX Anschluss
Komfort: Klimaautomatik, Fahrersitz höhenverstellbar, Sitzheizung Fahrer/Beifahrer, Armauflage Fahrer/Beifahrer, Servolenkung, Lenksäule verstellbar, Tempomat, Zentralver. mit Fernbedienung, Fensterheber elektrisch 4-fach, Wärmeschutzverglasung, Kopfstützen vorn und hinten
Interieur: Sitze Stoff schwarz, Innenfarbe schwarz, 7-Sitzer / 3. Sitzreihe, Multifunktions-Lederlenkrad, Bordcomputer, Rücksitze klapp- und teilbar, Laderaumabdeckung
Exterieur: Leichtmetallfelgen, Außenspiegel elekt. und beheizt, Schiebetür links u. rechts, Adaptives Wisch-Waschsystem
Weiteres: Heck- und Seitenscheiben getönt

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Das war uns aber alles egal.

Wir fuhren Probe und waren begeistert.
Wir handelten eine Ozonbehandlung aus (danach riecht nichts mehr nach Hund).
Das Auto hat gerade mal knapp 48.000 Kilometer, wir sind der zweite Besitzer und das Auto ist nur 5 Jahre alt. Scheckheft geführt und ansonsten in einem tollen Zustand. Top ausgestattet und durch die Schiebetüre eine richtige Familien Karre!

Wir haben nun ein Jahr Gewährleistung und 5 Jahre Garantie (sofern wenn wir dort die Inspektion machen lassen).

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Mit viel Glück können wir ihn schon diese Woche abholen. Unseren alten Fiesta werden wir dann sofort verkaufen.

Ich freue mich schon auf das neue Auto 😉

 

Grillen mit Familie

Grillen mit Familie

Wo aufgenommen?: Vogelsang, Nordrhein-Westfalen, Germany

Link zum Original Instagram Post ⇒

Meine Frau und ich sind zwei aufgeschlossene Menschen. Wir lieben soziale Kontakte. Knüpfen gerne welche und sind jedem fremden erstmal freundlich gesinnt.

In jedem Urlaub haben wir bis jetzt immer nette Kontakte geknüpft und vieles gemeinsam unternommen. Zu manchen haben wir heute noch Online kontakt.

Dieses Jahr im Urlaub aber musste ich etwas erleben, was mir komplett neu und fremd war.

Andere Eltern.

Egal ob im Restaurant, am Pool oder auf dem Spielplatz. Man traf sie hier und da und oft waren auch Deutsche bzw. Deutsch-Türken dabei. Für den Moment konnte man sich nett Unterhalten, aber wenn man evtl. sich zum gemeinsamen spazieren treffen wollte oder versucht hat evtl. gemeinsame Aktivitäten zu planen wurde gleich geblockt.

Sie liefen den ganzen Tag lieber alleine mit Kind ihre Runden, sahsen für sich alleine am Pool oder an der Bar. Wir haben in den zwei Wochen nur zu einem Paar einen Anschluss gefunden.

Nicht das uns zu dritt alleine langweilig ist, aber mit anderen macht es auch Spaß.

Aber so eine Distanz habe ich noch nicht erlebt. Bloß nicht ansprechen.

Wir haben es  nach einer Woche dann aufgegeben und zu dritt unsere Zeit genossen.

Wenn die kleine schlief haben wir zusammen Karten oder Brettspiele gespielt.
Aber sonst haben wir es sein lassen Anschluss zu finden.

Zuhause haben wir solche Probleme nicht. Zu mindestens nicht meine Frau. Ich halte mich oft zurück. Fussball, Politik und Kölsch sind nicht meine Welt. Und einen Nerd Vater mit meinen Interessen zu finden, der auch nach Ehe und Kind noch an den PC darf ist sehr schwierig 😉

Kaum war die völlerei an Heiligabend vorbei, schon stand der nächste Tag vor der Türe.
Familientreffen beim Buffet Chinesen.

Wochen vorher hatte ich sicherheitshalber einen Tisch reserviert. Hatte schon bedenken ob die überhaupt auf haben.

Aber ich wurde eines besseren belehrt. Die hatten ihr Geschäft des Jahres.
Wir waren schon oft dort, aber so voll habe ich es noch nie erlebt.
Aber es war schön und lecker.

Den zweiten Weihnachtstag habe ich zuhause verbracht. Meine Frau hat Ihre Familie besucht und ich habe mir Zocker Zeit am PC gegönnt.
Reste Essen von Heiligabend war angesagt.

Mein Gewicht habe ich erfreulicherweise halten können.
Was auch daran lag, dass ich beim Chinesen nur Gemüse und Fleisch gegessen habe.
Keine Nuddeln, Fritten oder sonstiges.

So, jetzt kann Silvester kommen 🙂

Dieses Jahr haben wir Heiligabend zu uns geladen.

Zusammen mit meiner Schwester und ihrem Freund sowie der Schwester meiner Frau und ihrem Freund.

Meine Schwester kam gegen 14 Uhr vorbei und holte unsere kleine ab, damit wir in Ruhe vorbereiten konnten.

Sie ging mit ihr in den Stadtwald spazieren und Tiere betrachten.

Wir arbeiteten während dessen auf Hochtouren am Essen und für die Atmosphäre.

Wie jedes Jahr sendete Deluxe Music Kaminfeuer mit Weihnachtsmusik. Echt klasse.

Meine Schwägerin kam so gegen 16 Uhr und machte für den Abend frische Mojito 🙂

Als Vorspeise gab es diverses aus der Arabischen Küche meiner Frau.

Die „Schneeflocken“, Weihnachtsmützen und Nikolause sind noch von dem ganzen China Testkram 🙂

Als Hauptgericht gab es Rinderbraten.

Dazu gab es Klösse und Rotkohl.

Als Nachtisch gab es von meiner Frau selbst gemachte Schokomuffins – wo innen flüssige Schokolade raus kam.

Uiiiii….
Gegen 23 Uhr kugelte unser Besuch nach Hause und wir legten uns schwerfällig ins Bett. Unsere kleine hatte soviel Mitleid, sie lies und bis 9.30 Uhr am nächsten morgen schlafen 🙂

 

 

Rund drei Wochen ist mein letzter Post schon wieder her.

Die Zeit vergeht immer noch so schnell wie unsere kleine wächst.

Täglich nehme ich mir vor mehr zu Bloggen, aber irgendwie vergeht die Zeit zu schnell.

Es ist Sonntag 8 Uhr in der Früh. Ich sitze im Park und schaue der kleinen beim Schlafen zu.

Meine Frau war die Nacht zuvor auf einem Geburtstag und hat es sich gut gehen lassen. Dieses ist jetzt dass zweite Mal seit Beginn der Schwangerschaft, dass meine Frau feiern war. Dieses mal konnte sie auch mal was trinken.

So selten sind unsere Abende geworden…..

Wie frei man ohne Kind war, merkt man erst daran wie viel Vorbereitung so ein Abend kostet. Aber solche Mama Auszeiten müssen auch mal sein.

Wo ich früher noch um diese Uhrzeit tief und fest geschlafen habe, sitze ich heute mit billigem überteuerten Bäckerei Cafe auf der Parkbank, damit meine Frau in Ruhe ausschlafen kann.

Auch ich merke so langsam wie ich mit unserer kleinen warm werde.
Der Anfang war sehr schwer. Was soll ich als Mann mit dem Schreienden Ding was nur meine Nerven kostet. Da bin ich froh eine Frau zu haben die viel Geduld und Verständnis hat. Mich nicht von Anfang an in dieses „Kinderleben“ gepresst hat.

Mittlerweile kommen auch die „Vatergefühle“. Als ich Sturmfrei zu hause hatte und meine Frau mir ein Video unserer Tochter schickte,  überkam mich ein Gefühl welches ich bis dato so noch nicht kannte. Ein schönes.

Auch kann ich mich mittlerweile mit unserer kleinen viel mehr beschäftigen und spielen.

Ach, ich werde so langsam Erwachsen 🙂

Noch 7 mal schlafen. Dann ist der errechnete Geburtstermin. Da meine Frau leichte Schwangerschaftsdiabetes hat, wird an dem Tag die Geburt eingeleitet.

Auf der Arbeit arbeite ich seit einer Woche so, als wäre jeder Tag und Moment mein letzter 😉

Weil dann bin ich erst mal in Urlaub.
Aufgeregt bin ich im Moment noch nicht. Auch wenn ich ihr jeden Abend den Bauch einreibe, alle Schwangerschaftskurse mit besucht habe, das Kinderzimmer mit gestaltet habe und einen riesen Berg Kindersachen gewaschen habe, so ist das Thema noch ganz weit weg von mir.

Ich glaube, das kommt aber ganz schnell wenn die erste Wehe da ist 🙂