9 September 2018

240 kleine Feiglinge – Sommerfest 2018

Hui, das war ein langes und süffiges Sommerfest.

Am Freitag stand unser Sommerfest vor der Türe.

Das letzte Sommerfest war 2015 und so hatten wir einiges aufzuholen.

Es gab viel gegrilltes und noch mehr Alkohol.

Ritual seit über einem Jahrzehnt in der Firma ist das „Kleine Feigling“ klopfen.

Begonnen hatten wir um 15.30 Uhr.
Je länger der Abend, je länger wurde die Schlange.

Dazu gab es noch 20 Liter Bier.

Es war ein sehr langer und lustiger Abend.

So gegen 23 Uhr waren mein F&K, Chef und meine Wenigkeit die letzen.

Auf stolze 240 Feiglinge und 20 Liter Bier haben wir es mit 8 Mann und einer Frau geschafft 😉
Das war ein strammes Ergebnis.

Am nächsten Tag ging es mir Verhältnis mäßig gut, dafür das ich nun rund 2 Jahre keinen Alkohol getrunken habe.
Allerdings war ich fix und fertig und habe bis Sonntag gebraucht um wieder vor die Türe zu kommen 😉

 

13 Juli 2017

Einer schöner Tag bei „alten“ Freunden

Am Wochenende waren wir bei Freunden zum Frühstück und Grillen eingeladen. Wir kennen uns noch aus einer Zeit wo ich weder verheiratet war, noch Vater war. Wir haben viel zusammen gefeiert.

Jetzt sind wir Erwachsen, verheiratet und haben Kinder.

Wahnsinn wie die Zeit vergeht.

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Nach dem leckeren Frühstück ging es bei bestem Wetter durch Neubrück mit den Kindern.

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Ein Kölner Stadtteil der leider auch seine Schattenseiten hat.

Aber auch seine schönen. Wie zum Beispiel das Neubrücker Baggerloch.

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Wenn auch nicht ganz offiziel, ein toller Platz zum Relaxen und Sonnen.

Nach viel Sonnenschein ging es

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noch zum Spielplatz.

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Zum Schluß wurde noch gegrillt.

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Und schon war der Tag wieder vorbei. War echt schön mal wieder Freunde aus alten Tagen zu treffen.

 

5 Mai 2016

Grillen und Stillen

Mit meinem Freund, seiner Frau, meinem Patenkind, meiner Frau und Tochter ging es heute in den Garten.

Grillen

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und Stillen.

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Ein Testlauf mit Hebammen Abstimmung. Meine Frau ist Samstag auf einem Junggesellen Abschied. Damit sie unbeschwert feiern kann (ja – ohne Alkohol) , wird vorher abgepumpt.

Und so habe ich heute einen Testlauf mit Flasche gemacht.

Dann werden meine Tochter und ich am Samstag unseren ersten gemeinsamen Tag ohne Mama haben.

15 August 2015

VIP Oase in Istanbul

Nach der Besichtigung fuhren wir zur Cousine meiner Frau nach Hause.
Diese lebt und arbeitet in einer Griechisch Orthodoxen Kirche mitten in Istanbul – auf der Asiatischen Seite.

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Während draußen reges treiben herrschte, hatte man im Innenhof eine Oase der Ruhe.

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Wir ruhten uns etwas im Schatten des Baumes aus und grillten am Abend zusammen.

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Wir tranken noch was Wein, meine Frau unterhielt sich – während ich die Ruhe genoss und gegen 22 Uhr ging es dann zur Uferpromenade der Asiatischen Seite spazieren.

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Kurz vor 0 Uhr nahmen wir dann die letzte Fähre nach Istanbul auf die Europäische Seite und spazierten anschließend vorbei an der wundervoll beleuchteten Kulisse Istanbuls zu unserem Hotel.

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Überall herrschte noch reges treiben. Auf der Brücke konnte man sich Angeln ausleihen und von der Angeln.
Unter der Brücke feierte man in verschiedenen Lokalitäten Partys und drum herum sassen die Leute und genossen das treiben der Nacht.

Generell ist das Leben in Istanbul anders als bei uns. Bis spät in die Nacht sitzen Gruppen junger und alter Männer sowie Frauen draußen im Freien und quatschen. Sie spielen Karten, trinken Tee und essen Nüsse.

Egal wo man langgeht, sieht man kleine Gruppen sitzen die das Treiben beobachten und „relaxen“.
Auf dem Boden, auf Steinen oder Bänken.
Für mich etwas befremdlich. Wenn bei uns Nachts kleine Gruppen das treiben der Innenstadt beobachten kommt meist nichts gutes dabei raus.

Hier ist es aber völlig normal und nicht „kriminell“. Daran musste ich mich erst einmal gewöhnen.
Vor allem in „einheimischen“ Regionen in denen wir uns aufhielten. Dort viel ich mit meiner Schneeweißen Haut und vielen Sommersprossen auf.

Ich wurde von fast jedem angeschaut. Und wenn ich Nachts im Dunkeln von Gruppen Jugendlicher „begafft“ werde, dann schalten bei mir alle Signal auf Alarm. Da war es Zeitweise echt schwer mich zu entspannen und zu relaxen.

Dennoch war der Tag sehr schön und ich finde diese „öffentliche“ Lebensweise der Türken sehr schön. Einfach draußen sitzen und relaxen.