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Meinen alten Garten/Innenhof vermisse ich. Weil er einfach groß war und die Kinder richtig viel Platz zum Spielen hatten.

Dennoch waren wir nie viel draußen. Meistens bestand das Problem darin, dass wir sämtliches Zubehör wie Teller, Tassen, Getränke und Lebensmittel immer mit von der Wohnung nach unten schleppen und abends wieder hoch bringen mussten.

Deswegen war ich wahrscheinlich seit wir hier wohnen schon mehr auf den Balkon, als letztes Jahr bei mir im Innenhof.

Bei Lidl hatten wir uns Klappstühle organisiert, bei Ikea einen Klapptisch, welchen wir war auf unsere Bedürfnisse anpassen können.

Dann habe ich mir einen Weber Elektrogrill gegönnt. Wir dürfen zwar auf dem Balkon grillen, aber ohne Flamme.

Wenn ich schon mit Strom Grille, dann mit was vernünftigem. Und ich kann ihn uneingeschränkt empfehlen. Der Elektrogrill von Weber ist für mich genau so gut wie der Gasgrill.

So haben wir nun die letzten schönen Sonnentage bis spät abends auf dem Balkon grillend verbracht.

Im nächsten Schritt werde ich die Balkonkästen bepflanzen und eine schöne Lichterkette anbringen.

Das haben andere Nachbarn schon in den fertigen Innenhöfen gemacht und das sieht abends echt toll aus, wenn man bei uns durch die beleuchteten Höfe geht.

Heute haben wir die Gelegenheit genutzt, bei schönstem September Wetter noch mal mit lieben Nachbarn lecker zu grillen.

Wenn es nach mir geht können wir das ganze Jahr noch so ein Wetter haben 😉

Hui, das war ein langes und süffiges Sommerfest.

Am Freitag stand unser Sommerfest vor der Türe.

Das letzte Sommerfest war 2015 und so hatten wir einiges aufzuholen.

Es gab viel gegrilltes und noch mehr Alkohol.

Ritual seit über einem Jahrzehnt in der Firma ist das „Kleine Feigling“ klopfen.

Begonnen hatten wir um 15.30 Uhr.
Je länger der Abend, je länger wurde die Schlange.

Dazu gab es noch 20 Liter Bier.

Es war ein sehr langer und lustiger Abend.

So gegen 23 Uhr waren mein F&K, Chef und meine Wenigkeit die letzen.

Auf stolze 240 Feiglinge und 20 Liter Bier haben wir es mit 8 Mann und einer Frau geschafft 😉
Das war ein strammes Ergebnis.

Am nächsten Tag ging es mir Verhältnis mäßig gut, dafür das ich nun rund 2 Jahre keinen Alkohol getrunken habe.
Allerdings war ich fix und fertig und habe bis Sonntag gebraucht um wieder vor die Türe zu kommen 😉

 

Ein leckerer Nachmittag mit tollen Nachbarn

Ein leckerer Nachmittag mit tollen Nachbarn

Wo aufgenommen?: Ossendorf, Nordrhein-Westfalen, Germany

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Für dieses Jahr auf der Arbeit wohl das letzte Mal Grillen.

Lecker war es.

Am Wochenende waren wir bei Freunden zum Frühstück und Grillen eingeladen. Wir kennen uns noch aus einer Zeit wo ich weder verheiratet war, noch Vater war. Wir haben viel zusammen gefeiert.

Jetzt sind wir Erwachsen, verheiratet und haben Kinder.

Wahnsinn wie die Zeit vergeht.

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Nach dem leckeren Frühstück ging es bei bestem Wetter durch Neubrück mit den Kindern.

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Ein Kölner Stadtteil der leider auch seine Schattenseiten hat.

Aber auch seine schönen. Wie zum Beispiel das Neubrücker Baggerloch.

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Wenn auch nicht ganz offiziel, ein toller Platz zum Relaxen und Sonnen.

Nach viel Sonnenschein ging es

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noch zum Spielplatz.

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Zum Schluß wurde noch gegrillt.

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Und schon war der Tag wieder vorbei. War echt schön mal wieder Freunde aus alten Tagen zu treffen.

 

Oldschool dampfen

Oldschool dampfen

Wo aufgenommen?: Köln Vogelsang – Zentrum

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Grillen mit Familie

Grillen mit Familie

Wo aufgenommen?: Vogelsang, Nordrhein-Westfalen, Germany

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Noch mal schnell grillen, bevor morgen das Unwetter kommt

Noch mal schnell grillen, bevor morgen das Unwetter kommt

Wo aufgenommen?: Cologne, Germany

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Samstag sind wir Mittags zu der Mutter meines Freundes und Kollegen.
Dort im Garten mit seiner Frau und unseren Töchtern lecker grillen und chillen.

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Das Wetter genossen und bis in den Abend gelacht und gequatscht.

Ein paar Runden Uno gespielt bis es dunkel wurde und dann ab nach Hause.

Mit meinem Freund, seiner Frau, meinem Patenkind, meiner Frau und Tochter ging es heute in den Garten.

Grillen

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und Stillen.

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Ein Testlauf mit Hebammen Abstimmung. Meine Frau ist Samstag auf einem Junggesellen Abschied. Damit sie unbeschwert feiern kann (ja – ohne Alkohol) , wird vorher abgepumpt.

Und so habe ich heute einen Testlauf mit Flasche gemacht.

Dann werden meine Tochter und ich am Samstag unseren ersten gemeinsamen Tag ohne Mama haben.

Das Wetter war echt schön und so haben wir gleich noch mal die Gelegenheit genutzt und den Grill in der Mittagspause angeschlossen.

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Und so genossen wir die letzten Sonnenstrahlen in der Mittagspause.

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Nach der Besichtigung fuhren wir zur Cousine meiner Frau nach Hause.
Diese lebt und arbeitet in einer Griechisch Orthodoxen Kirche mitten in Istanbul – auf der Asiatischen Seite.

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Während draußen reges treiben herrschte, hatte man im Innenhof eine Oase der Ruhe.

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CIMG9401 (Andere)

Wir ruhten uns etwas im Schatten des Baumes aus und grillten am Abend zusammen.

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Wir tranken noch was Wein, meine Frau unterhielt sich – während ich die Ruhe genoss und gegen 22 Uhr ging es dann zur Uferpromenade der Asiatischen Seite spazieren.

CIMG9413 (Andere)

 

Kurz vor 0 Uhr nahmen wir dann die letzte Fähre nach Istanbul auf die Europäische Seite und spazierten anschließend vorbei an der wundervoll beleuchteten Kulisse Istanbuls zu unserem Hotel.

CIMG9417 (Andere)

Überall herrschte noch reges treiben. Auf der Brücke konnte man sich Angeln ausleihen und von der Angeln.
Unter der Brücke feierte man in verschiedenen Lokalitäten Partys und drum herum sassen die Leute und genossen das treiben der Nacht.

Generell ist das Leben in Istanbul anders als bei uns. Bis spät in die Nacht sitzen Gruppen junger und alter Männer sowie Frauen draußen im Freien und quatschen. Sie spielen Karten, trinken Tee und essen Nüsse.

Egal wo man langgeht, sieht man kleine Gruppen sitzen die das Treiben beobachten und „relaxen“.
Auf dem Boden, auf Steinen oder Bänken.
Für mich etwas befremdlich. Wenn bei uns Nachts kleine Gruppen das treiben der Innenstadt beobachten kommt meist nichts gutes dabei raus.

Hier ist es aber völlig normal und nicht „kriminell“. Daran musste ich mich erst einmal gewöhnen.
Vor allem in „einheimischen“ Regionen in denen wir uns aufhielten. Dort viel ich mit meiner Schneeweißen Haut und vielen Sommersprossen auf.

Ich wurde von fast jedem angeschaut. Und wenn ich Nachts im Dunkeln von Gruppen Jugendlicher „begafft“ werde, dann schalten bei mir alle Signal auf Alarm. Da war es Zeitweise echt schwer mich zu entspannen und zu relaxen.

Dennoch war der Tag sehr schön und ich finde diese „öffentliche“ Lebensweise der Türken sehr schön. Einfach draußen sitzen und relaxen.