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Meine Frau at die Wassermelone aus dem Garten geerntet.

Die Sommerzeit ist vorbei und draußen wird es zu kalt für Sie.

Ich bin Rückruf überrascht. ich hätte nicht gedacht dass eine Melone im heimischen Garten wachsen kann.

Und sie ist sogar saftig und süß geworden. Die Kinder durften sie dann auslöffeln und es hat ihnen sehr geschmeckt.

Zu meiner Freude, konnte ich gestern Abend sehen, dass die Innenhofaußenbeleuchtung endlich funktioniert.

Mit den bunten Lämpchen der Nachbarn sieht es richtig schön aus.

Den Sonntag habe ich genutzt überfällige Gartenarbeit zu erledigen.

Unkraut zupfen, Tomatenpflanzen entgeizen und etwas zu ernten.

Die Spitz Paprikas sind so gut wie fertig und können in wenigen Tagen geerntet werden.

Insgesamt sind wieder 4 Zucchinis gewachsen, die auch nächste Woche geerntet werden müssen.

Die Karotten sind was komisch gewachsen, dafür aber groß und lecker geworden.

Der Kohl wächst weiter, obwohl ihn die Tauben eingangs angefressen hatten und ich dachte daraus wird nichts mehr.

Da habe ich ja die Theorie, dass die Tauben durch den Lockdown im März und April auf den Straßen nichts zu essen bekommen haben. Jetzt, wo die Straßen voll sind, müssen sie nicht mehr zu uns. Ich habe auch keine Taube mehr hier gesehen.

Die dicken Paprikas wachsen auch fleißig.

Und sogar eine Wassermelone ist rausgekommen.

Die letzte Rote Bete habe ich auch geerntet und verkocht.

War zwar alles sehr aufwendig, aber auch ertragreich. So habe ich nächste Woche gesund Kost für meine Arbeit dabei 😉

In meinem Garten habe ich unter anderem Rote Bete gepflanzt.
Ich muss ehrlich gestehen, ich kannte die nur fertig aus dem Glas.

Nun stand ich dort und vermutete, dass die fertig ist.

Sieht so fertige Rote Bete aus?
Sieht Rote Bete überhaupt so aus?

Egal, nun war sie schon mal draußen,
also nahm ich sie mit und las im Internet,
was ich nun überhaupt damit machen muss.

Zuerst unten die Wurzel und oben die Blätter wegschneiden.
Nun die Dinger sauber bürsten und in den Kochtopf.

Eine Stunde kochen, dann lässt sich die Schale einfach entfernen.
Fertig und lecker 😉

Wieder was dazu gelernt und meine erste eigene Rote Bete hergestellt 😉

Unsere Genossenschaft hat letzten Donnerstag einen Fotografen in unseren Garten geschickt.
Zur Dokumentation, was wir so geschaffen haben.

Meinem Kollegen fiel folgender Satz dazu ein:

Es ist echt schön geworden im Garten und ich bin fast täglich am Ernten 😉

Danke an Ludolf Dahmen (https://www.ludolfdahmen.de) für die tollen Fotos und die Erlaubnis, diese auf meine Webseite verwenden zu dürfen.

Wenn heute Abend nicht wieder alles drunter und drüber geht, kann geerntet werden.

Ein wenig Stolz bin ich ja schon auf den Ertrag 😉

Momentan gibt es nicht vieles zu bloggen, deswegen kommt noch mal raus aus meinem Garten.

Es wächst und gedeiht. Den Kohl haben die Tauben gefressen, mancher Salat hatte zu wenig Erde dazu bekommen und ist leider verrottet.

Dafür wachsen andere Dinge, wie Erdbeeren und Tomaten umso schöner.

Aber jetzt bin ich für nächstes Jahr schlauer und ich freue mich jetzt schon wenn wir ernten können. Heute kommt als erstes der Rucola dran.

Heute habe ich endlich die letzte reihe Setzlinge gepflanzt.

Das war mehr Arbeit, als ich dachte. Vor allem, weil ich das Knien und die Körperhaltung nicht gewohnt bin.

Vielleicht auch, weil der Boden so hart war, dass ich nicht mal eben mit der Schaufel rein konnte.
Jedes Loch war eine Menge Arbeit. Viel Umgraben und Sieben.

Aber es hat auch Spaß gemacht. Nun heißt es jeden Tag gießen und zu schauen wie es wächst.

Generell haben wir einen sehr schönen Garten aus dem Bauland gemacht.

Und da ich noch voller Energie war, habe ich noch mit zwei Nachbarn das letzte Stück auch noch umgegraben.

Nun freue ich mich auf das, was kommt 😉

Auch wenn das hier gerade so aussieht, als wärt ihr in einem Gärtnerblog, ich komme zur Zeit leider zu nichts anderem außer zum Gärtnern 😉

Und so hat meine Frau gestern die ersten Setzlinge in die Hochbeete gepflanzt und ich heute mit meinem Freund die ersten in die Erde.

Ich hoffe morgen endlich damit fertig zu werden und alle Setzlinge gepflanzt zu haben.

Heute habe ich im Baumarkt Erde für meinen Garten geholt.

12 Sack. Ich machte mir Sorgen ob das nicht zuviel ist.

Aber nach dem ich die beiden Hochbeete gefühlt hatte, war alles aufgebraucht. Im linken Beet waren schon 100 Liter drin. Schon 500 Liter und immer noch nicht voll.

Da die Erde noch mal absacken wird, werde ich über kurz oder lang sicherlich noch mal nach schütten müssen. Aber das reicht es erstmal für den Anfang.

Ich werde jetzt noch mal zwei Säcke Erde kaufen, für den Boden davor und dann endlich anfangen die Setzlinge einzupflanzen.

Gestern war ich mit meiner Schwester und meinem Schwager in der Klostergärtnerei in Köln-Porz.

Empfohlen wurde der Klostergarten mir durch eine Nachbarin, die auch im Garten Projekt beteiligt ist.

Ich war mehr als positiv überrascht. So eine riesen Auswahl an Blumen, Pflanzen sowie Obst und Gemüsesorten habe ich noch nicht an einer Stelle gesehen.

Ich brauchte Setzlinge, da wir zu spät dran sind zum sähen.

Im Schnitt habe ich 1 bis 2 € pro setzling bezahlt. Das ist ein echt fairer Preis.

Was mir aber mehr imponiert hat waren die freundlichen Mitarbeiter die mir geduldig alles erklärt haben.

Jetzt steht dem Einpflanzen fast nichts mehr im Wege.

Heute war es trocken und die Sonne blieb hinter den kühlenden Wolken.
Davor hat es schön viel geregnet. Daher sehr gut geeignet, um endlich mein Pflanzgarten Grundstück umzugraben.

Nach dem 1/4 dachte ich schon, ich werde nie fertig.
Alleine das Unkraut ….. Dachte mir, ach – dann machst du eben nur die Hälfte.

Dann kam ein Nachbar dazu und der war voller Power. Nach zwei Stunden haben wir alles zusammen umgegraben.

Das Grundstück mit den zwei Hochbeeten ist meines 😉

Jetzt muss es noch was trocknen, bis das übrig gebliebene Unkraut verdorrt ist.
Meine Nachbarn sind schon was weiter und haben schon Setzlinge gepflanzt.

Ich werde diese Woche noch Mutterboden und Setzlinge kaufen und dann auch bis ende der Woche alles eingepflanzt haben.

Aus den rund 10 Grundstücken haben wir noch einiges an Bau Müll rausgeholt.

Aber das ist nicht schlimm, dafür bekommen wir diese Pflanzgarten Grundstücke kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Anfangs hatte ich schon überlegt, ob ich es abgeben sollte, weil es doch mir zu viel Arbeit wäre.
Aber nach dem heutigen Tag bin ich froh es zu noch haben. Ich hatte einen richtig schönen Tag.

Die Arbeit hat mir den Kopf frei gemacht. Das Reden, sowie lachen mit den Nachbarn hat mir gutgetan.
Es ist echt ein toller ausgleich, zu meinem Stress.

Ich freue mich schon auf das Pflanzen und darauf auf das ernten. Mal schauen welchen grünen Daumen ich habe 😉

Samstag habe ich den Geräteschuppen mit zwei weiteren Nachbarn aufgebaut.

Danach wurden die Grundstücke verteilt. Jetzt kann es los gehen mit dem Gärtnern.

Allerdings ist das noch viel Arbeit. Der Boden ist hart, mir Lehm und Bauschutt versehen. Viele Steine, Scherben und ein kaum bepflanzbarer Boden.

Darum habe ich mir erstmal ein kleines Beet gemacht. Sobald ich das richtige Werkzeug habe, grabe ich um.

Heute war es soweit. Meine alte Wohnung war dran.

Hier noch ein Bild von der offenen Seite.

Links oben war die Mansarde, rechts oben der Dachboden mit dem Heizkessel.
Ich bin sogar überrascht, dass der noch da oben steht.
Links unten war der Bogendurchgang zum Schlafzimmer. Vor dem Bogen stand links mein PC.
Rechts ist das alte Badezimmer.

Jetzt folgen einfach mal ein paar Fotos und Videos undokumentiert für mein Archiv.

Hier ein Video Zusammenschnitt auf YouTube

Da ist sie nun weg ;(

Meine lieben Nachbarn aus dem alten Wohnblock haben mir dieses Foto geschickt.
Einer der letzten Sonnenuntergänge über unsere alten Bauten.

Ich schätze, noch 1~2 Tage, dann ist meine alte Wohnung dran.


Kann man auch über die Webcam sehen:

https://ossendorfer-gartenhoefe.de/webcam/

Der Begriff „Urbanes Gärtnern“ war mir bis dato nicht bekannt. Das Gärtnern in Großstädten.

Einer der gründe, warum ich weiterhin hier wohne, ist das wir innerhalb unserer Genossenschaft nachbarschaftlicher Wohnen als woanders. Man kennt und grüßt sich.

Aber auch, weil es solche Projekte wie das folgende gibt.

Und unser „Vermieter“ hat sich was schönes bei unseren großen Innenhöfen einfallen lassen.
Anstatt einfach eng zu bebauen,

hat man rund 200qm Platz pro Innenhof gelassen, um diesen mit allen Mietern zu bepflanzen.

Dies ist für uns Genossenschaftsmitglieder kostenlos. Nur das, was wir zum Gärtnern benötigen, muss selber angeschafft werden. Gestern haben sich alle interessierten Mieter in zwei Gruppen getroffen und sich besprochen.

Wir haben das Glück einen Geräteschuppen zu bekommen. Den gehe ich morgen abholen und Samstag bauen wir ihn gemeinsam auf.

Danach werden wir zusammen die Grundstücke untereinander vergeben.

Ich habe keinen grünen Daumen, aber ich freue mich schon mit den Kindern dort Gemüse zu verpflanzen und vielleicht habe ich da ein Hobby, bei dem ich abschalten kann und an die frische Luft komme 😉