Schlagwort: ossendorferGartenhöfe

Samstag habe ich den Geräteschuppen mit zwei weiteren Nachbarn aufgebaut.

Danach wurden die Grundstücke verteilt. Jetzt kann es los gehen mit dem Gärtnern.

Allerdings ist das noch viel Arbeit. Der Boden ist hart, mir Lehm und Bauschutt versehen. Viele Steine, Scherben und ein kaum bepflanzbarer Boden.

Darum habe ich mir erstmal ein kleines Beet gemacht. Sobald ich das richtige Werkzeug habe, grabe ich um.

Privates

Heute war es soweit. Meine alte Wohnung war dran.

Hier noch ein Bild von der offenen Seite.

Links oben war die Mansarde, rechts oben der Dachboden mit dem Heizkessel.
Ich bin sogar überrascht, dass der noch da oben steht.
Links unten war der Bogendurchgang zum Schlafzimmer. Vor dem Bogen stand links mein PC.
Rechts ist das alte Badezimmer.

Jetzt folgen einfach mal ein paar Fotos und Videos undokumentiert für mein Archiv.

Hier ein Video Zusammenschnitt auf YouTube

Da ist sie nun weg ;(

Privates

Meine lieben Nachbarn aus dem alten Wohnblock haben mir dieses Foto geschickt.
Einer der letzten Sonnenuntergänge über unsere alten Bauten.

Ich schätze, noch 1~2 Tage, dann ist meine alte Wohnung dran.


Kann man auch über die Webcam sehen:

https://ossendorfer-gartenhoefe.de/webcam/

Privates

Der Begriff „Urbanes Gärtnern“ war mir bis dato nicht bekannt. Das Gärtnern in Großstädten.

Einer der gründe, warum ich weiterhin hier wohne, ist das wir innerhalb unserer Genossenschaft nachbarschaftlicher Wohnen als woanders. Man kennt und grüßt sich.

Aber auch, weil es solche Projekte wie das folgende gibt.

Und unser „Vermieter“ hat sich was schönes bei unseren großen Innenhöfen einfallen lassen.
Anstatt einfach eng zu bebauen,

hat man rund 200qm Platz pro Innenhof gelassen, um diesen mit allen Mietern zu bepflanzen.

Dies ist für uns Genossenschaftsmitglieder kostenlos. Nur das, was wir zum Gärtnern benötigen, muss selber angeschafft werden. Gestern haben sich alle interessierten Mieter in zwei Gruppen getroffen und sich besprochen.

Wir haben das Glück einen Geräteschuppen zu bekommen. Den gehe ich morgen abholen und Samstag bauen wir ihn gemeinsam auf.

Danach werden wir zusammen die Grundstücke untereinander vergeben.

Ich habe keinen grünen Daumen, aber ich freue mich schon mit den Kindern dort Gemüse zu verpflanzen und vielleicht habe ich da ein Hobby, bei dem ich abschalten kann und an die frische Luft komme 😉

Privates

Wirklich weiter sind sie mit dem Abriss noch nicht gekommen.
Bei meinem Sonntagsspaziergang zum Bäcker konnte ich mich mal in Ruhe was umschauen.

So schön mein neues zu Hause auch ist, dennoch kommt etwas Wehmut auf

Privates

Mein lieber Nachbar Alex und meine Frau schickten heute Mittag Bilder und Videos vom alten Zuhause.

Am Wochenende werde ich noch mal einen Rundgang machen.

Mal schauen wie viel dann dort noch steht.

Privates

Beim heutigen Besuch meiner alten Heimat festgestellt, dass sie schon die Dächer abgedeckt haben.

Ich denke es wird nicht mehr lange dauern, bis die Häuser dem Erdboden gleich gesetzt wurden.

Privates

So langsam ist das „entsorgen“ der letzten alten Wohnung durch und man steht wohl kurz vor dem Abriss.

Hier ein paar Fotos vom letzten Spaziergang.

Privates

Die letzten Tage und Wochen sind wie im Flug vergangen.
So langsam haben wir uns eingelebt in die neue Wohnung.

Die vielen Kleinigkeiten sind erledigt. Das Bett wurde letzte Woche endlich geliefert.

Davor die Woche konnten wir unseren Küchentisch endlich abholen.

Heute sollte endlich der Kühlschrank und die Abzugshaube kommen, aber die haben dann am morgen den Termin aufgrund von Krankheit abgesagt. Neuer Termin noch nicht möglich.

Die vielen Kleinigkeiten wurden behoben, Maler, Parkettleger, Türbauer und co. waren alle zur Mangel Behebung schon da. Wir haben viele Dinge an die Wand gebracht, Vorhänge, TV und co.

Für den Balkon und den Treppenaufgang habe ich mir Ahornbäume geholt.

So langsam fangen wir an uns einzuleben.

Privates

Heute bin ich beim Brötchen holen an meiner „alten“ Straße vorbei.

Sieht aus, als wäre etwas Schlimmes passiert. Das ist aber nur die Vorbereitung auf den Abriss.

Privates

Heute hatten wir Full House.

Erst war der Parkettleger da, der hatte diverse Mängel behoben, die ich bei der Wohnungsabnahme entdeckt hatte.

Danach kam ein Mitarbeiter unserer Genossenschaft, um sich ein Bild weiterer Fragen/Mängel zu machen.

Danach kam der Schlosser, zum einen für ein Aufmaß eines Puffers. In meinem Treppenhaus gibt es eine Lampe und davor ein Fenster. Dieses stößt beim Öffnen gegen die Lampe. Und zum anderen um mir eine Lösung für einen Riegel zu erarbeiten.

Danach kam noch jemand vom Bauunternehmen, um die restlichen Mängel zu begutachten.

Ich muss schon was schmunzeln. Bedingt durch einen Coronafall bei unserer Genossenschaft konnte diese keine Wohnungsabnahme für die Neubau-Wohnung machen und bat uns dies bei der Schlüsselübergabe zu tun.

Da ich so was noch nie gemacht habe, tat ich es so – als hätte ich das alles selbst bezahlt und würde nun die Arbeit abnehmen. Ich weiß nicht was alles ein Mangel ist und was nicht. Also kamen 52 Seiten PDF Dokument per E-mail mit vielen Fotos.

Kleinigkeiten, aber für meinen Vermieter ärgerliche.

Darum hatten wir dann heute so viel Besuch. Die Fehler im Parkett wurden behoben, die anderen Mängel werde zeitnah behoben.

Unsere Genossenschaft hätte sich das ganze auch ganz anders vorgestellt, aber sie tut auch alles damit diese behoben werden.

Privates

Gestern waren wir noch mal in der Wohnung. Um es mit den Worten meines Nachbarn zu sagen.
This is the End:

Dort haben wir dann die Sachen eingeladen, welche wir für sämtliche Familien Mitglieder zurückgelegt hatten.

Wir sind noch mal alle Räume durchgegangen und haben geschaut das wir auch nichts vergessen haben.

10 Jahre haben wir dort gewohnt. Davor 10 Jahre gegenüber. Nun sind wir raus aus der Straße.
Viel erlebt, viel gefeiert, viel gelacht, viel Zeit verbracht.

Wir Nachbarn kannten uns alle. Es war immer schön in die Straße zu kommen und jemanden zu treffen den man kannte. Immer. Und, wenn man sich nur grüßte. Man half sich, man quatschte und man lachte viel.

Es war wie in einer Eigentumssiedlung.

Mit den nahen Nachbarn haben wir viel im Innenhof gegrillt und tolle Abende verbracht.

Es war immer mehr als eine Mietwohnung. Ich habe dort sehr gerne gewohnt, darum fällt mir auch die Trennung sehr schwer.

Auch wenn die neue Wohnung sehr schön ist, die neuen Nachbarn nett sind und man nur zwei Straßen weiter wohnen. Es ist anders. Fremd.

In der neuen Wohnung fühle ich mich nicht so frei. Ich fühle mich als Mieter. In der alten Wohnung hatte ich dieses Gefühl nie. Konnte tun und lassen, was wir wollten.

Wir waren eine Gemeinschaft, hatten einen Park vor der Nase und wohnten sehr ruhig.

Das ist nun vorbei. Ich gehe mit einem lachenden und einem weinenden Augen.

War eine tolle Zeit, ich werde sie sehr vermissen.

Privates

Wenn du denkst, es geht nicht mehr, dann kommt von irgendwo noch ein Umzugskarton her!

So umschreibt es die Situation.
Heute haben wir, so hoffe ich, die Spitze des Eisbergs geschafft.

Heute Morgen habe ich noch ein paar Kleinigkeiten umweltfreundlich abgeholt 😉

Mit bzw. dank meines Freundes habe ich heute das schwierigste geschafft.
Froster, Trockner, Waschmaschine, das Mega schwere Sofa in zwei teilen, Wohnzimmer Tisch, TV, meinen PC Schreibtisch, Bens altes Kinderbett und etliche Kartons sind nun drüben.

Ohne ihn hätte ich weder die Kraft noch die Motivation gehabt.
Es treibt einen voran, wenn „frische“ Hilfe da ist.

Heute habe ich wieder 28.000 Schritte auf der Uhr.
Treppe rauf, Treppe runter ……

Bis zum Ende der Woche habe ich sicherlich schon ein paar Gramm Fett abgespeckt 😉

Meine Frau hat die vielen 1000 Kleinigkeiten in der Wohnung noch zusammen gesammelt und verpackt.
Unsere Freundin hat den ganzen Tag auf die Kinder aufgepasst.

Jetzt haben wir 98 % umgezogen. Die restlichen 2 % kommen morgen. Alles Sachen, die wir für den Sperrmüll herauslegen oder in den neuen Keller bringen.

Internet und TV habe ich seit heute Morgen auch endlich. Wobei es mir kaum gefehlt hat. Was mir fehlte ist durch das fehlende Internet, Alexa und co.

Lampen mit der Hand zu schalten, Musik mit CDs abzuspielen oder die Staubsauger per Knopf zu steuern ist so Old School 😉 Das werde ich die Tage wieder herrichten. Ich habe mich echt an Alexa gewöhnt und bin froh, wenn das Ding wieder in meinem Haushalt läuft.

Eine Menge neue Nachbarn sind heute auch in unsere Straße gezogen. Das werden zum Ende der Woche noch sicherlich mehr.

Nun müssen wir morgen, genauer gesagt bis Montag Keller und Dachboden leer geräumt haben. Aber das wird nun das kleinere Übel.

Diese Woche sollten auch die Balkonstühle ankommen, bei LIDL nicht mehr bekommen, daher Online bestellt. Kleiner Tipp, wenn man was bei Lidl nicht bekommt, erhält man einen Gratis Versand Gutschein an der Kasse, um es Online zu bestellen.

Duschvorhang, Abzieher für die Dusche, Rollos und co. kommen hoffentlich diese Woche auch noch.
Dann können wir zum Wochenende das Wohnzimmer und meinen PC Platz einrichten und danach die Woche endlich ankommen 😉

Privates

Heute haben wir es geschafft. Alles wichtige ist drüben. Kinderbett, unsere Matratzen, Küchentisch, Stühle, viele weitere Kartons, Sessel, zwei kleine Schränke, PC und einige Küchen Utensilien.

Dann habe ich noch ein paar Paletten von der Arbeit geholt, damit wir nicht auf dem Boden schlafen müssen. Bis das Bett kommt dauert es wohl noch was.

Meine Schwester hat ab Mittag auf die Kinder aufgepasst, somit konnte meine Frau, ihre Freundin und ich Gas geben.

Nun wohnen wir drüben und verbringen unsere erste Nacht dort. Gleich packen wir noch ein paar Kisten aus. Aber jetzt essen wir erstmal was. Mein Schwager war so lieb für und alle zu kochen.

Den Rest, ein paar Schränke, Couch und die restliche Küche machen wir in den nächsten Tagen.

Privates

Heute sind wir wieder ein gutes Stück vorangekommen, wenn auch noch nicht komplett umgezogen.

Am vormittag hat meine Frau noch mal die Wohnung gereinigt, da diese aufgrund der Küchenarbeiten noch ordentlich verstaubt war.

Ich habe in der Zeit auf unsere Kinder aufgepasst und ein wenig angefangen meinen Kleiderschrank leer zu räumen.

Ab mittags stieß auch unsere Freundin dazu und wir packten zu dritt alle Klamotten aus sämtlichen Kleiderschränken, diverse weitere Kartons und den großen Kinderzimmer Schrank ins Auto.

Was bin ich froh, dass wir zumindestens die Freundin da haben, damit die Umzugs Kette etwas erträglicher wird.

Dank ihr haben wir das dann noch alles in die Wohnung geschafft bekommen.

Dann gab es schon Abendessen, meine Frau ist mit den Kindern nach Hause gefahren.

Ich habe dann noch in aller Seelenruhe den großen Kinderkleiderschrank aufgebaut.

Jetzt fehlen nur noch die Kinderbetten, unser Bett, Wohnzimmer, Waschmaschine und Trockner.

Sollten wir das morgen schaffen, dann werden wir auch die erste Nacht dort bleiben.

Damit ist aber noch nicht alles getan, es müssen noch jede Menge krimskram vom Dachboden und Keller mit in die neue Wohnung oder auf den Sperrmüll.

Aber dafür habe ich ja die nächsten 2 Wochen Urlaub 😉

Privates

Meine Frau und Ihre Freundin waren fleißig und haben den Bus voller Kartons gepackt.

Das habe ich dann mit denen zusammen heute ausgeladen, sowie auch die Kinderzimmerschränke.

Das hat dann auch für heute gereicht. Ich bin erschöpft. Morgen noch, dann habe ich zwei Wochen Urlaub. Morgen kommt dann auch die Küche und so können wir Samstag umziehen. Daher werde ich morgen nichts mehr machen, damit ich Samstag und Sonntag fit bin für den „One Man, two Woman Umzug“.

Die Tiefgarage ist auch fertig und ich habe es heute endlich mal geschafft rein zu schauen.

So wird es ernst, wir ziehen um!

Privates