Momentan gibt es nicht vieles zu bloggen, deswegen kommt noch mal raus aus meinem Garten.

Es wächst und gedeiht. Den Kohl haben die Tauben gefressen, mancher Salat hatte zu wenig Erde dazu bekommen und ist leider verrottet.

Dafür wachsen andere Dinge, wie Erdbeeren und Tomaten umso schöner.

Aber jetzt bin ich für nächstes Jahr schlauer und ich freue mich jetzt schon wenn wir ernten können. Heute kommt als erstes der Rucola dran.

Auf dem Spielplatz haben meine Kinder bei den anderen Kindern Tretroller entdeckt.

Vor allem der Paw Patrol Roller hat es meinem Sohn angetan.

Da ihr Geburtstag noch fast ein Jahr dauert und Weihnachten etwas zu spät ist, hat meine Frau kurzerhand über ebay Kleinanzeigen für beide den passenden Tretroller sehr günstig ergattern können.

Heute kommen die Paw Patrol Aufkleber drauf und dann darf der Spielplatz gerockt werden.

Heute bin ich beim Brötchen holen noch mal durch meine alte Straße gegangen.

Ich stand vor den Trümmern meines alten Hauseinganges und

dachte mir, Wahnsinn wie die Zeit vergeht. Vor ein paar Wochen …. ach nein … drei Monaten habe ich noch alles dort ausgeräumt wie ein irrer.

Und nun ist nur noch der Trümmerhaufen übrig. Das Kapitel Masiusstrasse schließe ich damit für mich ab. Auch, wenn ich dort meine Kindheit und Jugend verbracht habe. Meine Oma und meine Schwester mit mir dort lebten. Auch wenn es für mich immer ein tolles und sicheres Zuhause war, es wird nicht mehr meine Heimat sein.

Vielleicht fällt mir die Trennung leichter, weil ich in der neuen Wohnung sehr gerne Wohne. Wir haben uns gut eingelebt und mögen, was wir hier haben. Meine alten Nachbarn sehe ich immer noch und die neuen habe ich auch lieb gewonnen.

Es ist wie ein Upgrade. Oder wie ich es meiner Tochter bei der frei erzählten guten Nacht Geschichte immer erzählt habe:

Doch das alte Schloss, in dem die Prinzessin Lea Christin wohnte, war nicht mehr schön.
Es war zu eng, zu warm. zu wenig Platz und es hatte nur eine Etage.

Das neue Schloss hingegen, in das sie nun zogen, war viel größer. Es hatte ein eigenes Spielzimmer, einen Balkon und ganz viel Platz zum toben.
Die Rutsche an ihrem Bett war nicht das einzige, was die Prinzessin liebte.

Sie hatte sogar eine eigene Eisdiele und einen eigenen Spielplatz vor der Türe.

Und die Dusche war so riesig, dass sie mit Prinz Ben und König Papa zusammen Duschen konnten.

Es wird hier sicherlich nicht mehr so was geben, wie in meiner alten Straße.
Aber dafür wird es neues geben und meine Kinder wachsen in einem schönen zu Hause auf.

Heute habe ich endlich die letzte reihe Setzlinge gepflanzt.

Das war mehr Arbeit, als ich dachte. Vor allem, weil ich das Knien und die Körperhaltung nicht gewohnt bin.

Vielleicht auch, weil der Boden so hart war, dass ich nicht mal eben mit der Schaufel rein konnte.
Jedes Loch war eine Menge Arbeit. Viel Umgraben und Sieben.

Aber es hat auch Spaß gemacht. Nun heißt es jeden Tag gießen und zu schauen wie es wächst.

Generell haben wir einen sehr schönen Garten aus dem Bauland gemacht.

Und da ich noch voller Energie war, habe ich noch mit zwei Nachbarn das letzte Stück auch noch umgegraben.

Nun freue ich mich auf das, was kommt 😉

Wenn es draußen 30 Grad warm war, sowie heute den ganzen Tag, dann waren es in meiner alten Wohnung immer bis in den nächsten Morgen mindestens 32 Grad.

Draußen war es in der Regel kühler als drinnen.

Jetzt, in der neuen Wohnung, habe ich trotz der hohen Temperaturen gerade mal rund 23 Grad in jedem Zimmer.

Jetzt fühlt sich die Ventilator Luft auch wieder kühl an und nicht nur umgewirbelt 😉

Und das, obwohl auch hier den ganzen Tag von morgens bis abends die Sonne aufs Dach scheint. Nur mit dem Unterschied, dass wir keinen Dachboden als Wärmespeicher mehr haben und die Wände dick genug sind.

Auch wenn das hier gerade so aussieht, als wärt ihr in einem Gärtnerblog, ich komme zur Zeit leider zu nichts anderem außer zum Gärtnern 😉

Und so hat meine Frau gestern die ersten Setzlinge in die Hochbeete gepflanzt und ich heute mit meinem Freund die ersten in die Erde.

Ich hoffe morgen endlich damit fertig zu werden und alle Setzlinge gepflanzt zu haben.

Heute habe ich im Baumarkt Erde für meinen Garten geholt.

12 Sack. Ich machte mir Sorgen ob das nicht zuviel ist.

Aber nach dem ich die beiden Hochbeete gefühlt hatte, war alles aufgebraucht. Im linken Beet waren schon 100 Liter drin. Schon 500 Liter und immer noch nicht voll.

Da die Erde noch mal absacken wird, werde ich über kurz oder lang sicherlich noch mal nach schütten müssen. Aber das reicht es erstmal für den Anfang.

Ich werde jetzt noch mal zwei Säcke Erde kaufen, für den Boden davor und dann endlich anfangen die Setzlinge einzupflanzen.

Gestern war ich mit meiner Schwester und meinem Schwager in der Klostergärtnerei in Köln-Porz.

Empfohlen wurde der Klostergarten mir durch eine Nachbarin, die auch im Garten Projekt beteiligt ist.

Ich war mehr als positiv überrascht. So eine riesen Auswahl an Blumen, Pflanzen sowie Obst und Gemüsesorten habe ich noch nicht an einer Stelle gesehen.

Ich brauchte Setzlinge, da wir zu spät dran sind zum sähen.

Im Schnitt habe ich 1 bis 2 € pro setzling bezahlt. Das ist ein echt fairer Preis.

Was mir aber mehr imponiert hat waren die freundlichen Mitarbeiter die mir geduldig alles erklärt haben.

Jetzt steht dem Einpflanzen fast nichts mehr im Wege.

Das Paletten Hochbeet, welches meine Frau mit den Kindern angepflanzt hat, wächst ganz fleißig.

Tomaten, Erdbeeren und der rest wachsen und gedeihen.

Ich freue mich schon auf die erste Ernte.

Heute war es trocken und die Sonne blieb hinter den kühlenden Wolken.
Davor hat es schön viel geregnet. Daher sehr gut geeignet, um endlich mein Pflanzgarten Grundstück umzugraben.

Nach dem 1/4 dachte ich schon, ich werde nie fertig.
Alleine das Unkraut ….. Dachte mir, ach – dann machst du eben nur die Hälfte.

Dann kam ein Nachbar dazu und der war voller Power. Nach zwei Stunden haben wir alles zusammen umgegraben.

Das Grundstück mit den zwei Hochbeeten ist meines 😉

Jetzt muss es noch was trocknen, bis das übrig gebliebene Unkraut verdorrt ist.
Meine Nachbarn sind schon was weiter und haben schon Setzlinge gepflanzt.

Ich werde diese Woche noch Mutterboden und Setzlinge kaufen und dann auch bis ende der Woche alles eingepflanzt haben.

Aus den rund 10 Grundstücken haben wir noch einiges an Bau Müll rausgeholt.

Aber das ist nicht schlimm, dafür bekommen wir diese Pflanzgarten Grundstücke kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Anfangs hatte ich schon überlegt, ob ich es abgeben sollte, weil es doch mir zu viel Arbeit wäre.
Aber nach dem heutigen Tag bin ich froh es zu noch haben. Ich hatte einen richtig schönen Tag.

Die Arbeit hat mir den Kopf frei gemacht. Das Reden, sowie lachen mit den Nachbarn hat mir gutgetan.
Es ist echt ein toller ausgleich, zu meinem Stress.

Ich freue mich schon auf das Pflanzen und darauf auf das ernten. Mal schauen welchen grünen Daumen ich habe 😉

Ich habe schon seit dem Einzug von „Alexa“ in meiner Wohnung vor einigen Jahren, ein Smarthome.
Aber ich wollte in der alten Wohnung nicht mehr viel investieren.

Zuerst habe ich mir für mein altes Wohnzimmer einen smarten Schalter gekauft. Diesen habe ich neben den regulären Lichtschalter geklebt.

Jedoch hatte ich immer das Problem, dass so bald der Lichtschalter ausgeschaltet worden ist, die smarten Lampen natürlich nicht mehr funktionieren konnte ohne Strom. Für die Kinder und den Besuch war das nicht verständlich.

Ich ließ es und nun stand ich in der neuen Wohnung vor dem gleichen Problem.

Erst hatte ich überlegt, die Lichtschalter gegen smarte Lichtschalter auszutauschen. Aber in der neuen Wohnung habe ich rund  18 Schalter.

Manche sind per Kreuz geschaltet und so müsste ich sie mir doppelt anschaffen.  Diese Schalter kosten aber in der Regel irgendetwas zwischen 30 und 60 EUR. Das war mir echt zu teuer.

Ich überlegte, die Lichtschalter mit sogenannten

Schalter Abdeckrahmen zu überdecken und dort dann die smarten Schalter anzubringen.
Aber dann bin ich pro Schalter auch rund 30 Euro los und es sieht nicht schön aus.

Da hat mich mein allerbester superduper Freund aus Hamburg darauf hingewiesen, dass es auch kleine Platinen gibt, die dieses Problem lösen.

Sie nennen sich Shelly. Diese werden hinter die Lichtschalter montiert und bilden eine art Brücke zwischen dem Strom und dem Schalter.

So kann ich den Schalter ausschalten und dennoch via Smarthome einschalten.

Allerdings habe ich von Elektrik keine Ahnung und man sollte auch selber nicht an den Lichtschaltern arbeiten. Also habe ich einen befreundeten Elektriker gefragt, ob er mich dabei unterstützen kann.

Dieser hat dann in Vorarbeit, Drähte an die Shelly angebracht

und diese mir dann in die Dose montiert.

Über die Shelly App habe ich denn die Räume eingerichtet und über den Alex Skill diese freigeschaltet.

Jetzt habe ich auch Gruppen. Zum Beispiel der Flus. Unten, mitte und oben waren drei Schalter.
Die gehen nun mit einem Befehl an, sowie auch die Küche.

Auch die Alarmanlage habe ich darüber gekoppelt. Sobald sie etwas erfasst geht im ganzen Haus das Licht an. Auch das kann ich per Sprache steuern.

Was mir auch wichtig ist, sofern der Anbieter dicht macht, kann ich die Shelly immer noch ohne deren Server bedienen. Echt toll.

Wow, nach fast 3 Monaten ist endlich gestern alles geliefert worden.

Nun haben wir endlich unseren eigenen Kühlschrank mit Froster und können den geliehenen wieder zurückgeben.

Die Dunstabzugshaube und die Spüle wurden geliefert. Die Schränke wurden richtig eingestellt.

Was lange währt, wird gut 😉

Samstag habe ich den Geräteschuppen mit zwei weiteren Nachbarn aufgebaut.

Danach wurden die Grundstücke verteilt. Jetzt kann es los gehen mit dem Gärtnern.

Allerdings ist das noch viel Arbeit. Der Boden ist hart, mir Lehm und Bauschutt versehen. Viele Steine, Scherben und ein kaum bepflanzbarer Boden.

Darum habe ich mir erstmal ein kleines Beet gemacht. Sobald ich das richtige Werkzeug habe, grabe ich um.