31 Oktober 2020

Warnweste mit Reißverschluss für das Fahrrad

Ich bin aus dem Alter raus, wo es mir wichtig ist „gut“ auf dem Fahrrad auszusehen.
Und so trage ich in den Wintermonaten beim fahren im Dunkeln eine Warnweste über meiner Jacke.

Als ich vor 2 Jahren in die Bahnschienen gefahren bin und
kurz im Dunkeln bewusstlos auf der Straße lag, konnte man mich wenigstens direkt sehen.

Auch merke ich, dass gerade Autos mich mit deutlich mehr Abstand umfahren und umsichtiger sind.
Das kann auch nur gefühlt sein, aber die Weste schadet nicht!

Meine Weste hatte ich noch vom Roller und die war nun rund 3 Jahre alt.
Am Mittwoch ging sie dann endgültig kaputt. Der Reißverschluss war durch.

Und so bin ich ins Motorrad Fachgeschäft und habe mir eine neue geholt.

Ich mag die einfachen Warnwesten nicht. Die mit Klettband.
Weil sie immer wieder aufgehen und nie richtig halten.

Dann darf die Warnweste auch gerne 10 Euro kosten und mit einem stabilen Reißverschluss liegt sie sicher und gut an.

Sie wärmt noch was und schützt sogar vor Regen.
Kann ich auf dem Zweirad nur empfehlen!

31 Oktober 2020

Garten auf Winter vorbereiten – Teil 2

Eigentlich wollte ich mit dem aussähen der Wintersaat warten bis der erste Frost einsetzt und ich den Kohl ernten kann.

Der kommt aber noch nicht so schnell. Aber die Saat muss bis Ende Oktober erledigt sein.
Und so habe ich dann heute schon mal die erste Hälfte um den Kohl fertig gemacht.

Ich habe die Hochbeete abgebaut und zur Überwinterung eingelagert.
Die Erde darin habe ich auf dem Boden verteilt, damit die Saat einen schönen Boden hat.

Den Boden werde ich dann im Frühjahr noch mal umgraben und dann sollte ich einen noch besseren Boden haben für die neue Saat.

Jetzt muss nur noch der Frost kommen und ich kann den Rest fertig machen.

31 Oktober 2020

Kreislaufprobleme – Blutdruckmedikament pausiert

Da stehe ich Mittwoch neben meiner Frau am Kühlschrank und plötzlich wird mich leicht dusselig.
Habe ich hier und da schon mal.

Aber es verschwand nicht gleich, sondern wurde mehr. Ich setzte mich sofort auf den Boden, um einem Umfallen zu verhindern.

Sie brachte mir mein Blutdruckmessgerät, aber die Werte waren völlig normal.

Irgendwann legte sich der Schwindel und ich machte weiter.

Den Tag darauf hatte ich das noch zweimal. Als ich dann Freitag morgen einen Wert von 99/58 hatte, bin ich gleich zum Arzt.

Der war viel zu niedrig für meine Verhältnisse. Die letzte Blutdrucktablette war 24 Stunden her und hatte keine Wirkung mehr.
Der Wert hätte viel höher sein müssen.

Beim Arzt war der Wert wieder gut, allerdings auch niedrig, dafür das ich mit Übergewicht und dem Fahrrad dort hin bin.

Ich zeigte ihm meine Werte der letzten zwei Wochen und wir kamen zum Entschluss, dass die Werte doch recht niedrig sind. Vor allem morgens, wo sie deutlich höher sein müssten.

Was aber nicht weiter schlimm ist, sondern eine positive Folge meiner Abnahme und mehr Bewegung.

Durch Zufall passend zum Thema heute im Zeitschriften Regal gesehen 😉

Und so pausiere ich jetzt auf sein anraten die Einnahme des Blutdruckmedikaments.

Heute geht es mir auch schon deutlich besser und ich konnte sogar bei der Gartenarbeit aus der Hocke hoch, ohne das mir schwindelig wird.

Gemessen wird aber weiter jeden morgen und jeden Abend.

28 Oktober 2020

Aus Alt mach Neubau – Ossendorfer Gartenhöfe

Beim heutigen Spaziergang durch mein Viertel, kam ich auch wieder an meiner alten Wohnstätte vorbei.

Bevor wir umgezogen sind, fragte ich mich oft, ob ich noch mal zurückziehen sollte.

Aber es würde nicht mehr so sein wie früher, wieder neue Nachbarn und mehr um mich herum als vorher.

Hier, wo wir jetzt wohnen, haben wir uns echt gut eingelebt.

Aber es ist schön zu sehen dass in unserem Viertel noch mehr Leben reinkommt.

27 Oktober 2020

Plastik Wahnsinn

Auf der Arbeit habe ich meine Auszubildende gebeten, die Verpackungen ihrer Fertiggerichte aufzubewahren.

Gespült habe ich sie dann heute mit nach Hause genommen.

Darin werde ich im Frühjahr die neuen Pflanzen für den Garten setzen.

Wenn man dann sieht, was für ein Müll in so kurzer Zeit entsteht…….

26 Oktober 2020

Papa Interview

Heute hatte ich ein Interview mit einer Redakteurin der FAZ, zum Thema „Kinder bekommen.“

Sie startete den Aufruf in der WhatsApp Gruppe der Kölner Vater ev in Köln.

Darin geht es darum, warum für viele junge Menschen die Entscheidung für oder gegen Kinder besonders schwierig ist – es geht aber auch darum, aufzuzeigen, wie Familie heute gelebt werden kann, auch, um einen positiven Ausblick zu geben. Ich würde gerne Väter vorstellen, die sich Gedanken dazu machen: Was für ein Vater will ich sein? Was will ich anders machen als mein eigener Vater? Wie verändert Vatersein meine Partnerschaft? etc.

Sie schreibt wohl ein Buch darüber. Ich fand es wichtig, ihr auch mal die Mitte zu zeigen. Zwischen Übervater und Überforderung.

Warum ich meine Kinder liebe, aber nie wieder welche bekommen würde.

Ich bin Mal gespannt wie das Interview später ausgedruckt aussieht 😉

26 Oktober 2020

Alternative zu Nudeln

Mit der Ernährungsumstellung hat meine Frau auch angefangen Nudeln zu ersetzen.

Ich war eingangs skeptisch, aber gab dem ganzen eine Chance.

Patrick Heizmann fragte mal bei einem Bühnenauftritt, den ich besuchte ins Publikum, ob Nudeln ohne Soße schmecken würden.

Und er hatte für mich recht. Eigentlich nach nichts. Die Soße ist das, was schmeckt.

Und so haben wir vor Wochen unser Bolognese mit Zucchinis angefangen zu machen.

Lecker und kaum ein unterschied.

Bei den Amazon Prime Days haben wir uns dann noch einen Spiralschneider gekauft, mit dem dies deutlich einfacher ist.

Heute entdeckt, das der auch Kartoffen in Pommes Spiralen schneiden kann. Das wird die Tage als nächstes ausprobiert.

26 Oktober 2020

Woche 11 – Plus 0,1 Kilo

Etwas irritiert und leicht frustriert stand ich heute morgen auf der Waage.

Den morgen zuvor waren es noch 114,4 Kilo.

Und jetzt mehr als letzte Woche.

Aber gut. Es wird noch öfter kommen.

Was mich aber etwas frustriert ist, das ich die ganze Woche auf deftiges und süßes so dermaßen Appetit bekommen habe. Ein verlangen nach großen Mengen. Und ich habe mich zurück gehalten.

Das verlangen ist auf Stress zurück zu führen ist. Das merke ich auch am Blutdruck.

Das wird sich wohl auch auf die Abnahme kurzweilig einwirken.

Daher muss ich schauen wie ich ihn reduziert bekomme.

25 Oktober 2020

Xiaomi MI 10T Pro

Da ist es nun, mein neues Handy.
Das MI 10T Pro.

Ein Klotz. Schwer und groß. 217 Gramm ohne Hülle ….

Wäre ich noch 20 Jahre alt, dann würde ich mir so ein Brikett nicht kaufen 😉
Aber ich bin über 40 Jahre alt und mein Handy muss in keine Skinny Jeans passen 😉

In der Regel liegt es auf dem Schreibtisch.

6,67 Zoll (ca. 17 cm) ….
Ich habe mal vor einigen Jahren einen Freund ausgelacht, weil er sich ein 7 Zoll (ca. 18 cm) Tablet geholt hat, mit dem er auch telefonieren kann.
Phablet nannte man so wasßß. Jetzt bin ich schon bei 6.67 Zoll (ca. 17 m). Da fehlt nicht mehr viel.

Aber daran gewöhnt man sich, wie an einen großen Fernseher.
Und da meine Augen auch immer schlechter werden, mag ich die Größe sogar 😉

Auch arbeite ich viel damit und da kommt einem die Größe entgegen.

Bis jetzt bin ich zufrieden.
Klar, nach zwei Jahren hat sich einiges getan.

Es ist schneller als mein altes, die Kamera ist Top und die Effekte nett.
Ich finde es ja immer lustig, wenn Hersteller Konzepte anderer dreist kopieren und dennoch groß damit auf dem Markt gehen.

Wie zum Beispiel hier.
Das „Kontrollzentrum“ und der Hintergrund sind Standard bei Xiaomi.
Als hätte ich ein Iphone 😉

Ich kann mich noch an Miui Zeiten erinnern. Ich glaube, das war noch Samsung Galaxy S2 Zeiten.
Da habe ich noch Roms mit Miui auf die Handys geflasht. Da war die Marke in Europa nicht bekannt.

Da habe ich es schon geliebt. Es läuft rund und macht etwas, was ich schon bei Huawei lieben gelernt habe.
Es beendet rigoros alle Apps, die im Hintergrund laufen.

Dadruch ergibt sich dann auch mal eine Akkulaufzeit von 2 Tagen.

Die Kamera ist gut. Ich kam noch nicht viel dazu, damit zum zu spielen.

Hier habe ich mal ein Bild in verschiedenen Bildmodus geschossen, um herauszufinden, welches für mich das Beste ist.
Das wo am meisten darauf passt.

Der 3:4 Modus ist für mich der beste, weil am meisten darauf zu sehen ist.
Auch das Zooming ist brauchbar.

Wobei der 50Fach Zoom am Ende „Fake“ ist. Es geht bis 2facher Zoom, dann wird nur noch im Bild gezoomt und nicht mehr mit der Kamera.
Aber das reicht mir.

Ob es sich gut schlagen wird, zeigt die Zeit. Etwas – was die ganzen Fachmagazine nie haben.
In einem halben Jahr interessiert sich keiner mehr für das Modell.
Bis dahin sind schon wieder 5 neue ähnliche Modelle vom Hersteller zu der Serie auf dem Markt erschienen.

Wenn es sich so gut schlägt wie mein Huawei Mate 20 Pro, dann wird es mich 2 Jahre begleiten.
Wenn nicht, mein eigener Vertrag endet im März. Dann werden wir sehen 😉

24 Oktober 2020

Garten auf Winter vorbereiten

Heute war ein idealer Tag unseren Garten auf den Winter vorzubereiten.

Durch den Regen der letzten Wochen war der Boden schön aufgeweicht. Und heute war ein warmer und trockner Tag.

Bis auf den Kohl habe ich alles an Pflanzen rausgeholt, den Boden einmal umgegraben und fertig vorbereitet.

Wenn der erste Frost da ist, kommt der Kohl raus und dann werde ich die Erde aus den Hochbeeten einmal verteilen.

Die Kästen kommen dann über den Winter in den Keller. Wir haben von einer Nachbarin Lupinensamen bekommen, die werde ich dann aussehen. Die sind Winterfest und machen den Boden für das Frühjahr fruchtbarer.

23 Oktober 2020

Tschüss Huawei – Willkommen Xiaomi MI 10T Pro

Vor fast zwei Jahren bin ich nach rund 12 Jahren von Samsung auf Huawei umgestiegen.

Seit dem habe ich das Huawei Mate 20 Pro und bin sehr zufrieden.

So sehr zufrieden, dass es das erste Handy ist, welches ich länger als ein Jahr habe. Fast zwei Jahre!

Nun habe ich durch die Vertragsverlängerung meiner Frau die Gelegenheit bekommen ein neues Handy zu erhalten.

Ich hätte sofort wieder ein Huawei genommen. Aber es kam Trump und Huawei hat keinen Google App Store mehr.
Das geht zwar mit etwas Bastelei drauf und noch mehr basteln auch „Banking Apps“, aber darauf habe ich keine Lust mehr.
Betriebssystem auf Handys wechseln (Roms flashen) und Bootloader knacken, aus dem alter bin ich raus 😉

Und im schlimmsten Fall ist beim nächsten Update auch kein Android mehr drauf, sondern das Huawei eigene Betriebssystem.

Dann kommt dazu, das der neue Nachfolger von meinem derzeitigen Phone (Mate 40 Pro) rund 1200 Euro kosten soll.
Das geht selbst mir als Konsumjunkie zu weit. Es fehlt mir dabei an einer Berechtigung für einen so hohen Preis.
Es gibt nichts Neues und innovatives.
Nur verbessertes. Das rechtfertigt für mich nicht den doppelten Preis.

Wenn da mal ein 3D Hologram aufpopt, wenn es auf dem Tisch liegt, dann können wir gerne darüber reden.

Meiner Frau habe ich letztes Jahr das Xiaomi Mi 9 gekauft.

Xiaomi Geräte hatte ich schon immer, vom Saugroboter über Leuchtmittel bis zu Mi Fitnessbändern.
Neuerdings hat der Mi Stick auch meinen Amazon Firetv Stick ersetzt.

Aber Handy war mir damals neu. Und so schaute ich mir das Mi 9 genauer an.

Ich war sehr positiv überrascht. Es war gleich auf mit meinem Mate20 Pro.
Geschwindigkeit, Bedienung und Kamera. Kostete aber nur die Hälfte.

Dazu kommt, dass es kein Edge (abgerundetes) Display hat.
Das ist für mich eine Seuche der letzen Jahre an den Geräten.

Und so habe ich mich jetzt für das Mi 10T Pro entschieden.
Dieses ist diese Woche erschienen und heute bei mir angekommen.

Es ist eine abgespeckte Variante, des vor einem halben Jahr erschienen Xiaomi Mi 10 Pro.
Welches fast auch 1000 Euro kostet, weshalb ich mich dagegen entschieden habe.

Ich mache sehr viel mit meinen Mobilgeräten, aber mehr als 500 Euro gebe ich nicht mehr aus.
Und dank des Vertrages liege ich bei rund 300 Euro 😉

Es hat kein Edge Display, aber dafür ein Akku was mindestens zwei Tage halten soll.

Jetzt werde ich es erst mal am Wochenende auf Herz und Nieren durchtesten.

Ich werde berichten 😉

20 Oktober 2020

Ein Babysitter für unsere Kinder

Was ich hier und da schon mal angeschnitten hatte, seit wir Kinder haben, haben wir keine Zeit mehr für uns.

Entweder passt der eine oder der andere auf die Kinder auf. 
Aber einfach mal zu zweit – ohne die Kinder – etwas zusammen unternehmen, das ist leider nicht mehr möglich. 

Die Schwägerin meiner Frau passt zwar für uns auf, aber das möchten wir nur für Notfälle nutzen, weil sie auch ein Privatleben hat.

Bei unserer restlichen Familie und Paten ist das Vorbeibringen unserer Kinder aus verschiedenen Gründen nicht möglich.

Es fehlt auch einfach die Freude an unseren Kindern, diese regelmäßig aus freien Stücken sehen zu wollen. Abzuholen und sich auf Zeit mit ihnen zu freuen. Mehr als einfach nur aufpassen. Oft liegt es einfach an der Zeit, weil sie selbst mitten im Leben sind, nicht können oder weil sie kein Interesse haben.

Das haben wir irgendwann dann einfach akzeptiert und möchten auch niemanden dazu zwingen. 

Wir hatten dann nach einer „Leihoma“ gesucht, aber dies ist leider auch nur noch eine Geldfrage.
Nicht falsch verstehen! Egal was an Kosten anfällt, das würden wir der Leihoma alles bezahlen. 
Aber die Leihoma sollte dies in erster Linie tun, weil sie die Kinder gerne um sich hat. Und nicht, weil sie damit bis zu 30 Euro die Stunde verdient. 

Dann kann ich mir auch einen Babysitter nehmen. Aber woher einen seriösen? 

Anfang des Jahres erfuhr meine Frau dann von einer Bekannten, dass diese über unser lokales Pfarrbüro eine Babysitterin vermittelt bekommen hat.
Die Katholische Kirche hier im Ort bietet das für jedermann an. 

Das sind dann Jugendliche aus der Gemeinde und unserer Gegend. Diese Babysitter werden dort ausgesucht geschult und vermittelt. 

Die Vermittlung ist kostenfrei. 

Und als Bonus obendrauf zahlt die Kirche auch noch die Hälfte der angefallenen Stunden an die Eltern zurück. Nimmt also ein Babysitter 10 € die Stunde, so erhält man am Ende des Monats von der Kirche 50 % zurück.

Das ist für Eltern wie uns gedacht, die einfach mal Freizeit als Paar brauchen und damit die bezahlbare Gelegenheit bekommen dies auch auf diesem Weg tun zu können.  

Wir haben uns dann dort auch gleich beworben, man hatte aber Anfang des Jahres keinen Babysitter frei.
Durch die beginnende Pandemie wurde das Projekt auch erst einmal gestoppt.

Vor 2 Wochen habe ich es dort noch mal versucht und durch Zufall war eine Babysitterin vermittelbar.
Diese kam letzte Woche dann zum Kennenlernen vorbei. 

Sie war ehrlich und meinte, dass wir die Ersten für sie sind.
Dass sie das vor uns noch nicht gemacht hat.

Für uns ist das okay, für uns ist es auch neu, dann können wir uns ja langsam ran tasten. 

Und so hat sie dann heute die ersten 2 Stunden auf die Kinder aufgepasst. 

Wir sind dann in der Nähe ins Café gefahren und haben zusammen Zeit verbracht, lecker gegessen und gequatscht. 

Dann sind wir noch einkaufen gefahren und zurück nach Hause. 
Hat Super funktioniert. Die Kinder mögen sie und sie kam mit Ihnen gut zurecht.  

Und so werden wir in den nächsten Wochen und Monaten immer wieder auf sie zurückgreifen, um einfach mal noch einmal Zeit als Paar zu haben. 

Es ist auch einfach schön zu wissen, dass da jemand ist, auf den wir ohne schlechtes Gewissen zurückgreifen können.
Der sich freut etwas nebenbei zu verdienen und Spaß dabei hat. 

19 Oktober 2020

Woche 10 – Minus 0,3 Kilo

Montag ist Wiegetag. Macht ein Minus von 0,3 Kilo.

Was mir hilft, weiter diesen Weg zu gehen, ist die Frage warum mache ich das ganze?

Während ich vor süßen und deftigen leckeren Dingen stehe, diskutiere ich oft mit mir selbst über das warum.

Warum möchte ich jetzt darauf verzichten?

Gerade am Anfang ist die Motivation noch recht hoch, aber nach einiger Zeit wird es ein regelrechter Kampf zwischen Engelchen und Teufelchen auf der Schulter.

Aber das wissen, warum ich es machen möchte/muss hilft mir. Gibt mir die Motivation.

Diesen Kampf habe ich mittlerweile recht gut überwunden, weil die kleinen Erfolge schon nicht mehr von der Hand zu weisen sind.

So kann ich z.b. meine Hose mittlerweile zum Bauch hochziehen und es scheuert nichts mehr zwischen den Beinen im Schritt. Ich kann einen Umzug in die vierte Etage machen und bin nicht mehr so schnell außer Atem.

Und mein Blutdruck hat sich signifikant verbessert.

Wenn ich dann wieder vor etwas stehe, was nicht in den Essensplan heute rein passt, dann kann ich auch einfach Nein sagen, weil ich mir dass Warum viel besser vor Augen halten kann.