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Kategorie: Privates

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Vegetarierin

Unsere Siebenjährige teilte uns vor einigen Wochen mit, dass sie sich ab sofort nur noch vegetarisch ernähren möchte. nicht vegan, Milch, Käse und Eier mag sie nach wie vor.

Auch wenn dies leider größtenteils aufgrund des Gruppenzwangs aus der Schule entstanden ist und nicht weil sie es vom eigenen Willen möchte , so respektieren wir dies natürlich.

Und was macht der Papa mit dem Fleischbauch? Sich lustig munter mit der Tochter durch das gesamte Produktportfolio diverser Supermärkte futtern.

Günstig ist der Spaß auf keinen Fall. Aber vieles schmeckt lecker und dem Original sehr gut nachempfunden.

Bei uns zu Hause gibt es weiterhin Fleisch, aber eben auch alternativ für unsere Tochter vegetarische Produkte.

Ob ich auch mal Vegetarier werde?

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Und sonst so?

Ich bin seit Anfang Januar zu Hause. Krankgeschrieben, weil ausgebrannt.
Was dazu geführt hat, ist privat. Jedoch geht es mir mittlerweile wieder besser.

Daher passiert derzeit auch hier nicht viel, weil ich größtenteils einfach nur spazieren gehe oder TV schaue. Auch habe ich derzeit kaum die Motivation, mich an den PC zu setzen.
Ich genieße die Zeit mit meiner Familie und merke mit jedem Tag, dass das Nichtstun guttut.

Ich war noch nie so lange untätig. Daran musste ich mich erst mal gewöhnen.
Die ersten zwei Wochen waren am schwierigsten.

Zwischenzeitlich hatten wir Karneval in Köln. Dieses Jahr habe ich nicht im Sicherheitsdienst gearbeitet. Zum einen, weil ich ausgebrannt bin, aber auch weil ich keinen Bock mehr darauf habe.

Auch habe ich selbst keinen Karneval gefeiert. Ich mag ihn auch nicht mehr.

Der Bruder meiner Frau mit seiner Familie aus Bayern war zu Besuch. Zusammen sind die Kinder dann mit meiner Frau und der Grundschule unserer Tochter Samstags im „Veedelszug“ mitgelaufen.

Dafür hatte ich Wochen zuvor uns mit „Kamelle“ beim Großhandel eingedeckt.

Für die Kinder war es ein riesiger Höhepunkt, mit beim Zug laufen zu dürfen und die Süßigkeiten zu werfen.

Sonntags sind wir dann in einem anderen Viertel bei Freunden den Zug schauen gegangen und haben dort fleißig mit den Kindern Kamelle gefangen 😉

Vor allem für die Kinder der Gastfamilie aus Bayern war dies etwas ganz Besonderes. Den Karneval haben sie so noch nie kennengelernt.

Karnevalsdienstag wurde unser Sohn 6 Jahre alt. Wie die Zeit vergeht. Nicht mehr lange und er wird eingeschult.

Dieses Jahr feiern wir nicht mehr in unserem Gemeinschaftsraum. Sohnemann hat sich das „Hoplop“ gewünscht (ein Indoor Spielplatz) und unsere Tochter in zwei Monaten eine Kegelbahn.

Gerade dieser Kommerz mit den Indoorspielplätzen war uns immer ein Dorn im Auge. Weil das so unpersönlich ist in der Masse der Besucher. Aber im Nachhinein sind wir froh, das gebucht zu haben. Es kostet nicht allzu viel mehr, schont aber ganz viele unsere Zeit, Nerven und Ressourcen. Kein Putzen, kein Vorbereiten und viel Spaß für die Kinder.

Dann hat noch unsere Siemens Waschmaschine gestreikt. Fehler F18.

Die Waschmaschine ist mittlerweile ca. 12 Jahre alt und hatte noch nie Probleme. Ich dachte schon, es muss eine neue her.

Im Netz habe ich dann eine Anleitung zum Beheben des Fehlers gefunden.

https://www.siemens-home.bsh-group.com/de/kundendienst/hilfe/probleme/waschmaschine/fehlercode/fehler-e18-f18

Es ließ sich jedoch der Deckel nicht so einfach öffnen. Mein Freund schaffte es dann am nächsten Tag. Es waren eine Münze, eine Muschel und ein Stück Taschentuch drin.
Seitdem läuft sie wieder 1A.

Ich bin dazu gekommen, auch endlich mal meinen Schreibtisch aufzuräumen und den Monitor etwas höher und mit Abstand zu platzieren.

Nun werde ich mich weiter schonen und wieder melden, wenn es neues gibt.

Zum Schluss noch die von unserer Tochter gefertigte Porträtzeichnung über mich 😉

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Uns sonst so?

Auch wenn die letzten Tage nicht viel passiert ist, über das ich schreiben kann oder möchte, so gebe ich einfach mal ein Lebenszeichen von mir. Ich lese weiter fleißig das Buch „Fuck IT„.

Es ist für mich quasi der zweite Teil vom Arschloch Detox Buch.

Der dritte Teil steht schon vor der Türe.

https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1069390957

Darauf freue ich mich auch schon.

Ich bin aktuell zu Hause und komme viel zur Ruhe.

In Köln hatte es Mittwoch und Donnerstag vor zwei Wochen geschneit. Für unsere Verhältnisse richtig viel.

Die Woche darauf war montags alles ohne Matsch am Morgen weg.

Beim Spazierengehen habe ich diese Karte entdeckt 😉

Ansonsten ist nichts passiert.

Und das ist nach der bewegten Zeit auch ganz gut für meine Seele und mich.

Karneval steht vor der Türe und ab da sind wir wieder voll mit Besuchen, Geburtstagen und vielem mehr. Bis dahin genieße ich die Entspannung.

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Unmenschliche Verhältnisse

In einem Fotoalbum aus alten Zeiten habe ich ein Foto von meinem Kinderzimmer entdeckt.

Wenn ich mir die „Zockerzimmer“ der Twitchkinder von heute anschaue, waren das zu meiner Zeit noch fast“unmenschliche“ Verhältnisse.

Ich musste auf einem Klappstuhl sitzen! AUF EINEM KLAPPSTUHL! STUNDENLANG!

Und es hat mir nichts ausgemacht. Weil es normal war. Genau so der kleine Fernseher, an dem man den Brotkasten anschließen musste. Da konnte man während des Spielens nicht TV schauen. Handys gab es auch keine 😉

Über die Grafik, Ladezeiten und den Klang wollen wir erst gar nicht anfangen zu klagen 😉

Und wenn man zuschauen oder zusammen spielen wollte, dann sah es so aus:

Da war ich noch völlig achtsam, mit voller Fantasie und ablenkungsfrei im Spiel. Das, was ich derzeit bei meinen Kindern erlebe, wenn diese Switch spielen. Einfach in einer anderen Welt verschwunden. Keine Ablenkung durch TV, Handy, etc.

Zu der Zeit der Fotos war ich schätzungsweise 12~13 Jahre alt. Also rund 34 Jahre alt.

Ich fand diese Zeit toll und mag die Erfahrung nicht mehr missen. Aber ich bin dennoch froh heute auf meinem gemütlichen Drehstuhl vor einem Gaming Monitor Odyssey G5 (34″) zu sitzen.

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Und sonst so?

Ich war gesundheitlich letzte Woche komplett ausgeknockt. Angefangen hatte es schon die Woche davor. Und so habe ich die ganze letzte Woche und jetzt auch diese Tage mit „Nichts tun“ auf der Couch oder Bett verbracht. Mittlerweile geht es mir wieder etwas besser.

Daher hier vom Handy aus zusammengefasst, was die letzten zwei Wochen so passiert ist.

Meine Frau war mit unseren Kindern das erste Mal Schlittschuhlaufen, im Eis und Schwimmstadion.

Ihnen hat es riesigen Spaß gemacht. Da unsere Tochter schon Rollschuh fahren kann, hat sie sich auch recht schnell auf dem Eis zurechtgefunden.

Mittlerweile haben wir auch alles Weihnachtliche abgeschmückt und den Weihnachtsbaum zum Weihnachtsbaum Friedhof gebracht.

Für unser Auto waren schon lange neue Scheibenwischer notwendig. Die habe ich dann in der ersten Januar-Woche besorgt und angebracht. Jetzt sehen wir bei Regen auch wieder was 😉

Unsere Kinder (+ zwei Gastkinder) werden an Karneval an einem Veedelszug teilnehmen. Der Großhandel bei uns hatte 11% auf alles. Also habe ich schon mal Vorrat für den nächsten Monat an Wurfmaterial besorgt. 🙂

Die Kita von meinem Sohn zieht in ein neues Gebäude. Ich hatte die Hoffnung, da er dieses Jahr in die Schule kommt, dass sich die Baustelle so weit verzögert, dass ihm dies erspart bleibt.

Die Erzieher sind schon seit zwei Jahren Dauer krank. Und im Dornröschenschlaf, leider zu lasten der Kinder. Unser Sohn mag oft einfach nicht mehr hin, weil es ihm dort zu langweilig ist. Weil kaum noch was mit diesen gemacht wird. Jetzt wird das nächste halbe Jahr nur noch der Umzug vollzogen. Was soll es, da müssen wir durch! Im Sommer geht er dann endlich in die Schule.

Zum guten Schluss musste ich die Tage feststellen, dass ich wieder lange Haare habe.

Aber bewusst. Ich möchte an den kalten Tagen nicht mit der Kurzhaarfrisur herumlaufen. Und so langsam gefällt es mir auch wieder, mit einer Frisur auf dem Kopf herumzulaufen 😉

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Mit Papa böllern

In meiner Fotogalerie habe ich noch ein Bild entdeckt.

Ich war an Silvester mit den Kindern im Kidsclub Tablets bemalen. Dort hat mein Sohn dann das „Böllern“ mit seiner Schwester und mir verewigt.

Es freut mich, dass er so viel Freude am Kinderfeuerwerk hatte 😉

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Jahresübergang 2023/2024

Silvester haben wir in Cochem verbracht. Von Freitag an bis Montag. In einem Ferienpark.

Ein Großteil der Familie meiner Frau hat sich zusammengetan und dort zwei 12 Personen Ferienhäuser gemietet. Wir haben uns dann gleich mal ein Vierbettzimmer gebaut 😉

Was ich sehr schätzen gelernt habe über die Jahre, ist die Art, wie man solche Festlichkeiten innerhalb der Familie meiner Frau handhabt.

Das ganze Gewusel und Essen. Einfach toll. Wir hatten viel zu lachen, lecker gegessen und toll gefeiert.

Die Kinder kamen auch nicht zu kurz. Es gab einen Kidsclub, bei dem ich jeden Tag mit ihnen war. Dort haben wir gemalt und gebastelt.

Ich habe mir im Park einen Bollerwagen ausgeliehen und bin kurz vor 0 Uhr in Ruhe aus dem Park gewandert und habe mein Feuerwerk aufgebaut.

Fürs Feuerwerk konnte ich meine beiden Kinder auch begeistern. Dieses Jahr war ihr zweites richtiges Silvester. Vergangenes Jahr war es ihnen zu laut. Für dieses Jahr habe ich Ohrschützer besorgt.

Die Raketen waren nicht für mich, ich habe mich dieses Jahr daran gehalten und auf die Raketen verzichtet.

Ich war zufrieden mit meinem Feuerwerk und auch mit dem Jahresübergang.

Nun haben wir 2024 und das Hamsterrad dreht sich weiter. Ich freue mich auf hellere und sonnigere Tage, auch wenn es noch etwas dauert. Aber jetzt habe ich erst mal etwas ruhe im Privaten. Keine Vorbereitungen für etwas. Kein Besuch. Kein Wegfahren.

Erst im Februar geht es mit Karneval und Sohnemanns Geburtstag weiter.

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Rückblick 2023

Diese Jahr bin ich nicht dazu gekommen, alles zu bloggen. Gerade die zweite Jahreshälfte. Das hole ich mit meinem Jahresrückblick nach.

Januar

Es fing nicht so gut an. Am 1.1 kehrte ich vormittags die Straße, das ganze Böllerzeugs weg, da stand ein Nachbar von gegenüber vor mir und beschwerte sich, dass bei ihm mehrere Raketen im Innenhof gelandet sind. Und eine durch das Oberlicht geflogen ist.

Ich schaute mir das an und musste feststellen,

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Nun ist er weg

Es war seine letzte Nacht bei uns.

Gestern Abend haben die Kinder noch ein paar Plätzchen vor die Türe gestellt. Und ein Geschenk.

Heute Morgen war die Türe weg.

In seinem letzten Brief stand:

Lieber Ben und liebe Lea Christin,

vielen Dank für die Abschiedsplätzchen und das
Wasserbrett für meinen Urlaub in der Sonne 😉

Gerne hätte ich euch noch, wie letztes Jahr,
angemalt und Fotos von uns gemacht 😊

Aber da ihr krank seid, wollte ich mich nicht anstecken.
Ich habe doch jetzt Urlaub 😉

Darum habe ich mich in den Computer von eurem Papa
gezaubert. Dort habe ich die schönsten Fotos
von meiner Zeit bei euch herausgesucht.
Um sie euch als Erinnerung an unsere tolle Zeit dazulassen.

Ich freue mich schon sehr auf nächstes Jahr mit euch.

Auf Wiedersehen

Euer Leopold

Die Kinder halten sie in Ehren. Sie sind zwar traurig, dass er nun weg ist. Aber sie wissen, er kommt wieder – so lange sie nur an ihn glauben.

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Weihnachtstage

Erster Weihnachtstag wollten wir zur Schwester meiner Frau und den zweiten Tag zuhause uns erholen.

Am Morgen des ersten Weihnachtstages, so gegen 6:00 Uhr, war mein Magen der Meinung, das Abendessen wieder rückwärts ausgeben zu müssen.

Mir ging es richtig elendig. Ich hatte Kopfschmerzen und fühlte mich vollkommen schlapp. Ich habe dann noch bis mittags um 12:00 Uhr im Bett gelegen und geschlafen.

Meine Frau ist dann mit den Kindern allein zu ihrer Familie gefahren und ich habe mich im Wohnzimmer auf die Couch gelegt.

Bis um 19:00 Uhr habe ich versucht, was fernzusehen, bin aber immer wieder weggenickt. Dann habe ich mich wieder ins Bett gelegt und bis heute Morgen 9:00 Uhr durchgeschlafen.

14 Stunden hat mein Apnoe gerät angezeigt.

Ich denke nicht, dass ich mir mit irgendetwas den Magen verdorben habe.

Die letzten Tage und Wochen waren sehr stressig. Gerne würde ich mehr darüber schreiben, aber es betrifft mich nicht allein, sondern Menschen in meinem Umfeld.

Ich müsste dringend einen Gang zurückschalten, möchte es aber nicht, weil zu viel Verantwortung daran hängt. Die nächsten Tage werden noch mal richtig stressig und dann ist das schlimmste vorbei.

Leider ist es Zeit für Leopold so langsam auszuziehen.

Die Koffer und Karton sind gepackt. Unsere Kinder sind richtig traurig, vermissen ihn jetzt schon sehr. Aber sie freuen sich schon auf nächstes Jahr, wenn er zurückkommt.

Heute werde ich noch mal einen Couchtag machen und mir ein paar Filme anschauen.

Am Abend geht es zur Arbeit und nächste Woche geht es wieder zu WECO 😉

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Weihnachten 2023

Unser Heiligabend war voll mit besuchen.
Am Vormittag kam eine befreundete Mutter mit ihrem Sohn zum Frühstück vorbei.

Am Mittag ging es dann zur Kirche, unsere beiden Kinder haben am Krippenspiel teilgenommen.

Am Abend haben wir dann meine Schwester und meinen Schwager zum Essen geladen.

Das Christkind war selbstverständlich auch wieder da und hat die Kinder reichlich beschenkt.

Am Ende gingen alle zu Frieden schlafen und der erste Tag war geschafft 😉

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24 Tage voller Chaos

Ich sitze hier an meinem Küchentisch, in der Nacht vor Heiligabend und mir fällt das letzte Türchen unseres Adventskalenders auf. Eine lange Schnur, an der nur noch eine Tüte hängt.

Wo waren die letzten 23 Tage? Sie waren ziemlich chaotisch. Die letzten Tage sogar sehr chaotisch.

Ich bin weiterhin nicht in Weihnachtsstimmung und alles fühlt sich an wie ein durchlaufender Posten. Ich arbeite einfach nur noch einen Tag nach dem anderen ab. Genauso wie morgen Heiligabend.

Heute hatte ich tatsächlich den ersten freien Tag seit Wochen .. Monaten.
Sogar in meinem Kopf.
Unsere Tochter wollte noch so gerne auf den Weihnachtsmarkt. Was bis dahin entweder wegen unseres Alltages oder dem Wetter nicht ging.

Da sind wir dann heute in Ruhe hin. Es war nicht zu voll und blieb trocken. Wir hatten einen echt schönen Tag dort.

Gestern saß ich noch dreieinhalb Stunden im Wartezimmer unseres Kinderarztes mit unserer Tochter und die letzten zwei Stunden war meine Frau mit unserem Sohn beim Kinderärztlicher Notdienst.

Jetzt heißt es noch, wie jedes Jahr – Nachtschicht. Geschenke packen und verstecken.

Morgen oder gleich … Je nach Uhrzeit bis zum zweiten Weihnachtstag arbeiten wir die Familienbesuche ab, dann wird wieder gearbeitet bis Silvester. Das Arbeiten wir dann auch wieder ab und schon ist das neue Jahr da.

Dieses Jahr werde ich nicht durch Urlaub oder andere Ruhezeiten das Jahr abschließen können. Ich reite durch, wie jeden Tag. Es fühlt sich tatsächlich etwas an wie eine endlose Schleife.

Ich wünsche euch frohe und ruhige Festtage, lasst es euch gut gehen und bleibt gesund 😉
Bis zum neuen Jahr werden wir uns aber noch lesen 😉

🎄
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Wichtel Endspurt

Die letzten Streiche und Stunden vom Wichtel sind angebrochen. Nach dem Heiligen Abend zieht er wieder bei uns aus. Was aber nicht bedeutet, dass es ruhiger geworden ist.

Im Gegenteil.

Auch ist ihm wohl gestern Abend Malheur passiert.

Mal schauen, was er uns zum Abschied noch schreibt und wie seine letzten Streiche aussehen.

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Wichtelblog

Ich komme mit dem bloggen gar nicht mehr hinterher, bei dem, was hier zu Hause passiert.

Leopold machte zwar noch seine Streiche,

schrieb uns aber nicht mehr. Jetzt wussten wir, warum. Sein Computer war defekt.

Den mussten wir reparieren. Zwischenzeitlich haben wir Pfannkuchen gemacht und festgestellt, dass er die Milch verzaubert hatte.

Heute Morgen lag wieder ein Brief im Kasten, er bedankte sich für die Reparatur.

Ben hatte ihm einen Käfer vor die Tür gestellt, um ihn zu erschrecken.

Das ging nach hinten los. Unser Wichtel schrieb, dass er eine Verbindung zu allen Tieren hat. Und so suchten sie noch weitere und machten sich einen schönen Abend in unserem Wohnzimmer mit einem Film.

Auch bat er uns um dringende Hilfe. Rudi ist gestern Abend auf einem See eingebrochen und jetzt in einem Eisklotz eingesperrt.

Also brachten Kinder ihn schnell zum Waschbecken und tauten ihn auf.

Wir sollen noch für den Wichtel Holz sammeln, damit er es sich aufwärmen kann.

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Wichtel Wochenende

Das Wochenende ist fast wieder herum und der Wichtel hat die Kinder auf Trab gehalten.

Samstag morgen schrieb er uns, dass er für eine Wichtel Party noch besteckt bräuchte und sich unseres ausgeliehen hat. Toll, so durften wir am Samstag mit den Händen essen.

Unsere Kinder legten ihm wie gewünscht zwei Steine hin und einen Zauberspruch.

Heute Morgen war die Aufregung groß. Leopold hat das Besteck zurückgebracht und als Entschädigung in der Nacht den Frühstückstisch gedeckt. Mit leckeren Brötchen, Kakao und Croissant.

Auch hat er seinen Zauber über die Steine gegeben und sie den Kindern hingelegt.

Sie sollten nun

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Weihnachtsbaum 2023

Dieses Wochenende haben meine Frau und unsere Kinder den Weihnachtsbaum fertig geschmückt.

Ich musste an eine Anekdote meines Opas denken. Er hat damals nach jeder Kugel, die er aufgehängt hat, einen Schnapps getrunken. Meine Oma hat dann am nächsten Morgen die letzten Kugeln neu aufgehängt 😉

Wie sich die Zeit ändert.

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