Kategorie: Privates

Zwei Wochen Umzug…… Wir haben es geschafft!

Früh um 7.30 Uhr stand ich schon in der Schlange vom Wertstoffhof.

Eine Stunde habe ich gebraucht um das ganze Holz und die Pappe auszuladen.
Danach ging es wieder ins alte Zuhause zurück und rein mit dem ganzen Sperrmüll und dem Rest.

Dann ging es nach Hause. Frühstücken. Wir haben weitere Kartons ausgepackt.
Ich habe das Wohnzimmer fertig gemacht.

Dann ging es mit den Kindern noch was vor die Türe, an der Eisdiele vorbei.
Der Sparziergang ging an der alten Wohnung vorbei.

Da habe ich dann den vollen Transporter genommen, bin kurz einkaufen gefahren – ich wollte auf dem Balkon grillen. Auf dem Rückweg bin ich noch bei der Mülldeponie vorbei.

Da habe ich dann alles getrennt entsorgt, was noch im Bus war.

Nun ist alles aus der alten Wohnung raus! Der Vorgarten ist leer.

Jetzt gebe ich nur noch den Schlüssel meinem Vermieter ab und wir sind fertig.
Nun können wir endlich in der neuen Wohnung ankommen.

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Hui, was ein Sonntag. Nachdem ich alles am Vortag mit meinem Neffen aus der Wohnung geschafft habe, hatten wir nun alles verräumt.

Erst einmal habe ich alles getrennt. Holz, Metall, Pappe, Stoff und Sperrmüll.

Dann habe ich mit ihm die Holzbretter in unseren Sprinter geladen. Die Pappe haben wir platt gemacht und obendrauf gelegt. Da war dann der Bus auch schon voll.

Die Klamotten, das Metall und der Sperrmüll mussten dann in der zweiten Fuhre zur Kippe.
Also blieb es erst mal im Vorgarten.

Und der Tag war fast vorbei. Nun musste nur noch alles zum Wertstoffhof.
Das hatte ich für Montag früh geplant.

8 Uhr macht dieser auf, ich wollte um 7.30 Uhr schon da sein, weil er derzeit sehr gut besucht ist.

Am Abend habe ich noch unseren alten Sonnenschirm mit Ständer aus dem Keller rüber geschafft und die Balkonsession eröffnet.

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Neben uns ist eine Familie mit zwei Jugendlichen (15 und 19) eingezogen.
Ich unterhielt mich mit der Mutter von Balkon zum Balkon und wir kamen auch auf das Thema Internet zu sprechen.

Ich selber bin bei Netcologne und brauchte meinen Kabelrouter einfach nur wieder an die Dose zu hängen.
Die haben bei der Telekom einen neuen Anschluss beantragt und warten nun darauf.

Das Internet gehört zu unserem Tagesablauf, vor allem bei Jugendlichen. Bedingt durch Corona und dem Kontaktverbot ist es ohne Internet noch blöder.

Also habe ich kurzerhand meinen Repeater ausgepackt und diesen an die Wand in der Küche gesteckt, auf der anderen Seite sind meine Nachbarn.

Dann habe ich darüber einen Gastzugang eingerichtet, diesen auf das Surfen beschränkt und mit einem Filter der „BPjM“ versehen.

Somit können Sie mit Ihren Handys und Playstation problemlos surfen und die Zeit in der Kontaktsperrzeit besser überstehen. Durch die Einschränkungen können sie mit meiner IP-Adresse keinen Blödsinn machen.

Dann haben wir kurz via Balkon die Telefonnummern ausgetauscht und ihr die Zugangsdaten zugeschickt.

Damit habe ich über die Ostertage ein paar Menschen glücklich gemacht 😉

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Dank eurer Kommentare, habe ich heute meine Bestellung bei Ikea abgeholt.
Ich brauchte eine Unterlage für meinen Drehstuhl, damit dieser nicht das Parkett verkratzt.

Des Weiteren wollte ich einen Klappbaren Tisch für den Balkon, einen Teppich für das Spielzimmer und Softclose Scharniere für den Schlafzimmerschrank.

Bei Ikea dank eurem Hinweis Online bestellt und bezahlt. Daraufhin eine E-Mail erhalten, mit dem Tag und der Uhrzeit wann ich die Bestellung abholen darf.

Abholung:
IKEA Köln

Bitte folge der Beschilderung für Click und Collect und such Dir einen der gekennzeichneten Parkplätze. Bitte bleib im Auto sitzen und kontaktiere uns unter 0221-*******.

Ein Mitarbeiter unseres Click und Collect Teams bringt Dir Deine Bestellung zu Deinem Parkplatz.

Nachdem unser Mitarbeiter den Parkplatz verlassen hat, kannst Du in Ruhe einladen.
Abholdatum: 04-04-2020 08:00 – 10:00
Liefermethode: Abholung im Einrichtungshaus

Samstag früh angekommen, gab es zwei Einfahrten. Für Auto und Transporter.

Dann stellte ich mich auf eine freie Nummer und rief an.

20 Minuten später war meine Bestellung da.

Ich muss sagen, das war mein entspanntester Ikea Einkauf 🙂

Ich überlegte, ob es überhaupt richtig ist jetzt dort einzukaufen.
Weil die Leute jetzt wegen meinen belanglosen Dingen dort arbeiten müssen.
Aber es lag auch ein Zettel dabei, das man sich darüber freut.

Und so sehe ich das auch.
Klar kann ich mir Aufbackbrötchen in den Ofen schieben.
Aber ich gehe gerade jetzt lieber zum Bäcker, um ihn in der schweren Zeit zu unterstützen.

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Es nimmt immer noch kein Ende. Heute früh bin ich erst zu Ikea. Dazu später mehr.
Danach in die alte Wohnung. Dort kam der Küchenkäufer die Küche dann komplett abholen.

Ich habe dann angefangen die Möbel zu zerlegen, welche wir nicht mitnehmen.
Und jede Menge Rest und Sperrmüll einzupacken.
Alles, was jetzt noch da war, kommt auf den Müll.

Ich wusste ja, dass ich über die letzten 20 Jahre, und mit meiner Frau die letzten 10 Jahre viel „gesammelt“ haben. Aber ich unterschätzte wie viel wir hatten.

Zwei Keller, zwei Dachböden und eine Mansarde.
Ich habe dann alle Bretter der Schränke klein gemacht und aus dem Küchenfenster herausgeworfen.

Alles, was noch „brauchbar“ ist, habe ich auf die Hecke gestellt. Sowas findet immer Abnehmer.
Was nicht bis Sonntagmittag weg ist, kommt mit auf den Sperrmüll.

Und damit habe ich dann für Sonntag noch eine Mammut Aufgabe.
Alles, was da liegt, muss in den Bus, um es am Montag früh auf den Wertstoffhof zu bringen.

Daher hoffe ich, das die Alträucher und weitere vieles brauchbares bis morgen mitnehmen.
Einiges wurde schon zu gleich mitgenommen.

Am Nachmittag ging es nach Hause, noch den neuen Ikea Tisch für unseren Balkon aufbauen.

Meine Frau war auch fleißig. Unser Sohn schläft schon länger nicht mehr im Gitterbett.
Er schläft auf einer Matratze unter dem Hochbett seiner Schwester.

Das war eigentlich eine Notlösung für uns, wenn wir mal im Kinderzimmer mit schlafen mussten.

Da aber da drunter keine Umluft stattfindet, hat meine Frau heute ein Kinderlattenrost angebracht.
Das mit 15 cm Abstand zum Boden, dann kommt sogar der Saugroboter drunter her.

Somit schläft er nun fest unter ihr, bis sie getrennte Zimmer wollen 😉

Nach dem Abendessen hat meine Frau angefangen die Anziehsachen in den Kleiderschrank zu verräumen und ich habe endlich mal meinen Spiel- und Arbeitsplatz in Betrieb genommen.

Morgen noch und dann haben wir es endlich geschafft 😉

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Unsere alte Küche hatten wir im Januar über ebay Kleinanzeigen verkauft.
Der Käufer brauchte sie aber erst ab Ende März, was uns sehr entgegenkam.
Er ließ eine Anzahlung da und wir verabredeten uns für Ende März.

Freitag kam der Käufer wie vereinbart vorbei und hat sie schon mal abgebaut.
Ich war sehr froh drum.

Zu Coronazeiten hätte es viele ausreden geben können nicht zu kommen.
Und dann hätten wir da dumm gestanden.

Ich bin vorher etwas einkaufen gegangen und meine Frau hat wie versprochen noch ein wenig die Küche sauber gemacht. Nach dem ganzen Umzug Heckmeck wollten wir diese nicht verschmutzt übergeben.

Meine Frau hat mit mir dann zusammen noch die letzten Möbel rausgeholt. Ein Teil davon ging an eine Mutter aus dem Kindergarten meiner Tochter und der restliche Kram fliegt Samstag raus.

Während ich auf die Kinder aufpasste und zu Bett brachte, packte meine Frau mit ihrer Freundin bis zum Abend noch die restlichen Sachen zusammen und ins Auto. Jetzt haben wir tatsächlich die komplette Wohnung frei von Sachen, die noch umgezogen werden müssen.

Es gab noch Fast Food zum Abendessen und dann ging es ins Bett.

Jetzt muss „nur“ noch der Sperrmüll raus und weggebracht werden.

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Die letzten zwei Tage kam ich nicht zum bloggen. Wir steckten immer noch mitten im Umzug. Daher hole ich hier mal nach.

Donnerstag haben wir nach einem ausgiebigen Frühstück angefangen weiter den Dachboden und den Keller leerzuräumen. Eine Nachbarin bat mich um Hilfe. Ob ich ihr eine Waschmaschine und einen Trockner transportieren könnte. Da der Bus noch nicht voll war, habe ich das schnell erledigt.

Dann hatten wir noch einen schönen 3 Meter langen Pax Schrank, für den wir aber leider keine Verwendung mehr hatten. Über den hat sich eine weitere Nachbarin gefreut, der ich diesen dann noch schnell nach Hause gebracht habe.

Und plötzlich hatten wir 6 Nachbarn vor der Tür, die und als Dank beim Umzug geholfen haben.

Eigentlich wollte ich niemanden haben, um für alle anderen das Infektionsrisiko zu verringern, aber da sie nun einmal da waren, habe ich die Hilfe auch sehr gerne in Anspruch genommen.

Da war ich auch sehr glücklich drüber, weil wir zwei Wagen Ladungen voll bekommen haben.

Und dieser Kleinkram hätte eine Menge Zeit in Anspruch genommen für zwei Personen.

Auch beim Ausladen haben die Nachbarn geholfen und somit hatten wir ruckzuck den Keller voll.

Wie heißt es immer so schön, viele Hände, schnelles Ende. Und somit konnte ich mich auch ein wenig schonen und habe mir die Treppengänge allein erspart. Das hätte ich auch allein, so glaube ich, an diesem Tag nicht mehr geschafft.

Damit der Keller aber nicht ungeordnet voll gemacht wird, haben wir alles in einen Vorraum gestellt. Meine Frau hat mit ihrer Freundin bis um Mitternacht noch den Keller ordentlich eingeräumt.

Die Hälfte davon wird noch in den nächsten Tagen verschwinden.
Aber somit ist dieser nun auch rappel voll.

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Als 2017 meine Nachbarn im alten Haus ausgezogen sind, waren wir allein im Wohnhaus.
Da ich ein sehr vorsichtiger Mensch bin, habe ich mir bei Amazon diese einfache Alarmanlage mit Bewegungsmelder gekauft.

https://www.amazon.de/gp/product/B00U5LLKW6

Man kann zwischen einem leisen Ding Dong, einem lauten Ding Dong und Alarm wählen.
Tagsüber habe ich das leise Ding Dong und wenn ich vor dem Schlafen gehen die Tür abschließe, dann schalte ich auf Alarm.

Meine neue Wohnung erreicht man direkt über einen Treppenaufgang, ich habe weder Nachbarn noch einen Flur.

Nun habe ich den Bewegungsmelder mit in die neue Wohnung genommen und am Treppenaufgang in die Ecke gestellt.

Bis jetzt hat keiner unten gestanden und geklingelt, sondern ist direkt hochgekommen und hat dort geklingelt. Das Missfällt mir.

Da wird auf jeden Fall noch ein Schloss mit Riegel hin kommen, damit man erst mal mit den Leuten reden kann, ohne gleich die gesamte Türe zu öffnen.

Nicht mal für mich, sondern für meine Frau, wenn sie allein ist und später mal die Kinder.
Weil wenn was passiert, bekommt dies keiner mit, weil eben keine Nachbarn vorhanden sind.

So bekommt es auch kaum einer mit, wenn jemand sich da oben aufhält.
Auch ich nicht, weil die Türe dicht ist.

Und so habe ich den Bewegungsmelder dort postiert und sobald jemand oben vor meiner Türe steht, macht es Ding Dong!

Donnerstag auf Freitagnacht um kurz vor 1 Uhr nachts, machte es Ding Dong!
Ich war dabei ins Bett zu gehen und hatte vergessen auf Alarm umzustellen.

Ich brauchte einen Moment zu realisieren, dass da gerade jemand vor meiner Tür steht.
Also flog ich gleich runter zur Tür und schaute durch den Spion. Ich sah, dass das Licht an der Decke an war, welches nur durch einen Bewegungsmelder gesteuert wird.

Dadurch muss da gerade jemand gestanden haben. Natürlich habe ich nicht die Wohnungstür geöffnet, sondern bin ins Wohnzimmer um dort nach draußen zu schauen. Aber da war keiner mehr.

Vorsichtig habe ich dann die Türe geöffnet, die Person hätte ja noch auf den Treppen stehen können.
Aber da war keiner mehr.

Das helle Licht geht schon bei der ersten Stufe an. Das hat ihn nicht gehindert hoch zu kommen.
Aber, das dann der Bewegungsmelder angeschlagen hat, hat ihn wohl vertrieben.

Es stand zu dem Zeitpunkt noch ein eingepacktes Regal, eine Mülltüte und ein Karton verschlossen mit Müll drin. Ich hoffe und denke, dass die Person „nur“ das klauen wollte. Hoffte darin was Wertvolles zu finden.
Und nicht gleich in meine Wohnung einzusteigen!

Nichtsdestotrotz saß ich nun in meinem Bett und konnte nicht mehr schlafen. Ich war voller Adrenalin.
Dieses Arschloch! Was wollte er, kommt er noch mal wieder? Keine Woche wohne ich hier und schon steht mitten in der Nacht einer vor meiner Tür!

Am nächsten Morgen habe ich meinen Vermieter kontaktiert, der mir eine Adresse gab, die Türsicherungen vornimmt. So, dass ich mir wieder, wie in der alten Wohnung einen Balken davor bekomme und ein Zusatzschloss mit Riegel. Ich würde das selber machen, aber es muss auch vom Vermieter genehmigt sein.

Des Weiteren habe ich heute gleich meine „Blink“ Kamera aufgebaut, so sollte ich auch gleich ein Bild sehen, wenn noch mal jemand vor der Tür steht.


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Alles hat ein Ende, nur unserer Umzug keins….

Heute haben wir uns aufgeteilt. Meine Frau hat mit ihrer Freundin den Dachboden verpackt und ich wollte den Keller machen.

Die alten Metall-Regale raus und im neuen Keller unterbringen.

Dann die Sachen vom Dachboden und Keller im neuen Keller unterbringen.

Aber die Schrauben waren teils kaputt gedreht, das Regal an vielen Stellen verrostet und so habe ich nach zwei Stunden dann aufgegeben und entschieden, dass ich mir neue kaufe.

Ich habe mir gleich welche geholt, die von alleine stehen und schnell aufgebaut sind.

Nach dem Aufbau habe ich noch was geholfen und dann die Kinder ins Bett gebracht. Meine Frau und Freundin haben währenddessen das Auto vollgemacht.

Dann haben wir uns abgewechselt und ich bin den Bus holen gegangen. Danach haben wir bis 22 Uhr die Sachen in den Keller und in die Wohnung geräumt.

Ein bisschen Wohnzimmer habe ich auch noch geschafft weiter zu machen.

Morgen wird das gleich noch mal so eine Aktion. Der Rest vom Dachboden und der alte Kellerinhalt.

Freitag wird die alteKüche abgeholt und dann haben wir es geschafft…..

Heutige Schrittzahl

27.377 ….

So langsam bekomme ich Spaß dran….

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Wenn du denkst, es geht nicht mehr, dann kommt von irgendwo noch ein Umzugskarton her!

So umschreibt es die Situation.
Heute haben wir, so hoffe ich, die Spitze des Eisbergs geschafft.

Heute Morgen habe ich noch ein paar Kleinigkeiten umweltfreundlich abgeholt 😉

Mit bzw. dank meines Freundes habe ich heute das schwierigste geschafft.
Froster, Trockner, Waschmaschine, das Mega schwere Sofa in zwei teilen, Wohnzimmer Tisch, TV, meinen PC Schreibtisch, Bens altes Kinderbett und etliche Kartons sind nun drüben.

Ohne ihn hätte ich weder die Kraft noch die Motivation gehabt.
Es treibt einen voran, wenn „frische“ Hilfe da ist.

Heute habe ich wieder 28.000 Schritte auf der Uhr.
Treppe rauf, Treppe runter ……

Bis zum Ende der Woche habe ich sicherlich schon ein paar Gramm Fett abgespeckt 😉

Meine Frau hat die vielen 1000 Kleinigkeiten in der Wohnung noch zusammen gesammelt und verpackt.
Unsere Freundin hat den ganzen Tag auf die Kinder aufgepasst.

Jetzt haben wir 98 % umgezogen. Die restlichen 2 % kommen morgen. Alles Sachen, die wir für den Sperrmüll herauslegen oder in den neuen Keller bringen.

Internet und TV habe ich seit heute Morgen auch endlich. Wobei es mir kaum gefehlt hat. Was mir fehlte ist durch das fehlende Internet, Alexa und co.

Lampen mit der Hand zu schalten, Musik mit CDs abzuspielen oder die Staubsauger per Knopf zu steuern ist so Old School 😉 Das werde ich die Tage wieder herrichten. Ich habe mich echt an Alexa gewöhnt und bin froh, wenn das Ding wieder in meinem Haushalt läuft.

Eine Menge neue Nachbarn sind heute auch in unsere Straße gezogen. Das werden zum Ende der Woche noch sicherlich mehr.

Nun müssen wir morgen, genauer gesagt bis Montag Keller und Dachboden leer geräumt haben. Aber das wird nun das kleinere Übel.

Diese Woche sollten auch die Balkonstühle ankommen, bei LIDL nicht mehr bekommen, daher Online bestellt. Kleiner Tipp, wenn man was bei Lidl nicht bekommt, erhält man einen Gratis Versand Gutschein an der Kasse, um es Online zu bestellen.

Duschvorhang, Abzieher für die Dusche, Rollos und co. kommen hoffentlich diese Woche auch noch.
Dann können wir zum Wochenende das Wohnzimmer und meinen PC Platz einrichten und danach die Woche endlich ankommen 😉

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Nicht am Rande, sondern am Ende meiner Kräfte – das beschreibt es gerade ganz gut.
Ich sitze am Laptop, bin erschöpft, während meine Frau die letzten Reste in die Küche verräumt.

Heute Morgen bin ich das erste Mal in der neuen Wohnung aufgewacht.

Das Schlafzimmer ist noch provisorisch. Wir schlafen auf Paletten, bis das Bett kommt. Ich habe viel und intensiv geträumt, bin dadurch immer wieder wach geworden und war entsprechend heute Morgen gerädert.

Nach dem Frühstück mit den Kindern habe ich für die Abstellkammer unter der Treppe die Regale zusammen gebaut. Danach bin ich in die alte Wohnung rüber und habe weiter Kartons gepackt.

Den restlichen Kücheninhalt habe ich in Kartons verpackt. Ich wusste gar nicht wie viele Lebensmittel wir noch haben. Immer nach hinten geräumt. Das hört jetzt zum Glück auf, wir haben nur noch Schubladen wo man gleich alles sieht.

Dann habe ich noch die Technik im Wohnzimmer (Telefon, Internet, Sound und TV Anlage) samt allen Kabeln und Boxen und meinem PC verpackt. Sofa auseinander gebaut, Schreibtisch auseinander gebaut.

Meine Frau hatte währenddessen mit ihrer Freundin die übrig gebliebenen Kartons vom Vortag weiter ausgepackt. Später kam sie rüber und packte mit mir die Kartons ins Auto mit ein paar Möbelstücken.

Beim Gedanken daran, noch die Couch, Kommode, Schreibtisch, Wohnzimmer Tisch, Froster, Trockner und Waschmaschine zu verladen, verließen mich jegliche Kräfte.

Wir sind seit einer Woche am Umzug dran.
Fast allein mit meiner Frau, ihrer Freundin und unseren zwei Kleinkindern dazwischen.

Ich, mit meinem Übergewicht, meinem kaputten Knie, meinem 12 Stunden PC Rücken und meiner Unsportlichkeit. Seit 7 Tagen, Treppen rauf und Treppen runter. Jeden Tag so viele Schritte wie sonst in der Woche gesamt. Jeden Tag irgendwas zwischen 13.000 und 22.000 Schritten….

Vielleicht hätte ich bis dahin alles besser überstanden, wenn ich nicht davor den Karnevalsmarathon hinter mir gehabt hätte. Oder die vielen Überstunden am PC. Oder ohne mein Übergewicht.

Egal warum, ich bin am Ende meiner Kräfte. Den Umzug wollte ich aus Überzeugung allein machen.
Ich bekomme von dem Virustrubel nicht viel mit, bin mir aber der Gefahr bewusst. Und dieser wollte ich niemanden wegen meinem Umzug aussetzen.

Den Umzug hätten wir mit unserem Freundeskreis ins zwei Tagen geschafft, aber Corona war da anderer Meinung.

Dennoch habe ich heute Nachmittag meinen Freund und Kollegen um Hilfe gebeten. Weil ich es allein nicht zu Ende schaffe. Und dieser kommt glücklicherweise morgen.

Wenn wir morgen alles Schwere drüben haben, dann habe ich noch 6 Tage Zeit den Dachboden und die Keller leerzumachen. Vieles wird zwar aus dem (Keller)Fenster in den Sperrmüll wandern.
Dennoch werden wir auch die Tage dafür brauchen.

Ich bin echt froh, wenn wir den Mist endlich hinter uns haben und ich dann die Woche drauf meine letzte Woche Urlaub in Ruhe genießen kann. Und endlich in meinem neuen Zuhause ankommen kann.

So habe ich mir das nicht vorgestellt ….. Aber ich bin guter Dinge, vieles ist geschafft und die wichtigsten Dinge sind geschafft.

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Heute haben wir es geschafft. Alles wichtige ist drüben. Kinderbett, unsere Matratzen, Küchentisch, Stühle, viele weitere Kartons, Sessel, zwei kleine Schränke, PC und einige Küchen Utensilien.

Dann habe ich noch ein paar Paletten von der Arbeit geholt, damit wir nicht auf dem Boden schlafen müssen. Bis das Bett kommt dauert es wohl noch was.

Meine Schwester hat ab Mittag auf die Kinder aufgepasst, somit konnte meine Frau, ihre Freundin und ich Gas geben.

Nun wohnen wir drüben und verbringen unsere erste Nacht dort. Gleich packen wir noch ein paar Kisten aus. Aber jetzt essen wir erstmal was. Mein Schwager war so lieb für und alle zu kochen.

Den Rest, ein paar Schränke, Couch und die restliche Küche machen wir in den nächsten Tagen.

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Heute sind wir wieder ein gutes Stück vorangekommen, wenn auch noch nicht komplett umgezogen.

Am vormittag hat meine Frau noch mal die Wohnung gereinigt, da diese aufgrund der Küchenarbeiten noch ordentlich verstaubt war.

Ich habe in der Zeit auf unsere Kinder aufgepasst und ein wenig angefangen meinen Kleiderschrank leer zu räumen.

Ab mittags stieß auch unsere Freundin dazu und wir packten zu dritt alle Klamotten aus sämtlichen Kleiderschränken, diverse weitere Kartons und den großen Kinderzimmer Schrank ins Auto.

Was bin ich froh, dass wir zumindestens die Freundin da haben, damit die Umzugs Kette etwas erträglicher wird.

Dank ihr haben wir das dann noch alles in die Wohnung geschafft bekommen.

Dann gab es schon Abendessen, meine Frau ist mit den Kindern nach Hause gefahren.

Ich habe dann noch in aller Seelenruhe den großen Kinderkleiderschrank aufgebaut.

Jetzt fehlen nur noch die Kinderbetten, unser Bett, Wohnzimmer, Waschmaschine und Trockner.

Sollten wir das morgen schaffen, dann werden wir auch die erste Nacht dort bleiben.

Damit ist aber noch nicht alles getan, es müssen noch jede Menge krimskram vom Dachboden und Keller mit in die neue Wohnung oder auf den Sperrmüll.

Aber dafür habe ich ja die nächsten 2 Wochen Urlaub 😉

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Ich bekomme nach wie vor nur wenig von der Virus Pandemie mit.
Im E-Commerce brummt der Bär und daher ist auf der Arbeit viel zu tun.

Wir haben viel Kundenkontakt, aber eben Virtuell. Am Telefon und per E-Mail.
Das war auch schon immer so, daher hat sich für mich nicht viel getan. Tagesablauf wie immer.

Am Nachmittag kümmere ich mich um meine neue Wohnung und merke von dem „Stillstand“ auch so gut wie nichts. Ich merke zwar, dass es draußen leerer und ruhiger geworden ist.
Über all die Warnhinweise.
Aber ich „spüre“ es kaum.

Wenn ich dann aber mal rauskomme aus dem „Alltag“, erschreckt es mich.
So musste ich gestern mit meinem Sohn zum Kindernotarzt, weil dieser in der neuen Wohnung gestolpert ist und genau Mitte Stirn auf die Ecke des Kindertisches gefallen ist.

Neben der Notarztpraxis ist das Kinderkrankenhaus.

Diese Lazarett-Zelte davor sind erschreckend. Wie in Endzeit Filmen und Spielen. So sieht es derzeit überall vor Krankenhäusern aus.

Ich musste an der Gegensprechanlage viele Fragen beantworten, bis ich rein durfte und alle trugen Schutzkleidung. Da kann man schon Panik bekommen, wenn man es zu sehr an sich ran lässt.

Der Küchenbauer erzählte mir heute Morgen, dass er noch zwei Wochen Küchen aufbaut und dann ist es vorbei. Dadurch das die Küchenstudios und Möbelhäuser geschlossen haben, gibt es auch keine neuen Aufträge mehr. Die großen Küchenfirmen – Nolte, Nobilia und Co. haben ihre Produktionsstätte zu gemacht. Keine Ahnung wann er wieder was zu tun bekommt. Selbst wenn in 1~2 Monaten wir wieder zu „normal“ wechseln, wer kann/will sich eine neue Küche holen?

Ich bin froh, dass wir so viel Trubel haben. Nur zu Hause sitzen und die schlimmen Nachrichten hören, das würde mich Wahnsinnig machen und nichts ändern. Die Kinder sind auch abgelenkt und ihnen fällt die Decke nicht auf den Kopf.

Dennoch halte ich Abstand von allen Menschen so weit es geht und halte mich an die Hygiene Standards.
Darum ziehe ich auch mit voller Überzeugung allein mit meiner Frau und unserer Freundin um. Ich kann und möchte niemanden gefährden.

Wenn der Umzug vorbei ist und ich Urlaub habe – dann habe ich noch genug Zeit zum Wahnsinnig werden.

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Ich sitze hier gerade am Frühstückstisch mit den Kindern, während meine Frau noch ein wenig die neue Wohnung reinigen möchte.

Wir bereiten uns auf den großen Umzug vor und da wird mir eins nebenbei bewusst.

Ich schreibe immer, dass wir den Umzug alleine vollziehen. Dabei ist das eigentlich gar nicht so. Im Vorfeld haben wir viele kleine und zwei großartige Helfer zur Seite gehabt, ohne die wir heute nicht so weit gekommen werden. Da wäre zum einen die Freundin meiner Frau, welche in ihrer Freizeit konstant auf unsere Kinder aufgepasst hat.

Zum anderen wäre da mein Freund und Kollege, mit dem ich eine Menge Sachen transportiert habe und ohne den die vielen Schränke nicht stehen würden.

Nachbarn, die einen beim Tragen helfen, Familie, Freunde und Bekannte die einem mit Dingen aushelfen.

Auch wenn ich ihnen vermutlich 100 mal persönlich Danke gesagt habe, so möchte ich das auch in meinem Blog einfach mal festhalten.

Danke!

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In unserem Waschmaschinenraum ist noch Platz für einen 50 cm breiten Pax Schrank. In diesen sollen nur Handtücher, daher braucht dieser auch keine Türe.

Welch ein Zufall, genau diese Größe und Breite wie wir sie brauchen, gab es über ebay Kleinanzeigen für 25 Euro mit 6 Einlegeböden! Ikea Neupreis 100 Euro!

Aber wir haben auch eine Virus Pandemie. Und müssen Abstand zu anderen Menschen haben.
Dennoch konnten wir diesen heute abholen.

Der Verkäufer hat ihn im Vorfeld abgebaut und vor seine Wohnung im Treppenhaus abgestellt.
Auf Distanz habe ich ihm das Geld übergeben und den Schrank aus dem Treppenhaus dann mit meinem Freund und Kollegen abgeholt.

Somit haben wir das Risiko auf das minimale dezimiert und ich habe noch mal ein Mega Schnäppchen gemacht 🙂

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