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Kategorie: Privates

Alles

Eingewöhnung

Unser Sohn hat durch einen glücklichen Umstand (Umzug eines anderen Kindes) kurzfristig einen Kitaplatz erhalten.

Im gleichen Kindergarten, wo auch unsere Tochter hin gewechselt ist. Heute habe ich beide mit begleitet. Er ist noch in der Eingewöhnung. Dadurch blieb er nur eine Stunde.Wir sind dann im Elternraum geblieben und haben unseren Kaffee genossen.

Es war die richtige Entscheidung meiner Frau die Einrichtung zu wechseln. Wenn ich sehe wie lieb dass alles hier gestaltet ist und das Angebot für die Kinder gestaltet ist, dann sehe ich das mittlerweile auch so.

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Kungfu Heiko is back – Kampfprogramm 1 bestanden

Im November 2011 hatte ich meine erste Kampfprogrammprüfung im WingTsun Kungfu.
Seit dem ist viel passiert, vor allem habe ich mit einer großen Pause schwer zugelegt.

Ich hatte ich ja schon geschrieben, dass ich wieder seit drei Monaten regelmäßig zum Kungfu Training gehe.

Allerdings ist es alles etwas her. Damals hatte ich bis zum 5ten Kampfprogramm trainiert. Ein wenig habe ich vergessen und vieles muss ich auffrischen. Und so habe ich mich entschieden wieder mit 0 zu beginnen.

Für mein Ego war es mir wichtig heute – 9 Jahre später – beim Prüfungslehrgang teilzunehmen. Damit bin ich dann seit heute wieder auf Schülergrad 1 gekommen.

Was mich selber richtig stolz macht ist, dass ich seit drei Monaten meinen Arsch hochbekomme und mich regelmäßig bewegen gehe. Es macht mir aber auch wieder Spaß und es passt zu meinem „Gewichtshandicap“.

Ich freue mich schon auf das nächste Kampfprogramm und auf die darauf folgende Prüfung.
Kungfu Heiko is back 😉

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Keine echten sozialen Kontakte

Vor zwei Wochen unterhielt ich mich nach dem Sport mit jemanden übers Computerspielen.
Mit dabei war eine Person, die es überhaupt nicht verstehen konnte damit die Zeit zu verbringen.

Mir eigentlich egal. Allerdings fühlte ich mich angegriffen, als es dann darum ging, ob man als „Zocker“ auch im Internet soziale Kontakte hat.
Laut ihr nicht. Das würde gar nicht gehen und würde sich komplett widersprechen.

Da stand ich nun und fühlte den Stempel „Sozial unfähig“ auf meiner Stirn. Ich war selbst überrascht, dass mich das so aus der Fassung gebracht hat. Da ich niemanden etwas beweisen und habe es dabei belassen auf die Diskussion einzusteigen. Aber getroffen hat es mich dennoch.

Ich erlebe jeden Tag anderes. Einer meiner besten Freunde ist ein „Online Kontakt“.
Ich treffe mich regelmäßig mit meinen Kontakten, telefoniere sehr viel mit ihnen oder quatsche mit ihnen beim zocken. Bin bei Ereignissen wie Hochzeit dabei und fahre mit ihnen gemeinsam in den Urlaub.

Der Kontakt zu meinen „Onlinefreunden“ findet viel häufiger statt, als zu manchen meiner Reallife Kontakten. Wir sehen uns zwar nicht so oft, haben aber viel Kontakt.

Vor allem kann ich auf sie zählen, wenn ich sie brauche und umgekehrt!
Mein bester Online-Freund ist Netzwerkspezialist. Mein weitester Online Kontakt lebt mittlerweile in Thailand. Ohne diese  wäre ich beruflich oft an meine grenzen gestoßen, weil ich nicht alles kann und die mir aber helfen konnten. Umgekehrt Selbstverständlich auch!

So war ich auch am Samstag wieder bei meinem Freund im Ruhrpot, den ich schon seit fast 17 Jahren Online kenne. Dieser hatte noch „alte“ Hardware übrig. Also habe ich mir einen neuen CPU gekauft

bin mit meinem PC vorbeigefahren und wir haben zusammen ein Upgrade gebaut.

So wie schon 2014 😉

Wir haben den ganzen Tag quatscht und hatten einen tollen „sozialen“ Tag 😉
Im Nachhinein ärgere ich mich, es bei der Diskussion darauf belassen zu haben.
Aber zu meinem Recht wäre ich wahrscheinlich bei soviel Engstirnigkeit eh nicht gekommen 😉

 

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Nur ein Teppich

Am Freitagvormittag fragte mich mein Schwager, ob ich kurz mit ihm zu seiner Mutter fahren könnte.

Sie bekommt einen neuen Teppich im Flur verlegt und der alte muss dafür raus.
Nur 5qm. Eher problematisch wird die schwere Türe sein, weil diese auch noch verkürzt werden muss.

Womit wir nicht gerechnet haben war, dass wir die Türe ruckzuck erledigt haben, hingegen der Teppich von Vorwerk voll verklebt war.

Nach den ersten Zentimetern sind wir dann zum Entschluss gekommen, zu einem Verleih für Profi Werkzeug zu fahren, um uns dort eine Kralle und eine Cutter-Maschine zu leihen.

Der Teppich war ohne brachiale Kraft keinen Millimeter vom Boden zu trennen.

Rund vier bis fünf Stunden haben wir dann an der Rüttelmaschine gestanden und Millimeter für Millimeter vom Fußboden den Teppich getrennt.

Was bin ich froh, dass wir so einen Werkzeugverleih haben! Mit einem Teppichmesser oder ein Spachtel hätten wir das wahrscheinlich nächste Woche noch nicht fertig gehabt.

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Mir doch egal

Den Adventskalender, welchen meine Frau dieses Jahr für mich und meinen Arbeitsplatz zufällig gefunden hat, trägt genau den Namen, den er verdient.

So so und nicht anders.

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Traurig

Bei einem Sonntagsspaziergang mit meinem Sohn wurde mir bewusst, wie lange ich eigentlich hier schon lebe.Auf dem Bild seht ihr mindestens 30 Jahre Wohnraum und Lebenszeit, die ich hier verbracht habe.

Bei 1: Dort hat meine Oma gelebt. Hier habe ich als Kind viel Zeit verbracht. War als Kind jedes Wochenende dort zu Besuch. Karneval, Sommerferien und auch oft zwischen durch.

Bei 2: Hier hat meine Schwester gewohnt. Als ich 18 Jahre alt geworden bin, ist sie 1995/96 zu Ihrem Freund bei Nummer drei zugezogen. Ich bin dann bei Nummer 2 mit einem WG Kollegen eingezogen. Hier habe ich dann, bis ich geheiratet habe, meine WG und Junggesellenzeit gelebt.
Was für eine Zeit 🙂 Ca. 14 Jahre …..

3: 2009 – wie der Zufall es wollte – ist meine Schwester mit Ihrem Freund umgezogen und wir sind kurz nach unserer Hochzeit in die drei eingezogen. Dies ist nun zehn Jahre her.

Ich bin hier in der Straße aufgewachsen, kenne jeden Nachbarn und habe echt viel erlebt. Auch wenn wir in ca. 6 Monaten nur zwei Straßen weiter ziehen, so werde ich meine Straße sehr vermissen.

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Was stimmt nur nicht?

Das vorletzte letzte Kind, was meine Tochter besucht hat, wurde einfach nicht abgeholt.
Der Vater war nicht mehr erreichbar (fand angeblich die Adresse nicht), die Mutter befand sich in einer anderen Stadt.
Das Kind hat dann bei uns übernachtet und ist durch uns am nächsten Tag in den Kindergarten gebracht worden.

Der Mutter, die uns vor zwei Wochen mit Kind besucht hat, haben wir Essen in einer Tupperware mitgegeben.
Die haben wir nun zurück, zu teilen ungespült. Sehr lecker.

Gestern war meine Tochter mit einer Kindergartenfreundin verabredet, hat sich den ganzen Tag darauf gefreut.

Gewartet und gewartet, bis die Mutter sich dann um 17:30 Uhr gemeldet hat, dass es heute wohl nichts mehr wird.

Wir hatten dann eine weinende und zu tiefst enttäusche Tochter zu Hause.

Da fragt man sich echt, ob es an uns liegt oder der anderen .

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Papazeit

Meine Frau lag von Freitag bis Montag für eine Routine Sache im Krankenhaus.
Meine Schwägerin hat mir Ben bis Sonntag abgenommen, somit hatten Lea Christin und ich Zeit für einander. 

Sonntagmorgen habe ich dann Ben abgeholt und bin mit beiden ins Hop Lop gefahren.
Zusammen mit einem weiteren Kind aus der Familie, meiner Tochter und meiner Schwester sind wir dort dann bis zum Nachmittag geblieben.

Es war, bedingt durch das schlechte Wetter, sehr voll. Wartezeit für warmes Essen rund eine Stunde.
Da habe ich mich dann entschieden, dass wir den Junkfood auch draußen bekommen können.

Komisch, dafür das keiner zu den großen Fastfood-Tempeln fährt, war dort viel los.
Der KFC die Ecke rum war so voll, dass wir wieder raus sind und den nächsten MC Donalds angesteuert haben.

Ich war länger nicht mehr dort und total überrascht. Man kann per App vorbestellen und abholen.
Die Terminals habe ich zwar schon mal gesehen, allerdings merkte ich, dass es mich etwas überforderte und so war ich froh, dass es noch eine „normale“ Bedienung gab.
Aber so ging es mir nicht alleine. Ich stand dort in der Schlange 😉

Apropo Bedienung. Die bringen das Essen sogar an den Tisch. Da habe ich nicht schlecht gestaunt.
Gut, an der „Qualität“ hat sich nichts geändert. Da bevorzuge ich lieber einen richtigen Burgerbrater.

Aber die Kinder hatten Ihren Spaß und das war die Hauptsache.
Im Happymeal gab es dann auch ein Laura Stern gute Nacht Buch und somit war der Abend gerettet 😉

Danach ging es noch ins Krankenhaus, Mama besuchen und schon war der Tag rum.
Beide sind auch gleich eingeschlafen.

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Ausflug zur Feuerwehr

Heute war ich mit meiner Tochter in einer der ältesten Feuerwachen Kölns zu Besuch.

Eine Mutter aus der Nachbarschaft hat dies organisiert und so waren wir mit 6 Familien zu Gast in der Wache.

Nicht nur die Kinder hatten Spaß, auch wir Erwachsenen kamen mal in den Genuss „hinter die Kulissen“ zu schauen.

Für unseren Sohnemann war dieser Besuch noch nichts, daher blieb er zu Hause.
Aber für Lea Christin war es interessant.

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Herbstmalerei

Fast schon Tradition, meine Frau lässt die Kinder zum Herbst einen Baum mit Blättern auf das Fenster malen.

Dieses Jahr ist Ben zum ersten Mal dabei und hat einen riesen Spaß.

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Kein Handy

Bitte kein Handy als Taschenrechner mitbringen, oder wie unsere Innung es in der Prüfungsanmeldung unserer Azubis beschreibt:

„nicht programmierter, netzunabhängiger Taschenrechner ohne Kommunikationsmöglichkeit mit Dritten

Köstlich.

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Neuer Drucker

Mein alter HP C5180 pfeift aus allen löschern.

Erst ist jetzt 13 Jahre alt und hat echt viel gedruckt.

So überrascht, dass er überhaupt noch druckt, so überrascht bin ich, dass es bis heute noch Kartuschen gibt.

Nun wollte ich Fotos drucken und musste feststellen, dass er keine saubere Qualität mehr drucken kann.

Und so wartete ich auf ein Schnäppchen und griff die Tage bei einem HP Office Jet Pro 6960 zu.

Für 74 Euro ein tolles Teil. Meiner Frau kommt das Drucken direkt von Handy entgegen. Ich mag das Scannen direkt in die Google Cloud und den tollen Fotodruck.

Ich habe nur meine Zweifel, dass dieser auch 13 Jahre hält 😉

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Grippe Impfung

Jetzt, wo wir zwei biologische Keimträger zu Hause habe,
die beide täglich die Seuche von Ihrer Brutstätte ihrem Kindergarten mitbringen,
habe ich mich auch gleich mal wieder von der „Big Pharma“ Impfen lassen.

Dann hoffe ich mal, dass auch dieses Jahr mir die Grippe erspart bleibt.

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