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Irgendwie ist es mir durchgegangen den Displaybruch des Handys (Mi9) meiner Frau zu verbloggen.

Das ist vor 2.5 Wochen passiert. Ich habe es dann direkt zum Service Partner von Xiaomi gesendet. Paralell habe ich dies meiner Elektronikversicherung gemeldet.

Dann habe ich am Dienstag endlich den Kostenvoranschlag bekommen.
Stolze 190 Euro kostet die Reparatur. Und es hat nicht mal eine Edge Display.

Wahrscheinlich bekomme ich das in einer freien Werkstatt günstiger. Aber ich möchte ein Original Display und letztendlich zahlt es die Versicherung.

Heute habe ich dann endlich die Freigabe von der Versicherung bekommen.

Für die Zischenzeit habe ich meiner Frau das Redmi Note für 130 Euro beim Media Markt als Ersatzhandy gekauft. Da es zufällig im Angebot war, sollte ich das dann wohl auch wieder gut verkauft bekommen, wenn das Mi9 meiner Frau wieder zurück ist.

Da merkt man erst wie abhängig man von den Dingern ist, wenn es mal weg ist.
Selbst meine Technik meidene Frau 🙂

Die Halterung vom Staubsauger hat sich gelöst und musste neu angebracht werden.

Meine Sohnemann ist jetzt im Alter, wo er mit seinem Werkzeugkoffer mit reparieren möchte.

Seit unserem Urlaub weicht er auch kaum noch von meiner Seite.

Und so haben wir dann zusammen dass ganze wieder angebracht.

Montag ist Wiegetag. Macht ein Plus von 0,3 Kilo.

Damit habe ich gerechnet. Sogar mit mehr. Und bewusst in Kauf genommen.

Ich habe mich die Woche über zwar sehr viel bewegt, war aber mehrfach auswärts ungesund Essen.

Das habe ich mir auch nicht nehmen lassen, da ich mit den Kindern allein im Urlaub war.

Da musste Nervennahrung her. Das ist okay, jetzt muss nur das kommen, womit ich immer wieder Schwierigkeiten hatte. Die Rückkehr zum gesunden Essen.

Eine Funktion die ich lieben gelernt habe an einer Smartwatch ist die Taschenlampe.

Smartwatch Taschenlampe

Immer wenn man nachts zu den Kindern muss, oder auf Klo, brauche ich kein Licht anzumachen.

Die zweitbeste Funktion ist, mein Handy darüber zu finden. Man kann von einer Smartwatch sein Handy orten, bzw klingeln lassen 😉

Ich habe mir eine neue Smartwatch gegönnt.

Die Huawei Watch Fit.

Tolles, leichtes und dezentes Teil.

Warum nicht vorher. Sie hat die perfekte Größe und Format.
Breit genug für die Nachrichten, im Gegensatz zu den Mi-Bändern oder normalen Fitnessbändern.

Mein Eindruck nach zwei Wochen ist sehr gut.

+ Helle Bildschirmanzeige auch bei Sonnenschein
+ Flüssig und schnelle Bedienung (im Vergleich zur GT2 Top)
+ starke Vibration
+ stabile Bluetooth Verbindung.
+ Handysuchen Funktion auf der Uhr vorhanden
+ Dauerhafte Pulsmessung vorhanden
+ Puls, Wetter, Vo2 und Stressmessung funktionieren einwandfrei.
+ Ich bin Cpap Schlafpatient und kann bestätigen, dass das Schlaftracking einwandfrei funktioniert.
+ Die Uhr ist mit dem richtigen Netzteil unter einer Stunde vollgeladen.
+ Ein richtiges Armband zum Verschließen, ohne diese schlechten Druckknöpfe.
+ Armbänder lassen sich austauschen
+ Benachrichtigungen funktionieren einwandfrei
+ GPS Tracking funktioniert sehr gut und ist ziemlich genau.

= Es gibt nur eine Handvoll Watchfaces, aber mir reichen die angebotenen.
= Whatsapp und co. können nicht beantwortet werden.
= Anrufer können nur weggedrückt werden. Stummschaltung oder eine vorgefertigte Rückmeldung wird nicht versendet.

– Keine Verknüpfung zu einem Modus durch die Taste (zb. 2x drücken)
– Dadurch kein direkter Zugang zur Taschenlampe, nur über Menüs.
– Keine Shortcuts auf dem Watchface – Zum Beispiel auf die Pulsanzeige klicken und gleich in der Puls App landen.
– Kein Icon für eine vorhandene Nachricht im Watchface, dafür muss man ins Menü und die Benachrichtigungsapp öffnen.

So oft wie ich früher meine Handys gewechselt habe, so oft wechsle ich mittlerweile meine Smartwatches.

Das letzte Handy habe ich nun schon seit zwei Jahren. Das Huawei Mate 20 Pro. Damit bin ich seit zwei Jahren so sehr zufrieden, dass ich keinen Grund zum Wechseln sehe.

Die Smartwatches hingegen sind immer noch voll in der Entwicklung, aber mittlerweile auch schon auf einem Punkt angekommen, in dem ich nicht mehr so oft wechsel.

8 Monate hatte ich die HUAWEI Watch GT 2 Smartwatch. Schöne und solide Uhr, aber hier und da etwas träge und vor allem zu groß.

Eine kleinere ist allerdings auch nicht mehr was für meine Augen. Weil dann muss ich immer die Brille absetzen, um etwas zu lesen zu können.

Darum bin ich auf die Huawei Watch Fit umgestiegen, weil diese ein großes Display hat, aber dennoch nicht zu breit ist. Und das, was dort steht, für mich lesbar ist.

Und weil ich bis dato mit den Huawei Watches am zufriedensten war.

Sie kann alles, was ich von einer SmartWatch verlange, außer EKG.

Aber außer der Apple Watch kann dies derzeit noch keine wirklich. Aber auch das wird dieses oder spätestens nächstes Jahr kommen.

Mal schauen wohin die Reise geht.

Da war ich von Montag an, bis Freitag mit meiner 4-jährigen Tochter und 2-jährigem Sohn allein im Urlaub in den Niederlanden. Ohne meine Frau, ohne Freunde oder andere Unterstützung. Komplett allein 🙂 Nicht für ein paar Stunden. Sondern Tage.

Eine Woche Niederlande. Im Roompot in Zeeland. Ganz am Rande der Niederlande und kein Risikogebiet.

Ich bin stolz auf mich, das gemeistert zu haben. Aber auch auf meine Frau, die es mir zugetraut hat 🙂

Auch hat meine Frau das Recht, mal Zeit ohne die Kinder zu verbringen und die Ruhe zu genießen.

Montags hat die Fahrt ewig gedauert, weil unterwegs ein Unfall die Autobahn zugemacht hat.

Aber Dank Spotify hatte ich genug Hörspiele an Board.

Es regnete die ganze Zeit und angekommen stellte ich fest, dass ich die schlechteste Bude im Park bekommen hatte. Meine Laune war dahin. Ich war genervt und in meinem Kopf stellte ich mich die Woche voller Regen in der kleinen Hütte vor. Kein Backofen, kein Toaster, kaum Platz. Und Regen Regen Regen …..

Aber meinen kleinen ist so was nicht wichtig. Egal ob Regen oder kleine Hütte.

Für sie war „Urlaub“ mit Papa. Den Hasen Koos besuchen, schwimmen, basteln und was erleben. Also riss ich mich zusammen und machte das beste draus.

Besonders auf den Hasen Koos hatte sich meine Tochter gefreut.

Bis Mittwochabend schien öfter die Sonne und so waren wir schwimmen, am Strand Muscheln sammeln, im Kids Mini Club, basteln und Kekse backen.

Es waren nicht viele Gäste da, wodurch wir quasi einen Privatstrand hatten.

Auch beim Hasen Koos hatten sie fast immer eine Privataudienz 🙂

Es waren größtenteils nur Rentner da und die mieden das ganze.

Für die Kinder waren es schön Tage, wir haben viel erlebt und wir hatten Zeit für uns.
Ich hätte zwar noch bis Sonntag Abend dort bleiben können, aber ich bin dennoch Donnerstag Nacht abgereist.

Zum einen regnete es immer mehr, zu Hause kann ich mit Ihnen deutlich mehr machen.

Zum anderen brauchte ich eine Pause vom Urlaub. So schön die Zeit auch mit Ihnen ist, so anstrengend ist sie für mich. Ich bin nun mal nicht der Überpapa und für mich ist dies leider größten Teiles Arbeit. Ich gehe eben nicht darin auf oder erfreue mich über die „Beschäftigung“.

Aber dafür können meine Lütten nichts und so hatten Sie einen wundervollen Urlaub mit ihrem Papa 🙂

Montag ist Wiegetag. Minus 1,7 Kilo. Macht gesamt Minus 10,8 Kilo.

Was meiner Meinung nach ganz gut zu meiner Ernährungsumstellung funktioniert, ist das Fasten.

Als ich vor 9 Jahren schon einmal sehr erfolgreich abgenommen habe, tat ich dies nach einer Methode, die ich in der Ernährungsberatung gelernt hatte. Sie nannten sich LLID. Nur drei Mahlzeiten am Tag, dazwischen nichts außer Wasser und Kaffee ohne Milch.

Zwischen den drei Mahlzeiten lässt man 4 Stunden Pause. Hat sehr gut funktioniert, Allerdings kann man auch in drei Mahlzeiten zu viel essen, wodurch ich dann irgendwann wieder zugenommen habe.

Heute nennt man sowas auch Intervallfasten. Auch das habe ich zwischenzeitlich mit der Hirschhausen Diät ausprobiert. Mit mäßigem Erfolg.

Aber worauf ich hinaus möchte ist, dass ich mittlerweile mein erste Mahlzeit erst Mittags um 12 Uhr einnehmen. Das hat sich so über die letzten Jahre eingependelt. So lasse ich meinen Körper von dem Moment an wo ich die letzte Mahlzeit Abends gegessen habe, bis zum nächsten Mittag rund 16 Stunde fasten / Pause.

Vor ein paar Jahren war dies eine sehr harte Umstellung und hat viel Disziplin gekostet.

Mittlerweile hat sich mein Körper daran gewöhnt und ich kann morgens früh einfach noch nichts Essen. Funktioniert einfach von selber. Eine reine Gewohnheitsumstellung.

Mein Hausarzt bestätigte mir auch, dass dies sehr gut gegen Diabetes hilft, weil damit die Bauchspeicheldrüse auch für langen Zeitraum einfach mal pausieren kann und nicht irgendwann ihren Dienst quittiert, weil sie ständig beansprucht wird.

Aber das Intervallfasten alleine hatte leider nicht geholfen, es hieß ja man darf soviel essen wie man möchte in der wenigen Zeit die man hat. Aber das hat bei mir nicht funktioniert.

Ich mache jetzt halt ein Mix aus allem was ich die letzten Jahre gelernt habe.

Gesundes Essen. Essenspausen und zwischendrin eine Belohnung.

Das funktioniert bis jetzt sehr gut und auf Minus 10 Kilo bin ich nun wirklich stolz!

Meine Frau at die Wassermelone aus dem Garten geerntet.

Die Sommerzeit ist vorbei und draußen wird es zu kalt für Sie.

Ich bin Rückruf überrascht. ich hätte nicht gedacht dass eine Melone im heimischen Garten wachsen kann.

Und sie ist sogar saftig und süß geworden. Die Kinder durften sie dann auslöffeln und es hat ihnen sehr geschmeckt.

Meine Frau hat gestern, nach langer Zeit mal wieder die Big Mac Rolle gemacht.

So wenig Kalorien und so ein geiler Geschmack. Kann ich wie immer nur sehr empfehlen.

Für meinen TV im Schlafzimmer habe ich mir über China für 23 Euro einen Mi TV Stick gekauft.

Mal abgesehen vom guten Preis gegenüber dem Fire TV Stick von Amazon, läuft hier Android TV drauf.

Für mich bessere Apps, übersichtlichere Bedienung und mehr Möglichkeiten.

Aber es ist schon krass, wie dreist die Optik von der Verpackung bis zum Stick kopiert wird.

Ich schaffe 150 MBit im 5ghz WLAN, womit er sehr gut für dass Streamimg geeignet ist.

Die Geschwindigkeit bei der Bedienung ist ok. Für den Preis reicht das.

Wie schon geschrieben, erhielt ich beim Kauf einer SmartWatch die Huawei Body Fat Scale.

Was Waagen heute so alles können, der Wahnsinn.

OK, viele Werte sind nicht so ernst zu nehmen, da diese Waagen nicht alles können, aber dennoch sehr interessant.

Mal schauen wo die Reise die nächsten Monate hingeht 😉

Heute haben wir endlich unsere neue Telefonanlage mit neuen Telefonen erhalten.

Die alte Anlage müsste jetzt um die 15 Jahre alt geworden sein. Die war nicht mehr Windows 10 kompatibel und wäre Ende des Jahres durch die ISDN Abschaltung nicht mehr gelaufen.

Ich bin überhaupt kein Freund von Voice over IP Anlagen. Aber es führt fast kein Weg daran vorbei.

Heute hat der Techniker diese mit mir von grundauf eingerichtet. Mal schauen wie ich diese Woche mit der restlichen Konfiguration klar komme 😉

Neue Woche, neuer Erfolg. Montag ist Wiegetag.
Ein Minus von 0,2 Kilo. Nicht der Sprung, aber okay.

Ich würde ja ein Foto von der Waage posten, aber die wollte nach dem Wiegen nicht mehr.

Batterie leer. Also neue rein.
Ich habe eine Bluetoothwaage von Nokia.
Die wollte sich dann erst mal verbinden, bevor sie ein Gewicht anzeigt.

Blöd nur, wenn es die App nicht mehr gibt. Hat wohl eine andere Firma aufgekauft.
Dann hatte ich keine Lust mehr mich damit auseinanderzusetzen.

Ich habe noch im Rahmen eines Kaufes einer Smartwatch von Huawei eine Waage gratis bekommen. Die funktioniert auch ohne Bluetooth.

Und hat ein paar Sensoren mehr, wenn ich der Verpackung glauben kann 😉 Die baue ich morgen früh mal auf.

Tomatenpflanzen müssen freistehen, mit Abstand zueinander, entgeizt und am besten am Stab hochwachsend bepflanzt werden.

Ich habe im Mai einfach 4 Stück nebeneinander eingepflanzt. Sie nicht entgeizt. Wild wachsen lassen.

Seit dem explodierten die Pflanzen regelrecht in alle Richtungen. Ich musste sie immer wieder daran hindern die anderen Pflanzen zu belästigen. Zum Beispiel die Paprika in der Mitte des Bildes.

Nun habe ich 4 Monaten lang immer die Tomaten Pflanze gestutzt, gestutzt und gestutzt.
Was aber nicht wuchs, waren die Tomaten. Nur das Grünzeug drumherum.

Wirklich geerntet habe ich aufgrund meiner Fehler nichts. Und so habe ich das Thema heute beendet und das ganze gewucherte kurz und klein gemacht.

Morgen geht das zum Grünschnitt unseres Abfallentsorgers und für nächstes Jahr bin ich schlauer 😉

In meinem Blog, aber viel mehr privat – habe ich seit dem letzten Beitrag über die Selbstverteidigung meiner 4-jährigen Tochter – viel über das Thema diskutieren müssen.

Ja, die Welt ist schlecht. Da draußen und für mich. Weil ich oft schlechtes erlebt habe.
Aber deswegen geht sie dort nicht hin!

Dieses Training dort besteht aus drei Teilen.
1/3 Sport – 1/3 Spiel und 1/3 Selbstverteidigung.

Vor Corona ging sie noch zum Kinderturnen. Sie gehört nun in die größere Gruppe.
Wir schaffen es aber zeitlich nicht mehr sie dort hinzubringen, also musste etwas anderes her.

Uns ist es wichtig, das unsere Tochter sich wenigstens einmal die Woche sportlich betätigt. Sich auspowert. Und dabei Spaß hat. Mit anderen Kindern in Kontakt kommt. Vereine sind dafür super!

Im Alltag meiner Tochter gibt es eine menge dumme Kinder.
Kinder können solche Arschlöcher sein. Und leider ist sie nicht die, die dominiert.
Sondern die, die oft als Opfer ausgesucht wird.

Und genau da setze ich an. Sie soll sich lernen gegen blöde Kinder durchzusetzen. Sich nicht schubsen, anfassen oder gar schlagen zu lassen. Sie soll die Hemmung verlieren sich gegen andere durchzusetzen. Sich zu verteidigen.

Und ich bin der Meinung, dass ich als Elternteil hier für auch eine gewisse Fürsorgepflicht trage. Auch rechtzeitig dieses merke und reagiere!

Weder vermittel ich ihr, die Welt da draußen ist so negativ wie ich sie sehe, noch das überall ein Schwerverbrecher lauert. Aber die rosarote Brille setze ich ihr auch nicht auf.

Und wo ich sehe, das meine Tochter unter fremden Kindern untergeht, sehe ich es als meine Pflicht ihr beizubringen sich da auch durchzusetzen. Keine Angst zu haben!

Da ich aber selbst von der Angst geprägt bin und ihr ggfls. was falsches vermittel, schicke ich sie zu Profis!

Und sie hat Spaß dabei, das ist die Hauptsache!

Dies ist auch keine dunkle Boxbude, in der nur Asis hocken oder militärischer Kampfsport der nicht Kindgerecht ist. Ihr werden hier auch Respekt und Ethik beigebracht.

Es schadet ihr nicht und wie oft genug erwähnt, es tut ihr gut.

Und wenn sie dies nie brauchen wird, dann ist es umso besser!

Aber ich schnalle mich auch seit Lebenszeit im Auto an, obwohl ich es noch nie benötigt habe!

Ich bin schon so alt, über meine Epoche gibt es schon Dokus 😉

Wenn ihr Netflix nutzt, kann ich euch die Serie High Score empfehlen.

Dort geht es um die Entstehungsgeschichte der Video und Computerspiele.

Da ich auch damit groß geworden bin, habe ich vieles neues dazu gelernt und wurde ein tolles altes erinnert.