Der Tag danach – der werdene Vater

Ganz vielen lieben Dank für eure Glückwünsche in den Kommentaren, aber auch auf Twitter und im Facebook.

Jo, jetzt ist es passiert.
Das wo vor ich immer Angst hatte. Was ich nie wollte …..

Kinder bekommen! Zum einen Teil, weil ich doch sehr egoistisch war was mein Leben angeht.
Weil ich keinen Bezug dazu hatte und mich immer gefragt habe warum ich dafür auf meinen Lebensstandard verzichten sollte.

Auf der anderen Seite stand immer die Existenz Angst. Sei es das Finanziele oder sei es der Schutz um das eigene Kind.

Beides sehe ich mittlerweile sehr entspannt. Finanziell sehe ich es lockerer, da wir durch unser beider Verdienst gut vorgesorgt haben.
Meine Frau hat einen festen Job bei der Stadt und ich einen sicheren im Handwerk.
Dazu kommen noch meine Selbstständigkeit und der Minijob – welcher mich auch voll beschädigten können wenn es nicht ausreicht.

Was den Schutz meines Kindes angeht sehe ich auch sehr entspannt, ich laufe einfach immer mit dem Baseball Schläger hinter her.
Ne, Spass bei Seite. So wie ich da durch musste, muss auch unser Kind durch. Es wird das auch überstehen.
Es in Watte packen hilft nicht. Ich werde es nur von Anfang an und früh zur Selbstverteidigung schicken. Weil das ist in unserer heutigen Zeit einfach Pflicht ist!

Komisch an Vater werden ist nur, ich freue mich darauf. Mehr als ich von mir selber gedacht habe.
Auch mein Umfeld ist über meine Freude etwas überrascht.

Vielleicht liegt es auch daran das es mich selbst betrifft. Das ich weiß wer dahinter steht. Meine Frau die 14 mal Tante ist und neben Ihrer Erzieher Tätigkeit dadurch viel Übung darin hat.

Derzeit für mich wichtig ist nur, das es gesund zur Welt kommt. Aber auch das dauert noch was länger 🙂

Ach du heilige Scheiße – WIR SIND SCHWANGER!

Jetzt ist es passiert. Oh mein Gott …….

Wir sind Schwanger!

Spaß beiseite: Gewollt, gewünscht, zwar etwas überrascht – das es so schnell funktioniert hat – aber wir freuen uns sehr darüber!
So langsam sind wir auch beide „reif“ dafür.

Wir wissen es schon seit der fünften Woche, aber wir wollten erst mal die 12 Wochen abwarten.
Es ist schon faszinierend, wie schnell alles geht.

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Woche für Woche – Zentimeter für Zentimeter.

Wir haben unsere gesteckten Ziele erreicht und haben von der Welt gesehen, was wir sehen wollten.
Ich werde in absehbarer Zeit 40 Jahre alt und so langsam wurde es auch für mich Zeit.

Meine Frau befindet sich derzeit in der Woche 14.
Ob es ein Junge oder Mädchen wird, wissen wir leider noch nicht.

Er, sie, Es wollte dies beim letzten Ultraschall nicht freigeben 🙂

Den Titel dieses Beitrags „Ach du heilige Scheiße – WIR SIND SCHWANGER!“ habe ich ganz bewusst gewählt!

Das WIR ist einfach. Ich bekomme nicht nur wie meine Frau einen runden Bauch und werde mit schwerer.
Ich werde Ihr in der Schwangerschaft auch so nah wie möglich zu sein. Einfach dabei sein!
Dazu später mehr in einem weiteren Blog Post.

Das „heilige Scheiße“ ist eher spaßig gemeint. Eigentlich freue ich mich darauf.
Wenn ich aber auf die letzten 20 Jahre zurückschaue …
Auf all die Freunde und Bekannten – die bis dahin schon Kinder bekommen haben.
Sehe wie das dort „gelaufen“ ist, dann bekomme ich etwas Angst 🙂

Aber wir sind gespannt und freuen uns schon sehr drauf. Auf alles was dazugehört.

Wir haben uns auf den Plan geschrieben kein Kind zu bekommen, sondern eine eigene Familie zu gründen!
Eine Familie, in der jeder noch sich selber sein darf und seinen Interessen nach kommt.
Eine Familie, in der man das Thema nicht so ernst nimmt und das Leben genießt.

Daher entschuldig schon mal in Zukunft den ein oder anderen sarkastischen Beitrag, wenn ich davon berichte wie ich über alle viere im Geburtsvorbereitungskurs krabbeln musste 🙂
Ich bin gespannt, was nun alles auf mich und uns zu kommt 🙂

Ich werde berichten 😉

VIP Oase in Istanbul

Nach der Besichtigung fuhren wir zur Cousine meiner Frau nach Hause.
Diese lebt und arbeitet in einer Griechisch Orthodoxen Kirche mitten in Istanbul – auf der Asiatischen Seite.

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Während draußen reges treiben herrschte, hatte man im Innenhof eine Oase der Ruhe.

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Wir ruhten uns etwas im Schatten des Baumes aus und grillten am Abend zusammen.

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Wir tranken noch was Wein, meine Frau unterhielt sich – während ich die Ruhe genoss und gegen 22 Uhr ging es dann zur Uferpromenade der Asiatischen Seite spazieren.

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Kurz vor 0 Uhr nahmen wir dann die letzte Fähre nach Istanbul auf die Europäische Seite und spazierten anschließend vorbei an der wundervoll beleuchteten Kulisse Istanbuls zu unserem Hotel.

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Überall herrschte noch reges treiben. Auf der Brücke konnte man sich Angeln ausleihen und von der Angeln.
Unter der Brücke feierte man in verschiedenen Lokalitäten Partys und drum herum sassen die Leute und genossen das treiben der Nacht.

Generell ist das Leben in Istanbul anders als bei uns. Bis spät in die Nacht sitzen Gruppen junger und alter Männer sowie Frauen draußen im Freien und quatschen. Sie spielen Karten, trinken Tee und essen Nüsse.

Egal wo man langgeht, sieht man kleine Gruppen sitzen die das Treiben beobachten und „relaxen“.
Auf dem Boden, auf Steinen oder Bänken.
Für mich etwas befremdlich. Wenn bei uns Nachts kleine Gruppen das treiben der Innenstadt beobachten kommt meist nichts gutes dabei raus.

Hier ist es aber völlig normal und nicht „kriminell“. Daran musste ich mich erst einmal gewöhnen.
Vor allem in „einheimischen“ Regionen in denen wir uns aufhielten. Dort viel ich mit meiner Schneeweißen Haut und vielen Sommersprossen auf.

Ich wurde von fast jedem angeschaut. Und wenn ich Nachts im Dunkeln von Gruppen Jugendlicher „begafft“ werde, dann schalten bei mir alle Signal auf Alarm. Da war es Zeitweise echt schwer mich zu entspannen und zu relaxen.

Dennoch war der Tag sehr schön und ich finde diese „öffentliche“ Lebensweise der Türken sehr schön. Einfach draußen sitzen und relaxen.

 

Lange ist es her

Wie ich in der Vergangenheit schon mal erwähnt hatte, ist durch den üblichen Lebenswandel unseres Freundeskreises (Heirat, Kinder, Haus, …) so mancher Kontakt abgerissen.
Verständlich – da man sich mit Kind und Rind nicht mehr jeden Nachmittag im Bistro / Cafe treffen kann.
Vor allem meine Frau und ich – die noch Kinderlos sind – haben einen anderen Lebensweg bis jetzt bestritten.

Viele haben es sich mit Eigentum heimisch gemacht und sind kaum noch mit raus zum Feiern oder anderen Unternehmungen.
Was auch verständlich ist, da die meisten mit Kindern nicht immer konnten.

Dadurch hat man sich leider aus den Augen verloren. Das fanden wir schon immer Schade, weil so einen großen Freundeskreis muss man pflegen.
Darum haben wir uns fest vorgenommen, diese Freunde wieder regelmäßig zu besuchen.

Angefangen haben wir gestern mit dem ersten Pärchen. Die haben wir zusammen echt lange nicht mehr gesehen.
Aus einem „Kaffee und Kuchen“ am Nachmittag wurde sogar noch Abendessen. Wir blieben bis 22 Uhr und waren immer noch nicht mit Quatschen fertig 🙂

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Wir haben uns so lange nicht mehr gesehen, da zwischen lagen ein neues Eigentumshaus und ein 3 Jahre alter Sohn.
Es war ein echt schöner Abend und wir hatten viel zu Erzählen.

Familien Brunch

Vor drei Wochen an einem Sonntag morgen waren wir zum Familien Brunch eingeladen.

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Ui war das lecker. Am Abend waren wir dann noch mit Freunden im Steakhaus geladen.

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Hollaaa die Waldfee… Das war ein schlemmen. Leckeres Känguru Filet.

Jetzt heißt es wieder zusammen reißen, ich höre schon von weitem den Sommer ankommen 😉

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