Monat: Oktober 2019

Meine Frau lag von Freitag bis Montag für eine Routine Sache im Krankenhaus.
Meine Schwägerin hat mir Ben bis Sonntag abgenommen, somit hatten Lea Christin und ich Zeit für einander. 

Sonntagmorgen habe ich dann Ben abgeholt und bin mit beiden ins Hop Lop gefahren.
Zusammen mit einem weiteren Kind aus der Familie, meiner Tochter und meiner Schwester sind wir dort dann bis zum Nachmittag geblieben.

Es war, bedingt durch das schlechte Wetter, sehr voll. Wartezeit für warmes Essen rund eine Stunde.
Da habe ich mich dann entschieden, dass wir den Junkfood auch draußen bekommen können.

Komisch, dafür das keiner zu den großen Fastfood-Tempeln fährt, war dort viel los.
Der KFC die Ecke rum war so voll, dass wir wieder raus sind und den nächsten MC Donalds angesteuert haben.

Ich war länger nicht mehr dort und total überrascht. Man kann per App vorbestellen und abholen.
Die Terminals habe ich zwar schon mal gesehen, allerdings merkte ich, dass es mich etwas überforderte und so war ich froh, dass es noch eine „normale“ Bedienung gab.
Aber so ging es mir nicht alleine. Ich stand dort in der Schlange 😉

Apropo Bedienung. Die bringen das Essen sogar an den Tisch. Da habe ich nicht schlecht gestaunt.
Gut, an der „Qualität“ hat sich nichts geändert. Da bevorzuge ich lieber einen richtigen Burgerbrater.

Aber die Kinder hatten Ihren Spaß und das war die Hauptsache.
Im Happymeal gab es dann auch ein Laura Stern gute Nacht Buch und somit war der Abend gerettet 😉

Danach ging es noch ins Krankenhaus, Mama besuchen und schon war der Tag rum.
Beide sind auch gleich eingeschlafen.

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Heute war ich mit meiner Tochter in einer der ältesten Feuerwachen Kölns zu Besuch.

Eine Mutter aus der Nachbarschaft hat dies organisiert und so waren wir mit 6 Familien zu Gast in der Wache.

Nicht nur die Kinder hatten Spaß, auch wir Erwachsenen kamen mal in den Genuss „hinter die Kulissen“ zu schauen.

Für unseren Sohnemann war dieser Besuch noch nichts, daher blieb er zu Hause.
Aber für Lea Christin war es interessant.

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Fast schon Tradition, meine Frau lässt die Kinder zum Herbst einen Baum mit Blättern auf das Fenster malen.

Dieses Jahr ist Ben zum ersten Mal dabei und hat einen riesen Spaß.

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Bitte kein Handy als Taschenrechner mitbringen, oder wie unsere Innung es in der Prüfungsanmeldung unserer Azubis beschreibt:

„nicht programmierter, netzunabhängiger Taschenrechner ohne Kommunikationsmöglichkeit mit Dritten

Köstlich.

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Mein alter HP C5180 pfeift aus allen löschern.

Erst ist jetzt 13 Jahre alt und hat echt viel gedruckt.

So überrascht, dass er überhaupt noch druckt, so überrascht bin ich, dass es bis heute noch Kartuschen gibt.

Nun wollte ich Fotos drucken und musste feststellen, dass er keine saubere Qualität mehr drucken kann.

Und so wartete ich auf ein Schnäppchen und griff die Tage bei einem HP Office Jet Pro 6960 zu.

Für 74 Euro ein tolles Teil. Meiner Frau kommt das Drucken direkt von Handy entgegen. Ich mag das Scannen direkt in die Google Cloud und den tollen Fotodruck.

Ich habe nur meine Zweifel, dass dieser auch 13 Jahre hält 😉

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Jetzt, wo wir zwei biologische Keimträger zu Hause habe,
die beide täglich die Seuche von Ihrer Brutstätte ihrem Kindergarten mitbringen,
habe ich mich auch gleich mal wieder von der „Big Pharma“ Impfen lassen.

Dann hoffe ich mal, dass auch dieses Jahr mir die Grippe erspart bleibt.

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Thema Ernährung ist auch so eine Qual.


Ich nehme schon so lange ab, wie mein Blog existiert 😉
Seit 13 Jahren beschäftige ich mich nun mit abnehmen.
Eigentlich dürfte von mir nichts mehr übrig sein.

Kleiner Rückblick, 2006 hatte ich mit Weight Watchers angefangen.
Da gab es noch keine Apps zum Eintragen, alles mit Papier und Buch 🙂

Danach hatte ich vieles anderes probiert. Sport, Joggen, Inline skaten,
Bis ich 2011 dann mit Sport und Llid es auf 95 Kilo geschafft habe.

Aber da ging ich auch dreimal die Woche zum Kungfu und zweimal die Woche zu McFit.
Dauerhaft keine Lösung.

Also ging es immer wieder rauf und runter.
Shakes, erneutes Weight Watchers und vieles andere.

Wissen tue ich heute viel, nur an der Umsetzung fehlt es mir 🙂

Doch was ich heute am meisten weiß, schlank werden ist kein Problem!
Einfach wie Nichtraucher werden.
Es zu bleiben ist die Herausforderung!

Und noch etwas habe ich durch meine vielen Selbstversuche dazu gelernt.
Punkte/Kalorien zählen, Shakes trinken, Mega viel Sport oder auf alles verzichten bringen mich zwar ans Ziel, lösen aber nicht das Problem.

Ich esse zu gerne und zu viel.

Es muss eine alltägliche Veränderung her. Die Gewohnheiten ändern und das so, dass es in meinen Alltag passt.

Auf meine derzeitigen 125 Kilo bin ich nicht stolz, aber ich habe es auch geschafft nicht mehr zu wiegen.
Dennoch muss es runter. Ich wollte nie ein dicker Vater sein.
Nun bin ich es.
Neben dem für mich schlechten Vorbild, merke ich es auch bei jeder Aktivität mit den Kindern.

Nun mache ich mich aber auch nicht mehr verrückt und bin auf dem richtigen Weg.
Ich gebe nicht auf 😉

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Heute ist endlich meine Amazfit GTS gekommen.

Ein wirklich tolles Teil!

Ich weiß, sieht aus wie eine Applewatch. Aber das stört mich nicht.

Kurze Zusammenfassung:
Positiv

+ Anrufen werden angezeigt. Ich kann sie auch wegdrücken.
+ Benachrichtigungen wie Whatsapp und Co. werden angezeigt.
+ Display ist hell und lässt sich toll ablesen.
+ Reagiert in der Bedingung schnell
+ Display geht bei Armdrehung schnell an.
+ Hat ein AOD Display, zeigt also immer die Uhrzeit an.
+ Ist leicht, stört kaum am Handgelenk
+ Handy Finder und Taschenlampe vorhanden
+ Nicht zu groß und nicht zu klein.
+ Akkulaufzeit von 2~4 Wochen ist sehr gut.

Nachteil:
– Anrufe kann man nicht annehmen bzw. mit telefonieren (wenn man Wert drauf legt)
– Derzeit keine fremden Apps die man installieren kann.
– Whatsapp kann man nicht beantworten.
– Benachrichtigung Management leider schlecht umgesetzt.

 

Wer hier was länger mitliest, weiß das ich ein Faible für Smartwatches habe. 

Allerdings war ich in der Vergangenheit nie so richtig zufrieden.
Vor allem, weil die Dinger nie Smart waren.
Ich habe den Anspruch, das sie der verlängerte Arm meines Handys ist.

Und je mehr ich wollte, je langsamer wurde sie oder konnten es nicht.
Google sein WearOs ist bis heute der pure grauen. Samsung hat es auch nicht drauf.

Daher bin ich auf die Xiaomi und Huami Amazfit Gerät umgestiegen.
Die sind sehr rudimentär aber funktionieren.

Meine Ansprüche habe ich heruntergeschraubt.
Eine Smartwatch soll mir, neben den Schritte und Puls auch anzeigen, wenn mich jemand anruft und ich Nachrichten bekomme.
Am besten noch von wem bzw. wer mich anruft.

Display und Akkulaufzeit sind auch wichtig.

Und so war ich lange Zeit zufrieden mit der Amazfit Bip, weil sie eben dies konnte und durch ihr transreflexives Display immer an war.
Es gibt für mich nichts Nervigeres, als die auf die Uhr zu schauen und das Display bleibt aus oder braucht ewig.

Die Amazfit ist mir nur zu klein, meine Frau hingegen, die nie eine Smartwatch haben wollte, mag sie nicht mehr missen.
Auch ihre Schwester konnte ich damit überzeugen.
Klein, leicht und vor allem dem Akku hält eben mal nen Monat auf zwei.

Ich bin dann auf die Amazfit Pace 2, die ist größer und schöner. Sieht einer schönen Uhr aus.
Hat auch ein Transreflexives Display und eine Woche Akkulaufzeit.

Jetzt habe ich die GTS und der Weg ist der richtige.

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Info: Es ist ein langer Beitrag, den ich für mein Archiv niederschreibe.
Manchmal muss ich meinen Gedanken Wusel einfach niederschreiben 🙂

Etwas, was in letzter Zeit den letzten Jahren viel zu kurz gekommen ist, das bin ich.

Ich als Individuum. Morgens stehe ich auf, um zur Arbeit zu fahren.
Nach Feierabend geht es nach Haus, Kinderbetreuung bis sie schlafen gehen.

Das Foto ist aus einer Zeit, wo noch nur einer laufen konnte 😉

Dann habe ich irgendwas zwischen einer halben und zwei Stunden für uns oder mich.
Gleiches gilt für jedes Wochenende und unseren Urlaub.

Hier findet dann regelmäßig ein Tauschgeschäft statt.
Freizeit gegen Schlaf.

Ich weiß nicht wie andere das machen.
Entweder gehen sie in dieser Rolle voll auf und akzeptieren das
oder drücken sich davor und überlassen dass meiste ihrem Partner.

Das konnte ich bis dato nicht.
Meine Frau zu unterstützen war das, was für mich an oberster Stelle steht.

Das Resultat seit 3 Jahren sind wieder 125 Kilo, wenig Bewegung und ein genervter Heiko.
Der Stress übertrug sich auf meine Ehe, meine Kinder, meinen Alltag, die Arbeit und auf meine restliche Umwelt.

Es spiegelt sich auch auf meinem Blog wider. Meine Motivation irgendwas zu machen war gleich null.

So habe ich auch meinen 40 Geburtstag vor zwei Jahren nicht gefeiert. Null. Nicht mal im kleinen Kreis.
Keine Lust, mich konnten alle mal. Hin und wieder war ich auch einfach niedergeschlagen,
fragte mich, wie lange dieses tägliche Gehetze einfach noch andauere.

Jeden Tag der gleiche Ablauf, immer für andere und nichts was mir dauerhafte Freude verursachte.
Klar gibt es vor allem mit Kindern viele schöne Momente, aber vieles ist auch einfach nur Stress.

Und je ich mehr ich versuchte etwas für mich zu tun, sei es zocken oder einfach mal einen Film zu schauen, je schlimmer wurde es.
Entweder, weil meine Kinder mich belagerten oder weil einen brauchten. Kaum sitze ich im am PC, wurde ich unterbrochen.
Kaum legte ich mich auf die Couch, wurde ich unterbrochen. Immer kam irgendwas dazwischen, irgendwer brauchte meine Hilfe.
Es war frustrierend.

Wie es der rote Faden im Leben es wollte, bin ich vor zwei Jahren wieder in Kontakt mit dem Betreiber der Kung-Fu Schule gekommen, wo ich bis zum fünften Schülergrad trainiert hatte.

Ich war auf der Schule Ihrer neuen Webseite unterwegs und konnte nicht mit ansehen, was deren Werbeagentur dort für viel Geld getan hatte.
Sie wurde bei Google kaum noch gefunden, wer sie fand – fand sich nicht zurecht und die neue Webseite sagte einfach nichts aus.
Selbst das Kontaktformular funktionierte nicht einmal mehr!
Ich bot ihm meine Hilfe an und setze eine neue Homepage nach seinem Wunsch und meinem Wissen auf:
Eine die er selber betreuen kann, samt eigen gesteuerter Werbung.

Das tat ich, weil ich mich zum einen immer noch zur Schule verbunden sah, weil sie mich die Richtung Selbstvertrauen geformt hat, wohin ich mich heute Entwickelt habe.
Auch wenn ich später anderen Kampfsport ausgeübt habe, so blieb ich aber immer in gutem Kontakt.

Zum anderen nervt es mich, wenn Firmen in meinem Gewerk viel Geld für Müll nehmen und Kunden schlichtweg über den Tisch ziehen.

Wir blieben weiterhin in Kontakt und dieses Jahr im Sommer war ich auf deren Sommerfest eingeladen.
Dort lernte ich am Abend einen Menschen kennen, dessen Frau in der Schule auch trainiert und der auch einen steinigen-Weg hinter sich hatte.
Wir unterhielten uns recht lange und stellten fest, dass uns beiden eine Auszeit vom Leben fehlt.
Raus vor die Türe, Körperlich sowie geistig weg von dem was uns belastet.

Spontan entschieden wir uns an dem Abend, dass wir uns nun fortan dienstags und donnerstags zum Kung-Fu Training treffen.
Einfach mal 1,5 Stunden raus seiner Umwelt, raus aus dem Stress und nur Kampfkunst.
Wir tauschten keine Rufnummer aus, damit der andere auch nicht absagen kann 😉

Ein Monat ist es nun her und ich fühle mich langsam wie ausgewechselt.
Ich gehe dreimal die Woche zum Training, freue mich sehr drauf und es macht mir wieder viel Spaß.

Meiner Frau bin ich dankbar, dass sie mir die Zeit dafür einräumt.
Dadurch muss sie leider zweimal die Woche alleine mit den Kindern zu Abend essen und sie alleine ins Bett bringen.
Aber ich glaube auch, das sie merkt wie gut es mir und vor allem uns tut.
Dass ich entspannter bin und die Zeit, die wir dann haben, deutlich mehr genieße.
Gestern haben wir endlich Star Trek Discovery zu Ende geschaut. Ganz entspannt zu zweit auf der Couch.
Ohne Stress 😉

Auch mit den Kindern klappt es besser.
Ich merke, dass ich einen viel längeren Geduldsfaden habe und die Zeit mit Ihnen mehr genieße.

Im November gehe ich zur Prüfung des ersten Schülergrades. So wie schon im November vor 9 Jahren 🙂
Wie die Zeit vergeht ….. (Dazu vielleicht auch noch mal ein Gedanken Wusel Artikel aus 2010.
Wie ich mich bis heute verändert habe 😉

Egal, ich habe mich entschiedenen einen Kung-Fu Reset zu machen und es richtig von neu zu erlernen.

Somit bin ich dann auch meinen Kindern ein Vorbild und ich hoffe das auch sie – sobald sie es dürfen – auch mit dahin kommen.

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Ich habe gerade festgestellt, dass mein Duschgel leer ist, also habe ich in unserem Vorratsschrank nach neuem gesucht und dieses gefunden.

Also stinke ich gleich nach fluffigen Regenbogenkuchen…..

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Ich könnte über meine diesjährige Elternzeit schreiben, aber ich bin noch nicht Mal dazu gekommen über die davor zu berichten.
Die zwei Monate sind auch dieses Jahr wie im Flug vergangen.

Elternzeit war und ist für mich keine Urlaubszeit.
Ich habe in der Zeit meine Frau versucht soviel wie möglich zu unterstützen und die Zeit mit meinen Kindern zu geniesen.

Vielleicht liegt es auch an mir, selbst wenn ich Urlaub habe bzw. wir Urlaub machen – ist dies für mich kein Urlaub.

Urlaub bedeutet für mich, entspannen und machen was ich möchte. Das geht beides – seit wir Kinder haben – für mich nicht mehr.
Nicht in dem jungen alter meiner Kinder. Sie bedürfen viel Aufmerksamkeit.
Und da kann ich mich nicht an den Strand legen, während meine Frau beide Kinder betreut.

Ich bin froh, trotz so kleinem Betrieb und meiner festen Rolle dort, dies problemlos nehmen zu können.

Ich bin kein Übervater und werde es nie sein. Ich hatte schon vor der ersten Elternzeit zu meiner Tochter ein leicht distanziertes Verhältnis.

In der Elternzeit bin ich ihr dann sehr nah gekommen und wir haben uns von morgens bis abends erlebt. Dies führte für mich zu einer Bindung, die ich ohne Elternzeit so nicht gewonnen hätte. Was auch eigentlich der Sinn der Elternzeit ist.

Und so war es mir auch bei Ben sehr wichtig diese Zeit zu nehmen.

Auch wir haben jetzt ein deutlich besseres Verhältnis und genießen Zeit zusammen.

Daher kann ich nur empfehlen, als Vater die Elternzeit zu nehmen, wenn es geht.

Es unterstützt die Partnerin und man bekommt ein ganz besonderes Verhältnis zu den Kindern, wenn man nicht nur am Wochenende voll da ist.

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Eigentlich hat eine Spinne acht Beine

Aber die hätten nicht alle in die Kastanie gepasst 😉

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Gestern ist mein Regenschutz für meinen Fahrradhelm angekommen.

Heute musste er das erste mal hinhalten. Damit blieb zumindestens während des Regens mein Haar trocken 😉 Allerdings habe ich mich gegen einen Neongelben Bezug entschieden, da ich schon eine Warnweste trage und ich diese neongelben Kopfteile dann doch zu strange für mich finde 😉

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Die Zeit vergeht wie im Flug.

Zum Bloggen finde derzeit kaum noch Zeit, aber ich vergesse euch nicht 😉
Daher fasse ich mal in den nächsten Beiträgen zusammen, was in letzter Zeit so passiert ist.
Nichts besonders, was aber auch gut ist 😉

Lea Christin hat auf Wunsch meiner Frau den Kindergarten gewechselt.
Sie hatte einige Punkte, die sie dazu bewegte Anfang des Jahres nach einer neuen Kita Ausschau zu halten.
Da sie als Erzieherin kompetenter ist als ich, habe ich ihr auch darin voll vertraut und sie machen lassen.

Wir hatten Glück und eine Einrichtung in der Nähe hatte noch einen Platz frei.

Seit Anfang September ist sie nun in der neuen Kita und fühlt sich dort sehr wohl. Es war definitiv die richtige Entscheidung.

Lea Christin hat sich seit dem Wechsel auch positiv verändert. Mittwochs gehen wir mit beiden Kindern immer zum Turnen.
Der Trainerin ist es auch schon aufgefallen, dass sie in den letzten Wochen viel mutiger und offener geworden ist.

Die Kita macht auch viel mit den Kindern und wir bekommen sie gar nicht mehr dort raus 🙂

Und wie der Zufall es wollte, ein anderes Kleinkind zieht um und ab November wird dort ein U3 Platz frei.
Man hat dabei an uns gedacht und somit ist Ben ab November auch im Kindergarten.

Für ihn ist das echt super. Er ist ein sehr lebhaftes Kind.
Sprechen ist immer noch nicht ganz sein Ding, aber dafür ist er geistig und motorisch Topfit.
Er hat einen großen Bewegungsdrang und braucht Beschäftigung.

Die letzten Monate waren aber auch für uns anstrengend.
Dass es nicht leicht wird mit zwei Kindern kurz hintereinander, das war meiner Frau bewusst.
Aber so anstrengend, das haben wir uns so nicht vorgestellt. Wir ziehen unseren Hut vor Zwillingsfamilien.

Es ist aber auch jammern auf hohem Niveau. Beide sind kerngesund und das einzige, was zählt.

Dadurch dass Ben aber auch immer selbstständiger wird, ist es auch deutlich ruhiger geworden.
Besser würde ich nicht sagen, eher anders, weil dafür kann er jetzt auch mehr Blödsinn machen.

Er ist halt neugierig und will die Welt entdecken. Er klettert auf alles rauf und lässt sich nichts sagen.
Da er nicht sprechen kann, handelt er. Wenn er was will, dann holt er sich es. Egal wie hoch und wackelig.

Dennoch ist es schön beide zusammen aufwachsen zu sehen und beide verstehen sich auch jeden Tag ein Stück besser.
Es war die richtige Entscheidung zwei Kinder zeitnah zu bekommen, was es wohl hoffentlich später deutlich einfacher macht ….. 🙂

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Da ist schon ein Jahr wieder vorbei.
Ein Jahr habe ich mein E-Bike schon und bereue es immer noch nicht.

In meiner Elternzeit bin ich nicht damit gefahren, daher kommen in 10 Monaten 2200 Kilometer zustande. Das liegt daran, dass ich alles mit dem Fahrrad abfahre. Zum Sport, zum Einkaufen und zu Arbeit.

Müde bin ich geworden, was die Diskussionen angeht, das es kein richtiges Radfahren ist. Von 0 Kilometer Bewegung auf 2000 Kilometer Bewegung ist mit und ohne Unterstützung der richtige Weg gewesen. Klar würde es mir noch mehr helfen, ohne Unterstützung zu fahren, aber dann bliebe das Fahrrad liegen. Da kenne ich meinen inneren Schweinehund zu sehr. Und schlanker würde es mich auch nicht machen. Bevor ich meinen Führerschein 2011 gemacht habe, bin ich alles mit dem Fahrrad abgefahren. Und wog 130 Kilogramm.

Gerne würde ich mehr Radtouren machen, aber dafür müsste ich mehr raus aus Köln. Dafür bräuchte ich dann eine Anhängerkupplung und Fahrradhalter fürs Auto. Kostet beides zusammen rund 700 Euro. Das ist es mir dann nicht Wert. Aber wenn ihr euch überlegen solltet auch mal ein E-Bike zuzulegen, dann macht das! Es tut gut!

Privates