24 August 2015

Sonnig auf den Inseln

Für den heutigen Tag hatten wir uns vorgenommen die verschiedenen Prinzen Inseln zu besuchen.

Morgens ging es mit der öffentlichen Fähre los.

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Zu erst sind wir auf die kleinste gefahren.

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Dort links runter gab es einen kleinen Bereich wo man sich liegen aussuchen konnte.
Viele Qualen befanden sich im Wasser.

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Eine Stunde später sind wir dann zur großen Insel, weil es hier dann doch zu ruhig war.
Wir wollten eine Rundfahrt mit einem der Kutschen um die Insel machen, aber die angesprochenen Fahrer wollten 100 Lira haben.

Wir bekamen den Tipp der Cousine meiner Frau und an den offizielen Stand zu stellen, dort wäre es günstiger bzw der Reguläre Preis.
In der prallen Sonne dann stellte ich mich in die ewige Schlange an.

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Erst stellte ich fest: „Ja klar, wenn es am offiziellen Stand deutlich günstiger ist – dann ist es auch kein Wunder das hier so viele anstehen.“

Dann überlegte ich mir, wenn so viele anstehen, warum sollte man es so viel günstiger anbieten. Also bin ich stehen geblieben und meine Frau hat mal an Ende der Schlange den Verkäufer nach dem Preis gefragt. 70 Lira!

Nö, das war mir zu viel. Mag nicht viel klingen, aber für eine schnell Rundfahrt von 20 – 30 Minuten sind für türkische Verhältnisse viel.
Selbst später auf der Herreninsel am Chiemsee kostete die Kutsche pro Person gerade mal 6 Euro!

Wir genossen dann einfach die Sonne. Beim Eis ist mir dann die Hutschnurr geplatzt. Die wollten für 2 Eis mit jeweils 2 Kugeln umgerechnet knapp 12 Euro.
Guter Trick, bezahlt wird hinten! Dadurch hat man ja sein Eis schon angesessen. Ich war so sauer – ich stand kurz davor dem mein Eis Quer über die Glasscheibe zu schmieren.
Aber ich beruhigte mich dann irgendwann wieder und schwor mir ab jetzt IMMER erst den Preis einzusehen.

Ich war es echt leid. Wie ich schon Tage davor schrieb, ja – als Tourist zahlst du immer mehr.
Aber mich abzocken, mich verarschen – das gehört sich nicht.

Wir genossen noch was die Sonne und sind dann wieder zurück auf die Asiatische Seit Istanbuls um uns mit der Cousine zu treffen.
Mit der ging meine Frau dann noch etwas einkaufen. Meine Frau wollte noch ein paar Sachen haben, hatte aber das gleiche Problem wie ich.
Man erkannte sofort das sie keine einheimische war. Also ging sofort der Preis nach oben, wenn Sie versucht hat Türkisch zu sprechen.
Also machten wir folgendes. Ich hielt mindestens 100 Meter Abstand vom Geschäft, sie redete so wenig wie möglich und ihre Cousine hat verhandelt.

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In Istanbul wird überall was verkauft. Selbst wenn man einfach nur unter einer Unterführung durch geht, findet man links und rechts Verkaufläden.

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Am Abend zeigte und die Cousine noch einen Basar in der Nähe unseres Hotels, auf dem man richtig leckere und vor allem frische Sachen erwerben konnte.

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Verfasst August 24, 2015 von Heiko in category "Privates

1 COMMENTS :

  1. By mark on

    dein reisebericht über die türkei ist wirklich sehr interessant, macht spaß das zu lesen…

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