Hallo und Willkommen auf derHeiko.com
Meinem persönlichen Tagebuch seit 2005.

Hier schreibe ich über mein Leben als Papa, IT´ler, Konsumjunkie und Mensch.
Viel Spaß beim lesen.

Umstieg auf CPAP Nasenmaske

Noch ein Beitrag zum Thema Apnoe.

Seit ich mit einer Atemmaske nachts schlafe, bin ich wie ein neuer Mensch.
Allerdings hatte mich Anfangs der Druck der Maske auf der Stirn gestört.

Also machte ich mich im Netz schlau und besorgte mir eine bessere mit Zuzahlung.

Die Maske ist echt toll.
Für mich hatte sie nur den Nachteil, dass ich zu gut damit geschlafen habe.
Dadurch habe ich mich so ins Kissen gedrückt, dass immer Luft entwisch.

Entweder wurde ich durch das Pfeifen beim Luft entweichen wach, oder weil es mir voll in die Augen pustete.

Also besorgte ich mir eine ungenutzte Nasenmaske.
Bei meinem Versorger fragte ich nach, ob die Nasenmaske andere Einstellungen am Gerät braucht.
Dies verneinte mein Versorger und so probierte ich die Maske einfach mal aus.

Das hat was von einem Elefanten 😉

Die letzte Nacht mit Vollgesichtsmaske = Atemaussetzer pro Stunde in der Nacht:

Die Nacht danach mit der Nasenmaske:

Ein riesen Erfolg. Die Nasenmaske kann anscheinend mehr Druck aufbauen, da weniger Fläche.
Ich hatte Anfangs die Sorge, das ich den Mund nicht zuhalte in der Nacht. Das war aber unberechtigt.
Das hatte ich schon mit der Fullfacemaske geschafft.

Die Luftentweichung bei der letzten Nacht mit Vollgesichtsmaske:

Die erste Nacht mit Nasenmaske

Auch hier eine deutliche Verbesserung.

Auch der Befeuchter kommt nun endlich zum Einsatz. In den ersten Nächten hatte ich den auf 6 und 5 stehen.
Bei der FFMaske hatte das keine Auswirkung. Bei der Nasenmaske schwamm das Wasser in der Maske 😉

Jetzt bin ich bei 3 und die Nase trocknet nicht aus.
Endlich fliegen keine Barthaare mehr in der Maske rum 😉

SOMNObalance und Co. auslese Software – SleepyHead Einstellungen bzw. Anleitung in Deutsch

Jetzt folgt ein etwas anderer Beitrag als sonst und ist nur interessant für Apnoe betroffene.
Daher können die meisten meiner Leser diesen Beitrag getrost überspringen.

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Juch hu, wir haben einen Kindergartenplatz

Vor unserem Urlaub hat meine Frau erfahren, das aufgrund eines Fehlers im Amt wir – bzw. Lea Christin – dieses Jahr keinen Kindergarten Platz bekommt.
Das war natürlich ein Faustschlag.

Meine Frau geniest zwar die Zeit mit Ihr – aber seit Ben da ist – ist es schwieriger geworden – da jeder unterschiedliche Bedürfnisse hat.
Und ich bin den ganzen Tag arbeiten.

Auch freut sich unsere Tochter endlich mit „vielen anderen Kindern“ zu spielen.

Also war meine Frau zwei Tage vor Abflug noch bei der Stadt und hat sich beschwert und alles versucht in die Wege zu leiten.
Aber irgendwie waren sämtliche dafür vorhandenen Diensstellen nicht besetzt bzw. erreichbar.

Im Urlaub haben wir dann auch mehrfach versucht etwas zu bewegen, aber ohne Erfolg.
In der zweiten Urlaubswoche haben wir es dann sein gelassen, wollten es dann regeln wenn wir wieder zurück kommen.

Und als wir aus dem Urlaub dann zurück kamen hatten wir vom Wochenende noch die Post im Kasten.
Darin war dann ein Gelber Brief vom Jugendamt:

Ich hatte gar nicht mehr an den Kindergartenplatz gedacht und wunderte mich schon über diesen Umschlag.

 

Wir haben uns sehr darüber gefreut.
Mittlerweile ist auch alles schon in trockenen Tüchern.

Es kostet zwar nicht wenig eine 2 Jährige in Köln in die Kita zu bringen, aber für meine Frau und Tochter zahlen wir das gerne.

Meine Frau sowie Lea Christin haben die Kita auch schon besucht und beide sind sehr glücklich über den Platz.
Einfach Wahnsinn wie die Zeit vergeht …… Sie kommt dieses Jahr schon in die Kita …..

Kleines Passdebakel

Am Sonntag, vor unserem Abflug, fragte ich meine Frau nach unseren Reisepässen.
Sie kam mit drei Pässen aus dem Schlafzimmer und meinte:“Wir haben keinen für BEN!!!!!!“

Und in 12 Stunden ging es schon in den Urlaub. PANIK!

Im Netz konnte ich in Erfahrung bringen, dass das Bürgeramt schon um 7.30 Uhr öffnet.

Einen Fotoautomaten haben sie vor Ort auch, aber erst für Kinder geeignet ab 5 Jahren…

Also habe ich meiner Frau ein weißes T-Shirt verpasst, Ben davor gesetzt und mit dem Handy ein Foto gemacht.

Dann habe ich mit dem guten alten Paint das Bild freigestellt.

Dann den Passbild Generator genommen und das Passbild erstellt.

Ausgedruckt auf Fotopapier mit meinem 11 Jahre alten Fotodrucker ging es dann um 7.30 Uhr zum Bürgeramt.

In der Hoffnung dass es anerkannt wird. Weil eine andere Lösung gab es nicht.

10 Uhr mussten wir am Flughafen sein und bis dahin hatte kein Fotograf auf.

Aber die Frau vom Amt war ganz entspannt.
Um 8 Uhr hatten wir schon den Kinderreisepass in der Hand.

Puuuhhh…..
Babys dürfen sogar was auf den Fotos lächeln 😉

Dann konnte es entspannt zum Flughafen gehen.

Nächstes mal muss für Lea Christin und auch für Ben ein neues Bild rein.

13 Tage Urlaub in der Türkei

Wir sind schon wieder drei Wochen aus unserem Urlaub zurück und ich habe den immer noch nicht vergebloggt 🙂
Aber die letzten Tage und Wochen vergingen wie im Flug und ich hatte einfach keine Lust zum Bloggen.
Heute konnte ich mich mal wieder aufraffen. Die Kinder halten ihren Mittagsschlaf und ich habe am PC Zeit für mich.

Wie letztes Jahr, haben wir auch dieses Jahr wieder 13 Tage Urlaub in der Türkei gemacht.
Auch im gleichen Hotel wie letztes Jahr.

Die Entscheidung viel uns leicht, letztes Jahr war es dort schön und gut geeignet für unsere Familie.
Auch weil es nicht so ein Hotelbunker mit tausenden Gästen ist.

Allerdings entschieden wir uns einen Monat später zu fahren, weil dann das Wetter deutlich besser ist.
Das war es auch.

Hier und da gab es noch vereinzelt Wolken und in einer Nacht hat es geregnet, aber ansonsten hatten wir durchschnittlich 27~ 30 Grad.

Das war nicht zu kalt und nicht zu warm für die Kinder.

Die erste Woche war es ziemlich voll. Voll mit Russischen Gästen, dazu Schreibe ich aber später in einem Beitrag etwas drüber.
Die Woche danach war es deutlich ruhiger und wir konnten uns mehr entspannen.

Für unsere Tochter war es das pure Highlight und wunderschön.
Hier ein paar Bilder Impressionen.

 

 

Ein paar Generationen übersprungen.

Dass ich erst sehr spät Vater geworden bin, merke ich oft an vielen Kleinigkeiten. Z.b. an diesem Kinder MP3 Spieler.

Sie nennt es immer Handy. Ich hatte überlegt ihr zu erklären, dass es ein MP3 Player ist, aber wenn sie etwas älter ist und es versteht, gibt es den eigentlich schon nicht mehr.

Ich habe noch die Zeit des Walkman, des Discman, der MiniDisc und dann MP3 mitgemacht.

In der Masse gesehen gibt es das heute gar nicht mehr.

Die Kinder und auch Erwachsenen von heute, nutzen eher das Handy (Spotify, YouTube, etc….) und die ganz jungen diese Toni Boxen.

Ich bin dann mal gespannt, was es dann alles gibt wenn meine Kinder jugendlich sind.

Xiaomi Mi Band 3 in Deutsch / Englisch – Ausgepackt und getestet – Global Mi Band 3 Firmware flash

Ich war heute ganz überrascht, als der Postbote mit einem Paket aus China vor der Türe stand.

Ganze 8 Tage hat es nur gebraucht und schon war mein neues Mi Band 3 da!
Am Di., 12. Juni bestellt. Bei Banggood im Sale 😉

Gerade wo ich diesen Text schreibe, sind sie auch bei Gearbest im Sale!

Vorwort:

Ich habe mich echt darauf gefreut, weil ich schon das Mi Band 1 und Mi Band 2 hatte.

Auch die Dinger danach, das Xiaomi Huami Amazfit Arc A1603 FitnessXiaomi Huami Amazfit Pace und Xiaomi Huami Amazfit Bip.

Das erste Mi Band war schon eine Sensation. Fitnesstracker mit Handy Benachrichtigung – so klein wie kein anderes Gerät aber Akkulaufzeit von 2 Monaten!
Dann das zweite Mi Band, mit Display – Interaktionsknopf und mit ein paar Hacks sogar Texte aufs Display bekommen. Rund ein Monat Laufzeit je nach Nutzung.

Vom dritten habe mich mir ähnliches revolutionäres versprochen.

Aber fangen wir klein an.

Kurzfassung:

Für die, die nicht alles lesen wollen, hier ein zusammengefasstes Feedback:

+ Wochenlange Akkulaufzeit
+ Benachrichtigungen vom Handy
+ Schrittzähler
+ Pulszähler (sogar dauerhaft möglich)
+ Telefonanrufen anzeigen und weg drücken
+ Gestensteuerung mit dem Finger auf dem Display möglich
+ Schlaftracker funktioniert besser als viele andere auf dem Markt
+ Leicht und klein wie ein Armband, dadurch dezent und nicht störend

  • Kein GPS im Band, also Handy muss immer dabei sein, wenn man seine Wegstecke aufzeichnen möchte
  • Bei Sonnenlicht nicht mehr ablesbar
  • Glatte Glänzende Oberfläche anfällig für Dreck und Kratzer, da Display nicht geschützt.
  • Derzeit werden Nachrichten teils Kryptisch angezeigt
  • Eigene Ladeschale. Ersatz kostet in China aber nicht viel.

So, jetzt ausführlicher.

Video:

Hier ein Video, für die welche nicht lesen wollen 🙂

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Lange Beschreibung:

Die Packung war – wie auch schon in der Vergangenheit – klein gehalten.

Das Mi Band 3 ist etwas größer als sein Vorgänger. Und etwas runder

Das erste was mir auf den Keks ging, dass das Display so glatt ist.
Jedes Staubkorn und jeden Finger fleck ist zu sehen.

Beim einschalten sieht man jetzt nur Chinesisch.

Das liegt daran, dass es derzeit keine offizielle Globale Version gibt.

Aber nicht schlimm.

Firmware flashen (Stand 20.06.2018):

Einfach folgende Datei runterladen:  Mi Fit Modified for Mi Band 3.zip
Die gibt es mit englischem Tutorial auch hier: http://en.miui.com/thread-2931019-1-1.html

Wenn schon eine Mi App auf dem Handy ist, bitte vorher deinstallieren.
Wenn das Mi Band 3 schon verbunden war, vorher entkopplen über die App..

Dann die oben genannte „Mi Fit Modified for Mi Band 3.zip“ Version installieren.
Sie ist komplett in Deutsch.

Installieren, starten, einloggen, Mi Band 3 koppeln und abwarten.
Dann lädt sie nach dem koppeln die „Mi Band 3 Globel Rom“ runter.

Die Mi Fit App MS MOD – Xiaomi aus dem Mi-Forum wird sicherlich noch folgen. 

Dann spricht das Mi Band 3 Englisch.
Mal schauen wann die offizielle Version kommt.

Ob es eine Deutsche Version geben wird weis ich nicht.
Aber es gab schon bei der Pace und Bip deutsche Übersetzungen.
Ich denke das kommt dann noch.

Aber bei den drei Wörtern auf dem Band ist das Englisch nicht schlimm.

Das nächste was mich sehr gestört hat, draußen bei Sonne sieht man auf dem Band nichts mehr.

Das gebogenere Display spiegelt viel mehr.
Beim Mi Band 2 war es schon manchmal schwer etwas zu lesen, aber beim Mi Band drei geht gar nichts mehr.

Einmal alles eingerichtet ging auf die Suche nach dem Grund, warum es besser als das Mi Band 2 sein könnte.

Über die offizielle App kann man jetzt mehr machen, was aber schon über alternative Apps auch mit dem Mi Band 2 möglich war.

Man kann das Display des Bandes wie ein Handy bedienen und damit das Band „steuern“ und „einstellen“.

Auch kann man nun nachträglich Nachrichten lesen und ein eingehendes Telefonat weg drücken.

Allerdings werden die Nachrichten nicht nachträglich synchronisiert.
Man muss immer die Benachrichtigung selber löschen, auch wenn auf dem Handy schon alles abgearbeitet ist.
Aber im Gegensatz zur Pace und Bip geht es hier einfacher.
Einfach auf den Homebutton drücken.

Aber „DAS MEGA NEUE FEATURE“ fehlt mir leider.
Vielleicht bin ich auch des wegen etwas enttäuscht.
Zu mal das Mi Band 3 derzeit doppelt soviel kostet wie das Mi Band 2!

Dennoch ist es ein tolles Fitness Band.
Meiner Meinung ist das Mi Band 3 aber auch der Vorgänger Mi Band 2 die besten auf dem Markt.

Wenn ihr noch keines habt, dann kann ich es nur empfehlen!

 

 

 

Ich habe mich getrennt und bin ausgezogen

Wozu ich in den letzten Wochen einfach nicht kam, war über meine Trennung und dem Auszug zu berichten.
Also der Trennung von meinem Arbeitsehepartner 🙂

Ich meine, wir waren echt lange zusammen.
Angefangen hat es irgendwo 2008 oder 2009.
Da haben wir uns schon ein Büro geteilt.

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Nach unserem Umzug der Firma 2009 haben wir uns das erste mal getrennt.
Da hatte jeder erst mal sein eigenes Büro.

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Irgendwann sollten mein Kollege und ich bestimmte rollen in den zwei Betrieben tauschen und so zog er „provisorisch“ in mein kleines schnuckelige Büro.
Davon habe ich im Blog gar kein Bild gefunden. Auch keinen Beitrag. Komisch ….

Egal, nichts hält länger als ein Provisorium.
Und so blieben wir in dem Büro über Jahre zusammen.
Weil wir es so wollten.

Es war laut, lustig und fröhlich.
Für außenstehende war es komisch, so ein kleiner Raum und wir zwei grazilen Persönlichkeiten mittendrin.
Für Besucher war schon fast kein Platz mehr.

Aber genau das mochten wir.

Dann wurde eine Mietwohnung – in dem angrenzenden Wohngebäude – plötzlich frei.
Mein Chef entschied sich dieses zu Büroräumen umzubauen.

Wir fingen an Wände einzureißen,

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Badezimmer zu entfernen und neue Türen zu schaffen.

Mein Chef mache dann im letzen Jahr – fast im Alleingang – aus dem Wohnraum ein Büro.
Mit Estrich, Fussboden, Wänden, Tapeten, etc.

Irgendwann wurde mir dann offenbart, dass ich auch mit in die neue Räumlichkeit sollte.

Anfangs konnte ich mir das gar nicht vorstellen.
Nach und nach wurde aus der Wohnung ein schönes Büro.

Es war schon komisch. Nach so langer Zeit aus den kleinen Kabuff raus zu müssen.
Auch wenn es nicht ganz verkehrt war, aber es juckte mich anfangs.

Vor drei Wochen bin ich dann hoch in das neue Büro gezogen.

Und so sieht mein neuer Arbeitsplatz nun aus:

Es ist noch einiges zu tun, aber ich fühle mich so langsam wohl.
Noch bin ich alleine, irgendwann kommen neue und alte Kollegen dazu.

Wirklich angekommen war ich noch nicht.
Kaum war ich oben, habe ich mich nur noch in die Abschlussphase der DS-GVO eingearbeitet.

Als IT Mensch und Datenschutzbeauftragter zweier Firmen hatte ich da einiges die letzten Monate zu tun.

So sehr mir die Gespräche mit meinem Arbeitsehepartner auch fehlten,
das stätige Treiben des Online Shops und die lustigen Momente mit den Kollegen,
so genoss ich die Ruhe mich mal 100% auf meine Arbeit konzentrieren zu können.

Dabei kam ich auch dann zu einigem.

Das einzige was ich von Anfang an genoss und nicht mehr hergeben möchte ich der Sonnenfensterplatz.

Von meiner Ausbildung an 2001, saß ich bis zum Umzug unserer Firma 2009 in einem Kellergeschoss.
Ohne Tageslicht und mit künstlichem Licht.

Nach dem Umzug hatte ich zwar ein Büro mich blick nach draußen, aber ich sah nur eine Wand.
Das Fenster war meistens zu.

Als mein Arbeitsehepartner dann ins Büro zog, tauschte ich den Platz.
Ab da arbeitete ich mit dem Rücken zum Fenster.

Die letzten zwei Wochen war schönes Wetter draußen und so konnte ich das in vollen Zügen genießen.
Blauer Himmel, frische Luft und Sonnenschein. Das tut so gut.

Ich habe noch eine richtig volle Agenda. Vieles was sich die letzen Monate aufgestaut hat.
Jetzt kann ich mich da in Ruhe durch arbeiten.

Aber unsere Netflix Mittagspause, die gibt es weiterhin 😉