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Es geht mit strammen schritten Richtung Umzug. Noch 3 Wochen!
Um uns herum fliegen schon die Möbel aus den Wohnungen.

Nur wir kommen irgendwie nicht zum Packen.
Was viel damit zu tun hat, dass wir erst dazu kommen, wenn die Kinder schlafen.
Irgendwann zwischen 20 und 21 Uhr haben wir dann Zeit zum Packen.

Da kommt man nicht weit. Mit ihnen packen wir zwar auch, geht aber noch langsamer.
Meine Frau geht zwar noch nicht arbeiten, könnte tagsüber packen.
Aber entweder hat sie unsere Tochter oder unseren Sohn zu Hause, weil mal wieder nur eine Notbesetzung im Kindergarten aus Krankheitsgründen ist.
Echt zum Kotzen! Ich hoffe, das ändert sich bald.

Derzeit können wir es nur lösen, dass einer auf die Kinder aufpasst und der andere packt.
Vorgestern Abend war ich dran.

Ich habe es endlich geschafft meinen IT Krempel auf dem Dachboden einzupacken.

Zwei Umzugskartons die mitgehen. Dann ein Sack voll nur mit Pappe/Kartons. Eine Tüte voll mit Kabeln aller Art, zwei Kartons voll mit Zeug aus der Zeit, in der ich Produkte getestet habe (werde ich beim nächsten Trödel verkaufen) und vier blaue Müllsäcke voll mit Müll.
Aufgetrennt in Elektroteilen und Schrott.
Wahnsinn was ich da über die 10 Jahre auf dem Dachboden gehortet habe.

Wir hatten ja das Dilemma mit der Wohnung, das ist geklärt, genau so wie mit der Küche.
Dazu werde ich später noch mal was schreiben.

Ein Teil Möbel kommt neu, ein Teil gebraucht haben wir schon bei Ebay Kleinanzeigen gekauft und ein paar Sachen nehmen wir mit.

Die Kinder freuen sich auf den Umzug bzw. auf die neuen Zimmer. Vor allem unsere Tochter hat schon eine klare Vorstellung wie es farblich aussehen soll.
Sie wachsen fleißig und Ben versucht immer mehr zu sprechen. Er war auch beim HNO, wo sicherheitshalber geprüft wurde, ob er Wasser in den Ohren hat. Dem ist nicht so. Er spricht halt was später.

Mein Kungfu habe ich pausiert, bis nach dem Umzug. Vorher habe ich keine Zeit und Kopf für.
Ich vermisse es allerdings jetzt schon sehr und freue mich wieder auf die Regelmäßigkeit.

Das Wetter nervt mich immer noch und ich hoffe das es wenigstens zum Umzug trocken bleibt.

Privates

Da kam so einiges zusammen, bei der großen Abholzaktion vor ein paar Wochen.

Das ganze wurde dann heute morgen abgeholt.

In drei Wochen geht es los mit dem Umzug …..

Privates

Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich es mittlerweile leid bin fast jeden Tag beim Radfahren nass zu werden.

Gefühlt regnet es, seit ich das Fahrrad habe, so oft wie noch nie. Seit ich mein motorisiertes Zweirad verkauft habe und auf das Fahrrad umgesiedelt bin, habe ich das Gefühl dass Petrus der Meinung ist mir jeden Feierabend, jeden Termin und jeden Arbeitsbeginn mit einer Regenschauer versüßen zu müssen.

Natürlich habe ich immer Regenklamotten dabei, aber trotzdem werden auch diese Nass und müssen getrocknet werden. Die sind dann wie ein Nasser Regenschirm. Und dann kann man damit nicht einfach in die Wohnung oder zu einem Termin oder auf die Arbeit rein. Sondern muss die Klamotten erstmal draußen ausziehen.

Auch das Anziehen ist jedesmal mit viel Aufwand verbunden. Zuerst müssen die Schuhschoner angezogen werden, ja auch die Schuhe werden klitschenass und mit nassen Schuhen auf der Arbeit zu sein ist echt nervig.

Dann kommt die Regenhose, die Regenjacke, die Regenmütze und der Helm. Zum Schluss die Handschuhe. Ein ewiges an und aus. Oft brauche ich dafür länger als für die eigentliche Fahrt.

Heute morgen bin ich dann mit der Bahn zur Arbeit gefahren. Ich hatte keine Lust mehr auf den Aufwand für 15 Minuten Fahrt…..

Zum kotzen der Regen seit Monaten.

Privates

Da hatte ich einen Laptop zur Reparatur bzw. Datenrettung eines Freundes auf dem Tisch.

Ich glaube die Matrix ruft mich 😉

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Vor Karneval war ich noch beim Hals Nasen Ohrenarzt.

Sieht ja noch schlimmer aus, als beim Zahnarzt.

Grund war zum einen ein regelmäßiges Nasenbluten. Das habe ich schon seit über 20 Jahren, aber seit ich eine Schlafmaske trage deutlich häufiger.

Genauer gesagt, seit ich wieder eine Vollgesichtsmaske trage. Weil ohne ich damit kein Nasenspray verwende und die Nase dadurch wohl sehr gereizt ist.

Bei der reinen Nasenmaske habe ich immer Abends Nasenspray verwendet. Da war alles gut. Aber wenn ich kein Nasenspray verwende, dann habe ich regelmäßiges Nasenbluten.

Aber den Besuch hätte ich mir sparen können.

Keine Stelle zum voröden da, keine Lösung für die weiteren Probleme.

Die Nase ist nur sehr trocken. Dadurch extrem gereizt. Das wiederum sorgt für eine Dichte Nase.

Des weiteren war ich auch genau des wegen da. Abends fällt die Nase zu. Ich bekomme keine Luft mehr ohne Nasenspray. Wie ich auch schon mal schrieb, auch das schon seit über 20 Jahren.

Auch dafür hatte er keine Lösung. Nasenspülung und co habe ich schon alles durch.

Evtl. ein Nasenspray auf Kortisonbasis.

Nun bin ich wieder am Anfang. Ich muss Nasenspray nehmen oder ich bekomme Apnoen.

Unbefriedigend…..

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Jedes Jahr, nach dem ich den Sicherheitsdienst Marathon hinter mir habe, sage ich, dass es das letzte Mal war.

Und dann vergeht ein Jahr und ich vergesse es wieder und melde mich freiwillig 😉

Aber ich glaube, dieses Jahr war es wirklich das letzte mal.
Ich werde nicht jünger, obwohl ich es dieses Jahr deutlich besser weggesteckt habe als sonst.

Kontra:

Weiberfastnacht gab es am Altermarkt vier Einlässe, an vier verschiedenen Stellen.
Jeder Einlass ist mit 4 Personen besetzt und noch etliche weitere für die Notausgänge.

Die galt es für mich zu kontrollieren und abzulaufen. Schauen, ob alles okay ist, ob alle Positionen besetzt sind und Ansprechpartner bei Fragen sowie Problemen sein. Dieses mal musste ich viel laufen.

Für einen kleinen Menschen, mit knapp 130 Kilo Lebensgewicht, der untrainiert am Tag nicht mehr als 10.000 Schritte schafft, war das ein Marathon 😉 Normalerweise sitze ich 10 Stunden am Tag am PC. Dafür habe ich echt tapfer durchgehalten.

Zum Glück hatte ich mir im November diese Stiefel als Megaschnäppchen (47 Euro) gekauft.
Die haben mich echt gut getragen. Erschöpfte Füße, ja – aber keine Schmerzen.

Dann hatte ich noch diverse Partys und Sitzungen, bei denen ich die ganze Zeit auf den Beinen war.

Rosenmontag war ich mit einem Team an einer Tribüne und habe den Einlass gemacht. Aufgrund des schlechten Wetters haben sich viele Wagenengel einfach nicht blicken lassen und somit wurde ich gegen Mittag zum Zug abberufen, um dort als Wagenengel mitzugehen.

8 km im Schnellschritt. Aber nicht nur neben dem Zug.

Ich musste schauen, das alle an ihrem Wagenrädern sind und bleiben, keiner an die Pferde geht und aufpassen das sonst nichts passiert. Rauf und runter rennen. Ständiger Stress und Adrenalin Ausstoß.

Was war das noch schön, als ich noch keine „Verantwortung“ hatte und selbst einfach neben dem Rad gelaufen bin. Nun habe ich einen Zugabschnitt zu kontrollieren, das geht nicht nur auf die Knochen, sondern an die Substanz.

Das merkt man dann, wenn der Zug vorbei ist, man mit dem Fahrrad noch 30 Minuten nach Hause fährt und dann „ankommt“.

Es ist ja dann nicht so, das ich Dienstag dann ausschlafen kann und auf der Couch meine Wunden lecke.
Nach dem Rosenmontagszug bin ich nach Hause, habe geduscht, schlafen gelegt und bin um 4 Uhr aufgestanden und zur regulären Arbeit.

Dort habe ich dann im Akkord Pakete gepackt, der Karnevalsdienstag ist immer Großkampftag.

Während viele nach dem Zug sich erst mal ausruhen müssen, wurde ich gleich wieder sofort ins „normale“ Leben zurückgeworfen. Ohne große Pause.

Dann wieder nach Hause. Familie, Termine, Schlafen, Arbeiten, Familie, Termine, Schlafen, …….

Ich fahre eh schon auf fast 100 % und solche Tage dazwischen stecke ich eben nicht mehr so einfach weg.
Bis Donnerstag habe ich dann gebraucht um keinen Muskelkater mehr in den Beinen zu haben. Die Füße sind auch nicht mehr erschöpft, aber es war schon für mich Adipösen Menschen sehr anstrengend.

Und das glaube ich jetzt, bin ich nicht mehr bereit so mitzumachen. Ich werde in Zukunft weiterhin keinen Karneval feiern, aber die Zeit vielleicht eher mal zum Ausruhen nutzen. Lebenszeit genießen statt zu arbeiten.

Pro:

So blöd das klingt, ich „brauche“ das eigentlich nicht zu machen. Ich habe einen Hauptjob, bei dem ich genug zum Leben verdiene. Ich könnte durch meine IT Fähigkeiten als Nebentätigkeit mit weniger aufwand mehr verdienen.

Aber was mich immer wieder in diesen Job zurückzieht, ist die Art des Jobs. Man kommt unter Menschen. Viele Menschen, redet viel, lacht viel und man hat auch hier und da was Action.

Über die Jahre hat sich ein festes Team gebildet mit dem man gerne zusammen Arbeitet. Man steht hinter jedem und hilft sich ohne mit der Wimper zu zucken.

Ich komme aus meinem Alltag mal raus, in eine komplett andere Welt. Keine reguläre Arbeit, keine Familie. Komplett ausgeblendet.

Man sieht Dinge, wo man sonst nicht hinkommt oder man viel zahlen müsste.

Und wer meinen Blog schon was länger liest, weiß das ich in der Vergangenheit Probleme mit der Öffentlichkeit hatte. Mit anderen Menschen. Weil ich zu oft überfallen und zusammengeschlagen worden bin.

Kurzfassung: Ich habe dann Selbstverteidigung angefangen zu lernen. Erst Kung-Fu, dann Krav Maga und wieder Kung-Fu. Währenddessen bin ich in den Sicherheitsdienst.

Das ist für mich jedes Jahr wie eine Impfkur. Vor die Türe, mitten ins Geschehen.
Mitten in dem Klientel, um das ich früher einen Bogen gemacht habe.
Mich meinen Ängsten stellen und behaupten.
Den Problemen und Konflikten die an solchen Tagen mit dem Klientel entstehen entgegenzustellen und das zu lösen. Notfalls auch mit Gewalt, anstatt es zu tolerieren.

Sich einfach durchzusetzen, mit allen Konsequenzen.

Ich merke dann immer selbst, dass ich die Wochen und Monate danach auch kampfbereiter und weniger besorgt bin. Es tut meiner Seele sehr gut.

Mal schauen wie ich das nächste Jahr es sehe 😉

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Karneval war ich wieder im Sicherheitsdienst tätig. Weiberfastnacht war’s der längste Tag.

Erst die Eröffnung des Karnevals am Alter Markt und am Abend eine 2500 Gäste Veranstaltungen.

Soweit alles friedlich gewesen. Freitag der Einlass einer Lounge Bar.

Und Samstag eine Sitzung in Kerpen.

Auch hier lief alles friedlich. Heute, am Sonntag habe ich frei und genieße die Zeit mit meiner Familie.

Morgen muss ich noch eine Tribüne am Rosenmontagszug sichern und dann geht das reguläre Leben wieder los.

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Wer meckern kann, muss auch loben können.

Genau einen Tag später hatten wir mittags plötzlich wieder Internet. Da hat man es doch tatsächlich hinbekommen auf die schnelle die Versorgung für Telefon Internet und Kabelfernsehen zu klemmen.

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Seit zwei Monaten trage ich wieder Brille und bin auch froh drum.

Meine Augen sind nicht mehr so gestresst und es war die richtige Entscheidung wieder zurück zur Brille zu gehen.

12 Stunden Bildschirmarbeit sind mit Kontaktlinsen nicht gut.

Aber es gibt Tage an denen ist sie lieber tragen würde, statt Brille. Bei Ausflügen, im Urlaub oder bei arbeiten im Sicherheitsdienst.

Also überlegte ich mir Tageslinsen zu kaufen.

Gar nicht so leicht. Ich habe einen Knick in der Optik, eine Hornhautverkrümmung wodurch ich torische Kontaktlinsen brauche.

Keine Seltenheit, kostet nur was mehr. Aber die als Tageslinsen zu bekommen war gar nicht so einfach.

Mein Optiker, welcher mir die Brille verkauft hat, verkauft keine torischen Tageslinsen. Der Optiker, welcher vorher mir die Kontaktlinsen im Abo verkauft hat, verkauft gar keine Tageslinsen.

Bei Fielmann hätte ich erst in 3 Monaten einen Termin bekommen. Und das galt für ganz Köln. Obwohl ich schon immer Kontaktlinsen getragen habe und auch meine aktuellen Werte kenne, wollte man dennoch auch dort eine Anpassung vorher machen und auf dafür 40 € berechnen.

Am Ende bin ich dann bei Apollo-Optik gelandet, die mir kostenfrei die Kontaktlinsen angepasst haben und auch zu einem sehr fairen Preis dann verkauften.

Die haben es dann auch vor Karneval hinbekommen mir diese zu liefern und nun habe ich erstmal einen Satz Tageslinsen für die nächsten Monate.

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Seit Anfang der Woche buddeln Bauarbeiter bei uns in der Straße rum.

Im Auftrag unseres Energieversorgers werden anscheinend schon mal die Stromleitungen der Häuser gekappt, die nicht mehr bewohnt sind.

Nicht im Haus, sondern draußen auf der Straße. Dumm nur, wenn wie heute ein Haus mit dabei ist, welches den Verteiler für Telefon, Internet und Kabelfernsehen versorgt.

Und somit haben wir nun auf unserer Strassenseite kein Telefon, Internet und Kabelfernsehen mehr. Mich würde es sehr wundern, wenn dieser Fehler in den nächsten Tagen behoben wird.

Dafür müsste unser Energieversorger recht flexibel reagieren, das traue ich ihm nicht zu.

Aber übermorgen ist eh Karneval und da werde ich im Sicherheitsdienst bis Montag durcharbeiten. Da wird mir dass ganze nicht fehlen.

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Letztes Jahr habe ich noch über unsere blühenden Bäumen im April geschrieben.

Gestern komme ich von der Arbeit und stellte überraschend fest, dass die Bäume weg sind.

Einfach gefällt… Die kenne ich seit ich Kind bin, daran muss ich mich erst mal gewöhnen. Sehr traurig, aber wohl leider notwendig.

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War das ein Geburtstag Marathon.

Donnerstag mit uns, Samstag mit Kindergarten Kindern und Sonntag mit der gesamten Familie mit einem Frühstücksbrunch bei uns zu Hause.

Meine Frau hat wieder (und dieses Mal sogar 2x) einen super leckeren Kuchen gemacht.

Sonntag haben wir zum Frühstücksbrunch eingeladen.
Da wurde unsere „alte“ Küche noch mal richtig gefordert.

Alles in allen war es aber ein sehr schöner Geburtstagsmarathon. Jetzt noch zwei Monate und unsere Tochter ist dran. Dann allerdings in der neuen Wohnung.

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Am Paypack Terminal im Rewe erscheint als Erstes der Warnhinweis, ich solle darauf achten, das keiner zuschaut, wenn ich persönliche Daten eingebe.

Danach habe ich meine Punkte in Geld umgewandelt (Warengutschein) und dafür muss ich meinen Paypack Pin eingeben.

Genau mein Humor!

Wie soll ich den ernsthaft in einem vollen Rewe, auf einem 50 cm breiten Monitor der gerade auf Augenhöhe steht, meinen Pin eingeben ohne das es einer sieht ……….

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Ich bin kein Freund von Valentinstag, aber ich habe mich dennoch hinreißen lassen meiner Frau eine Kleinigkeit heute früh zurück zu lassen 😉


Unser erstes Foto, welches wir vor 13 Jahren in einem Foto Automaten aufgenommen haben. In einer Valentiskarte aus Holz mit einer kleinen Nachricht.

Ich liebe dich, mein Schatz!

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Der Abriss unserer Häuser rückt näher.
Nicht nur, weil wir in anderthalb Monaten umgesiedelt werden.
Unser Garten wurde in den letzten zwei Tagen wie angekündigt platt gemacht.

So sah es gestern noch aus:

Hier noch ein kleines Erinnerungsvideo vom Beginn des Abrisses meines Gartens.

Tick tack, tick tack, tick tack, …….

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Heute im Elterncafe hat unser Sohn aus dem nichts einfach seine Schwester gefüttert.

Es ist echt schön beide zusammen aufwachsen zu sehen.
Auch wenn sich beide noch öfter streiten, sie können nicht miteinander und nicht ohne einander.

Ich denke, dass es besser wird, wenn Ben endlich spricht – dann kann auch seine Schwester besser mit ihm kommunizieren.

Wenn wir umziehen, werden auch beide weiterhin ein Zimmer zusammen beziehen.
Das andere lassen wir als Spielzimmer, bis einer von beiden mal sein eigenes Zimmer will.

Derzeit sind sie beim Schlafengehen unzertrennlich und daher wird das wohl noch was dauern 😉

Privates