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Weissenhäuser Strand – Apartmenthaus an der Düne

Für eine Woche hatten wir uns in die Apartments am Weißehäuser Strand eingebucht.

Eigentlich hatten wir vor, wieder in den Roompot in den Niederlanden zu reisen, aber diese haben die Preise verdreifacht. Ich war nicht bereit für eine Woche Selbstversorgerhütte über 2400 € zu bezahlen.
Dafür hätte ich auch pauschal in Urlaub fliegen können.

Und da wir sowieso nach Hamburg wollten, lag dies in unmittelbarer Nähe.

Vor Ort angekommen war die Überraschung groß.
Ich hatte eigentlich unter Dünen Apartments kleine Hütten verstanden. Wohl die Beschreibung missverstanden.

Es handelte sich hierbei um einen Hotelbunker, wie man ihn in Spanien oder Griechenland kennt. Irgendwann in den 70er 80er Jahre gebaut.

Nun habe ich für 7 Tage rund 820 Euro bezahlt.
Nicht viel, aber für das gleiche erhielt ich bis dato aber immer entweder eine eigene Hütte oder ein sehr gutes Hotelzimmer.

Aber für 117 euro pro Nacht erhielten wir nicht mehr als ein kleines Zimmer mit einer noch kleineren Küche.

Ich gab an, das wir zwei Erwachsene mit 2 Kindern sind. Wir erhielten ein Doppelbett und ein Schlafsofa.
Das Sofa war meiner Meinung nicht danach ausgelegt hunderte Gäste zu beherbergen. So fühlte es sich dann auch darauf an darauf zu schlafen.

Wir suchen uns bewusst „Selbstversorger“ Beherbergungen aus, da auswärts Essen für vier Personen viel Geld bedeutet. Eine Küche war mit in der Beschreibung angegeben, aber nicht so eine kleine.

Und so war am Abend der Ankunft meine Laune etwas getrübt.
Erst fiel kurz nach unsere Ankunft der Kühlschrank aus, dann war der Abfluss der Dusche verstopft und alles Schwamm über. Es fehlte Bettzeug, ein Stuhl und das Zimmer hatte eine Aussicht auf die Promenade. Überlaufene Parkplätze, keine Lüftung im Zimmer. Ich hatte, wie immer auf solchen Reisen, wenigstens meinen Ventilator dabei.

Das meiste klärte sich dann Tags darauf, das Personal stets freundlich und bemüht. Aber zufrieden war ich nicht.
Die Kinder können aber am wenigsten dafür und so haben wir das beste daraus gemacht.

7 Tage waren schnell rum. Die Lage war ok, Edeka vor Ort mit fairen Preisen,

Der Strand war ein paar Meter hinter den Dünen entfernt.


Es gab zwar auch Spielplätze um die Apartments

aber vieles kostete zusätzliches Geld. Das ist auch Ok. Aber wenn ich schon den Preis wie für ein 4 Sterne Hotel zahle, dann hat es entweder viel zu bieten oder 1a Zimmer. Aber das war nicht der Fall.

Der erste Tag war Sonnig, die restlichen 6 Tage hat nur geregnet.

Aber mit so was rechne ich, wenn ich in Deutschland Urlaub mache. Und so haben wir uns vorher ein Beschäftigungspaket vor Ort gebucht. Aber dazu später mehr 😉

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Schutzglas für die Handykamera

Als ich mir für mein Handy eine Schutzfolie gekauft habe, lag auch ein Panzerglas für die Kamera dabei.

Ich habe es mit drauf gemacht, auch wenn ich es nicht für Nötig gehalten habe. Im Urlaub ist mir das Hand aus der Hand gerutscht und wie ein Marmeladenbrot gerade auf den Asphalt gefallen. Und da lag wohl ein Steinchen.

Die Panzergläser sind zwar deutlich empfindlicher als das Original, aber einen katsch hätte es ohne dass Schutzglas auf jedenfall am Kameraglas gegeben.

Somit bin ich froh, das ich es doch darauf hatte.

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Tolk-schau

Während unseres Besuchs in Norderstedt, sind wir auch ins Tolk-schau, einem Freizeitpark für Kinder gefahren.

Autoscooter, Achterbahnen, Wasserbahnen, ein Saurierpark, Karusselle und vieles mehr.
Manches in die Jahre gekommen, aber das sah ich nur als Erwachsener so.

Die Kinder fanden es toll und es machte ihnen einen Riesen Spaß.

Leider war es ziemlich voll, wodurch die Zeit mit Warten und durch Menschenmengen kämpfen verflog.

Was mich aber wunderte, war die Tatsache, dass hier nur Bar kassiert wurde.

Nach 1,5 Jahren Pandemie ist die Kartenzahlung mittlerweile fast überall angekommen.
Nur hier nicht.

Egal, es war der erste Freizeitpark unserer Kinder und es hat ihnen einen großen Spaß gemacht.
Wenn wir mal wieder in der Nähe sind, werden wir sicherlich dort noch mal einen Abstecher hinmachen.

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Hinterland der Digitalisierung – Deutschland in einem Bild

Heute an einer Apotheke gesehen:

Ich bin seit über einem Jahr nur noch den Kopf am Schütteln.

Das fing mit den ersten Warnungen und der entsprechenden Umsetzung an,
ging über die Unfähigkeit der Meldung unserer eigenen Infektion in die Corona-Warn-App,
bis hin zum digitalen Impfnachweis für Genesene.

Aber auch die Umsetzung der Kontrollen vor Ort ist haarsträubend.
Noch keiner hat meinen digitalen Impfnachweis eingescannt.

Man schaut nur auf meinen Handybildschirm und den Namen darunter.
Im Urlaub wurde ich an der Rezeption wenigstens um meinen Personalausweis gebeten.

Dabei ist die CovPass Check App, mit der man den Barcode scannen kann, für den jeden kostenlosen erhältlich.

Und wer keine Impfung hatte, musste jeden zweiten Tag zum Corona Bürgertest.
Da kann ich Menschen verstehen, die einfach nur irgendeinen Screenshot mit dem Barcode zeigen und darunter ihren Namen reinbasteln.
Kontrolliert ja keiner …….

Genauso schwachsinnig empfinde ich den Mist, mit der überwiegend im Norden genutzten Luca App.
Egal, ob Schwimmbad, Restaurant oder Indoorfreizeit Park. Überall musste ich mich damit einchecken.

Blöd nur, wenn der Urlaubsort so überlaufen ist, dass ich weder mit meiner o2 Karte, noch meine Frau über Ihre Vodafone Karte Empfang hatten.
Das Hotel WLAN war auch immer überlastet und so stand man da als genesener und konnte nicht rein, weil die App nur Online funktioniert.

Ich hatte noch in meinem Dualsim Handy mit Penny Mobil die Telekom, womit ich dann keine Probleme hatte.
Aber ich habe die letzten 7 Tage viel Flucherrei und überforderte Mitarbeiter und Mitmenschen gesehen.

Willkommen im Hinterland der Digitalisierung
In einem der reichsten Länder, das nach 1,5 Jahren Pandemie nicht mal die einfachsten Dinge hinbekommt ……

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Ein paar schöne Tage in Hamburg

Unseren Urlaub dieses Jahr, welchen wir ausschließlich in Deutschland verbrachten, haben wir bei meinem besten Freund in Hamburg angefangen.

Wobei er mittlerweile in Norderstedt wohnt, was bei Hamburg liegt.

Fast zwei Jahre haben wir uns Pandemiebedingt nicht mehr gesehen. Darauf habe ich mich sehr gefreut.

Gemütlich am Donnerstagnachmittag sind wir mit unserem frisch reparierten Auto losgefahren und zum Abend ohne wirklich viel Stau tatsächlich gut angekommen.

Freitags haben wir es ruhig angehen lassen und sind dann auf die Spielplätze der Umgebung.

Schöne ruhige Ecke mit viel grün und noch mehr Spielplätzen.

Samstag galt der Tag den Kindern und wir sind ins Tolkschau.

Einem Freizeitpark für Kinder bis so ca. 12 Jahre.

Sonntag sind wir ins Elbe Camp. Einem Sandstrand mit Zugang zu Elbe und Gastronomie.

Am Montag ging es schon weiter zum Weißenhäuser Strand.

Es waren zu wenig Tage und da wir beide Familie haben, auch Zuwenig Zeit für uns.

Aber wir haben das beste daraus gemacht und ich bin froh ihn und seine Familie wieder gesehen zu haben.

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Abzugshaube mit Kohlefilter = Schwarze Decke

Mit dem Umzug in den Neubau vor 1.5 Jahren mussten wir auch eine neue Abzugshaube haben.
Eine mit Kohlefilter. Da wir über keine Abluft mehr nach draußen verfügen.

Was einem der Küchenmann bei der Beratung nicht sagt ist,
dann wenn man sich für eine klassische „Abluft“ nach oben entscheidet, statt in der Küchenplatte, dass diese die Decke schwarz macht. So sieht es nun nach einem Jahr aus.

Das sieht auf dem Foto nicht so stark wie in real. Das ist ärgerlich.

Mal schauen was ich die Tage mit einem Schmutzradierer erreiche.

Das Ding haben wir nun auch nicht mehr soviel in Gebrauch. Das meiste macht deutlich besser unser Luftfilter von Xiaomi.

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Auto wieder da.

Unser Auto ist nach zweieinhalb Wochen wieder da.

Sieht aus wie neu. Von innen, sowie außen. Selbst den Motorraum hat man komplett gereinigt.

Tags drauf war ich dann noch bei meiner Werkstatt, da die Inspektion und der TÜV gemacht werden musste. Auch die bestätigten mir, dass die Karosseriewerkstatt eine gute Arbeit geleistet hat.

Jetzt hat unser Auto wieder TÜV und fährt sich fast wie ein Neuwagen 😉

Ich bin ganz froh darum, dass es sich nicht um einen Totalschaden gehandelt hat und wir am Ende unser neues Auto hätten suchen müssen.

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Ein Stück Normalität

Unser Sohnemann äußerte letzte Woche den Wunsch, unbedingt noch mal ins HopLop gehen zu dürfen.

Und so habe ich uns Tickets vorab reserviert, weil dieses immer recht gut ausgebucht ist, seitdem die Besucherzahlen begrenzt sind.

Nun hatten wir heute, am Sonntag recht schönes Wetter, aber da ich sowieso einen Sonnenbrand vom Hofflohmarkt hatte, war ich nicht ganz unglücklich in einen Indoorspielplatz zu gehen.

Auch wenn wir Erwachsenen die ganze Zeit Maske tragen mussten, so war es für die Kinder wieder ein Stück zurück zur Normalität. Und die hatten richtig Spaß.

Mit dem Sonnenbrand, Muskelkater und der Erschöpfung vom Vortag, dort durch alle Indoor Irrgarten Labyrinthe durch zu klettern war anstrengend. Aber was tut man nicht alles sein Kindern zuliebe 😉

Aber es war ein wirklich schöner Tag dort und alle hatten sich gefreut. Eben zurück zu einem Stück Normalität.

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Hofflohmarkt

Gestern hatten wir unseren ersten Hofflohmarkt. Meiner Frau wurde hofflohmaerkte.de empfohlen und so nahmen wir daran Teil.

Wenn man berücksichtigt, dass halb Köln 2 Tage zuvor abgesoffen ist, war es doch recht gut besucht.

Vielleicht auch, weil dieser offiziell bei der Stadt Köln gelistet war und noch viele verschiedene andere Innenhöfe um uns herum daran teilgenommen haben.

Ich habe mich um das organisatorische gekümmert, während meine Frau fürs verkaufen zuständig war.

Es hatten sich noch zwei weitere Nachbarn dazu gesellt und auch etwas mit verkauft.

Aber es war auch ganz schön anstrengend. Den Abend zuvor haben wir den kompletten Keller leer geräumt und alles was wir verkaufen wollten nach oben getragen. Am nächsten Morgen haben wir dann alles draußen aufgebaut und ich mich noch in Teilen um das Väter Cafe gekümmert. Am Nachmittag mussten wir dann wieder alles abbauen und zurück bringen. Unser Keller war noch nie so leer 😉

Anziehsachen liefen so gut wie gar nicht, Kinderspielzeuge normal, aber meine ganzen Technikartikel gingen weg wie warme Semmeln 😉

Liebevoller Weise hat meine Nichte und Schwägerin die Kinder von Freitag Abend an, bis Samstagabend beherbergt.

Die hatte ich dann am Abend noch abgeholt und ins Bett gebracht. Am Ende hatte ich rund 20.000 Schritte auf der Uhr.

Für uns hat es sich gelohnt und für den Urlaub haben wir auch was eingenommen.

Im Oktober findet noch mal einer Stadt, bei dem wir uns auch wieder angemeldet haben.

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Ferienschwimmkurs für Lea Christin

Eine befreundete Nachbarin schickte mir via WhatsApp diesen Flyer, welchen sie an einem Schaufenster sah.

Ich setzte mich Online auf eine Warteliste und erhielt wenige Wochen später eine Meldung, das wieder Kurse frei sind.

Und so war unsere Tochter nun jeden Tag, zwei Wochen lang, schwimmen.

Da die Kurse nur vormittags stattgefunden haben, hat unsere Nichte dies für uns übernommen. Dafür sind wir sehr dankbar.

Pandemie bedingt durfte auch leider keiner mit ins Schwimmbad, also war unsere Tochter quasi alleine im Schwimmkurs.

Das hat sie aber toll gemeistert. Wir sind richtig stolz darauf, dass sie dies quasi alleine durchgezogen hat.

Als Entschädigung bin ich dann nach der ersten Woche mit ihr alleine und exklusiv, auf ihren Wunsch hin, ins städtische Schwimmbad.

Wahnsinn was sie für große Fortschritte nach einer Woche schon gemacht hat.

Jetzt sind die zwei Wochen rum und sie kann richtig toll schwimmen. Das wird uns im Urlaub sehr helfen.

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Alte Bekannte zurück?

Früher kamen sie uns oft im Altbau besuchen. Die Spinnen.

Nach dem Umzug kam die Ruhe davor. Als ich heute nach Hause kam hing eine im Flur an der Wand. Als ich dann später noch mal kurz die Haustüre aufgemacht habe, nutzte sie gleich die Gelegenheit mit rein zu laufen.

Eingefangen und gleich wieder ausgesetzt.

Ich hoffe es bleibt ein einmaliger Besuch.

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ToGoodToGo wiederentdeckt

Vor einigen Wochen kam ich mit der Frau meines F&K auf das Thema ToGoodToGo zu sprechen.

Die waren gar nicht mehr auf meinem Schirm, also schaute ich mir die Tage noch mal die App an. Und nutzte es gleich zweimal für unser Abendbrot.

Diesen Fang machte ich letzte Woche für 3.50 Euro

Diese Woche diesen für 3.20 Euro

Ich mag die App einfach noch mal gerne weiterempfehlen.

https://toogoodtogo.de/

Das sind Lebensmittel, die sonst weggeworfen werden würden. So haben wir für schmales Geld Lebensmittel nicht nur gerettet sondern auch günstig welche für zu Hause bekommen.

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der „andere“ Heiko

Google Fotos hat mir ein Foto als „Highlight“ auf meinem Handy vorgeschlagen, was mich mehr als zum Stauen gebracht hat.

Ich, im Jahr 2004, mit Kippe & Kappe. Noch dicker und unbeweglicher als jetzt.
Ungepflegter Onlinejunkie. WTF 🙂

Das tut ganz gut.
Auch wenn mein Gewicht gerade nicht stimmt, so habe ich aber vieles in der Vergangenheit richtig gemacht, um nicht wieder so zu werden, zu sein oder auszusehen 😉

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Sushi von Lidl

Ich esse gerne Sushi. Frisch gemacht im Sushi Restaurant.
Durch die geschlossenen Restaurants während der Pandemie habe ich hier und da mal „Tiefkühl“ Sushi probiert. Nicht mein Ding.

Bis ich dann das von Lidl entdeckt habe.

Für 6 Euro eine Mega große Portion, lecker und sogar für mich deutlich leckerer als das vom Rewe, welches vor Ort frisch gemacht wird 🙂

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Idioten oder Helden?

Das hier habe ich heute an einer Bahnhaltestelle gesehen.

Daran merke ich immer, wie alt und intolerant ich solchen Idioten gegenüber werde. Früher habe ich noch gerne mit solchen Deppen diskutiert. Heute würde ich nur noch drauf hauen. Wenn man deren Weltbild auf der Webseite liest, dann kann man nur noch den Kopf schütteln.

Und die Comic Figur drückt alles aus, was sie sind. Dumm, abgefuckt, degeneriert und zu blöd eigenständig sich die Schuhe zu zubinden.

Ich werde echt zu alt und verbittert für diese neue Welt.

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