Auf dem Rückweg vom Tierpark haben wir durch Zufall ein Erdbeerfeld zum selber pflücken gesehen.

https://goo.gl/maps/zPGCSzuwiXohZ5WeA

Für unsere Kinder war das ein tolles Highlight.

Je nach Wetter von Mai bis Juni kann man dort Erdbeeren selber pflücken.

Die Kinder hatten ihren Spaß, pflücken und naschen.

Endlich ist das Wetter wieder schön und Sonntag haben wir die Zeit dafür genutzt, mit den Kindern in den Wildpark Tannenbusch zu fahren.

Er wurde mir von verschiedenen Freunden und Bekannten empfohlen.
Tolles Ausflugsziel. Er liegt fast direkt an der A57 und super von Köln aus erreichbar.

https://goo.gl/maps/EZZFL4MJ1dTwuFUp9

Parkplätze waren genug vorhanden, auch sehr schattig.
Bei unserem Besuch, Pandemie bedingt, auf 200 Leute und 2 Stunden begrenzt, mit Ticket.

Aber das finde ich gar nicht so schlimm, kann auch gerne nach der Pandemie für mich so bleiben.
Dann ist es nicht so überfüllt.

Der Eintritt war kostenlos, dafür mit kleinen Spendendosen am Wegrand. Im Nachhinein war ich echt überrascht, dass so ein schöner Tierpark kostenlos ist.

Der Tierpark war durch den umliegenden Wald sehr weitläufig und schattig.
Perfekt für Laufräder und Bollerwagen.
Saubere Toiletten waren vorhanden, so wie ein kleines Restaurant, Waffelstand und viele Picknickplätze.

Tiere gibt es genug, vom Meerschweinchen über Ziegen bis hin zu Rehen.
Viele konnte man teils streicheln, sie hatten aber auch genug Möglichkeiten vom Menschen Abstand zu halten.

Die Futterstationen waren leider abgebaut, wohl wegen Corona.
Aber die Tiere haben dennoch Futter von den Besuchern erwartet und standen immer am Gitter, wenn welche vorbeikamen.

Es war auch ein Spielplatz vorhanden. Der Spielplatz war schön gestaltet, für große und kleine Kinder.

Die zwei Stunden waren etwas knapp, die Zeit ging rasant rum. Aber verständlich.
Wir hatten einen sehr schönen Tag dort. Umliegend ist wohl auch noch ein schöner großer Wald.

Denn werde ich beim nächsten Mal mit den Kindern besuchen fahren. Dafür nehmen wir dann aber die Räder mit.

Heute war unsere Bestätigung des PCR Nachweises für Genesende nach einer SARS-CoV-2-Infektion im Briefkasten.

Somit muss ich bis Mitte nächsten Monats nicht mehr zu einem Schnelltest, um irgendwo rein zu kommen.

Danach hoffe ich schnellstmöglichst meine Impfung zu bekommen. Ich benötige auch nur noch eine Spritze.

Ein verlängertes Pfingstwochenende ist rum. Eigentlich hatte ich mich auf etwas Erholung eingestimmt.
Zwar hatte ich mich darauf eingestellt zu Hause zu bleiben, weil das Wetter selbstverständlich als schlecht angekündigt wurde. Aber erst geht Freitag Nachmittag auf der Arbeit etwas schief, wofür wir nichts konnten (Schuld eines externen Dienstleisters), aber nun der Betrieb stillstand und ich dadurch an allen Tagen immer wieder zwischendrin arbeiten musste.

Dann landete meine Tochter im Kinderkrankenhaus, wo sie auch noch mit meiner Frau derzeit liegt.

Und ich mittendrin. Allein mit Sohnemann und der Mitverantwortung den Betrieb wieder ans Laufen zu bekommen. Das habe ich dann auch alles hinbekommen, aber so langsam bin ich erschöpft.

Kein Urlaub oder freien Tage ohne das was passiert. Immer wenn wir es versuchen, kommt etwas, das uns mehr Energie kostet als sonst.

Aber es gab auch schöne Seiten. Ich habe am Sonntag endlich wieder frische Kibbe bekommen (was auch schon wieder ein Jahr her war).


Auch konnte ich die exklusive Zeit mit meinem Sohn sehr genießen, der diese Zeit auch sehr genossen hat.
Einfach mal ohne Schwester, nur alleine zu Hause mit Papa.

Vor einem Jahr hätte ich es noch als „toll und Bemerkenswert“ gepostet, wie gut ich als Papa das alles geschafft habe. Alleine mit Kind und Haushalt. Aber dadurch, das dies mittlerweile bei uns Alltag ist, ist es fast keine Rede mehr Wert.

Auch wenn ich Hilfe angeboten bekommen habe, so nutze ich sie derzeit nicht und bin auch ein wenig stolz darauf, nicht bei dem kleinsten Ausfall meiner Frau gleich externe Hilfe anfordern zu müssen.

Vielleicht auch ein wenig ehrgeizig/stolz, das selbst machen zu wollen.
Und auch ein Stück Trotzigkeit. Jetzt, wo ich es lernen musste, will ich auch keine Hilfe mehr.

Kinder versorgen, Haushalt schmeißen und meiner Arbeit nachgehen, das ist fast „normal“ für mich geworden. Seit meine Frau wieder arbeiten geht, teilen wir uns das komplett. Und wenn dann mal einer ausfällt, dann schafft der andere das auch, ohne die Abgabe der Kinder.

Es war aber ein langer und harter Lernprozess für mich. Meine Frau brauchte da viel Geduld mit mir 😉 Vielleicht auch, weil wir manchmal einfach keine andere Wahl hatten.
Dennoch bin ich froh, wenn dann irgendwann mal wieder Normalität eintritt und wir auch etwas Zeit für uns haben.

Ich war seit rund 6 Wochen nicht am privat an meinem PC. Keinmal mehr gezockt oder Ähnliches. Nur Arbeit und Familie. Jede freie Minute bin ich bei meiner Frau und den Kindern. Sie im Alltag unterstützen, wo ich kann.

Dies ist auch der Pandemie verschuldet. Wo sollen wir auch hin, wenn wir einen Babysitter buchen würden?
Lockdown und Ausgangssperre machen es einem nicht einfach. Zwar nutze ich viel Zeit um mit den Kindern herauszugehen, aber die Unwetter der letzten Wochen machen es einem nicht leichter.

Und so fällt uns auch einfach irgendwann mal die Decke auf den Kopf.

Aber der „Stress“ ist weniger geworden. Ich bin entspannter. Auch, wenn ich mein eigenes privates Leben komplett zurückgestellt habe.

Um das zu schaffen, habe ich jetzt wirklich allem an Hilfe abgesagt. Und sei es nur der Nachbar, der ein Handyproblem hat. Ich helfe keinem mehr, verweise auf das Internet oder Dienstleister. Ich habe nicht mehr die Kraft und Zeit dafür.

Der verbliebene „Stress“ spiegelt sich leider auch komplett in meiner Ernährung wider. Dessen bin ich mir bewusst. Wo andere zu Alkohol und Drogen greifen, greife ich zu Schokolade. Das sehe ich, kann und will es derzeit nicht verhindern. Obwohl ich es muss.
Am Ball bleiben und weiter machen. Dazu fehlt es mir an Kraft und Willensstärke. Die lenke ich derzeit auf meine Familie.

Ein wenig rede ich es mir schön damit, das es zum Sommer wieder besser wird. Weniger Lockdown, mehr Freiheit und Kraft für mich.

Mal sehen, wo ich in 6 Monaten bin. So, jetzt gehe ich schlafen – eine anstrengende Woche steht mir bevor.

Seit Wochen muckt unser Kaffeeautomat rum, er saut sich komplett im Brühbereich voll.

Austauschen der Dichtungen und Fetten hat nicht geholfen und trotz vieler YouTube Anleitungen konnte ich das Problem nicht beheben.


Dann habe ich es letzte Woche geschafft den Milchbehälter zu schrotten und beim Ersatzteil bestellen sah ich auf der Herstellerhomepage eine Werbung für die Wartung meiner Kaffeemaschine.

Abholung und Lieferung durch den Hersteller. Abholung und Verpackung erfolgt durch das Personal vor Ort.

Als dann die E-Mail mit der Abholung durch die DPD kam, hätte ich es mir eigentlich denken können.

Es klingelte an der Türe. Der Fahrer telefonierte mit irgendeinem während der Übergabe.

Bei mir auf der Arbeit kommen auch jeden Tag alle Paket Spediteure vorbei und bis auf die DHL haben alle immer ein Headset auf und telefonieren. Ich frage mich hin und wieder mit wem sie wohl den ganzen Tag telefonieren?

Er stellte einen Karton vor meine Füße und wartete. Er sagte kein Wort zu mir, sondern schaute mich nur erwartungsvoll an.

Er stand mit laufendem Motor vor unserem Hauseingang und hatte es sehr eilig. Er sprach auch so gut wie gar nicht meine Sprache.

Ich habe den Karton dann aufgemacht und versucht so schnell wie möglich die darin liegende Anleitung zu lesen und die Maschine zu verpacken.
Das ganze draußen vor unserer Haustüre auf dem Fussboden.

Ich vermute mal, dass es sich hierbei um den normalen DPD Zusteller handelt, der bedingt durch die Auftrag-Menge sowieso keine Zeit hat.

Der Karton war deutlich größer als meine Kaffeemaschine und somit trotz Verpackungsmaterial immer noch mit zu viel Luft drum herum verpackt

Der Fahrer hatte weder Paketklebeband noch sonstiges Verpackungsmaterial dabei.

Ich hatte noch ein wenig hier und dieses dann verarbeitet. Den Karton haben wir dann mit dickerem Klebeband provisorisch zugeklebt.

Außer dass die Maschine bzw. die Brühgruppe laute plopgeräusche macht und sich immer wieder von innen her schmutzig macht, ist die Maschine in einem einwandfreien Zustand.

Sollte irgendetwas abgebrochen sein oder äußerlich beschädigt, dann lag dies definitiv an dem Transportweg.

Ich habe dann den Hersteller angeschrieben, falls unterwegs was kaputt geht.

Und den Ratschlag gegeben, in Zukunft lieber den leeren Karton zuzustellen und am nächsten Tag abzuholen, sodass man in Ruhe und vernünftig Zeit hat die Maschine ordentlich zu verpacken, statt zwischen Tür und Angel.

Ich bin mal gespannt wie meine Maschine zurück kommt.

Erst wurde es Ruck Zuck dunkel. Dann kam ein massives Unwetter und so schnell es kam, so schnell verschwand es.

Und kurz darauf gab es einen Regenbogen den ich so weit noch nie gesehen habe.

Ein schönes Spektakel.

Probleme während einer Pandemie.

Heute: Der Darkmodus

Mein erstes volles Stromjahr in der neuen Wohnung ist rum.
Im ersten Moment habe ich mich über die anstehenden 305,41 Euro Nachzahlung geärgert.

Aber ich habe „nur“ 4011 kWh braucht.

Für einen vier Personenhaushalt, mit viel Anwesenheit durch Pandemie,
mit Elektrofahrrad/Roller, Warmwasser über Durchlauferhitzer,
Elektrogrill, Wlan Lichtschalter, Alexas,
Kochen, Unterhaltungselektronik,
etc. ist das nicht viel.

Ich mache allerdings auch immer überall konsequent das Licht aus, was durch Alexa sehr einfach geht.
Die TV-Anlage wird komplett über die Steckdose ausgeschaltet, statt über Standby.
Und durch die automatische Heimsteuerung wird auch viel eingespart.

Aber da geht noch was 😉 Mal schauen, was ich nächstes Jahr an verbrauch habe.

Nach dem Sturz meiner kleinen auf die Zähne vor drei Jahren habe ich den Rat
aus den Kommentaren angenommen und eine Unfallversicherung abgeschlossen.
Diese kostet bei Kindern nicht viel.

Ob sinnig oder nicht, das muss jeder selbst Entscheiden.
Aber nach dem Armbruch meiner Tochter hat diese nun gegriffen und diese Woche einen kleinen Betrag ausgezahlt.

Soviel, wie mich die Versicherung die 5 Jahre für beide Kinder kostet.

Passt 😉

Vor einigen Wochen habe ich von (vermutlich) Lidl einen Retouren-Shop gefunden.

https://shop.retoura.de/

Dort verkauft unter anderem Lidl seine Retourenrückläufer.
Ich entdeckte einen Gefrierschrank für 100 Euro, der sonst rund 300 Euro kostet.
Deckel gebrochen und eine Beule an der Seite. Transportschaden.

Uns egal, also gleich zugeschlagen. Wir haben jetzt einen kleinen Gefrierschrank in der Speisekammer unter der Treppe. Der war schon immer viel zu klein für unsere Familie.

Da der dort versteckt ist, sieht keiner Beulen und wir können mehr auf Vorrat einkaufen.

Problem war nur das Regal an der Türe, wir mussten es leer räumen und komplett abbauen.
Der neue Froster kam an. Regal abgebaut, Froster ausgepackt, alten raus, neuen rein, aufgestellt und einen Tag später angeschlossen. Dann alles an Frostware umgeräumt und Regal wieder aufgebaut.

Einen Tag später sah man oben, wie er anfing zu vereisen.

Drei Tage später war der neue Froster komplett vereist. Komplett voller Schnee.
Ich schrieb Retoura an und erhielt die Antwort:

Ich selbst kenne die Ware leider auch nur vom PC-Bildschirm, daher kann ich keine hilfreichen Tipps geben. Finden Sie dazu vielleicht Hinweise in der Bedienungsanleitung oder direkt über den Service vom Hersteller?

Im Internet habe ich als Gründe gefunden:

Steht der Kühlschrank zu nahe an der Wand, kann die Abwärme nicht mehr entweichen. Durch die Wärme bilden sich Eisschichten. Steht er gleich neben der Heizung oder dem Herd, ist das ebenfalls nicht gut.

Öffnen Sie häufig die Kühlschranktür und lassen Sie zudem noch länger geöffnet, strömt zu viel warme Luft in den Innenraum. Dadurch wird letztendlich das rasche Vereisen des Gefrierfachs deutlich gefördert. 

Haben Sie das schon überprüfen können?

Also alles wieder raus, enteisen, neu ausrichten und weiter von der Wand weg betreiben.

Drei Tage später war wieder alles vereist. Wir konnten ihn auch nur mit Keilen ausrichten, weil er einfach nicht gerade stehen wollte. Vielleicht war verzogen und zog irgendwo Luft her.
Also musste er nun zurück.

Alles aus den Regalen raus, Regale abgebaut und Froster raus. Den alten Froster hatten wir noch zu Hause.

Die Verpackung hatte ich schon entsorgt. Ich wurde aber gebeten diesen sicher verpackt wieder zurückzuschicken. Dilema.

Also lieh ich mir einen Transporter unserer Firma aus, brachte ich ihn auf meine Arbeit und verpackte ihn dort. Auch musste ich mir dann nicht einen Tag Urlaub nehmen, um ihn zuhause abholen zu lassen.

Keine Ahnung wie ich das realisiert hätte, wenn ich nicht die Möglichkeit mit der Arbeit hätte.

Nun habe ich dazu gelernt und keinen Bock mehr auf so eine Aktion, die mich viel Zeit gekostet hat.
Bei Otto haben wir uns jetzt einen neuen bestellt. Der wird nächste Woche geliefert.

Nach unserem Ausflug in Leidenhausen ging es noch kurz zum Flughafen Köln Bonn.

Die Besuchertrasse ist kostenlos und für die Kinder eine Möglichkeit den Flugbetrieb nah zu sehen.

Das es ruhiger ist, war mir klar. Aber so leer habe ich den Flughafen noch nie erlebt.

Leider bekamen wir keine Landung oder Start zu sehen. Aber auch das wird sich wohl (leider) in absehbarer Zeit ändern.

Auf unserem Ausflug entdeckte meine Tochter an einem Baum einen wunderschönen bemalten Stein.

Kurze Zeit später fand ich einen weiteren.
Auf der Rückseite stand Born-Stein und ein Kürzel.

Ich googelte danach und fand raus, das es Menschen gibt die Steine anmalen und auslegen um anderen eine Freude zu machen.
Das haben sie meiner Tochter damit sehr.

Sie war ganz stolz diese gefunden zu haben. Man soll sie dann woanders auslegen und weiteren eine Freude machen.
Es ist aber auch nicht schlimm, wenn sie behalten werden. Nun liegen Sie bei meiner Tochter 😉

Es gibt Facebook-Gruppen, wo diese dann gepostet werden.

Tolle Idee, bei dem trüben Wetter werden wir das die Tage auch machen, Steine mit den Kindern bemalen und dann bei der nächsten Wanderung auslegen.

 

 

Freitag nach dem Vatertag war für mich ein Brückentag.
Meine Frau musste arbeiten, also ließ ich die Kinder aus dem Kindergarten und bin mit Ihnen ins Naherholungsgebiet Leidenhausen gefahren.

Als Kölner klang das für mich so weit weg, jedoch ist dies noch in Köln.
In Köln-Porz, direkt neben dem Flughafen, mit einem alten Gut, einer Greifvogelstation, Riesen Spielplatz und einem Wildgehege.

Der Autoparkplatz ist riesig und von dort ging es erst mal in einen schönen grünen und großen Wald.

Über Stock und Stein, vorbei am Wildgehege der Wildschweine.

Die Tiere, sofern sie Lust haben in die Nähe des Gitters zu kommen, kann man auch füttern. Aber es handelt sich um ein großes Wildgehege und keinen Streichelzoo. Das Füttern und Tiere sehen ist eher zweitrangig.

Nach einem kurzen Spaziergang ging es auf den Riesen Erlebnis Spielplatz.

Ein wunderschöner, großer und sauberer Spielplatz.
Mit genug Picknickplätzen für Familien, einem Dixie und ordentlich Platz.

Was ich besonders schön finde, dass es Spielgeräte für alle Altersklassen gibt. Von 2 bis Ende offen 😉

Auch der Hügel lädt zum Sonnen ein und von dort kann man wunderbar die Kinder im Blick behalten.

Nach dem Spielplatz ging es wieder in den Wald, um das Wildgehege herum. Leider fing es an zu regnen.
Aber solange es nicht gewittert, gibt es überall kkeine Häuser zum Unterstellen.

Von dort weiter kommt man Reh Gehege vorbei, an am Gut Leidenhausen und der Greifvogelstation.
Leider war, bis auf das Büdchen alles geschlossen.

Und nach einem weiteren Spaziergang kamen wir dann wieder am Auto an.
Es wäre noch mal zum Spielplatz gegangen, aber es regnete immer noch.

Ein schönes Ausflugsziel, wenn man mal etwas in der Natur spazieren möchte.
Das nächste Mal nehme ich aber die Fahrräder der Kinder mit, weil das Areal ist super dafür geeignet.

Wenn es noch was die Zeit zulässt, der Flughafen ist von dort nur 7 Autominuten entfernt und die Besucherterrasse ist kostenlos.

Wenn die Pandemie vorbei ist, werden wir sicherlich noch mal in dieses Erholungsgebiet fahren und uns das ganze mit „leben“ anschauen 😉

 

Heute ist Vatertag. Mit meiner Tochter der fünfte mit meinem Sohn der dritte.

Das letzte Jahr hat sich sehr viel getan. Ein aktiver Vater zu sein, fordert schon ganz viel Mut, Eingeständnis und Anwesenheit. Verzicht und Umdenken.

Es war ein langer und schwieriger weg, weg von der vielen nebenbei Arbeit und dem Hobby was ich beherrsche, zu meinen Kindern mit völlig anderen Bedürfnissen, die für mich komplett neu waren. Die mich überforderten.

Nun geht meine Frau seit einem Jahr auch wieder arbeiten und es wäre asozial die komplette Kinderbetreuung und Haushalt auf sie abzuwälzen.

Und die Kinder brauchen mehr als nur einen anwesenden Vater. Sie brauchen einen aktiven Vater.

Und ich bin stolz mich da mittlerweile hin entwickelt zu haben. Ich glaube ich bin das, was ich früher immer ausgelacht habe. Ein Öko Papa 🙂

Auch durch die Hilfe des Kölner Väter Vereins, mit dem ich mich jede Woche online treffe, Tipps und Ratschläge erhalte.

Aber, ich zelebriere das mittlerweile und gehe darin voll auf.

Während ich diese Zeilen auf meinem Handy schreibe, geniesse ich tatsächlich einfach mal eine Stunde Auszeit und sitze auf einem öffentlichen Platz und trinke eine Dose Cola.

Diese Auszeit hatte ich die letzten Wochen nicht. Das letzte Mal am Computer gespielt habe ich vor einem Monat. Natürlich fehlt mir das, genauso wie die Freizeit. Aber wir haben nun eben mal Kinder und wie ich vor einem Jahr schon sagte, muss ich das Beste daraus machen.

Morgen habe ich frei und einen Brückentag. Normalerweise könnte ich einfach die Ruhe zu Hause genießen und mich zurücklehnen.

Stattdessen werde ich beide Kinder aus dem Kindergarten raus lassen und mit Ihnen einen schönen Tagesausflug machen.

Alleine, weil meine Frau arbeiten muss. Auch das ist Routine, ich bin viel mit den Kindern alleine unterwegs. Einfach um meiner Frau auch mal eine Auszeit zu gönnen.

Und am Ende des Tages werden die Kinder ganz viel erzählen, was sie alles so erlebt haben. Diese fröhlichen und dankbaren Augen sind dann der Dank und der Verzicht Wert auf die eigene Zeit.

Auch haben wir uns so langsam damit abgefunden und arrangiert, dass wir nur uns selbst haben und so gut wie keine Unterstützung auswärts. Keine Paten oder Familie wo wir die Kinder mal für ein paar Stunden abgeben können. Für die Entwicklung finde ich es zwar schade, weil sie dann außerhalb von uns keine weitere Vertrauensperson haben, aber für die eigene Bindung mit den Kindern ist das auch nicht verkehrt.

Wenn dieser ganze Corona mist mal vorbei ist, hoffe ich dass es mit dem Patenprojekt weiter geht. Aber auch werden die Kinder mit steigendem Alter selbständiger, sind einfach mal bei Freunden zu Besuch oder Unternehmen etwas. Dadurch entwickeln sich auch für uns Zeitfenster in dem wir Zeit für uns haben.

Sollten meine Kinder diesen Blogbeitrag in 10-15 Jahren einmal lesen:“Ich liebe euch, und stolz euer Papa zu sein.“

So, jetzt geht’s wieder zurück nach Hause. Kinder bespaßen 😉

Dass ich eine Stauballergie habe, das weiß ich seit über 10 Jahren.
Hier und da auch mal Pollen, alles nie schlimm. Aber mit dem Alter ist es schlimmer geworden.
Die letzten 2 Jahre habe ich es oft bemerkt, durch viel verschnupfte Nase.

Gefühlt ist es auch noch mal nach der Covid-19 Infektion schlimmer geworden.

Die letzten drei Allergietests über die Jahre verteilt haben nie etwas gezeigt.
Aber in 3 Wochen habe ich noch mal einen Termin bei einem Allergologe.

Seit Corona haben wir einen Luftfilter auf der Arbeit.
Einen HEPA Filter und ich merke, dass es mir damit deutlich besser geht.

Auch zu Hause, wenn ich die Apnoe Maske trage, merke ich wie gut mir gefilterte Luft tut.

Und so habe ich mir in einer Aktion gleich zwei Xiaomi Mi Air Purifier 3H gekauft.
Die stehen seit rund 3~4 Wochen bei mir zu Hause und filtern fleißig.

Einmal für die Küche, um die Gerüsche zu verarbeiten, welche die Abzugshaube einfach nicht schafft.

Und einmal im Schlafzimmer, für eine bessere Luft.

Dies merke ich vor allem in der Zeit, in der wir noch nicht mit offenem Fenster schlafen können.

Nun habe ich damals selbst über die „Hokus Pokus Geräte“ gelacht, aber ich habe für mich die Erfahrung gemacht, dass Sie funktionieren.

Ich mag sie nicht mehr missen.

Am Sonntag hat es uns bei dem schönen Wetter nach Solingen in den Vogel- und Tierpark verschlagen.

Dies ging nur mit einer festen Reservierung und einem Corona Schnelltest.
Vorort gab es genügend Parkplätze vor der Türe.

Der Eintritt kostete für Erwachsene 5 Euro und für die Kinder 2.50 Euro.
Dazu das obligatorische Tierfutter für 1 Euro.

Vielleicht waren meine Erwartungen zu groß. Er wurde mir in unserer Vätergruppe empfohlen, als
toller großer Tierpark, mit noch größerem Spielplatz.

Für die Kinder war es ok. Sie hatten Spaß. Aber nach dem 5 Vogel wurde es langweilig.
Vielleicht auch, weil wir nicht die Natur Menschen sind und uns für jeden Vogel interessieren.

Es gab noch ein paar Eulen, Füchse und Kängurus. Auch ein Lama. Aber leider alles sehr klein gehalten.

Die Schilder der Vogelarten waren für mich teilweise nicht mehr lesbar und die Gehege waren meiner Meinung nach schon was in die Jahre gekommen.

Auch waren wir langsamen Schrittes nach einer Stunde durch. Der Spielplatz war nichts, was unsere Kinder jetzt besonders lange gehalten hat.

Vielleicht, weil wir in Köln verwöhnt sind. Wir haben tolle Spielplätze und auch die Tierparks sind viel interessanter gestaltet.

Egal, den Kindern hat es gefallen, wir kamen mal zwei Stunden raus. Aber noch mal dahin werden wir wohl nicht fahren.

Hier ein paar Fotos.