Nun sind 11 Wochen um. Seitdem meditiere ich inzwischen jeden Tag.
Mal 15 Minuten, mal 30 Minuten. Mal im Liegen, mal im Stehen.
Seitdem hat sich viel für mich verändert. Mein „verkopft“ sein hat sich geändert.
Aus meinen Gedanken werden keine Sorgen und keine Ängste mehr.
Ich bin deutlich gelassener und freier. Als ich dies vor zwei Jahren schon mal gemacht habe, war ich wohl bisher nicht so weit.
Vielleicht auch, weil ich jetzt verstanden, was Meditieren wirklich ist. Auszeit für den Kopf. Ein tägliches Training, die Welt im Hier und Jetzt zu sehen und nicht in der Vergangenheit oder Zukunft. Mittlerweile freue ich mich auf diese Auszeit, die keine Qual mehr ist.
Herr Gott, ich klinge schon wie diese esoterischen Sonderlinge, über die ich mich früher lustig gemacht habe. Fehlt nur noch, dass ich in Batik Hose und weißem Leinenhemd schwebe.
Aber dafür bin ich wohl zu dick. Also fürs Schweben. Wobei auch für weiße Hemden 😂
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