Nach dem Umzug von Android auf iOS wunderte ich mich über den erhöhten Verbrauch meines Datenvolumen. Dann stellte ich fest, dass mein iPhone Dinge als Standard eingestellt hatte, die das begünstigten.
Clouddaten nicht Mobil hochladen.
Einstellungen -> Mobilfunk -> gaaanzzzz runterscrollen.
Dort „iCloud Drive“ und „iCloud Backup“ ausschalten. Damit wird dann nur noch im Wlan eine Sicherung gemacht. Nicht im Mobilen Netz. Das waren schon eine GB die dafür verbraucht wurden.
WLAN-Unterstützung aus
An der gleichen Stelle findet ihr auch den Button „WLAN-Unterstützung aus“.
Ich habe es ausgeschaltet. Wenn ich was weiter vom WLAN-Router weg bin, dann kann es passieren, dass meine Internetverbindung am Handy was langsamer ist, aber damit kann ich leben.
Automatische App-Updates deaktivieren
Unter Einstellungen -> App Store ->
gibt es den Bereich „Mobile Daten“.
Hier habe ich „Automatische Downloads“ ausgeschaltet, sowie die automatische Videowiedergabe.
Unnötige Daten blockieren oder komprimieren
Mobile Webseiten verbrauchen leider oft so viel Datenvolumen wie PC Webseiten. Dazu kommen die ganzen Werbebanner und Tracker. Die zu blockieren ist etwas aufwendiger, aber es lohnt sich.
Dazu werde ich einen eigenen Beitrag verfassen. Der kommt in ein paar Tagen/Wochen.
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