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Ausgeweihnachtet

So, den letzen freien Tag haben wir genutzt um alles wieder abzubauen.

 

 

 

 

 

Der Baum steht nun auf der Straße und wartet darauf von der AWB abgeholt zu werden.

 

Nächste Woche kümmere ich mich mal um das ganze Kabelgewirr. Mal schauen wie ich das löse – damit es aus den Augen meiner Frau verschwindet 😉

Heiko

Heiko

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  • Provisorische Strippen? Liegen lassen, ist ja nur provisorisch.

    Dauer-Provisorium? IKEA hat recht praktische Kabelschläuche unter dem Namen RABALDER, lange in schwarz und weiß, dann sehr lange nur in grau, jetzt mal wieder weiß. Die Dinger sind schnell verlegt und verhindern zumindest, dass sich die Strippen verknoten. Mit ein paar zusätzlichen Kabelbindern kann man die Schläuche auch gut irgendwo festbinden.

    Profi-Lösung: Kabelkanal. Gibt's in praktischen 2m-Stücken ab 15 mm x 15 mm Querschnitt für zwei bis drei dünne Strippen bis zu Brüstungskanälen, in die man tonnenweise Kabel und auch noch Steckdosen, Schalter usw. einbauen kann. Das Zeug kann man sägen oder mit einem Teppich-Messer auch schneiden, leicht erwärmt kann man aus Deckeln und Seitenwänden auch Endstücke biegen. Kabelauslässe kann man mit dem Teppichmesser aus den Seitenwänden schneiden. Mein "Lieblingsmaß" für innenräume ist 15 mm x 30 mm, da passen fünf bis zehn Kabel rein und wenigstens auf weißen Wänden ist so ein Kanal noch recht unauffällig. Tipp: Kabelkanäle in Ecken verlegen, Raumecke, direkt unter der Decke an der Wand lang, auf der Decke entlang der Wand, oder hinter Möbeln entlang über der Fußleiste. Türrahmen sind ebenfalls ein guter Weg für Kabelkanäle. Kabelkanäle über die gesamte Breite bzw. Höhe ziehen, damit der Kanal mit der Wand endet und nicht mitten auf der Wand, auch wenn der Kanal dann über zwei oder drei Meter nur Luft enthält.

    Keller-/Außen-Lösung: KuPa-Rohr (Kunststoff-Panzer-Rohr), in 3m-Stücken zu haben, mit verschiedenen Durchmessern von 20 bis 32 mm, und dank Muffe ineinander steckbar. Problemlos zu sägen, mit dem Teppichmesser kann man aber nur noch entgraten. Häßlich wie die Nacht, aber mit ein paar Schellen rasend schnell auf die Wand gedübelt. Die Schellen sind in aller Regel anreihbar, so dass man nicht die ganze Wand löchern muß wie einen Schweizer Käse. Die Schellen für diese Rohre passen übrigens auch hervorragend um RABALDER-Schläuche.

    Sehr augenfreundlich, aber auch sehr aufwendig, sind Fußleisten mit integriertem Kabelkanal. Viel kann man darin nicht verstecken, aber zwei bis drei dünne Kabel sollten schon passen. Haken: Es gibt kaum einen Weg, Kabel optisch ansehnlich aus den Fußleisten herauszubekommen. Das muß man also immer verstecken.

    Für Lautsprecher und Netzwerk (Ethernet) gibt es extra flache Kabel, die man hinter Fußleisten oder unter dem Teppich verstecken kann.

    Tux2000

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