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Kochen im Abo

Neulich habe ich eine E-Mail von einem Bekannten und Blogleser erhalten, in der ein Startup Unternehmen aus Köln vorgestellt wird.

Kochabo.de

Diese Liefern kurzumschrieben frische und Portionsangepasste Mengen an Lebensmitteln und das passende Rezept dazu.
Es gab auch einen Rabattgutschein zum testen dabei.

Da ich Experimentierfreudig bin, habe ich mir dort dann einfach mal für 5 Tage Essen für 2 Personen bestellt.

Am 12.06.2012 habe ich bestellt.
Da ich mich aber im Datum vertan hatte, rief ich an und bat um Änderung vom 18.06.2012 auf den 25.06.2012.
Sicherheitshalber schrieb ich auch eine E-Mail noch am selben Tag.

Ich bekam per E-Mail, sowie Telefonisch die Änderung bestätigt.

Freitags erhielt ich dann eine E-Mail, wo mir die nächste Lieferung für den 18.06. angekündigt wurde.
Auch diese habe ich gleich beantwortet, das ich am 18ten nicht zu hause bin.

Da ich gestern doch wieder erwartend früher zu hause war und auch die Klingel noch an war, bekam ich dann die Lieferung in die Hand gedrückt.
Wann ich das nun kochen soll weiß ich auch noch nicht, weil die Woche eigentlich komplett verplant ist.

Etwas ärgerlich. Aber das Unternehmen ist noch jung. Ich hoffe das man das in Zukunft besser organisiert bekommt.
Geliefert wurde es von einer Art Metzgerei.
Der Fahrer war auch etwas überfordert, wusste nicht was er sagen sollte und meinte auch das er das jetzt zum ersten mal machen würde.

Geliefert wird immer Montags zwischen 18 Uhr und 22 Uhr.
Da es gleich in den Kühlschrank muss, kann es auch schlecht beim Nachbarn abgegeben werden.

4 Stunden zuhause hocken am Feierabend, ist nicht einfach.

Vor allem Montags, hier muss ich meistens irgendetwas erledigen.

Ich wünschte mir es gäbe noch einen weiteren Tag als Lieferzeit.

Aber gut, nun war es eben da – also musste es in den Kühlschrank.

Dabei fiel mir negativ auf, wie das Fleisch verpackt war.

Das erste Stück Fleisch war Vakuum verpackt.

Das zweite war „nur“ verschlossen, was ja auch vollkommen ok ist.

Aber das dritte war offen verpackt bzw. gar nicht verschlossen.

 

Ich bin kein “Koch” und auch kein Experte. Aber ich glaube das sollte so nicht sein.

Nun wurde das von einer Metzgerei wohl im Auftrag verpackt und geliefert.
Ich werde davon nicht sterben und auch wurde es in einem Kühlwagen angeliefert, dennoch sollte so etwas für mich nicht passieren.
Zum Glück stand die Tüte aufrecht, sonst wäre das unten gesammelte Fleischwasser quer durch den Karton geflossen.

Das war aber auch alles was ich zu beanstanden hatte.
Generell machte alles einen frischen Eindruck. Alles sonst gut verpackt und passend portioniert.

Ich werde mich dann heute Abend ran geben, das offene Verpackte Fleisch zu verkochen.

Das mache ich nach deren Rezept und werde es wieder verbloggen 😉
Mal schauen wie es klappt und schmeckt.

Die Idee selber finde ich Klasse und gebe ihr gerne weiterhin eine Chance für meinen Haushalt.
Schließlich ist es gerade neu und keiner ist Fehlerfrei.

Eine Email mit dem Bloginhalt habe ich der Firma geschickt, vieleicht hilft es ja ihnen.

Heiko

Heiko

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Heiko

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