Dass man als Käufer und Verkäufer, egal wo im Onlinehandel, aufpassen muss, ist mir seit Jahrzehnten bekannt. Auch, dass man nicht in E-Mails auf Links klickt und dann seine Bankdaten eingibt.
Aber als Verkäufer wird es auch immer gruseliger. Meine Frau hat etwas inseriert und die Antwort erhalten:
Sie hatten sich geeinigt, dass die Person den Betrag via Paypal überweisen. Die E-Mail kam dann auch an:
Mich als IT Mensch interessiert ja, was dann passiert. Also habe ich innerhalb einer „Sandbox“ mir das mal angeschaut. Hinter dem Link verbirgt sich eine Kopie der Anzeige und der Information, dass das Geld nun da ist.
Klickt man auf „Geld bekommen“ – so landet man auf dieser Seite:
Und hier werden dann schön die Bankzugangsdaten abgefischt. Interessante Methode. Wie viele darauf wohl hereinfallen?
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