Unsere Tochter war gestern vollkommen aufgelöst. Sie hatte die Rentiere mit zur Schule genommen, um Ihnen diese zu zeigen. Zu Hause stellte sie fest, dass sie einen verloren hat.
Wir riefen bei der OGS an, aber dort war er nicht zu finden. Nun machte sie sich ganz doll Sorgen, dass der Wichtel auf sie sauer ist und der Wichtel nicht mehr wieder kommt.
Natürlich haben wir sehr laut mit ihr geschimpft und heute Morgen war das ganze Wichtelcamp abgebaut. Der Wichtel hat dann noch einen bitterbösen Brief hinterlassen……..
Ach ’ne, wir sind ja keine 1945er-Eltern aus Kriegszeiten ohne Gefühle 😉
Ufff…. Die arme. Das war ein ganz blödes Gefühl für sie. Wir mussten ganz viel trösten und Mut machen. Das kann passieren, das wichtigste ist dazu zu stehen und eine Lösung zusammen zu finden.
Sie schrieb ihm von sich aus dann einen Brief, dass sie ein Rentier verloren hat, ob er es wieder herzaubern kann.
Auch für unseren Sohn schrieb sie einen Brief, dazu wurde die Frage stellt, ob Leopold auch nächstes Jahr wieder kommt und ob wir mal wieder zaubern können.
Heute Morgen kam dann die erhoffte Antwort.
Damit haben wir noch was Zeit und können schauen, wo wir dieses Schleichtier noch mal bekommen können. Notfalls zaubern wir es mit Leopold wieder in den Stall.
Sohnemann hatte ihm Tags zuvor den Streich gespielt und das Besteckt vertauscht.
Heute Morgen waren alle Tüten von unserem Adventskalender vertauscht worden, die sonst der Reihe nach sortiert waren.
Bei meinem Spazierwandern nehme ich auch mittlerweile den Pfand, der so einfach herumliegt, mit in…
Beim Spazierwandern gefunden: Vielleicht fehlt es mir an Weitsicht, aber gibt es Elektriker gegen Strom?
Wow, 365 Tage Duolingo. Bemerkenswert. Die Zahl voll zu machen, war ein kleiner Ehrgeiz, aber…
Unsere Tochter hatte sich von meiner Schwester diese Legoalternative gewünscht: https://www.amazon.de/dp/B0DP2GCSRF Damit sind wir mittlerweile…
Jeden Tag ein wenig, so wie es der Alltag hergibt. Aber ich denke, wir werden…