Wie so oft, die Zeit ist gerast. Weihnachten steht vor der Tür.
So viel wollten wir bis dahin erledigen, aber die alltäglichen Dinge kommen dazwischen und ich bin echt ausgebrannt. Manchmal frage ich mich, wie ich das alles ausgehalten habe, als ich noch wie ein Eichhörnchen von einer Aufgabe in die nächste gerannt bin.
Aber ab Freitag habe ich zwei Wochen Urlaub. Den Freitag werde ich nutzen, um noch ein paar Geschenke an Menschen zu verteilen, die ich mag. Eigentlich wollte ich das schon längst erledigt haben. Aber es fehlt mir an Antrieb und Zeit, die Tütchen zu packen und zu den Arztpraxen und Co zu fahren.
Das Jahr war sehr ereignisreich. Es hat mich viel Kraft gekostet. Viel ist passiert und wenig kann ich darüber schreiben, weil es mich nicht persönlich trifft, aber ich oft der war, um es zu fixen.
Die vier Beerdigungen in diesem Halbjahr haben meinem Körper schwer zugesetzt.
Und dann kam letzte Woche noch der Schreck dazu, weil mir jemand sehr Nahestehendes plötzlich im Krankenhaus lag. Aber das hat sich zum Glück beruhigt. Daran merke ich auch wie voll mein Fass ist und ich dringend wieder einen Ausgleich benötige.
Einen gesunden Abstand vom Hamsterrad des Alltags. Ohne Verpflichtungen. Geplant ist, dass ich ab kommenden Samstag nur noch bis Heiligabend auf der Couch sitze und mit den Kindern einen Weihnachtsfilm nach dem anderen schaue.
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