Der Samstag hat begonnen und so ging es erstmal zum Frühstück.
3,50 Euro pro Person die es bei der Pension mehr gekostet hat waren mehr als Fair. Nach genug Kaffee machten wir ….
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…. uns auf zur Touristeninformation.
Die war die Ecke rum.
Dort entschieden wir uns erneut dann für eine Bootsfahrt, allerdings dieses mal mit Aufenthalt in diversen Örtchen.
Mit dem Kinderwagen war es die beste Lösung.
Die Mosel ist nichts für Rollstuhlfahrer oder Kinderwagen!
Als erstes wollten wir nach Beilstein runter.
Aber unser Schiff hielt nicht am Anleger.
Es fuhr einfach durch. *grmpf*
An der Touristen Info konnten wir die Tickets zurück geben. Wir hatten vorher eine Busstation ausgemacht und wollten dann eben damit fahren.
Willkommen am Anus der Welt.
Sorry, der musste sein – aber es passte wirklich – wir waren am Arsch der Welt!
Der Busfahrplan:
Wir hatten 11.30 Uhr.
Ich wartete bis 11.55 Uhr und schaute noch mal auf den Plan und sah das er gar nicht um 11.49 Uhr kommt, sondern um 13:49 Uhr.
Da war ich so langsam genervt. Es wurde immer wärmer und mal eben viel Zeit mit sinnloser Wartezeit verschwendet.
Ich schaute noch mal auf den Schiffsplan und sah das um 12 Uhr ein Schiff nach Cochem fährt.
Na gut, wenn das anhält – dann fahren wir damit.
Das kam dann auch und nahm uns mit.
Über die Mosel zu schiffern ist echt schön bei Sonnenschein. Kühle Luft und eine Hammer Aussicht.
Angekommen ging es dann zum örtlichen Drogariemarkt. Trinken kaufen!
Na, kennt ihr die “Marke” noch mit der Sonnenblume?
Ich musste schmunzeln
Dann besichtigten wir in Ruhe Cochem.
Es war Weinfest in Cochem. Überall gab es Musik und Weinstände.
Eine Musikgruppe jagte die nächste.
Schöner Ausflug, der aber noch nicht zu Ende war.
Am Nachmittag setzten wir uns wieder ins Boot nach Bielstein.
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