In der Reha habe ich gelernt, wieder dreimal am Tag zu essen. Unter anderem, um Zuckerspitzen zu vermeiden. Das funktioniert sehr gut, ich habe keine Heißhungerattacken mehr und nehme weiter ab. Ich esse das erste Mal um 7 Uhr, dann um 12 Uhr und das letzte Mal so gegen 18 Uhr.
Ich bin kein Morgenmensch. War ich noch nie, werde ich wohl auch nie werden. Selbst nach der Reha. Wenn es geht, schlafe ich so lange wie möglich. Mein Arbeitsmorgen war daher vor der Reha auf das größte Minimum reduziert, um so lange wie möglich schlafen zu können. Vor der Reha bin ich erst um 7 Uhr aufgestanden. Kurz frisch machen und aufs Motorrad zur Arbeit. Erstes Essen um 12 Uhr.
Das war etwas, das ich ändern musste. Ich benötige ab jetzt mein Frühstück. Das möchte ich mir nicht unterwegs holen. Zu ungesund und zu teuer. Also musste/wollte ich früher aufstehen und es zubereiten.
Das bedeutet, ich stehe seit über 2 Monaten jeden Morgen rund eine Stunde früher auf. Dann mache ich mir mein Frühstück selbst. Backe ein Vollkornbrötchen auf, schneide mir Obst und Gemüse.
Dann gehe ich zu Fuß zur Arbeit und möchte noch etwas früher da sein, um es in Ruhe essen zu können. Das kostet mich jeden Morgen Disziplin. Irgendwie schaffe ich es jeden Morgen, vielleicht auch, weil ich sehe, wie gut es mir tut, und ich nicht in alte Muster fallen möchte. Aber leicht fällt es mir weiterhin nicht.
Die Wahl, ob ich jetzt 30 Minuten zu Fuß gehe oder Motorrad fahre, hingegen schon. Ich will zu Fuß gehen. Ich liebe es weiterhin. Jeden Tag. Es tut meiner Seele und mir gut. Aber nicht das frühe Aufstehen. 🤣
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