Glück im unglück

Da sind wir ungefähr bei der hälfte unserer Tour, da macht es plötzlich “ peng“ bei meinem Freund und Kollegen.

Wir hielten an und sahen, dass bei seinem ca. drei Wochen alten Fahrrad die Kette gerissen war.

Da standen wir nun. Am Rand von Köln, mitten im Industriegebiet.

Wir haben zwar eine Pickup Versicherung, aber noch keine Karte dafür erhalten.
Also suchten wir im Netz die Nummer, fanden aber keine.

Und während wir die Rufnummer mit den Handys versucht haben zu ergooglen, hielt plötzlich ein älterer Herr neben uns auf seinem Rennrad an.

„Sie sehen so aus, als bräuchten Sie Hilfe?“

Wir erklärtem ihm die Lage und er meinte, er könne uns wohl helfen.

Er packte unter seinem Sattel eine kleine Tasche raus und holte einen Kettennieter raus.

Er erklärte wie das Gerät funktioniert und wenige Minuten später war die Kette wieder ganz.

Wir konnten unsere Tour weiter führen und waren echt glücklich das es noch Menschen gibt, die einem Helfen.

Merke: Für die nächste Tour Werkzeug dabei haben 😉

 

 

 

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