20 April 2010

Tag 2 in Paris – Teil 1

In Paris gibt es einen Jahrmarkt. Anders als bei uns bleibt der nicht 1~2 Wochen, sondern gleich 2 Monate. Dafür ist er auch so riesig wie ein Freizeitpark.

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War mir am Eingang gleich auffiel, war der …… Eingang!
Es gab an mehreren Stellen einen Eingang mit Taschenkontrolle und Körperabtastung.

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Was laut meiner Schwägerin auch Notwendig ist, weil es ab dem Abend sonst zu unschönen Situationen kommen könnte.
Hinter dem Eingang stand die Gendarmerie. Meine Schwägerin umschrieb Sie kurz und bündig: Sie haben mehr zu sagen als die hiesige Polizei und dürfen auch drauf hauen.

Und so sahen die auch aus. Also nicht aggressiv, aber voll gepanzert mit Knüppeln und Vollschutzanzügen. Sie standen aber nicht wie unsere Polizei in Deutschland unmotiviert rum und rauchten. Leute die “verdächtig” aussahen wurden von denen gleich noch mal “nachkontroliert".

Auch der ganze Jahrmarkt wurde durch die Gendarmerie bewacht. Sie patrolierten im Minutentakt und überall standen welche in Ecken und beobachten die Gegend.
Ich fand es schön und wünschte mir sowas auch in Deutschland.
Dort liefen, wie auch bei uns – je später es wurde – immer mehr “pack” rum.
Die sehen hier in Frankreich nicht anders aus als bei uns. Aber ich fühlte mich einfach sicher. Weil immer irgend ein Polizist oder die Gendarmerie in der Nähe war.

Die Preise auf der Kirmes waren wie bei uns. Gesalzen 😀

Nur die Los und Schießbuden unterschieden sich.
Bei uns schießt man in der Regel auf die weißen Plastikdinger.

Dort Schoss man auf sich bewegende Luftballons.
Die Los & glückspiel Buden hatten weniger Kuscheltiere. Dafür konnte man viel Elektronik gewinnen. Iphone, Ipad, Kameras, Laptop, Mp3player, ect.
Meistens noch nachgemachter Mist aus China.

Die Gewinnmöglichkeiten waren auch noch richtig schlecht.

Dafür waren die Geräte ganz gut und wer in Paris sein sollte, dem empfehle ich diesen Markt sehr 🙂

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Verfasst April 20, 2010 von Heiko in category "Privates

1 COMMENTS :

  1. Pingback: Unsicherer Pützchensmarkt 2014

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