Anwalts Monk

Dieser wunderschöne gelbe Flyer lag im Briefkasten. Da hat mein Monk Überstunden gemacht.

Mal abgesehen von dem Portfolio, das sich liest wie ein Pizzalieferservice, der italienisch, chinesisch und griechisch anbietet, triggern mich ganz massiv zwei Details.

Wie ich schon mal geschrieben habe, denke ich mir, dass gerade selbstständige Menschen in einem so hohen Beruf es doch hinbekommen sollten, sich eine professionelle E-Mail-Adresse zu holen, welche sie einfach auf ihre Web-E-Mail-Adresse umleiten. Eine Domain kostet etwas zwischen 5 und 12 € im Jahr.

Auch denke ich mir, dass ein Anwalt doch sicherlich ein Büro hat. Ich mag darin sicherlich altmodisch sein, aber eine Handynummer dort zu hinterlegen, macht für mich definitiv keinen professionellen Eindruck.

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