Die Kölner Verkehrsbetriebe und das Wetter

Was kann man an heißen Tagen machen? Zum Beispiel ein paar Stunden ins klimatisierte Kino. Natürlich umweltbewusst – am besten mit der Bahn.

Meine Fantasie sagt mir dabei: Die Kölner Verkehrsbetriebe holen erst einmal ihre ältesten Bahnen raus. Keine Klimaanlage, keine Fenster zum Öffnen.

Der Friesenplatz in Köln ist mittlerweile ein Drogen-Hotspot. Hier sieht man Menschen offen Drogen konsumieren – am liebsten an und in der U-Bahn-Haltestelle.

Deshalb versuche ich gern, die Zeit so zu planen, dass wir nicht lange dortbleiben. Die Betroffenen bekommen das dann oft gar nicht mit. Vor ein paar Wochen kam ich aus dem Kino, und dort stand so jemand an der Rolltreppe, pfeiferte und pustete sein gerade inhaliertes Zeug quer durch die Luft.

Und was macht die KVB?

Meine Zeitplanung dort über den Haufen werfen und einfach mal wieder einen Zug ausfallen lassen, sodass wir dort auch eine Weile verbringen müssen. Danke KVB! Merkste selbst, ne?

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