Glück im Unglück

Auf meinem motorisierten Zweirad habe ich eine Handyhalterung für die Navigation. Ich stecke das Handy rein und raste es fest.

Das Rasten habe ich gestern vergessen und bei 50 km/ und einer zweispurigen Straße mit vielen Schlaglöchern, auf der linken Seite sah ich dann plötzlich mein Handy an mir vorbeifliegen.

Erst war ich verdutzt und dann überlegte ich, was ich machen sollte. Auf der Autobahn wäre ich weiter gefahren. Alles andere wäre Selbstmord. Aber auf der „normalen“ Straße nicht. Ich schaute in den Rückspiegel und sah, dass die Autos hinter mir anhielten.

Ich wechselte die Spur, hielt an. Warum hat mein Moped keinen Warnblinker? Egal, Blinker nach links, Bike aufgebockt und Richtung Handy. Ich trage auf dem Bike eine grelle Warnweste. Gesehen hat mich jeder 🙂

Ich sehe es in der Mitte der beiden Spuren liegen. Ich renne hin und sehe, wie Autos, die mir entgegenkommen, die Spur wechseln.

Aber keiner fährt darüber. Am Ende hat nur die Hülle oben und unten etwas abgekommen.

Der Bildschirm und der Rest des Handys sind wie neu. 😉 Die Hülle ist relativ neu, weil ich endlich was wegen der Kameralinse gefunden habe.

Dort hat sie auch schon gut Ihren Dienst gemacht. Bis jetzt, jeden Sturz gut geschützt.

Nun habe ich mir eine neue bestellt und bin dankbar, dass ich kein neues Handy benötige.

1 Gedanke zu „Glück im Unglück“

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