Via Handy
Privates
Alles
Ein Tag mit dem ADAC
Auf der Rückreise unseres Urlaubs brauchten wir den ADAC.
Es machte laut “Klackt” und der Wagen rollte nur noch aus.
Mitten auf der Autobahn. Mitten auf der A2 Brunsberg.
Richtung Dortmund – Kilometer 384.
Zum Glück fuhren wir gerade auf der rechten Spur.
Mitten drin oder auf der linken wäre deutlich gefährlicher geworden.
Zu unserem weiteren Glück blieben wir genau an dem einzigen Stück Leitplanke stehen.
Und zum Glück erst auf dem Heimweg.

Nächstes Glück war, es war trocken. Oder anders gesagt, wir hatten Zeit uns zu sonnen.

Als ich die 150 Meter von unserem Auto entfernt das Warndreieck aufstellte, wurde mir echt Mulmig.
Wenn so ein LKW 100 km/h oder mehr an einem vorbei rast, wird einem anders wenn keine Leitplanke dazwischen ist.
Ich war froh schnell wieder hinter der Leitplanke zu sein.
Nach nur 30 Minuten war der ADAC da. Das trotz Heimreiseverkehr in den Ferien.
Er meinte das der Zahnriemen gerissen ist. Eigentlich ein Todesurteil für das Auto.

Aber wir haben einen älteren “2 Ventil irgendwas” Opelnachbau.
Da ist die wahrscheinlich sehr hoch das der Motor keinen Schaden genommen hat und das es bezahlbar sowie reparabel ist.
Eigentlich sind wir ADAC Plus Mitglied, aber wenn der Wagen Wirtschaftlicher Totalschaden wäre, wäre er Schrott.
Und Schrott schleppt der ADAC nicht ab.
Aber wieder zu unserem Glück war das nicht so.
Und so holte uns der ADAC erst mal von der Autobahn runter auf einen nahe liegenden Rastplatz.

Die fahrt überlies ich meiner Frau. Ich als Fahranfänger hätte zwar mal üben können wie es ist abgeschleppt zu werden.
Aber mit 50 ~ 60 km/h auf der Autobahn und dem Standstreifen musste das für das erste mal nicht sein 😉
Selbst meiner Frau, die schon lange den Führerschein hat, war das Mulmig mit 60 Km/h auf dem Standstreifen abgeschleppt zu werden, während links die LKWs mit 100 vorbei brettern.
Und so standen wir dann erst mal auf dem Rastplatz Brunsberg.

Ekelerregender Rastplatz. Keine Toilette vorhanden. Und so schiffte jeder der hier in unserer Zeit anhielt, ins Gebüsch.
Dementsprechend roch es die ganze Zeit um uns herum auch.
Wir sind ADAC Plus Mitglied. Das bedeutete für uns, das wir nicht nur bis zu nächsten Werkstatt abgeschleppt werden, sondern das Auto bis nach Hause gebracht wird.
Was wir zu dem Zeitpunkt nicht wussten, das es dafür zwei Wege gibt.
Die Pickup Lösung und die Leihwagen Lösung.
Die Leihwagen Lösung wäre die schnellere gewesen. Das bedeutet, das bei fast allen Abschleppunternehmen vor Ort ADAC eigene Leihwagen stehen.
Man wird dahin gebracht, lädt seine Sachen um und fährt damit weiter. Das Auto bleibt beim Abschleppunternehmen.
Dann wird es innerhalb von 7 Tagen von einem “Sammeltaxi” per Spedition aufgesammelt und nach Hause oder in die Werkstatt gebracht.
Bis es dann repariert ist, bekommt man den Leihwagen kostenlos.
Wir kannten nur den Pickup Service.
Der bedeutet, das ein Schlepper kommt, den Wagen aufnimmt und das Auto und die Insassen direkt nach Hause bringt.
Da wir nur 1,5 Stunden von Köln entfernt waren, eigentlich auch eine tolle Lösung.
In Köln bekommt man dann auch sofort und rund um die Uhr einen Leihwagen.
Aber das ganze hat einen Hacken. Es gibt unter den ADAC Abschleppfirmen “normale” Partner und Plus Partner.
Nach rund einer Stunde auf dem “bepissten” Rastplatz kam endlich der Schlepper.
Er packte unseren Wagen rauf und wir nahmen Platz.
Der Fahrer rief die ADAC Zentrale an, gab die Infos durch und meinte die rufen mich jetzt gleich zurück.
Ich muss ja sagen, der Service beim ADAC ist echt super. Ein einziger Anruf ist nur Notwendig.
Die kümmern sich sofort um alles und rufen immer gleich zurück!
Und so rief mich dann auch der ADAC zurück und teilte mir mit das der Hänger auf dem wir sind, nur ein normaler ADAC Partner vor Ort ist.
Er holt uns jetzt von dem Rastplatz runter und setzt uns an seinem Hof ab. Dort kommt dann ein ADAC Plus Partner und der bringt uns nach Köln.
Das müsse so gemacht werden, damit die Regionale Versorgung aufrecht erhalten bleibt.
Sonst würde der Regionale Abschlepper in der Region fehlen, wenn er uns jetzt nach Köln bringen würde.
Das ginge zwar manchmal auch, aber nur wenn die Pluspartner voll ausgelastet seinen.
Der Abschlepper bedauerte die Entscheidung, weil er die Fahrt gerne gefahren wäre.
Wir bedauerten das auch, weil wir nun noch 90 angekündigte Minuten warten sollten.
Aber gut, das war bedauern auf hohem Niveu 😉 Wir waren ja froh das uns geholfen wurde.

In Bekum angekommen warteten wir dann doch noch rund 2,5 Stunden.
Zum Glück gab es direkt neben dem Abstellplatz einen Mc Donald.
So konnten wir gesunde Kost zu uns nehmen und die Zeit verstreichen lassen.
Wir sind etwas durch Bekum spaziert und stellten fest, das der Stadtteil wo wir waren, sehr alt und runtergekommen war.
Als es dann dunkel war und rund 4,5 Stunden nach Anfang der Panne später, war dann auch endlich der Pickup Schlepper da.

Während der Fahrt erzählte mir der Fahrer, das er eigentlich im Orthopädie Geschäft arbeitet und alle 2 Wochen für den Abschleppdienst von Freitags bis Sonntags die Fahrten macht.
Das er froh sei wenn er gleich ein paar Stunden schlafen kann und hofft keinen Auftrag mehr reinzubekommen.
Damit war dann auch meine Frage geklärt wieso er den Wagen so “grob” aufgeladen hatte und der Abschlepper vorher sehr professionell.
Auf meine Frage, ob er den keine vorgeschrieben Lenkzeiten hat, bzw. so eine Tachoscheibe, bekam ich die Antwort: “Das weiß ich jetzt auch nicht genau. Das ist wohl auch wohl durch Plastikarten ersetzt worden.”
Ab da war ich wach. Eigentlich war ich Hundemüde und mir sind 2 mal die Augen während der Fahrt zugefallen, aber ich habe versucht krampfhaft wach zu bleiben.
Um mitzubekommen wenn dem Fahrer die Augen zu fallen.
Den Adac hatten wir ca. um 17 Uhr angerufen. Gegen 1 Uhr waren wir endlich zuhause angekommen.
Um genau zu sein an der Werkstatt. Da habe ich ihn absetzten lassen.
Meine Schwester war dann so lieb und hat uns von dort noch nach Hause gebracht.
Am nächsten Tag (Sonntags) erhielten wir dann ohne große umstände einen Leihwagen.

Montags musste dann die Werkstatt beim ADAC anrufen und teilte mit das der Wagen erst mal bis Donnerstag dort steht.
So lange erhalten wir den Leihwagen weiterhin kostenlos.
Alles im allen bin ich mit dem ADAC sehr zu frieden.
Das nächste mal werden wir direkt einen Leihwagen nehmen, aber ansonsten waren wir sehr froh Plus Mitglied zu sein.
Das hat sich durch das Abschleppen und dem Leihwagen echt gelohnt.
Die Wartezeiten hielten sind im Rahmen.
Die 2,5 Stunden für den Pickup Service waren zwar hart, aber es war Reiserückverkehr durch die Ferien und wir hätten ja auch gleich einen Mietwagen nehmen können.
Keine Ahnung was wir gemacht hätten, an einem Samstag Nachmittag in Bekum, ohne die Plusmitgliedschaft.
Das waren und sind die 30 Euro im Jahr wert!
Nun bin ich mal gespannt was Donnerstag die Werkstatt sagt.
Richtige Ausrüstung
Heute war ich wieder geocachen.
Dieses mal mit dem Freund,welcher mich Angefixt hat.
Er hatte sogar einen richtigen GPS Empfänger dabei.
Dabei habe ich gelernt, das eine lange Hose zur richtigen Ausstattung gehört.
Ich bin mit meiner kurzen Hose, so unbedacht wie nur möglich, durch ein Brenessel und Dornen Feld gelaufen.
Mir jucken immer noch die Beine.
Wir haben echt Geile Caches entdeckt.
Hat richtig Spaß gemacht. Nur leider mussten wir wegen regen aufhören.
Via Handy
der Heiko und das Geocaching
Huiiii….
Da habe ich ein tolles Hobby entdeckt. Bzw. ich wurde angefixt 😉
Ein Freund machte mich auf dieses Spiel aufmerksam.
Es nennt sich Geocaching. Bestimmt schon Uralt und gefühlt schon 100 mal gehört.
Aber nie für Interessiert. Bis mir mal jemand erklärt hat wie es funktioniert.
Mir fremde Menschen verstecken kleine Filmdosen, bis große Brotdosen an irgendwelchen Stellen und lassen andere fremde Menschen danach suchen.
Diese tragen sich dann dort in ein Logbuch ein. Eine Art Schnitzeljagt.
Weiter Infos unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Geocaching
Empfohlen wurde mir die Seite https://www.geocaching.com/
Dort habe ich mich dann kostenlos registriert und hatte eine riesen Übersicht über alle “verstecke”.
Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten sich auf die Suche zu machen.
Mit ausgedruckten Karten, GPS Gerät, ect.
Ich habe dafür mein Android Handy genommen.
Dafür habe ich mir die App C:GEO aus dem Playstore kostenlos herunter geladen.
Echt geniale App. Dort habe ich meine Logindaten von Geocaching.com hinterlegt.
Somit kann ich jederzeit alle Geocaches dort mir aufs Handy laden und Logbucheinträge hinterlassen.
Heute habe ich dann mit meinem F&K die ersten 3 Verstecke aufgesucht.
Der erste befand sich in einer Dose.
Es waren echt schon viele dort.
Haben uns dann ins Logbuch eingetragen und sind später zum nächsten.
Dieser war etwas Kniffliger versteckt.
In einer “Einfahrtsschranke” mit Magnet befestigt.
Der letzte hatte es dann in sich.
Mit 4 Personen gefühlt 15 Minuten alles abgesucht. Aber erst nicht gefunden.
Dann standen plötzlich 2 Feuerwehr Autos hinter uns, die auf das THW Gelände fuhren.
Der Beifahrer fragte gleich ob wir die Dose schon gefunden haben und gab uns den entscheidenden Tipp
Es ist echt spannend, weil nur Anhaltspunkte genannt werden, an denen man sich dann versucht zu orientieren.
Mal schauen wie viele ich noch so entdecken werden.
Heidepark Soltau
In den 3 Wochen Arbeitsurlaub haben wir zum Ende hin, relativ spontan, uns 3 Tage in den Heidepark eingebucht.
3 Tage Eintritt und 2 Tage Übernachtung.
Ich bin stolz auf mich.
Seit einem Jahr habe ich jetzt den Lappen und seit einem halben Jahr fahre ich.
Nun habe ich meine erste 5 Stunden Autofahrt hinter mir.
Natürlich mit Pausen.
Meine Frau sah´s daneben und war bereit mich jederzeit abzulösen, aber das hat gut geklappt.
Eingebucht hatten wir uns nicht im Hotel, sondern im Heidepark Holiday Camp.
3 Tage eintritt und 2 Nächte mit Essen und Frühstück für rund 270 Euro.
135 Euro pro Person ist eigentlich ein guter Kurs.
Aber ganz ehrlich?
Hätten wir gewusst was uns erwartet und das ein Hotel vor Ort (sogar das Heidepark eigene) gerade mal ~ 20 Euro mehr gekostet hätte, ich hätte die Camp Hütte nicht gebucht.
Im Vorfeld war klar, die Hütten sind sehr minimalistisch.
Aber so Minimalistisch ?
Die Heizung war außer Betrieb.
Es hatte aber den ganzen Nachmittag geregnet, so das es zum einen sehr kalt die Nacht war und zum anderen wir einige Sachen trocknen mussten.
Die Wände waren so dünn, das wir uns mit dem Hausnachbarn dadurch unterhalten haben.
Die Betten haben so einen krach gemacht, das ich die Nacht kein Auge zugemacht habe.
Jedes mal knirschte und krachte es, wenn ich oder meine Frau uns im Schlaf bewegten.
In der Nacht mal auf Klo gehen, bedeutete sich jedes mal anziehen und quer durch die Kälte der Nacht und dem Camp zu bewegen um die Waschräume aufzusuchen.
Zum Glück hat es nicht in der Nacht geregnet.
Ich schlafe zu Hause die Nacht durch. Ich muss in der Nacht nie auf Klo.
Aber ratet mal was mir dort passiert ist. Zweimal die Nacht wurde ich durch den unruhigen Schlaf wach und musste ……
Es gab auch ein “Restaurant”. Dort gab es Abend Essen und Frühstück.
Wer hier länger schon mitließt, der weis das ich kein Gourmet bin.
Aber was uns dort Präsentiert wurde, fällt für mich unter die Kategorie “Schwimmbad Essen”.
Pommes mit Chicken Wings, Pizzastücke, ect.
Im Prinzip die gleiche für mich ungesunde Kost, wie im ganzen Park.
Wenn man mit vielen Kindern oder einer größeren Gruppe hinfährt, mag das ganz nett sein.
Aber für uns war das Camp überhaupt nichts.
Fielmann und ein Ende
Meine Fielmann Odyssee hat endlich ein Ende.
Habe vor 2 Wochen meine Brille abgeholt und sie hat bis jetzt gehalten und keinen Schaden mehr.
Werde mich dann diese Woche mal daran setzen, dem Unternehmen einen Brief zu schreiben.
Arbeitsurlaub von zu Hause
Eigentlich hatte ich 3 Wochen.
Aber es stand ein neues Gesetz vor der Türe, so wie ein größeres Shopupdate.
Um die Sache rund zu machen, habe wir zeitgleich ein einen neuen Server ausprobiert.
Ja, das Thema ist bis heute leider immer noch nicht erledigt.
Das ging aber leider so etwas von in die Hose, das ich die letzten 2 Wochen fast unentwegt von zuhause aus gearbeitet habe.
Wenn das Wetter schön war, vom Garten aus.

Der Shop läuft mittlerweile wieder, aber nicht wie er soll.
Mal schauen wann wir das Problem irgendwann mal in den Griff bekommen.
Wir haben schon die Shop Entwickler, sowie Hoster ins Boot geholt.
Aber auch das brachte keinen Erfolg.
Es wäre jetzt zu technisch hier im Detail darauf einzugehen, aber es hat mich die letzten Monate viele Schlaflose Nächte gekostet.
Mal schauen wo die Reise die nächsten Wochen hinführt.
der Heiko, das Flanagans, Freunde und der Alkohol!
Nach fast 1,5 Jahren – habe ich mal wieder Alkohol getrunken.
Das Flanagans hat zum letzte mal, zum Feiern aufgerufen.
Unser großer Freundeskreis hat dort viele Jahre die schönsten Partys gefeiert.
Es galt Abschied zu nehmen.
Natürlich gibt es einen neuen Besitzer der es übernimmt, aber es wird nie mehr so wie früher.
So sehr ich ein Leben ohne Alkohol genossen habe, so sind solche Abende trotzdem schöner für mich mit Alkohol.
Bzw, berauscht vom Alkohol zu feiern. Ich habe es jetzt 1.5 Jahre geschafft. Es war gut. Aber dennoch musste ich die Erfahrung machen,
das mir die Abende ohne diesen Rauschzustand nicht so sehr gefallen haben. Es war zwar auch ohne nett, aber eben nicht gleich.
Die Tatsache, dort ein letztes mal etwas zu trinken zu können und das mit den Menschen die mir am Herzen liegen,
hat mich dazu überredet wieder mal etwas zu trinken.
Es war ein echt geiler Abend. Ich hatte vorher eine gute Grundlage geschaffen und mir
selber die Regel auferlegt immer ein Glas Wasser oder Cola zwischen JEDEM BIER zu trinken.
Aus unserer Runde feierte gleich noch jemand seinen Geburtstag mit und gab Bier-Pitscher aus.
Das war dann fast mein Untergang ![]()
Um punkt 3 Uhr macht der Laden immer Schluss!
Früher habe ich immer meinen zustand per Foto auf dem Klo dokumentiert.
Bei jedem “Klogang” ein Foto von mir und einmal von meiner Uhr.
Um am nächsten Tag zu sehen, ab wann ich abgestürzt bin.
Mein letztes “Klofoto” war um kurz vor 3 Uhr.
Ich hatte ordentlich einen im Kahn ![]()
Aber ich kann mich noch an alles erinnern ![]()
Ich muss zugeben, 1.5 Jahre keinen Alkohol haben mir gar nicht so sehr zu schaffen gemacht.
Ich hätte gedacht, gleich nach dem ersten Bier besoffen zu sein.
Aber dem war nicht so. Vieleicht ging auch meine Taktik auf, zwischen jedem Bier etwas Non Alkoholisches zu trinken.
Das hat mir auch den Kater am nächsten morgen fern gehalten ![]()
Mir hat der Alkohol die letzten 1.5 Jahre kaum gefehlt. Aber es war schön mal wieder von ihm berauscht zu werden.
Ich werde ihn jetzt weiterhin wieder weg lassen. Es sei den wir werden noch mal einen solchen Anlass haben.
Aber seit dem alle Kinder haben und/oder verheiratet sind, sind solche Abende eher selten ;(
PS: Ich gehe davon aus – das eine bestimmte Person hier mitließt, daher möchte ich DIR noch etwas mit auf dem Weg geben:
Wer etwas will – findet Wege / Wer etwas nicht will – findet Gründe!
Brille da, Brille weg…..
So schnell geht das. Neue Brille da. Aber an dem Nasenbügel, wo der mittlere Steg verschwindet, sieht man noch rund herum einen silbernen Ring. Wohl bei der Montage die Farbe abgeblättert.
Sieht man leider auf dem Foto sehr schlecht. Wer den Rest nicht kennt, der kann es gerne hier nach lesen. Und somit war ich das 11te mal da. Also Brille wieder zurück. Mal schauen wie oft noch….
Via Handy
Es gibt auch noch ehrliche Menschen!
Am Sonntag war ich bei einem bekannten zu Besuch.
Bei ihm um die Ecke war ein Bubble Tea Laden.
Ich hatte Lust auf so eine Milchkalorienbombe.
Also ging ich kurz rüber, bestellte mir einen, ging dort kurz aufs Klo und ging wieder zurück.
Als ich später bei meinem Bekannten los wollte, viel mir auf das ich meine Geldbörse nicht mehr in der Jacke hatte.
Wir schauten überall nach, aber fanden sie nirgends.
Ich wusste aber, das ich den Bubble Tea bezahlt hatte und meine Geldbörse zurück in meine Jacke gesteckt hatte.
Also bin ich den Weg vom Bubble Tea Laden abgegangen und habe auch im Laden selbst nach gefragt.
Nix. Es war weg.
Am nächsten Tag klingelte Mittags mein Handy.
Eine Dame vom Bubble Tea Laden.
Man hat dort mein Portemonnaie gefunden. Auf der Toilette.
Zu meinem Glück ist wohl keiner mehr an dem Sonntag auf Klo gegangen 😉
Es war noch alles drin! Sogar meine 50 Euro!
Und das, davor ziehe ich meinen Hut, empfand ich von der Mitarbeiterin als sehr ehrlich!
Selbst mein ganzen Geld war noch drin!
Ich habe ihr dann 20 Euro Finderlohn gegeben und mich 1000x mal bedankt.
Meine Handynummer hatte sie von dem Fielmann Auftragszettel der neben dem Geld steckte.
Das rief mir auf den Plan noch mal einen einfachen Zettel zu machen:
Lieber Finder, wenn du meine Geldbörse gefunden hast, dann wäre ich für einen Anruf sehr dankbar.
Mich erreichst du unter XXXX. Danke.
Und von allem noch eine Kopie machen, damit man überhaupt weiß was man alles drin hatte, falls es doch nicht zurück kommt.
Spinnen Invasion
Montag morgen habe ich in meinem Büro ein Spinnennetz entdeckt,
wo die Spinne fleißig Fliegen übers Wochenende gesammelt hat.

Nachmittags fiel mir dann ein, das ging ja gar nicht.
Wo sollten den so viele Fliegen übers Wochenende her kommen?
Dann müsste ja schon was verschimmelt sein. Ich habe höchstens mal eine Fliege im Büro.
Ich schaute genauer hin und sah was sie wirklich übers Wochenende fabriziert hat.
Ganz viele kleine Spinnen.
Ich habe nix gegen Spinnen und entferne eine Spinne in der Regel auch nicht.
Aber das war selbst mir zu viel.
Ich mag es nicht solche Lebewesen “platt” zu machen und sammel sie immer im Glas ein und setze sie draußen aus.
Aber auch das war mir dieses mal zu viel.
Der Staubsauger musste her!
Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie ekelhaft das aussah, als sie begannen zu flüchten.
Wie diese ganzen kleinen Spinnen anfingen auszuschwärmen.
Mich juckt es immer noch 😉
Aber habe alle erwischt.
So etwas habe ich echt noch nie gesehen.
Und hoffe es auch nicht mehr zu müssen 😉






