Beim Bäcker habe ich gestern ein Schaumkussbrötchen bekommen. Für 1 Euro 🙂

Ich konnte nicht widerstehen. Ist das lange her 🙂
Beim Bäcker habe ich gestern ein Schaumkussbrötchen bekommen. Für 1 Euro 🙂

Ich konnte nicht widerstehen. Ist das lange her 🙂
Der Amazon Algorithmus hat mir vor einiger Zeit ein Buch vorgeschlagen, welches mich vom Titel ansprach.
Wie du Menschen loswirst, die dir nicht gut tun. Ohne sie umzubringen.

Ich mag diesen schwarzen Humor. Ich habe es mir dann gekauft und bin komplett begeistert davon.
Es ist kein Ratgeber Buch. Es handelt sich um eine Geschichte, über eine befreundete Gruppe, die sich in einem Hotel trifft, um zusammen mit einem Psychologen zu erarbeiten, wie man sich von Menschen fernhält oder löst, die einem nicht gut tun.
Das Buch, genauer gesagt die Geschichte, liest sich dadurch sehr gut. Als wäre man heimlich Gast einer Gruppentherapie.
Es erinnert mich ein wenig an das Buch „Achtsam Morden“.
Ich habe es fast durch, und es war sehr informativ und lehrreich.
Zum privaten Ausstand meiner Kollegin war ich mit ihr lecker essen.
Im Bo Az. Das hat neu bei uns aufgemacht.

Ein türkisches Restaurant, welches frisches vom Holzkohle Grill anbietet. Lecker und viel 😉
Am Wochenende davor war ich dort schon mit Familie Frühstücken. Auch das war ordentlich.

Ich freue mich da sehr drüber, weil der Laden in der Nähe ist und einfach was anderes ist, als diese ganze Systemgastronomie in der Motorworld.
Mein olles Huawei Tablet zeigte mir dieses an:

Sicherheitsrisiko: Google scheint infiziert zu sein, eine sofortige Deinstallation wird empfohlen. Link
Hmmmmm…… Aus Datenschutzgründen mag Huawei ja richtig liegen, aber etwas überdramatisieren kann nicht schaden 😉
Unsere Kinder wünschten sich eine Halloweenparty. Und so hatten wir am Dienstag die Bude voll mit zehn Kindern.

Zu Hause wurde ordentlich dekoriert.

Über Alexa liefen Gespenster Gebräuche und die Kinder hatten Spaß.
Nachdem sie eine Stunde um die Häuser gezogen sind, eine Menge Süßes gesammelt haben, gab es mit Popcorn und Flips Hotel Transsilvanien im Heimkino.

Unsere Kinder waren total Happy und auch die Gastkinder hatten ihren Spaß. Was man nicht alles für die kleinen macht 😉
Ich habe am Wochenende jemanden in der Uniklinik besucht und dabei dies in der Cafeteria gesehen:

Mich als ITler ködert das gleich.

Sind ja erst 2~3 Jahre her, dass der Support für Flash eingestellt wurde 😉
Die letzten Äpfel sind verarbeitet und zu Apfelsaft gemacht.

Die Pink Ladys sind so süß, dass ich gar keinen Zucker mehr benötigte.
Meine Frau hat mit den Kindern wieder Kürbisse geschnitzt.

Während unser Sohn erneut einen bösen gewählt hat, wählte meine Tochter Herzen, Bonbons und den Schriftzug.
Morgen noch und dann ist das auch wieder vorbei ……
Auch wenn ich Pokémon Go intensiv spiele, wird dies hier kein Pokémon Go Blog 😉
Da aber doch der ein oder andere mit liest der es auch spielt, möchte ich protzen.
Ich habe endlich die befristete Studie: Meisterball erledigt.

und somit meinen zweiten Meisterball 😉

Jetzt können Arktos, Zapdos und Lavados kommen 😉
Eigentlich ist es verrückt.
Was an Lebensmitteln zu viel ist, landet im Foodsharing. Was dann im Foodsharing übrig bleibt, wird an weniger bedürftige verteilt.
Und wenn die „gesättigt“ sind, geben diese es an Freunde und Bekannte weiter.
Und so landete bei mir am Wochenende eine Kiste Pink Lady Äpfel.

Kurz gegoogelt, wie man Apfelsaft macht. Flaschen und Filtertuch besorgt. Apfelsaft und Apfelmus hergestellt.
Lecker mit der Apfelsorte. Bedarf es auch keinem Zucker 😉
Am Freitagabend war ich in der Altstadt. Zuerst im Timeride.

Einer virtuellen Stadtführung mit VR-Brillen.

Das war echt interessant. Den Dom vor Ort in seiner Entstehungsphase zu sehen oder wie Köln zu Römerzeit aussah.
Danach ging es ins Brauhaus. Leckeres Kölsch und Haxe 😉

Ein schöner und geselliger Abend.
Am Wochenende war ich in der Altstadt und habe am Altermarkt Brunnen einen Pokéball entdeckt.

Hmmm… Sachen gibts.
Seit ich das Kochen für mich entdeckt habe, stört es mich, die Küchenabfälle nicht gleich beim Schnippeln entsorgen zu können.
Bis Dato habe ich mir immer unseren Mülleimer zwischen die Beine gestellt. Das hat nun ein Ende. Ich habe mir einen Mülleimer geholt, der sich temporär an unsere Küchenschubladen befestigen lässt.

Vor zwei Jahren habe ich mich schon mal über diese Knopfzellen Orgie geärgert.
Was benötigt nun eine Fernbedienung von mir? Eine CR1632.

Was habe ich nicht?

Zwei Jahre ist es nun her, dass ich alles Digitale Soziale gelöscht habe. Bemerkenswert. Es fühlt sich für mich an, als wäre das erst ein Jahr her.

Ich nutze nur noch Whatsapp zur Kommunikation. Kein Whatsapp Status, kein Instagram, kein Facebook, kein TikTok, kein Reddit, kein …….
Gelegentlich zieht es mich in die Kreise des vordefinierten Konsums. Aber dann merke ich recht schnell, dass mir dies nicht guttut und gehe da wieder raus.
Am Rande sei erwähnt, dass dadurch auch meine Besucherzahlen massiv eingebrochen sind. Familie, Freunde, Bekannte und vermutlich auch Leser bekommen nicht mehr mit, dass ich schreibe. Sehen es nicht mehr in Ihrer Timeline. Einfach auf eine Webseite gehen, das machen wohl nur noch die wenigsten. Das Angebot der Bubble reicht.
Aber damit kann ich leben. Ich freue mich über die echten Leser, die immer noch kommen. Und am Ende führe ich das Tagebuch in erster Linie für mich seit über 20 Jahren, auch wenn ich mich über jeden freue, dem ich damit eine Freude machen kann.
Tatsächlich bin ich für diese Stille in meinem Kopf dankbar. Auch habe ich nicht mehr das Gefühl, ich habe etwas verpasst. Kann nicht mehr mitreden. Im Gegenteil. Ich mag auch nicht mehr mitreden.
Wenn ich mit Menschen unterwegs bin und die mich fragen, ob ich dies oder das gesehen habe, oder kenne, ist es für mich mittlerweile o. k. keine Kenntnis darüber zu haben.
Ich kann seit dem auch wieder ohne Handy aufs Klo 😉
Ich denke, wenn dies die Welt auch so machen würde, sich von den vordefinierten sowie abgestimmten Informationen der Großkonzerne fernhalten würde, wäre sie deutlich friedlicher.