Und es hat Peng gemacht

Wir hatten bei unserem letzten Einsatz 2 Flaschen Sekt geschenkt bekommen.

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Diese hatte meine Frau zu den anderen Spirituosen auf die Mansarde gestellt.
Ich war dann am Donnerstag Abend in der Mansarde um etwas runter zu holen und wundere mich beim öffnen der Türe über einen leichten Alkohol Geruch.

Als ich dann zum Spirituosen Schrank ging sah ich das Dilemma.
Überall lagen Scherben rum.

Eine der beiden Flaschen ist geplatzt. Aber sowas von. Überall in der Mansarde lagen Bruchteile der Flasche rum.

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Das muss so heftig geknallt haben, es waren sogar mehrere kleine Glassplitter in der Wand und Decke verewigt.

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Da oben stehen seit 7 Jahren Flaschen und noch nie ist eine geplatzt.
Ich kann froh sein das sich zu dem Zeitpunkt keiner dort oben befand.

Die andere Flasche haben wir dann Vorsichtshalber entsorgt.
Wir trinken sowie so kaum Alkohol und erst recht keinen Sekt.

Weiter verschenken kommt bei einem solchen Gefahrengut gar nicht in Frage!

2 Kommentare zu „Und es hat Peng gemacht“

  1. Schade um die andere Flasche 😉

    Der Sekt war wahrscheinlich zu warm und vielleicht sogar noch liegend gelagert?

    Auch reichen kleinste Beschädigungen an der Flasche, die man mit bloßem Auge nicht sehen kann.
    Da baut sich ein enormer Druck auf und dann platzt das Glas.

    Kann dir mit jeder Sektflasche passieren, auch wenn du sie gerade erst gekauft hast.

    Ich meine sogar das unser Winzer mal bei einer Führung sagte, dass immer ein bestimmter Prozentsatz der Flaschen während der Lagerung platzt.

  2. Das klingt – womöglich neben einem Haarriss o.ä. in der Flasche – nach falscher Lagerung. In der Mansarde dürfte bei dem Wetter brütende Hitze geherrscht haben, was bei Sekt eben zu riesigem Druckaufbau führt. Dass sonst noch nie eine Flasche geplatzt ist, hängt mit „zu den anderen Spirituosen“ zusammen – Sekt ist eben keine Spirituosen. Die halten die Hitze aus, vor allem, da sie im Gegensatz zu Sekt keine Kohlensäure enthalten (ob es dem Geschmack gut tut, ist eine andere Sache).

    Insofern kann ich mich MaxFin nur anschließen, schade um die andere Flasche. Es handelt sich dabei mitnichten um Gefahrgut und zum Verschenken wäre sie allemal gut gewesen. Kostet auch immerhin 8,50 € direkt beim Winzer…

Die Kommentare sind geschlossen.

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