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Autor: Heiko

Heiko

Neue Drehstuhlrollen

Am Wochenende machte es plötzlich „Knacks“, als ich mich zu Hause auf meinem Drehstuhl nach vorn bewegte.

Da ist ein Stück Plastik von der Rolle abgebrochen.

Den Drehstuhl selbst habe ich im Januar 2015 gebraucht über Kleinanzeigen gekauft. Ich erinnere mich noch, als ich vor zehn Jahren den gefunden hatte für 50 €. Das war damals ein richtig teurer, hochwertiger Drehstuhl, der als Notverkauf drin war, weil die Person ein Kind bekommen hatte und er nun seinen Gaming Schreibtisch räumen musste.

Ich weiß nicht, wie alt der Drehstuhl da schon war. Aber selbst jetzt, nach zehn Jahren, ist das Polster immer noch nicht durchgesessen und der Stuhl sehr gemütlich. Trotz der vielen Jahre mit dem Übergewicht.

Zum Glück sind solche Rollen genormt, und so konnte ich während des Prime Day für gerade mal 15 € fünf neue Rollen bestellen.

Dieses Mal sind die Rollen etwas größer und nur eine pro Glied.

Jetzt rollt er wieder, als hätte ich ihn neu gekauft. Hätte ich mal vorher tauschen sollen 😂

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Grafik Monk

Es gibt in Köln einen Installateur, der dies so auf seinem Auto hat. (Habe nur den Firmenschriftzug entfernt.)

Wie so soll ich es beschreiben? Wenn man sich etwas mit Grafik auskennt, dann geht in einem der Monk durch.

Über dem Fahrzeug seht ihr den Himmel. Es war grau-blau, als ich das Foto von dem Auto gemacht habe.

Auf dem Foto ist aber alles blau. Auch die Gebäude. Weil einer vermutlich mit einer Klemmbausteinkamera Fotos gemacht hat …

Und dann diese Gebäude und der Hintergrund und das Wasser und … Aahhh….

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3D gedrucktes

Hier mal ein paar 3D Drucke der letzten Wochen.

Geisterleser – Link

Feuerspuckende Drachenlampe – Link

Klemmbaustein Laterne – Link

Spinne auf Netz Halloween – Link

Klemmbaustein Grundplatte mit speziellem Filament. Link

Snoopy Der große Kürbis Süßigkeitenschale – Link

Das eiskalte Händchen. Kaum hatte ich es gedruckt, war es nicht mehr im Store verfügbar. Daher leider kein Link.

Realistisches hängendes Fledermausmodell – Link


Batteriekästen für meine Akkus: Link zum Model

Rumi-Statue K-Pop Dämonenjäger zum bemalen: Link


MINECRAFT-ERZ-TEE-LICHT-BOXLink

Monitor Gargoyle – Link

MINECRAFT-TRANK-OHRringe – Link

Flaschenraketen-Set mit Abschussrampe! Link

Hier auch ein Video dazu:

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Schmutzige Caps in die Spülmaschine

Während der Reha habe ich dauerhaft eine Cap getragen – einerseits als Sonnenschutz, andererseits, weil sich meine Haare beim Sport damit leichter bändigen ließen.

Der viele Schweiß (Salz) und die Sonnenmilch haben die Cappy nach wenigen Tagen nicht mehr schön aussehen lassen. Und so hatte ich einen leichten Verschleiß in den sieben Wochen 😂.

Ich bin einem Tipp von meinem Freund und Kollegen gefolgt und habe sie bei 40 Grad in den oberen Korb der Spülmaschine gelegt.

Nach dem „Waschen“ raus zum Trocknen und schon wie neu.

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2 XL-Hoodies

Es wird kälter und auch ich habe mittlerweile meine Hoodies herausgeholt. Aber die ganzen 3 XL- und 4 XL-Pullover sind mir echt viel zu groß geworden. Ich sehe sehr komisch darin aus.

Nun bin ich zwar ein Konsumjunkie, aber ein guter Hoodie – also keine Marke –, sondern dicker, stabiler Stoff – kostet mittlerweile 40 – 100 €. Einfach mal 2–3 Stück neu kaufen wollte ich jetzt nicht. Dank meiner Frau muss ich das auch nicht.

Sie hatte, nachdem ich so zugenommen hatte, die „alten“ Klamotten in Kartons im Keller verstaut.

Da drin sind ganz viele Hoodies. Die hatte ich, es muss so vor 10 Jahren gewesen sein, für gerade 10–15 Euro das Stück gekauft. Und die sind noch alle perfekt erhalten.

Hosen habe ich auch noch in kleineren Größen. Perfekt. Das reicht erst mal für die nächsten Monate bis es wieder wärmer wird.

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Zu verschenken Kiste

Diesmal habe ich meine Tochter von einem Geburtstag abgeholt und bin mit ihr einen kleinen Umweg gelaufen, um Schritte zu sammeln.

Zack, neue kostenlose Bilderrahmen gefunden und mitgenommen.

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Lachgasepidemie

Wenn man sie einmal gesehen hat, sieht man sie überall. Anfangs noch diese kleinen Kartuschen, mittlerweile in riesigen Behältern mit Geschmack.

Mittlerweile vergeht kein Tag, an dem ich beim Spazierengehen nicht so ein riesen Teil herumliegen sehe. Ich weiß nicht, ob das ein Großstadtding ist.

Ich könnte auch die Frage stellen, warum das überhaupt in der Größenordnung frei verkauft wird (egal ob Onlineshop oder Büdchen) oder warum das Einweg ist. Aber das funktioniert schon nicht bei den ganzen Einweg-Vapes.

Aber bei einer Staatsmacht, die eine solch chaotische Drogenpolitik führt, kann ich nicht mit einer Veränderung rechnen.

Hoffentlich bleiben meine Kinder davon verschont.

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Zu verschenken Kiste

Seit ich viel spazieren gehe, fallen mir immer mehr die „zu verschenken“-Kisten auf. Und da ist oft nicht mal Schrott drin.

Jetzt habe ich eine neue und komplett funktionierende UV-Lampe samt Karton mitgenommen.

Und auch diese kleinen vier neuen Bilderrahmen.

Neulich habe ich eine noch verpackte TKKG CD beim Wandern gefunden.

Mittlerweile nehme ich einen Rucksack bei meinen Spaziergängen mit, nur um das alles verstaut zu bekommen. 😉

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Duplo-Klüttenfenster

Meine Oma hatte einen Kohleofen in der Küche. Der hat die ganze Wohnung beheizt. Die Kohlen dafür wurden über das Kellerfenster angeliefert. Bei uns in Köln nannte man Kohlen auch Klütten.

Und so habe ich als Kind den Begriff „Klüttenfenster“ kennengelernt.

Das hier sah ich die Tage beim Spazierengehen.

Ein Duplo-Klüttenfenster. Und wieder einen Begriff, den es so wahrscheinlich nie gab und ich der Erste im weltweiten Internet damit bin. 😉

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Was oder wie lange ist ein Hautalter?

Das hier habe ich beim Spazierengehen gesehen.

Was meinen die mit Hautalter? Die Haut von vor X Jahren? Wenn ja, setzt es das Alter von vor zwei Wochen zurück oder in zwei Wochen? Und wenn in zwei Wochen, welches Alter? Das einer 16-Jährigen pickeligen Pupertierenden?

Fragen über Fragen, die mir mein Monk so stellt …

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Wahlwerbung

In Köln, wie auch anderswo in NRW, waren heute die Stichwahlen. Dieses Mal habe ich es verpennt zu wählen, aber vor zwei Wochen war ich da.

Nun habe ich mich an die Wahlwerbeplakate überall gewöhnt. Aber das hier war dann doch eine andere Dimension.

Hat aber wohl dennoch nichts gebracht.

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Joghurt oder Spielzeug?

Als meine Kinder noch so um die vier Jahre alt waren, wollten sie immer einen Joghurt mit Figur haben. Die war ungefähr so groß wie der Joghurt. Der Joghurt wurde fast nie gegessen, es ging nun um die Figur. Mittlerweile sind sie aus dem Alter raus.

Das Ding hier habe ich die Tage im Kühlregal gesehen.

Das sind wohl mittlerweile andere Dimensionen.

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1300 Druckstunden

Einen meiner beiden 3D Drucker musste ich „warten“, nachdem die Düse verstopft war und er nicht mehr drucken wollte.

Auf der Druckuhr habe ich laut Anzeige über 1300 Druckstunden. Bemerkenswert.

Aber bemerkenswerter finde ich, dass die Bauteile dahinter, die als Verschleißteil gelten, immer noch so gut erhalten sind.

Die Dinger laufen fast jeden Tag. Ich poste hier nur nicht so viel darüber. Was ich aber eigentlich möchte. Das Problem ist, dass die Drucke oft nur mit einem Video richtig herüberkommen. Aber das ist für den Blog deutlich mehr Zeitaufwand. Externe Dienstleister wie Youtube Shorts möchte ich nur ungern nutzen, weil ich das gerne in meiner Hand habe. Mal schauen, wann und wie ich das löse.

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Straßenbahnfahren – Erlebnis außerhalb der Komfortzone

Es war höchste Zeit: Endlich darf ich mich in die elitäre Runde jener einreihen, die jeden Tag den vollen Zauber der öffentlichen Verkehrsmittel kosten – kaum zu fassen, dass ich mir diesen Hochgenuss bisher entgehen ließ.

Etwa, als ich mit zwei Freunden zum Essen verabredet war und ausnahmsweise die Bahn statt meiner Füße bemühte – ein idealer Moment, um die legendäre Kombination aus ökologischer Vorbildfunktion und chronischer Unpünktlichkeit am eigenen Leib zu erfahren.

16:20 Uhr – zur besten Pendler-Primetime. Da kann es bei einem Zehn-Minuten-Takt schon einmal… nun ja… intimer werden. Erst fiel die erste Bahn komplett aus, dann kam eine, die so vollgestopft war, dass selbst Sardinen Platzangst bekommen hätten. Nach dreißig Minuten erschien endlich eine, die mich – welch Ehre – tatsächlich mitnehmen wollte.

Für die Strecke zu Fuß hätte ich ungefähr vierzig Minuten eingeplant. Aber warum auch den direkten Weg wählen, wenn man stattdessen Nahverkehrs-Comedy gratis genießen kann?

Kurz nach mir stieg hinter mir ein Einkaufswagen mit ein, beladen mit allem, was der urbane Straßenrand so hergibt – und natürlich sein Eigentümer, der den Geruchshorizont der Straßenbahn auf ein neues Niveau hob. Dazu gab’s ein leises, permanent genervtes Murmeln, das den Charme des Abends perfekt abrundete.

Zur Linken nahm ich ein wütendes Sprachfeuerwerk in improvisiertem Deutsch wahr. Ob alkoholische Einlage oder spontanes Performance-Art-Projekt – wer braucht schon Theaterkarten, wenn man Straßenbahn fährt? Weiterhin zur Rechten das unablässige Brummen des mobilen Sammelwagens. Ganz wie in einer schlecht ausbalancierten Surroundanlage.

Direkt vor meiner Nase klebte eine Anzeige: Keine Sendezeit für Müll‘, gezeichnet von irgendwem namens Laura Wontorra. Ich wäre fast in Versuchung geraten, nachzusehen, wer sich hinter diesem Orakel verbirgt – hätte der Fahrer nicht gerade ein Brems-Beschleunigungs-Intervalltraining absolviert, das mir sämtliche Hände zum Festklammern abverlangte.

Darunter prangten die Buchstaben AWB – in Köln bekanntlich die Abfallwirtschaftsbetriebe.
Was will mir diese Botschaft also sagen?
Dass man im Fernsehen keinen Müll zeigen möchte?
Warum?
Oder soll ich mich etwa einfach nur daran erinnern, meinen eigenen Müll nicht auf die Straße zu werfen?
Wenn ja, warum schreibt man das dann nicht einfach hin?

Wer denkt sich so etwas aus? Vielleicht die immer noch unermüdlich pöbelnde Schreihals-Dame zu meiner Linken? Oder der Herr mit seiner mobilen Wohnung zu meiner Rechten?
Schade, das werde ich wohl nie erfahren.

Jetzt hieß es: durch das menschliche Tetris quetschen und den Ausgang finden.
Zur Auswahl: rechts die stinkende Tür, links der verbale Dauerbeschuss.
Ich entschied mich für links – man gönnt sich ja sonst nichts.

Für den Heimweg wählte ich dann die einzige wirklich verlässliche Verbindung: meine eigenen Beine. Vierzig Minuten später war ich zu Hause – ohne Taktung, ohne Durchsage, ohne Nahverkehrs-Varieté.

PS:
Ein Hauch ChatGPT hat hier beim Feinschliff geholfen – als Starthilfe für meine eingerosteten Sarkasmus-Reflexe. Keine Sorge: Mein eigener Biss muss sich jetzt nur wieder warmlaufen.

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