Etwas später als die Jahre davor, aber immerhin jetzt gekauft.

Jetzt steht er auf dem Balkon und nächstes Wochenende wird er aufgestellt.
Etwas später als die Jahre davor, aber immerhin jetzt gekauft.

Jetzt steht er auf dem Balkon und nächstes Wochenende wird er aufgestellt.
Letztes Wochenende habe ich meine Schränke ausgemistet und alles bei eBay Kleinanzeigen reingepackt.
Mittlerweile kann man dort auch Sachen zum Sofortkauf reinstellen und über eBay Kleinanzeigen die Zahlung abwickeln. Dadurch habe ich mir die Regel gemacht, bevorzugt Abwicklung über Kleinanzeigen, wenn Abholung nur bei mir auf der Arbeit.
Aber bis auf ein paar „letzte Preis?“ gestalten habe ich fast ausschließlich gute Erfahrungen gemacht. Vor allem mit dem Sofortkauf.
Keine Preisdiskussionen, einfach verkauft und über eBay gleich ’nen Aufkleber gedruckt. Damit zur nächsten Packstation ohne ewiges in der Post anstehen.

Die Gebühren für die Abwicklung zahlt der Käufer. Alternativ kann er via Paypal, Freunde oder Bank bezahlen. Alles gehabt, alles funktioniert.
Ich weiß auch nicht, ob sich in der Masse das Klientel geändert hat oder ob es an den Bewertungen liegt. Der Ton ist auch deutlich freundlicher geworden. Die Leute waren auch alle Freundlich.
So macht es Spaß 😉
Heute morgen waren schon wieder die Rentiere ausgebüxt. Unsere Tochter merkte an, dass ihnen anscheinend langweilig ist und sie sich jetzt um die kümmert. Heute durften sie mit fernsehen.

Und die Lollis sind tatsächlich noch größer geworden.

Die Kerzen hat der Wichtel zurückgebracht. Mal schauen, was als Nächstes passiert 😉
Die Kinder hatten gestern die Aufgabe, Erde zu besorgen, um dort die Zauberbohnen einzupflanzen.
Heute morgen sind daraus Lollis gewachsen.

In seinem Brief hat er sich für die geputzten Stiefel bedankt bzw. dass ihm der Nikolaus auch was da gelassen hat.
Später stellten die kleinen fest, dass er uns die Kerzen vom Adventskranz gegen Möhren getauscht hat …..

Da wurden kräftig die Stiefel geputzt.

Damit über Nacht der Nikolaus was in die Stiefel legt.

Und schaut man was genauer hin, so befinden sich links neben den blauen Stiefeln auch dem Wichtel seine.
Der wird sich aber freuen.

Der Wichtel hat am Sonntag aus den drei Zutaten Zauberbohnen gemacht, die wir einpflanzen sollen.
Ansonsten war es sehr ruhig um ihn.

Dafür hat er diese Nacht wieder zugeschlagen und Gesichter auf die Spiegel gemalt hinter die man sich stellen kann.


Seinen Brief habe ich heute Morgen noch nicht gelesen, aber das werden mir dann später die Kinder erzählen 😉
Der Wichtel kann es nicht sein lassen, er hat wieder was ausgeheckt.

Und er scheint sich endlich komplett eingerichtet zu haben.

Seine Zauberküche mit Zauberzutaten hat er auch aufgebaut.

Rechts hat er neben einem Brief noch drei Gläser da gelassen. In seinem Brief bat er darum, dass die Kinder doch bitte noch drei Zutaten besorgen: Apfelkerne, Regenwasser und Blumenblüten.
Das haben sie dann heute auch gleich gemacht.

Wir sind schon ganz gespannt, was er daraus zaubern wird 🙂
Heute Morgen hörte ich meine Tochter laut raunzen.
Ohhhhh Neinnnnnn, das Rentier ist wieder ausgebüxt .

Mal schauen, wo es wieder hin ist.
Der Wichtel hat es sich in der Nacht weiter gemütlich. Neben einem mit Adventskranz leuchtet nun auch ein Weihnachtsbaum daneben 😉

Wir haben auch eine Nachricht erhalten. Er hat Stifte und Wunschzettel da gelassen. Die Kinder sollen doch bitte Ihren Wunschzettel für das Christkind fertigstellen.
In der Nacht hat der Wichtel Leopold sich eine Beleuchtung angebracht.
Er hat den Rentierplatz umgestellt und die Rentiere haben auch was von der Zucchini gegessen.

Die Kinder haben dann die Wohnung abgesucht und geschaut, was er gemacht haben könnte. Aber da war nichts. Als wir uns dann die Schuhe angezogen haben, wussten wir, was er gemacht hat 😉
Da waren doch in allen unseren Schuhen Nudeln drin 😉 Dieser Wicht 😉
Kleiner Nachtrag, ich habe mich schon gefragt, was die kleinen weißen Schnipsel vor der Türe sind.

Das ist Klopapier. Da hat der Wichtel sich doch glatt einen Scherz erlaubt und Muster in unser Klopapier geschnitten.

Der arme Wichtel. In der Nacht sind ihm seine Rentiere abhandengekommen, als er die magische Türe kurz aufgelassen hat.
Er hinterließ den Kindern eine Nachricht, dass sie doch diese bitte suchen, vorsichtig einfangen und ein Gehege bauen solle, wo sie auch was zu Essen und Trinken bekommen.

Die Kinder haben dann die Rentiere auch gefunden, ein Gehege mit Grünfläche gebaut und etwas Zucchini zu essen gegeben.
Dann sind wir mal gespannt was diese Nacht passiert 😉
Hui, da war ja was los heute Nacht bei uns.
Vom Kinderzimmer

über das Treppenhaus

Bis zur Wichteltüre wurde eine Willkommensparty gefeiert.

Mit viel Apfelschorle und Brettspielen 😉

Hier ist ja was los.
Ich weiß gerade nicht, was interessanter ist: die Menge an Stofftieren, die sich über die Jahre gesammelt haben oder dass ich jeden einzelnen Namen kenne 😉
Am Freitagabend hat die Heinrich Böll Gesamtschule in Chorweiler, wie vor der Pandemie, am letzten Freitag im November auf ein Klassentreffen aller Jahrgangsstufen eingeladen. Ich bin da vor rund 28 Jahren abgegangen.
Zwei Freunde, die ich schon seit der Grundschule kenne, fragten mich, ob ich auch dort hin möchte.
Sie fragten auch über die WA Gruppe, ob noch jemand kommt. Also bin ich mit hin.
Vor Ort stellte ich fest, es hat sich die letzten 28 Jahre so gut wie nichts geändert.
Der Fußboden war noch der gleiche wie vor 30 Jahren.

Meinen Respekt an das Material und den Bodenleger 😉
Auch die Kunstwerke, die während meiner Zeit dort von den AGs erstellt wurden, waren immer noch vorhanden.

Das bedeutete für mich auch, dass die letzten 30 Jahre keiner mehr so richtig aktiv war.
Eine Stunde später tauchte einer unserer Lehrer an unserem Tisch auf. Mittlerweile 75 Jahre alt, seit 10 Jahren in Pension, aber immer noch aktiv. Einer der letzten Lehrer mit Herz und Seele. Durch ihn wurde damals auch das regelmäßige ehemalige Treffen ins Leben gerufen.
Er bestätigte auch, dass sich nach uns nicht mehr viel getan hat. So hingen bis vor wenigen Jahren noch unsere Fotos von einer AG Woche am Klassenzimmer, die wir mit dem Klassenlehrer gemacht hatten.
Das war ein Ausflug, an den ich mich selbst heute noch gut erinnern kann.
Wir sind im Winter, mit dem Fahrrad in eine unbeheizte Grillhütte über Stunden in die Eifel gefahren. Am nächsten Tag haben wir eine Wanderung in ein Städtchen gemacht. Zurück wurden wir in 2 Gruppen aufgeteilt. Eine mit einer Karte und eine mit Kompass. Und dann waren die Lehrer weg und wir durften den Weg allein erkunden. Es wurde spät und dunkel 😉 Ich muss da so rund 15~16 gewesen sein. Was ein Abenteuer.
Ohne Handy 😉 Heute undenkbar. Und davon wurden Fotos gemacht, die wohl bis vor kurzen noch am Klassenzimmer hingen.
Es war schade, dass sonst keiner kam. Aber so gesamt betrachtet, es waren „nur“ 5 Jahre meines Lebensabschnittes. Früher waren Klassentreffen noch etwas Besonderes. Weil man sonst keinen Kontakt mehr hatte.
Durch die sozialen Netzwerke hat sich dies geändert. Erst mit Stayfriends, später mit Facebook.
Meine Nichte (rund 20 Jahre alt), welche auch auf der Schule war, ist gefühlt nach den Jahren dennoch mit jedem immer noch in Kontakt. Nicht im echten Leben, aber deren Generation ist komplett in den sozialen Netzwerken gefangen und mit jedem „verbunden“. Dadurch ist es für die nichts mehr Besonderes, jemanden nach den Jahren wieder zusehen.
Ich fand es persönlich sehr schade, dass sich in den vielen Jahren nichts mehr an meiner alten Schule getan hat. Das wird sicherlich nicht nur am Geld liegen. Auch an der Motivation der Lehrer und teils Online degenerierten Generation Schüler.
Mal schauen, wohin die Reise bei meinen Kindern hingeht.
Meine Frau hat mit den Kindern Weckmänner gebacken.
Dabei durften sie machen, was sie wollten.
Tochter entschied sich für eine Weckfrau und andere diverse Sachen 😉

Sohnemann knetete eine zweiköpfige Schlange mit Kristallschwertern.
