Ampeln in Paris

Mir ist aufgefallen das in Paris, genau so wie in vielen anderen Städten die Ampeln sehr Tief hingen.

Vor allem die Fußgängerampeln.

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Unter der Regulären Auto Ampel hängt auch noch mal eine kleine, weil man hier viel Näher dran steht und so nicht immer nach Oben schauen muss.

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In Deutschland kann ich mir das irgendwie nicht vorstellen. Was bei uns Tief hängt wird in der Regel sofort beschädigt. Selbst die Druckknöpfe an Ampeln für Fußgänger überleben in der Regel nicht. Zum mindestens in Köln.

Go Kart Rennen

Mit der Familie haben wir ein kleines Rennen veranstaltet.

Ready ? Go !

Voll bei der Sache !

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Und immer schön lächeln ;D

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Zum Schluss, Kopf an Kopf 😀

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Der gute alte Kicker

Wisst ihr, was am meisten Spaß auf der Kirmes gemacht hat und am günstigsten war? Der gute alte Kicker 😀

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Preise in Frankreich

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Die Coca Cola kostet bei uns ohne Pfand rund 70~80 Cent.
Die No-Name Salami um die 90 Cent.
Die No-Name Feuchtigkeitscreme rund 1,50 Euro statt 3,77 Euro.
Der Schinken für 1,99 hätte bei uns rund 1 Euro gekostet.

Wenn man dann überlegt das die Familie, bei der ich zu Gast bin 3 Kinder hat …… Da wundert man sich schon, das die nicht meckern wie wir Deutschen.
Irgendwie wirken die zufriedener. Auch ohne Krankenversicherung, KFZ Versicherung und anderen sozialen Absicherungen.

Ich bin in einem Pariser vor Ort. Also nicht im Touristenzentrum.
Sprich, hier sollten normale Preise herrschen, was sie auch tun.

Am Eiffeltum kostet ein Hotdog 6,50 Euro! Brot, Wurst, Ketchup.
Nicht mal eine Gurke oder Zwiebeln!

Oder das hier:
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Zum Glück haben wir überwiegend bei der Familie gegessen und nicht auswärts.

Sicher ist Sicher

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Bei den Franzosen bei 90 km/h auf der Autobahn gesichtet.
Und das nicht nur einmal.

Die scheinen das alles nicht so ernst zu nehmen wie wir 😀

Treppenhaus

Habe ich schon mal erwähnt, das ich ziemliche Angst vor Aufzügen habe?
Daher gehe ich fast ausschließlich Treppen.

Ich habe schon viele Hochhaustreppenhäuser gesehen, aber das hier erinnerte mich irgendwie an das unseres Kölner Doms 😀

 

Ich habe jedes mal einen Drehwurm bekommen als ich unten war 😀

Das ( A ) auf Autos in Paris in Frankreich

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Viele Autos in Frankreich haben ein rotes A in einem weißen Kreis, hinten auf dem Auto kleben. Das soll soviel wie “Anfänger” oder auch “mehr Rücksicht” bedeuten. In der Regel von Frauen und jungen Menschen genutzt.

Kein Wunder, hier braucht man keine Achterbahnen. Einfach als Beifahrer neben einen Franzosen sitzen und stauen ……

Tag 2 in Paris – Teil 3

Im Anschluss der Kirmes, haben wir uns an dem daneben liegenden Park gemütlich gemacht.

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Es gab dort auch einen Bootsverleih, welchen wir natürlich für uns nutzen.

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Schließlich sind wir in der Stadt “de l’amour”.
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Am Abend sind wir nur noch ins Bett gefallen. Das viele spazieren und rudern hat mich echt fertig gemacht.

Aber wir hatten ein Super wetter und ich habe sogar was Farbe abgekommen.

Tag 2 in Paris – Teil 2

Auf der Kirmes gab es ein Teil, wo ich nie wieder drauf möchte.

Ich versuche es mal so zu beschreiben. Man steht mit dem Rücken an der Wand in einer Röhre.

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Dann dreht sich diese Röhre. Immer schneller und schneller:

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Bis der Boden plötzlich unter einem weggezogen wird und man an der Wand hängt!

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So fies wie dieses Foto, war es das auch! Ich liebe Achterbahnen und Schleudermaschinen, aber das war richtig fies.

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Es wollte gar nicht mehr aufhören!

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Ich war so froh als es endlich langsamer wurde und wir nach unten rutschten.

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Nie wieder!

Tag 2 in Paris – Teil 1

In Paris gibt es einen Jahrmarkt. Anders als bei uns bleibt der nicht 1~2 Wochen, sondern gleich 2 Monate. Dafür ist er auch so riesig wie ein Freizeitpark.

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War mir am Eingang gleich auffiel, war der …… Eingang!
Es gab an mehreren Stellen einen Eingang mit Taschenkontrolle und Körperabtastung.

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Was laut meiner Schwägerin auch Notwendig ist, weil es ab dem Abend sonst zu unschönen Situationen kommen könnte.
Hinter dem Eingang stand die Gendarmerie. Meine Schwägerin umschrieb Sie kurz und bündig: Sie haben mehr zu sagen als die hiesige Polizei und dürfen auch drauf hauen.

Und so sahen die auch aus. Also nicht aggressiv, aber voll gepanzert mit Knüppeln und Vollschutzanzügen. Sie standen aber nicht wie unsere Polizei in Deutschland unmotiviert rum und rauchten. Leute die “verdächtig” aussahen wurden von denen gleich noch mal “nachkontroliert".

Auch der ganze Jahrmarkt wurde durch die Gendarmerie bewacht. Sie patrolierten im Minutentakt und überall standen welche in Ecken und beobachten die Gegend.
Ich fand es schön und wünschte mir sowas auch in Deutschland.
Dort liefen, wie auch bei uns – je später es wurde – immer mehr “pack” rum.
Die sehen hier in Frankreich nicht anders aus als bei uns. Aber ich fühlte mich einfach sicher. Weil immer irgend ein Polizist oder die Gendarmerie in der Nähe war.

Die Preise auf der Kirmes waren wie bei uns. Gesalzen 😀

Nur die Los und Schießbuden unterschieden sich.
Bei uns schießt man in der Regel auf die weißen Plastikdinger.

Dort Schoss man auf sich bewegende Luftballons.
Die Los & glückspiel Buden hatten weniger Kuscheltiere. Dafür konnte man viel Elektronik gewinnen. Iphone, Ipad, Kameras, Laptop, Mp3player, ect.
Meistens noch nachgemachter Mist aus China.

Die Gewinnmöglichkeiten waren auch noch richtig schlecht.

Dafür waren die Geräte ganz gut und wer in Paris sein sollte, dem empfehle ich diesen Markt sehr 🙂

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Französisches Wasser

Meine Schwägerin, bei der ich zu Gast war – hatte glücklicherweise eine Senseo.
Für mich gibt es einfach keinen anderen Kaffee 😀

Mir viel sofort auf, das der Wassertank noch wie neu aussah.
Auf die Frage hin wie alt die Maschine sei, schätze sie so ca. 1 Jahr.

Wenn ich da meinen Wassertank anschaue, dann kommt mir die ko*** hoch.
Auch die Armaturen im Bad waren ohne irgendwelche Kalkspuren.
Die scheinen Kalk im Wasser nicht zu kennen.

Nur riecht das Wasser komisch. Nach Chlor.
Egal,mein Magen hat es wunderbar überstanden.

Der erste Tag – Teil 2

Unterwegs fiel meiner Frau auf, das die Straßen kaum oder keine Markierungen haben.

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Wozu auch. Hier wird gefahren, wie in der Türkei. Zebrastreifen gibt es nicht, Rot auch nicht und erst recht keine vorgegebene Vorfahrt. Die nimmt sich jeder wie er sie braucht und der stärkere gewinnt.

Es stimmt auch das Gerücht, das man in manchen Teilen von Frankreich keine Platz lassen muss beim Parken. Also zum vorder oder Hintermann, damit der raus kann. Die schieben sich einfach Stoßstange an Stoßstange selbst aus der Parklücke ……

Aber Blitzer gibt es und auch die Warnschilder wo einfach nur die Geschwindigkeit gemessen und angezeigt wird. Das sehe ich bei uns auch hin und wieder. Nur mit dem Unterschied, das bei den Franzosen nicht nur die Geschwindigkeit steht, sondern auch darunter direkt angezeigt wird was es kostet. Also bei uns 58 km/h (erlaubt waren 30) und 135 Euros sowie einen Punkt.

Auf dem Rückweg zum Markt nach Hause hielten wir bei einem Bauer an.

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Selbst ist der Bauer!

Nach dem Markt sind wir zu einem ……… Tja, wie nennt man das ?
Selbst-Ernte-Feld gefahren.

Kurz erklärt, man geht rein, nimmt Tüte oder Schubkarre und erntetet was man möchtet. Farmville in Reallife 😀

Dann gibt man es ab und bezahlt.

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Leider waren wir zur falschen Jahreszeit da. Ich habe nur Radieschen und Salat geerntet.

Aber normalerweise wächst dort alles. Ne echt coole Idee zu einem fairen Preis.

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Am Abend war Hennaabend angesagt. Das tat ich mir aber nicht an.
Bei den Frauen wollte ich nicht sein und bei den Herren hätte ich kein Wort verstanden. Also blieb ich “zuhause” und schaute etwas TV.

Der erste Tag – Teil 1

Der nächste Morgen begann. Ich hatte gut geschlafen.
Meine Schwägerin besitzt eine schöne Eigentumswohnung.

Was hier – typisch Französisch – gut klingt

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sieht in Wirklichkeit so aus:

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Als ich das erste mal dieses Hochhaus gesehen hatte, dachte ich mir:
Ohhh Gott.

Aber über die Tage zeigte es mir, das dort dieser Baustil fast „normal“ ist und nicht wie bei uns, ein Fehler aus den 70ern. Trotzdem bin ich froh das wir in Deutschland nicht mehr soviel hohes Bauen. Zum mindestens nicht in Köln.

Ich bin selbst in Chorweiler groß geworden. Also in einem sozialen Plattenbau.
Aber das hier war anders. Sauberer und gepflegter. Es standen keine zwielichtigen Idioten rum und auch die Häuser sahen von außen sowie von innen gepflegt aus.

Hier waren die Häuser sehr sauber. Die Treppenhäuser nicht mit Eding oder Graffiti beschmiert. Die Briefkästen waren alle ganz und nicht aufgebrochen.

Auch die Wohnungen sind sehr schön geschnitten, mit einer wunderschönen Aussicht auf Paris:

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Das machte das Hochhaus gleich sympathischer. In Chorweiler und anderen Gegenden in Köln sehen die Hochhäuser im Vergleich aus wie Müllkippen.
Die Bewohner dort meinen immer das läge am “sozial” Bau. Hier wohnen auch viele Ausländer und sozial Schwache Familien (aus Afrika und Indien), aber es sieht trotzdem schön aus. Es liegt eben nicht an den Bauten, sondern an der Mentalität der Menschen und wie man mit fremden Eigentum umgeht.

Ich schlief gleich neben dem Fenster und hatte einen für mich schönen Hintergrund zum Einschlafen 😀

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Am nächsten Tag wurde ich durch schönes Wetter geweckt.

Wir haben lecker gefrühstückt (mit Original Baguette) und sind dann zu einem Wochenmarkt gefahren.

Unterwegs sah ich dann ein Hochhaus neben dem anderen.

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Der Wochenmarkt glich dem unserem. Alles an Waren und alles an Nationen war vertreten. Frankreich ist nur teurer als Deutschland. Egal worin.

Aber vor allem in Lebensmitteln. Der hohe Anteil an Farbigen Mitmenschen machte sich hier sehr stark bemerkbar. Mir fiel aber auch auf, das auf dem Wochenmarkt selbst nur wenige Franzosen waren.

Bei uns ist das ja eher gemischt. Viele Deutsche und auch viele Türken.

Aber hier war alles vertreten, nur keine … Franzosen, bzw. Hellheutige wie ich 😀
Ich kam mir da etwas verloren vor. Aber ich hatte ja meine Arabische Frau dabei 😀

Natürlich glichen vor allem die jungen Türken in Frankreich in voller Montur den unseren. Also den Deutsch-Türken.
Die Frisur, die Klamotten, der aggressive Gesichtsausdruck und das Handy mit der Kultur Musik. Als ob es dafür eine Anleitung geben würde, wie sie auszusehen haben und wie sie den einheimischen gegenübertreten müssen. Wie ein MC Donalds angestellter, der überall gleich ist.

Ach, apropo MC Donalds.
Hier gibt es schon den “grünen” MC Donalds.

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Ich hatte das zwar mal gelesen, aber für einen Witz gehalten. Sieht echt fremd aus, das Logo in Grün.
Aber ich gebe dem Konzern recht. Es sieht auch “freundlicher” und “gesünder” aus mit dem Logo.

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