3D Drucke sind eine stetige Lernkurve. Auch nach einem Dreivierteljahr lerne ich immer noch viel dazu.
Wie hier, wo sich der Druck gelöst hat und der Drucker einfach nur Wolle hergestellt hat🤣.

Oder einfach während des Druckens mal was schief läuft.

Das gehört dazu, auch wenn es manchmal frustrierend ist. Da startet man einen 5-Stunden-Druck und 10 Minuten vor Ende geht etwas schief. Aber um festzustellen, ob man den Grund dafür wirklich behoben hat, weiß man erst wieder, wenn man das erneut komplett neustartet.
Auch kommt es vor, dass die Druckvorlage aus einem Portal einfach nur Mist ist, auch wenn manche diese gut bewerten.

Aber das gehört einfach dazu. Der finanzielle Schaden hält sich in Grenzen und im Vergleich zu den Anfängen vor 3–4 Jahren passiert dies nur noch selten. Die automatischen Drucker sind schon perfekt.

Ich hab diese Woche meinem Kollegen zugesehen, wie er mit viel Heißluft seinen Druckkopf samt Verkabelung aus einem faustgroßen Filament-Klumpen rausgefummelt hat. Der Temperatursensor hat’s nicht überlebt, d.h. er braucht dann doch ein neues Heizelement. Und warum das alles? Er hatte es ein wenig eilig mit einem Druckjob, normalerweise hat sein Drucker einen Silikon-Überzieher auf der Druckdüse, der war aber eingerissen, und so hat er diesen Überzieher abgezogen, um ihn nach dem Druckjob zu ersetzen. Blöde Sache, dass genau dann ein Druckjob in die Hose geht.