Spinne

Lange hatten wir keine richtige Spinne mehr zu Hause. Um genau zu sein am 18 Oktober 2011.

Ich saß mal wieder auf Klo als mich dieses Prachtexemplar begrüßte!

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Was für ein leckerchen!

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Für die mit ganz starken Nerven, ein Video 😉

Schlecker Spam E-Mail

Also das finde ich schon echt dreist.

Da erhalte ich gerade eine offizielle E-Mail von Schlecker, mit dem Titel: Hilfe mein Computer ist zu langsam.

Den Inhalt kann man sich hier anschauen: https://n.schlecker.com/jsp/nologin/PreviewMail.jsp?&m=19120426042030503221&si=231127144447986057

Mal davon abgesehen, das dieser Tipp für Laien absolut gefährlich ist, weil die dort auch dafür sorgen können das nichts mehr geht und das nur mit einem falschen hacken, ist die gesamte E-Mail für mich nur purer Spam.

Unten steht schön, das wenn dies einem gefällt – man sich in einen tollen und kostenlosen Newsletter anmelden soll.

Geht man auf die Seite, so soll man für den “kostenlosen” Newsletter seine komplette Anschrift angeben, wenn ich es richtig verstehe.
Wenn das noch nicht stutzig macht, dann sollte man einfach mal unten das * beachten.

Da, wo für mich im kleingedruckten, über die 9,95 Euro gesprochen wird.

Ich finde es dreist, peinlich und schade das man so tief in meinen Augen gesunken ist.
Mir ist es egal, ob der “Newsletter” kostenlos ist oder nicht.

Worauf hier abzielt, ist für ganz klar!

Ich habe der Formhalber sofort eine persönliche Abmahnung an Schlecker geschickt, in der ich die dazu auffordere mir ab sofort keine Werbung mehr zu senden, erst recht nicht für oder durch dritte oder sonst wem.

Des weiteren habe ich die aufgefordert sofort meine Daten zu löschen.

Mal schauen ob ich Antwort erhalte ……

Serveranbieterwechsel

Man, das war eine schwere Geburt.
Der neue Shopserver steht und läuft gut.

Die letzten sind echt wie im Flug verflogen.
Sorry an die, die ich dadurch benachteiligt habe und das ich auch kaum gebloggt habe.
Aber ich war fast rund um die Uhr im Einsatz und wenn ich mal 5 Minuten hatte, habe ich versucht die nicht am PC zu verbringen.

Ich versuche es mal einfach (ohne technisches Gerede) und schnell zu beschreiben.

Wir haben vor Monaten ein neues Shop Modul gekauft, was es uns erlaubte einfach alle Seiten bei Google und Co. einzureichen.

Das war so gut, das wir einen riesen Zugang an Besuchern hatten.
Die vielen Besucher hat der Server nicht mehr mitgemacht.

Das hatte auch zur Folge gehabt, das der Webseitenaufbau zu langsam war.
Das hat die Umsätze nach unten gedrückt, weil kaum einer auf einer langsamen Seite etwas kauft.

Auch dauerhaft ist eine langsame Seite schlecht.
Weil google und co einen dafür abstrafen.

Ein neuer Server musste her. Gleich ein großer. Wenn dann richtig.

Der war bei unserem Hoster nicht lieferbar. Aber ein mittelstarker.

Der kam, hatte aber Fehler. Stürzte ab (Kernel Panik).
Ein weiterer Server auch!

Unser Anbieter stellte fest, Fehler nicht bei uns, sondern bei denen.
Aber irgendwie nicht find oder behebbar.

Also bekam ich einen 2ten kleinen Server.
Bis dahin vergingen schon Wochen. Ich schlief schon fast neben unserem Server.
Immer das Handy im Anschlag um auf alles reagieren zu können.
Fast immer am PC um Lösungen zu finden.

Dann kam der zweite kleine Server. Ich las mich in die Materie ein, wie man einen Shop teilt und tat es.
Dann habe ich den Shop so umgebaut das er geteilt lief.

Dann sperrte ich alles aus, was zu viel "Last" verursachte.
Unter anderem die Suchmaschinen, die unseren Shop scannten.

Nun war die Seite “etwas” schneller, aber auf Dauer verschwanden wir aus dem Netz.
Der Liefertermin für den großen Server verschob sich von Woche um Woche nach hinten.

Auch konnte man mir nicht sagen, ob der große Server die gleichen Probleme hatte wie die mittleren.
Weil es das gleiche System ist.

Vor meinem Urlaub haben wir dann entschieden uns einen neuen Anbieter zu suchen.
Ich suchte, testete, befand einen für gut und wir bestellten.

Mein Urlaub kam und die Tage waren ruhig. Aber wenig entspannend. Weil immer noch alles bröckelte und schlecht lief.
Auch der Anbieter hatte Lieferschwierigkeiten. Der Server kam nicht vor meinem Urlaub.

Ich kann mich nicht einfach ausklinken und abschalten. Der Shop ist mehr für mich als “nur” mein Arbeitgeber.
Immer wieder die Gedanken und sorgen um das ganze Thema haben mich echt die letzten Wochen mehr angefressen als ich merkte.

Viele Stunden, viele Nächte und viele Wochenenden habe ich mich damit rum geschlagen in alle Richtungen einen Lösung zu finden.
Alle möglichen Hebel in Bewegung gesetzt. Stunden mit Freunden und anderen Menschen verbracht um Lösungen zu finden.

Letzte Woche kam dann endlich unser neuer Server beim neuen Anbieter. Aber damit wurden die Probleme nicht kleiner.

Ich bin gelernter “Bürokaufmann im Handwerk”. Kein ITler.
Aber selbst wenn ich gelernter It´ler wäre, würde mich das nicht voran bringen 😉

Meine Aufgaben/Beruf kann man nicht auf einmal lernen.
Was ich alles abdecken muss, das geht auf keine Kuhhaut mehr drauf 😉

Ohne strotzen zu wollen, aber das fängt vom einfachen PC (Hardware) und Laptop an, geht über Software und allen Einstellungen am PC (Client).
Egal ob Handwerkerprogramm, Warenwirtschaft, Browser oder Benutzerrechte.
Lösungen für alle möglichen Probleme und die täglichen PC Probleme der Kollegen. Alles um das GANZE Thema.
Netzwerktechnik. Windows Server, mit alles was dazu gehört.
Daten Sicherung, ect. Einfach ein Mann für alles 😉

Dann der “Webseitenkram” (Html, php, sql), Suchmaschinenoptimierung, Rechtliche Geschichten.
Shopentwicklung, ect.

Natürlich habe ich Hilfe. Freunde und Bekannte die alle in den verschiedensten Segmenten arbeiten.
Da hole ich mir gerne Tipps und Hilfe. Aber machen und lösen muss ich es selbst. Und auch die Verantwortung dafür tragen!

Alles “Doing by learning”!

Viel lesen und probieren.
Aber das schlimmere dabei ist immer, das man das meistens mit Stress im Nacken lernen muss.

Fehler passieren immer dann, wenn man die wenigste Zeit hat.

Bis dato hatten wir einen “Vserver”.
Schön mit Oberfläche für Dummys. Wie ein Homepage Baukasten für Server.
Ein Klick und alles läuft.

Das ist ein “alles inklusive” System.
Also bestellen, Webseite drauf legen und gut ist.

War bis dato auch gut, aber treten Probleme auf – dann hat man kaum Möglichkeiten die zu finden.

Jetzt, wo was anderes her musste, habe ich mich gleich entschieden es richtig zu machen!

Das Auto selbst zu bauen.
Einen Rootserver. Nackig – wie ihn der Hersteller geschaffen hat.

Drauf dann Linux (Debian) und die ganze Software für unseren Shop.
Da ich fast keine Ahnung hatte wie, hieß es lesen, probieren, lesen, probieren, lesen, probieren, lesen, probieren, lesen, probieren, lesen, probieren.

Wenn man dafür Zeit hat, dann macht das Spaß und man kann nicht viel falsch machen.
Jeder verstrichene Tag bei uns war ein Tag in dem mehr kaputt ging.

Aber als ITler kennt man das, schlaf wird völlig überbewertet!

Und da es kein Dauerzustand war, habe ich Tag und Nacht damit verbracht, den kram in mich einzuhämmern und den Server auf die Beine zu stellen.
Letzte Woche (Dienstag Nacht) ging er dann mit dem Shop Online.

Eine Woche ist nun rum und mein Fazit:

Gut gemacht, Heiko!

Der Shop rennt wieder. Auch kein Wunder. Bei der Hardware.

Intel Xeon i7 W3520
4×2(HT)x2.66+ GHz
Turbo Boost Technologie @ 2.93 GHz
Architektur    64 Bit
Arbeitsspeicher     24 GB DDR3
Festplatte     Intel SSD 320 2x 120 GB

Dazu 1 Gbit/s Anbindung rundet das ganze ab.

Das war alles echt schweißtreibend. Vor allem weil ich nicht wusste ob das alles so läuft, wie es soll!
Ich hatte zwar eine Testumgebung, aber das ist wie wenn man ein Auto selber baut.

Er springt an und man kann seine runden in der Halle drehen. Aber auf der Straße fährt eben anders!
Und wenn er plötzlich auf der Autobahn stehen bleibt? Wo liegt dann der Fehler?

Aber er läuft und läuft und läuft …….. 3x auf Holz klopfen!

Die Suchmaschinen sind wieder alle freigeschaltet und auf unseren Shop ist wieder richtig betrieb.
Die Besucherzahlen gehen wieder nach oben.

Alleine Yahoo haut mit 100 Verbindungen pro Sekunde durch unsere Datenbank.
Aber es läuft smooth.

Jetzt kommt die nächste Baustelle. Größere Umbauarbeiten und Updates.
Aber dafür haben wir uns den Entwickler des Shops mit ins Boot zu geholt.

Wenn das die nächsten Wochen abgeschlossen ist und alles rund läuft, dann freue ich mich auf meinen Sommerurlaub.
Und den werde ich genießen.

Aber ich merke jetzt schon wie gut es mir wieder geht.
Hätte nicht gedacht das mich das so “mitnimmt” und wie stark mich das unter Druck setzt.
Das merke ich richtig daran, wie entspannt ich nun bin.

Nicht falsch verstehen. Mein Chef hat mich in Ruhe gelassen. Im Gegenteil.
Er wusste, das ich alles unternehme und versuche.
Dafür das nichts mehr ging und seine Firma den Bach gerade runter ging, war er mir gegenüber sehr ruhig.

Den Druck habe ich mir selber gesetzt.
Schließlich ist es so, wenn der Shop nicht mehr läuft, dann gefährde ich nicht nur meinen Arbeitsplatz.

Auch den meiner Kollegen!

Dazu kommt noch, das der Shop auch  mit “mein Baby” ist.
Ich war von Geburt an dabei. Beim ersten Verkaufen und Verpackten Artikel. 

Heute sind wir zwei Lageristen, vier Büroangestellte,  ein Techniker und ein Chef!
Dazu später mal mehr 😉

Und ich liebe meinen Beruf und mag diese Herausforderung.
Wo anders würde ich nur untergehen 😉

Aber jetzt läuft alles. Und dadurch, das ich jetzt einen richtigen Server habe und über alles die Kontrolle habe – kann ich besser schlafen.

Lagerhalle

Im Moment geht es Schlag auf Schlag.

Damit aber nichts “verloren” geht, schnell noch gebloggt.

Kurz gesagt, wir haben Lagerkapazitätsprobleme.
Mit unseren im Dezember 2009  “mit umgezogenen Lagerregalen” und den vor Ort zum Teil bestehenden Lagerregalen, haben wir bis jetzt unser Lager bestückt.

Das reichte nicht mehr aus.

Wochenlang wurde geplant, bestellt und jetzt geliefert.

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Gegenüberliegend von uns ist ein größerer Autoersatzteilgroßhändler.
Der hat uns seinen Gabelstapler netterweise ausgeliehen.

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Wir haben jetzt erst mal alles auf unseren Hof zwischen gelagert.

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Wir haben alles dann schön verpackt, falls es die Tage regnen sollte.

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Bis zum Wochenende wird unsere Lagerhalle umgeräumt.
Alles von hinten nach vorne.

Am Montag kommen dann Mitarbeiter der Lagerregalfirma und bauen mit uns auf.

Gesundes Büro

Beim recherchieren< meines Blogs für einen Beitrag, bin ich gerade über diesen Beitrag gestolpert.

Um genauer zu sein, über dieses Foto.

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Wochenvorrat für unser Büro 2010.

Und heute?

Hier liegt seit Ostern eine Box mit 500g Haribos rum und kaum einer greift zu.

Auch eine solche Schublade gibt es nicht mehr.

Ich habe letztes Jahr angefangen mit der Ernährungsumstellung.
Danach mein K&F, dann ein weiter Kollege und mittlerweile fast die ganze Firma 😉

Wir sind mittlerweile und fast ungewollt ein Rauchfreies und gesunden Büro geworden 😉

Roller mal wieder defekt

Mein Roller ist mal wieder defekt. Dieses mal ist es der Ansaugstutzen und der Membran Block.
Hoffentlich ….

Vor meinem Urlaub fing er schon an unheimlich laut zu werden.
Die Tage fuhr ich dann an eine Kreuzung ran. Plötzlich gab mein Roller von alleine Gas.

Ich bremste, aber er wollte weiter. Motor aus und gewartet bis Grün wurde.
Dann wieder angemacht.

Siehe da, er fuhr 30 km/h ohne Gashebelbetätigung.
Also ab zur Werkstatt. Von einem Freund.

Der stellte fest das wohl der Ansaugstutzens defekt ist.

Den habe ich dann am Samstag besorgt.

Im Scooter Center in Bergheim.

Geiler Laden. Schon tags drauf war ich über die Freundlichkeit am Telefon verwundert, was selten in solchen Läden der Fall ist.
Vor Ort dann gab es auch nur kompetente und freundliche Mitarbeiter.

Da war auch richtig was los. Großer Tresen und 5 Mitarbeiter die richtig was zu tun hatten.
Dahinter eine große Lagerhalle mit allen Möglichen Ersatzteilen. Den Platz brauch man wohl auch, wenn man für jeden Chinaroller Ersatzteile vor Ort haben will 😉

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Am schönsten fand ich aber diesen Roller hier.

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Cruisen

Die Tage unterwegs gesehen.

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Der hat einen Sound gemacht 😉

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Kinderbuch

Meine Frau macht seit einem Jahr eine Fortbildung zur Erzieherin.
Neben vielem Büffeln und lernen, gilt es auch in manchen Fächern Kreativ zu sein.

Zum Beispiel musste meine Frau ein Kinderbuch erstellen. Inkl. Story und Malen.

Sie kam auf die Wahnwitzige Idee, nicht nur ein einfaches Krickel Krakel Buch zu machen.

Sondern gleich eines in 3D!

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Dafür hat meine Frau eine 1+ bekommen und die Lehrerin hätte es am liebsten behalten, für die nächsten Schüler als Muster 😉

Bin stolz auf meinen Schatz, das sie mit soviel Freude dabei ist.

Auch wenn wir durch/mit der Fortbildung schon so manche Nacht um die Ohren gehauen haben 😉

Osterurlaub im Eifeltraum

Eine Woche Urlaub sind rum. Eine Woche pure Erholung.

Meiner Frau zuliebe haben wir nichts gemacht. Nur auf der Couch gelegen.

Donnerstag dann überraschte sie mich mit einem Ausflugsziel.

Dem Eifeltraum. Einer Wellness Selbstversorgerhütte mitten in der Vulkaneifel.

Wir hatten das Haus: Asia

Der Wohnbereich

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Eine große “Wohn-Esszimmer-Küche”

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Es gab TV, einen DVD Player und vorhandene DVD Filme.

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Nach rechts ging es dann ins Schlafgemach.

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Und von dort in den “Wellnessbereich”.

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Vieleicht liegt es daran, das ich aus dem Gewerk komme, aber wenn ich in einer solchen Wellness Oase einen “Regenteller” anbiete, dann sollte ich auch schauen das da genug druck drauf ist.
Die war so schwach, das man eher das Gefühl hatte im Nieselregen zu stehen ….

Das lag meiner Vermutung nach daran, dass das Warmwasser an einem Durchlauferhitzer angeschlossen war.
Warum, dazu komme ich später noch.

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Es gab sogar eine Sauna.

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Die Küche war mit allem ausgestattet.

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Wir hatten auch einen Kaminofen, der mal richtig cool war.

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Es gab eine schöne Terrasse, welche bei schönem Wetter richtig gemütlich ist.

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Leider war das Wetter nur an unserem Tag der Ankunft schön.

Dafür wurde aber auch gleich gerillt, welcher auch von Haus aus zur Verfügung stand.

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Es gab auch noch Fahrräder, mit denen man hätte Touren durch die Eifel fahren können.

Alles im allen ein paar echt ruhige Tage.
Das Eifeltraum ist genau das richtige für Stadtmenschen wie uns.

Aber auf der anderen Seite schon komisch.
Die Eifel ist gerade mal 1,5 Stunden von uns entfernt.

“Nicht Stadtmenschen” aus der Umgebung schütteln sicherlich den Kopf darüber.
Die leben das jeden Tag so 😉 Mit dem Landleben, der Ruhe, dem Ofen und der Eifel.
Arbeiten sogar in Köln.

Und wir sind auch noch so bekloppt und zahlen über 300 Euro für 3 Tage.
Soviel kostet da unten Wahrscheinlich die Miete einer Wohnung der Größe für den ganzen Monat.

Was uns allerding geärgert hat, waren die “Nebenkosten”.

Was die Häuser so kosten, kann hier eingesehen werden.
Jeder kann sich seine eigene Meinung darüber bilden, ob es viel oder wenig ist.

Was aber am Ende für uns ärgerlich war (weil wir es übersehen haben), das wir pauschal für das Wasser und rund 30 Cent für die KW Stunde Strom zahlen mussten.
Sprich der Strom für das Warmwasser, Sauna, Licht, ect. war in den 100 – 120 EURO pro Tag nicht mit drin!
Es waren in den 3 Tagen noch mal rund 15 Euro für Strom und 12 Euro für Wasser.

Aber mir ist dort ganz klar geworden, wo die Reise hingeht. Ich war immer ein Stadtmensch.
Aufs Land ziehen und jeden morgen lange Wege für die Arbeit aufnehmen, waren für mich inakzeptabel.

In den nächsten Jahren werden die Häuser in denen ich Wohne abgerissen.
Dann muss ich mir was neues suchen.

Dann nur noch mit Terrasse oder großem Balkon und raus aus Köln.
Es war in der Eifel richtig schön. Die Menschen freundlich und das Umfeld gepflegt.
So etwas hier gehört in Köln und Großstädten leider zum Alltag.

Darauf habe ich keine Lust mehr und werde mich an ein Randgebiet begeben.
Man wird halt eben älter und hat andere Ansprüche 😉

Ein Jahr ohne Alkohol

Wow, mein erstes Jahr ohne Alkohol ist rum.
Wahnsinn, hätte nie gedacht das ich es schaffe und es doch leichter ist als gedacht.

Das witzige ist, das ich es am Anfang nicht mal so vor hatte.

Also wir letztes Jahr im März die Ernährungsumstellung begonnen hatten, gab es auch zum Thema Alkohol einen wichtigen Hinweis.

Alkohol blockiert die Abnahme. Alkohol ist Gift für den Körper.

Und wenn ich ihn Trinke, dann versucht mein Körper mit aller macht dieses Gift aus dem Körper zu bekommen.
Für Ihn ist das eine “lebensbedrohliche Situation”. Er versucht das dann mit aller Macht.
Das schafft er aber gerade mal mit 0,1 Promille pro Stunde!

Und solange er den Alkohol abbaut, so lange lagert er alles andere ein!

1. Alles was ich bis dahin gegessen habe und nicht verbaut habe. Zum Beispiel die fettige Grundlage.

2. Alles was ich während dessen Esse (inkl. dem Nährwert des Alkohols) und das ist meistens nicht gesund.

3. Alles was ich in der Nacht Esse (morgen um 3 Uhr betrunken bei McDonalds 8 Cheeseburger ;D )

4. Alles was ich am nächsten Tag esse bis ich wieder 100% nüchtern bin! (Katerfrühstück)

Darum gab uns der Apotheker den Rat, einfach auf das Bierchen zu verzichten. Oder das Glas Wein.
Es macht einfach keinen Sinn.
2 – 3 Wein oder Bier machen den Abend nicht lustiger oder schöner.
Aber es behindert in der Abnahme! Und das komplett!

Wenn Alkohol, dann richtig! So das es sich lohnt.
Aber ansonsten darauf verzichten.

Das habe ich gemacht. Nun ist es schon ein Jahr her. Ein Jahr ohne Alkohol.
Es gab einfach nicht die Gelegenheit dazu. Oder der Grund sich “abzuschießen”.
Ich, der schon die übelsten Abstürze hatte und den Alkohol liebte, der hat es echt geschafft 😉

Wenn mir Mitmenschen beim Feiern zu sehr auf den Sack gegangen sind, das ich auch etwas trinken soll (und besoffene können dann echt nerven), dann nahm ich mir ein Alkoholfreies Bier.
Kam aber auch nur 2-3 vor. Das schmeckt auch gut und den Unterschied merkt man auch nicht, weil man ja kein echtes mehr trinkt 😉
Und die Flaschen sehen “echt” aus 😉 Das wirkt lustiger weise wirklich bei den Mitmenschen.

Mir fehlt der Alkohol auch nicht mehr. Aber das muss man selber erleben.
Ich hätte diesen Zeilen auch nicht geglaubt, wenn ich es nicht selber schon so gemacht hätte 🙂

Schön ist auch, das ich zwei Freunde auch davon überzeugen konnte es mal zu probieren.
Die trinken immer noch, aber nur noch dann “wenn es sich lohnt”.

Beide lassen den ganzen Alkohol zwischendurch komplett weg und sind jetzt glücklich ihre letzten 5 cm Bierbauch weg zu haben.
So einfach ist das. Und das bei einem in nur 3 Monaten.

Aber man muss es wollen. Und ich denke das ist der schwierigste Schritt.

Veilchen

Es war nicht groß und tat auch nicht weh.
Ein Veilchen, was mir mein grobmotorischer Trainingskollege verpasst hat 😉

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Aber die Reaktionen darauf waren witzig.

“Uhhhhh…. vom Kampfsport!”

Ja, davon.

“Für mich ist da ja nichts. Viel zu gefährlich. Sieht man ja jetzt!”

Ja, genau. Nach 1.5 Jahren mein erstes Veilchen. Sehr gefährlich mein Hobby 😉

Oder auch die Frage, ob meine Frau das war, fand ich sehr witzig.
Manche machten sich auch sorgen, ob ich wieder ein paar drauf bekommen hätte, auf der Straße.
Zum Glück nicht 😉

Nun ist es weg und ich habe wieder meine Ruhe.

Spiegel, Blinker – Schulterblick – Ein Denkzettel!

Am Donnerstag Abend bin ich mit meinem Roller in die Stadt gefahren, um Essen zu holen.

Die Straße war zweispurig und ich fuhr brav rechts.

Auf dem Weg dahin und wenige Meter vor dem Ziel, stand dann ein Auto auf der rechten Fahrbahn.
Es parkte dort.

Spiegel, Blinker – Schulterblick und ab auf die linke Spur. Dabei habe ich hinter mir keinen gesehen.
Es war zwar dunkel und spät, aber die Straße war Menschen leer.

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Kaum hatte ich das Auto überholt, wieder nach rechts gelenkt ……

Ich war gerade ca. 10 cm von der Mittellinie wieder rechts auf der ersten Fahrspur angekommen (mit 45 km/h), das rast rechts neben mir ein Rollerfahrer mit mindestens 60 km/h an vorbei.

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Mein Fehler war es, das ich auf Menschenleerer Straße und 10 Sekunden vorher “leerer wahrgenommener Straße” es nicht mehr für nötig hielt, beim wieder einordnen nach rechts – den gelernten Spiegel, Blinker – Schulterblick auszuüben.

Zumal hinter mir von rechts ja keiner kommen konnte, weil das Auto ja da parkte.

Pustekuchen!

Der andere Rollerfahrer, welchen ich beim ersten Spurwechsel nicht wahrgenommen habe, muss mich beim überholen des parkenden Autos auch fast überholt haben.

Ich kann mich nur noch an das “getunte” Rollerauspuffgeräusch am rechten Ohr erinnern und den Moment wo ich den Rollerfahrer aus meinem Augenwinkel wahrnahm und sofort “gerade aus” einlenkte.

Vieleicht nahm ich das schon unbewusst vorher war, das was kam.
Wer schon mal einen Helm aufhatte, der kennt das Geräusch auf der Ohrenseite, wenn man überholt wird.
Vieleicht hatte ich auch einfach nur glück, Karma, Schutzengel oder ich war einfach noch nicht dran.

Ich weiß nicht, was mich in dem Moment beschützt hat.
Aber dem bin ich sehr dankbar. Für diese Lehrstunde!

Etwas mehr Schwung nach rechts und ich hätte ihn erwischt.

Wenige Meter danach war ich am Ziel angekommen und musste schwer durchatmen.

Da wurde mir erst bewusst was gerade passiert war.

Ein Denkzettel und eine Ermahnung.
Egal welcher Grund. Es gibt keinen nicht Spiegel, Blinker – Schulterblick zu machen!

Egal wie unwahrscheinlich es auch ist, dass da jemand sein könnte!

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