Toiletten in Paris

Die erste “öffentliche” Toilette auf die ich musste, war die hier:

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Als ich da raus kam überlegte ich nur, wie ich die nächsten Tage überstehen soll. Ich hatte schon überlegt, ob ich meine mitgebrachten “Imodium akut” missbrauchen sollte um die 7~8 Tage zu überstehen. War ja wie in der Türkei.

Gottseidank war das die einzige Begegnung dieser Art.
Die anderen Toiletten waren dann doch “europäisch”.

Was mir aber sehr positiv aufgefallen war, ist das die Toiletten nicht nur in der Regel sehr sauber waren, sie waren auch überall Gratis.

Egal ob auf dem Eiffelturm sowie an anderen Sehenswürdigkeiten, oder öffentliche Toiletten.

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Daran sollten sich andere Orte auf der Erdkugel mal ein Beispiel nehmen 😀

Die Straßen von Paris

Einen Tag haben wir natürlich auch mitten in Paris verbracht.

Der Verkehr ist grausam. Leider reichte mein Akku nicht mehr um mal so eine richtige Verkehrssituation zu zeigen, aber das was ich aufnehmen konnte hat gereicht 😀

Man beachte einfach auch mal die Millimeter Arbeit der Roller, die plötzlich aus dem nix kommen 😀

Hier würde ich nicht mal zu Fuß lang wollen ………

Aber mitten in Paris, also im Zentrum ist es echt schön und idyllisch.

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Ampeln in Paris

Mir ist aufgefallen das in Paris, genau so wie in vielen anderen Städten die Ampeln sehr Tief hingen.

Vor allem die Fußgängerampeln.

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Unter der Regulären Auto Ampel hängt auch noch mal eine kleine, weil man hier viel Näher dran steht und so nicht immer nach Oben schauen muss.

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In Deutschland kann ich mir das irgendwie nicht vorstellen. Was bei uns Tief hängt wird in der Regel sofort beschädigt. Selbst die Druckknöpfe an Ampeln für Fußgänger überleben in der Regel nicht. Zum mindestens in Köln.

Go Kart Rennen

Mit der Familie haben wir ein kleines Rennen veranstaltet.

Ready ? Go !

Voll bei der Sache !

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Und immer schön lächeln ;D

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Zum Schluss, Kopf an Kopf 😀

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Der gute alte Kicker

Wisst ihr, was am meisten Spaß auf der Kirmes gemacht hat und am günstigsten war? Der gute alte Kicker 😀

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Preise in Frankreich

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Die Coca Cola kostet bei uns ohne Pfand rund 70~80 Cent.
Die No-Name Salami um die 90 Cent.
Die No-Name Feuchtigkeitscreme rund 1,50 Euro statt 3,77 Euro.
Der Schinken für 1,99 hätte bei uns rund 1 Euro gekostet.

Wenn man dann überlegt das die Familie, bei der ich zu Gast bin 3 Kinder hat …… Da wundert man sich schon, das die nicht meckern wie wir Deutschen.
Irgendwie wirken die zufriedener. Auch ohne Krankenversicherung, KFZ Versicherung und anderen sozialen Absicherungen.

Ich bin in einem Pariser vor Ort. Also nicht im Touristenzentrum.
Sprich, hier sollten normale Preise herrschen, was sie auch tun.

Am Eiffeltum kostet ein Hotdog 6,50 Euro! Brot, Wurst, Ketchup.
Nicht mal eine Gurke oder Zwiebeln!

Oder das hier:
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Zum Glück haben wir überwiegend bei der Familie gegessen und nicht auswärts.

Sicher ist Sicher

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Bei den Franzosen bei 90 km/h auf der Autobahn gesichtet.
Und das nicht nur einmal.

Die scheinen das alles nicht so ernst zu nehmen wie wir 😀

Treppenhaus

Habe ich schon mal erwähnt, das ich ziemliche Angst vor Aufzügen habe?
Daher gehe ich fast ausschließlich Treppen.

Ich habe schon viele Hochhaustreppenhäuser gesehen, aber das hier erinnerte mich irgendwie an das unseres Kölner Doms 😀

 

Ich habe jedes mal einen Drehwurm bekommen als ich unten war 😀

Das ( A ) auf Autos in Paris in Frankreich

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Viele Autos in Frankreich haben ein rotes A in einem weißen Kreis, hinten auf dem Auto kleben. Das soll soviel wie “Anfänger” oder auch “mehr Rücksicht” bedeuten. In der Regel von Frauen und jungen Menschen genutzt.

Kein Wunder, hier braucht man keine Achterbahnen. Einfach als Beifahrer neben einen Franzosen sitzen und stauen ……

Tag 2 in Paris – Teil 3

Im Anschluss der Kirmes, haben wir uns an dem daneben liegenden Park gemütlich gemacht.

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Es gab dort auch einen Bootsverleih, welchen wir natürlich für uns nutzen.

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Schließlich sind wir in der Stadt “de l’amour”.
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Am Abend sind wir nur noch ins Bett gefallen. Das viele spazieren und rudern hat mich echt fertig gemacht.

Aber wir hatten ein Super wetter und ich habe sogar was Farbe abgekommen.

Tag 2 in Paris – Teil 2

Auf der Kirmes gab es ein Teil, wo ich nie wieder drauf möchte.

Ich versuche es mal so zu beschreiben. Man steht mit dem Rücken an der Wand in einer Röhre.

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Dann dreht sich diese Röhre. Immer schneller und schneller:

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Bis der Boden plötzlich unter einem weggezogen wird und man an der Wand hängt!

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So fies wie dieses Foto, war es das auch! Ich liebe Achterbahnen und Schleudermaschinen, aber das war richtig fies.

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Es wollte gar nicht mehr aufhören!

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Ich war so froh als es endlich langsamer wurde und wir nach unten rutschten.

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Nie wieder!

Tag 2 in Paris – Teil 1

In Paris gibt es einen Jahrmarkt. Anders als bei uns bleibt der nicht 1~2 Wochen, sondern gleich 2 Monate. Dafür ist er auch so riesig wie ein Freizeitpark.

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War mir am Eingang gleich auffiel, war der …… Eingang!
Es gab an mehreren Stellen einen Eingang mit Taschenkontrolle und Körperabtastung.

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Was laut meiner Schwägerin auch Notwendig ist, weil es ab dem Abend sonst zu unschönen Situationen kommen könnte.
Hinter dem Eingang stand die Gendarmerie. Meine Schwägerin umschrieb Sie kurz und bündig: Sie haben mehr zu sagen als die hiesige Polizei und dürfen auch drauf hauen.

Und so sahen die auch aus. Also nicht aggressiv, aber voll gepanzert mit Knüppeln und Vollschutzanzügen. Sie standen aber nicht wie unsere Polizei in Deutschland unmotiviert rum und rauchten. Leute die “verdächtig” aussahen wurden von denen gleich noch mal “nachkontroliert".

Auch der ganze Jahrmarkt wurde durch die Gendarmerie bewacht. Sie patrolierten im Minutentakt und überall standen welche in Ecken und beobachten die Gegend.
Ich fand es schön und wünschte mir sowas auch in Deutschland.
Dort liefen, wie auch bei uns – je später es wurde – immer mehr “pack” rum.
Die sehen hier in Frankreich nicht anders aus als bei uns. Aber ich fühlte mich einfach sicher. Weil immer irgend ein Polizist oder die Gendarmerie in der Nähe war.

Die Preise auf der Kirmes waren wie bei uns. Gesalzen 😀

Nur die Los und Schießbuden unterschieden sich.
Bei uns schießt man in der Regel auf die weißen Plastikdinger.

Dort Schoss man auf sich bewegende Luftballons.
Die Los & glückspiel Buden hatten weniger Kuscheltiere. Dafür konnte man viel Elektronik gewinnen. Iphone, Ipad, Kameras, Laptop, Mp3player, ect.
Meistens noch nachgemachter Mist aus China.

Die Gewinnmöglichkeiten waren auch noch richtig schlecht.

Dafür waren die Geräte ganz gut und wer in Paris sein sollte, dem empfehle ich diesen Markt sehr 🙂

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Französisches Wasser

Meine Schwägerin, bei der ich zu Gast war – hatte glücklicherweise eine Senseo.
Für mich gibt es einfach keinen anderen Kaffee 😀

Mir viel sofort auf, das der Wassertank noch wie neu aussah.
Auf die Frage hin wie alt die Maschine sei, schätze sie so ca. 1 Jahr.

Wenn ich da meinen Wassertank anschaue, dann kommt mir die ko*** hoch.
Auch die Armaturen im Bad waren ohne irgendwelche Kalkspuren.
Die scheinen Kalk im Wasser nicht zu kennen.

Nur riecht das Wasser komisch. Nach Chlor.
Egal,mein Magen hat es wunderbar überstanden.

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