Ich weiß nicht, ob es nur mir so als Nerd und Monk geht, aber mir kräuseln sich immer wieder die Nackenhaare, wenn ich sehe, dass Firmen keine eigene Domain-E-Mail-Adresse besitzen.
Da steht dann sowas wie gmail.com oder t-online.de oder noch schlimmer gmx.de.
Eine Domain kostet im Jahr irgendwas zwischen 5 und 12 Euro und kann einfach auf eine Gmail-Adresse umgeleitet werden. Jemand, der sich selbstständig gemacht hat und mit Buchführungen und Mitarbeitern auskennt, sollte so etwas auch hinbekommen.
Aber die Gmail-Adresse auf so einen Werbeflyer zu drucken, finde ich irgendwie komisch. Ich hätte den Anspruch, dort eine eigene Domain stehen zu haben. Aber vielleicht ist es auch einfach nur mein Nerdmonk.
Ich habe schon öfter und schon bestimmt seit zwei Jahren immer wieder Fotos von Freunden gesendet bekommen, die in irgendeinem Restaurant eine Roboterhilfskraft gesehen haben. Oftmals in Eiscafés, die dann die Bestellung an den Tisch brachten.
Ich selbst habe so was noch nie gesehen, bis zu diesem Wochenende.
Bei Seegmüller Möbelhaus im Restaurantbereich fährt dieser Roboter die ganze Zeit zu den Geschirrstellen der Kellner hin. Diese werden dann vom Kellner dort verladen und er bringt sie in die Küche.
Auch wenn es die da schon länger gibt, ist es krass mit anzusehen, wie Roboter in unserem Alltag immer mehr integriert werden. Das mussten die Kellner vorher selbst erledigen, und ich denke nicht, dass dieser Roboter den Kellner ersetzt, sondern einfach nur die Lücke schließt, die durch fehlendes Personal oder durch schwere Arbeit geschlossen wird.
Ich bin in den 70er Jahren geboren worden und für mich ist das tatsächlich etwas ganz Besonderes, solche Roboter durch die Gegend im Alltag fahren zu sehen.
Ich würde sagen, dass ich bedingt durch meine Konsumsucht nicht zu den nachhaltigsten Menschen auf diesem Planeten gehöre. Dennoch versuche ich es so oft wie möglich, Dinge zu verändern, damit vieles nachhaltiger ist.
Ich war mit meinen Kindern in einem Indoorspielplatz, in dem man nur mit Socken laufen durfte. Wenn man auf die Toilette musste, zog man sich vorher diese Überzieher an, damit man keine nassen Socken bekam im Waschbeckenbereich.
Zwei Tütchen pro Besucher und das mehrfach am Tag, weil keiner von denen diese Überzieher mehrfach verwendet hat, sondern sich immer wieder neue genommen hat.
Jeden Tag an zwei Toiletten füllen sich Stunde um Stunde hunderte Tütchen in den Mülleimern.
Ich möchte gar nicht wissen, was für einen Müll das produziert. Ich frage mich, ob man das nicht anders gelöst bekommt?
Ich weiß nicht, warum mir das so nachgelaufen ist, aber ich fand es schon erschreckend, für diesem kurzen Moment der trockenen Socken so viel Müll zu produzieren.
Die Tage hatte ich einen Brief in der Post, dass ich seit 15 Jahren Mitglied beim ADAC bin.
Das ist seitdem ich meinen Führerschein habe. Ich habe in letzter Zeit öfter gelesen, dass viele ADAC-Mitglieder aufgrund gewisser Äußerungen in der Motorwelt ausgetreten sind.
Ich persönlich möchte den ADAC nicht missen. Er hat mir sehr oft in blöden Situationen gut geholfen. Ich nutze ihn zwar selten, wenn ich ihn brauche, dann ist er da. Ich werde auch weiterhin dort Mitglied bleiben.
Im Internet bekam ich Werbung für ein Buch angezeigt, welches um eine Zombie-Apokalypse in Köln handelt.
Das Ganze von einem kleinen Autor, der es im Selbstverlag über Amazon Print on Demand anbietet.
Zum einen empfinde ich Endzeitgeschichten als sehr interessant, zum anderen finde ich es interessant, dass es in Köln stattfindet.
Also habe ich mich dazu hinreißen lassen, mir dieses zu kaufen. Bei Amazon stimmten die Bewertungen, wobei ich da nicht weiß, ob es vielleicht auch Freunde und Verwandte sind, die ihn dort unterstützen.
So lese ich seit einigen Tagen dieses Buch und bin überrascht, dass es mich doch sehr fesselt. Sehr zu empfehlen, wenn ihr auf apokalyptische Zombie-Geschichten steht.
Ich bin ja ein absoluter Konsummensch, und als ich diese Geschmacksrichtung sah, konnte ich nicht anders. Strawberries ’n‘ Cream – Eine Süßstoffcola Pepsi Erdbeer-Vanille-Creme Geschmack.
Ich finde es lecker. Eiskalt an einem sonnigen Tag schmeckt das bestimmt noch viel besser. Aber zu viel davon wird wahrscheinlich auch sehr eklig. Aber trotzdem zu empfehlen.
Nach dem Karnevalsumzug in Longerich war ich bei rund einem Grad ordentlich durchgefroren, aber es blieb trocken.
Später gegen 19 Uhr schaute ich aus dem Fenster und dachte mir, hui!
Da hat es ordentlich geschneit und blieb sogar liegen. Da war ich sogar froh, dass dies erst jetzt und nicht während des Zugs passiert ist. Aber heute Morgen war schon wieder fast nichts mehr da. Und gegen Mittag hat der Regen den Rest weggespült.
Eigentlich hatte ich vor, dieses Jahr gar keinen Karneval zu feiern. Weder war ich in Stimmung, noch sah ich irgendeinen Grund dafür.
Als junger Mann habe ich dies ganz viel gefeiert, dann bin ich irgendwann in den Sicherheitsdienst und habe dort immer sehr gerne gearbeitet. Und seit ich Kinder habe, bleibe ich dem weitestgehend fern.
Ich kann mit der Musik nichts anfangen und auch nicht mit dieser besoffenen Fröhlichkeit. Da möchte ich lieber auf eine gediegene Technoparty im Sommer am Strand gehen.
Und dennoch findet dieser statt und bedingt durch die Kinder bin ich auch hier und da mit dabei. Erst waren wir bei uns am Schul- und Viertelsumzug in Ossendorf und haben zugeschaut.
Und den Tag drauf waren wir in Longerich bei Freunden geladen, wo der Zug auch vor der Türe vorbeiging.
Dieses Jahr sind wir auch nicht, wie die zwei Jahre davor, mitgegangen, weil es uns einfach zu teuer geworden ist. 300~400 Euro für Süßigkeiten, die nur die halbe Wegstrecke reichen, sind uns das einfach nicht wert.
Wir haben es jetzt zweimal mitgemacht, die Kinder hatten ihre Freude, aber da wir grundsätzlich in keinem Karnevalsverein sind, macht das für uns auch keinen Sinn.
Zu Hause angekommen, überkam es mich. Ich hatte einfach Lust, die Süßigkeiten zu sortieren. So kam ich auf drei Beutel Gummibärchen, einen Beutel Waffeln, einen Beutel Flips und Salzgebäck, einen Beutel Kokosschaumbeutel, einen Beutel Bonbons, einen Beutel Lollies, einen Beutel saures Zeug, einen Karton und einen Beutel Popcorn sowie vieles Weiteres.
Nun essen wir so gut wie keine Süßigkeiten und wahrscheinlich wird dieses wieder so lange hier liegen, bis ich es an Halloween und St. Martin an Nachbarskinder verteile.😂
Ich war mit einem Freund im Möbelhaus. Als wir durch die Gänge schlenderten, fiel mir dieses Schild auf. Ich blieb davor stehen und spürte, wie einzelne Gehirnzellen starben, während ich versuchte, das Gesehene zu verstehen. Wer oder was ist dieses BRUAR?
Vielleicht ein Möbelhersteller?
Dann hat es Klick gemacht und ich bemerkte, wie mein Monk in Kreisen lief.
Ich habe meinem Freund geholfen, einen recht massiven Tisch aufzubauen, und am Ende blieben diese Schrauben übrig.
Was mich daran immer ärgert, sind die „zu vielen“ Schrauben. Ich bin die Anleitung zwei Mal nachträglich durchgegangen, um zu schauen, ob ich wirklich nichts vergessen habe.
Ich denke, dass diese Tüte eventuell noch bei einem anderen Modell verwendet wird und es günstiger ist, eine Tüte zu produzieren, statt zwei verschiedene. In der Anleitung sollte man das aber wenigstens erwähnen.
Seit es Spotify gibt, bin ich dort Kunde. Anfangs noch mit einem Single Account. Später als Familienaccount.
Ich selbst nutze es gar nicht mehr, weil ich lieber durchgehende Mixe höre. Ich mag unterhalten werden. Einfach einen Mix anmachen und eine Stunde hören.
Vor 25 Jahren war es noch schwieriger, DJ-Sets im Internet zu hören. Heute ist das durch YouTube, Mixcloud, Soundcloud und Hearthis kein Thema mehr. Hinzu kommen die vielen Musik-Podcasts.
Spotify selbst nutzen meine Frau und die Kinder über Alexa. Mit der nun letzten Erhöhung auf 22 € im Monat war mein Maß voll und so habe ich nun das Abo deaktiviert.
Nun wird zwischen den Titeln Werbung gezeigt. Das ist in Ordnung. Sollte es jedoch zu einem Problem werden, schaue ich mich nach einer Alternative um. Aber mehr als 22 € bin ich nicht mehr gewillt zu zahlen.
Was seit kurzer Zeit bei den Speicherpreisen im IT-Markt passiert, ist extrem.
Das gilt sowohl für Neuanschaffungen in meinem Beruf als auch im Konsumbereich, zum Beispiel für PC, Laptop oder Konsole.
Es ist bemerkenswert zu sehen, in welche Richtung sich die Speicherpreise aktuell entwickeln. Zwar war der Brief, den ich vor einigen Tagen auf der Arbeit erhielt, eher als Werbung gedacht, dennoch hielt ich ihn für interessant.
Ich hatte im Oktober, also vor rund 3 Monaten, mir für zu Hause eine 1-TB-Festplatte für 63,03 € gekauft. Ich benötigte zwar keine, aber bei dem Preis holte ich sie mir auf Vorrat. Weil immer jemand eine braucht. 😉
Oder für mich, damit ich mehr Spiele installieren kann. Ich konnte ja nicht wissen, was drei Monate später auf dem Markt passieren würde.
Mit den Kindern war ich diesen Sonntag auf einem Trödelmarkt und sah dieses Ding.
Ein klappbarer Servier- und Teewagen aus den 80ern. So etwas hatte ich als Kind neben meinem Bett stehen. 😉 Die gab es gefühlt in meiner Kindheit in jeder Wohnung.
Unsere Tochter hat ihr Zeugnis für die weiterführende Schule erhalten. Sie kann sehr stolz auf sich sein, wir sind es auf jeden Fall.
Somit wurde ihr empfohlen, auf das Gymnasium zu gehen.
Nach dem Sommer beginnt für unsere Tochter somit ein neuer Lebensabschnitt. Das Gute ist, dass die empfohlene Schule gleich um die Ecke ist und sie diese zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichen kann.
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