Man kann sich ĂŒber diesen Trend aufregen.
Oder seinen Kindern eine Freude damit machen. đ

Wir haben uns fĂŒr die Freude entschieden, frei nach dem Motto: Unser Problem soll nicht deren Problem werden.
Man kann sich ĂŒber diesen Trend aufregen.
Oder seinen Kindern eine Freude damit machen. đ

Wir haben uns fĂŒr die Freude entschieden, frei nach dem Motto: Unser Problem soll nicht deren Problem werden.
Blöder Trend, alles englisch zu schreiben. đ
Der ganze Mist ist kulturelle Aneignung. War das nicht mal sogar unerwĂŒnscht laut Politik?
Wir haben eine so schöne und prĂ€zise ausdrĂŒckende Muttersprache.
Gerade Kinder sollten diese zuerst und bevorzugt lernen, es sei denn, das Elternhaus ist mehrspachig.
Zum GlĂŒck gibt es in der Deutschen Sprache kaum „geklaute“ Wort aus anderen Sprachen, oh warte:
-BĂŒro (franz. von bureau)
-Portemonnaie (franz.)
-Restaurant (franz.)
-Friseur (franz.)
-Etage (franz.)
-Saldo (ital.)
-Oper (ital.)….
Im „Deutschen“ wimmelt es so von „kultureller Aneignung“, schon immer, und wenn wir so schreiben wĂŒrden wie zu Schiller oder Goethes Zeiten, Prost Mahlzeit.
Sprache lebt! Jede Zeit hat ihre FĂ€rbung in ihrer Sprache….
Desderwegen meine ich ja, wenn die Politik schon von kultureller Aneignung spricht, dann aber bitte konsequent.
Im Ăbrigen gibts fĂŒr die „eingedeutschten“ oder „importierten“ Worte durchaus entsprechende Klassiker.
Prost Mahlzeit ebenfalls, hoch den Kelch. Goethe,Schiller und Zeitgenossen waren doch hervorragend. Nur manch einer hat sie vermutlich nie gelesen oder im Schulunterricht behandelt gehabt.