Frohes Neues

Unser Silvester war ruhig. Ein Kind war krank, das andere ruhte noch etwas und meine Frau auch. Das Silvester mit der Familie haben wir abgesagt, damit sich alle ausruhen können.

Wir haben Raclette für vier gemacht und es entspannt ausklingen lassen.

Ich habe meine bösen Geister vertrieben, meine Neujahrsbrezel gegessen und bin dann auch ins Bett.

Neujahrsmorgen bin ich dann noch was „spazieren“ gegangen. Neues Jahr, alte Vorsätze und so.

Neujahrsessen

Den ersten Tag im Jahr habe ich mit ausschlafen verbracht.

Ich denke, der Nebeneffekte der Covid-19 Infektion, die Müdigkeit und Erschöpfungssyndrome, sind größtenteils schuld daran.

Vielleicht auch der volle Bauch.

Mit meiner Familie gab es Nachmittags standesgemäß Sauerkraut, Kassler und Püree.

Wie immer lecker und zu viel. Jetzt kann es endlich, bei soviel Glücksbringer Brauchtum, ein tolles Jahr werden.

Silvester 2020/2021

Das Jahr hat lecker, ruhig, gemütlich und zufrieden geendet, wie begonnen.

Meine Schwester war mit Mann und Sohn zu Besuch.
Es gab lecker Raktlet.

Mit den Kindern bin ich schon Mittags raus und haben eine Menge Kinderfeuerwerk und Knallerbsen vom letzten Jahr verballert.

Um 0 Uhr ging es raus.
Ich hatte noch ein paar Erwachsenen Knaller aus dem letzten Jahr, die ich dann verbraucht habe,

Es gab zum Abschluss noch die Neujahrsbrezel und Zinngießen.
Dieses Jahr sogar eine Neujahrsbrezel mit Marzipan gefüllt.

Die Kugel vom Gießen brachte es auf den Punkt:

Ich muss weniger Essen!

Ja, das muss ich wohl.
Was ich Weihnachten geschafft habe, habe ich Silvester nachgeholt.

Ich hatte die Tage so heißen Hunger auf alles, das es an Silvester nicht mehr geholfen hat sich zurückzuhalten 🙂

Dafür war es ein schöner Abend 😉

Neujahrsempfang

Heute haben wir erstmal ausgeschlafen. Nachmittags ging es zur Familie. Die Neujahrsbrezel darf natürlich nicht fehlen.

Später gab es dann zuhause noch Kassler mit Sauerkraut.

Jetzt kann 2018 nichts mehr schief gehen.

Neujahrsbrezel

Wie jedes Jahr, habe ich bei meiner Bäckerei eine Neujahrsbretzel reserviert.

Dienstag letzte Woche hatte ich morgens um 7 Uhr die Scheinnummer 51. Am Abend habe ich für meinen Schwager noch eine reserviert. Nummer 159.

Seit dem sind ein paar Tage vergangen und so stand ich heute morgen schon um 7.30 Uhr beim Bäcker in der Schlange. Mit vielen Kräften wurden dann die Brezeln verteilt. 

Da hat heute wieder jemand sein Geschäft des Jahres gemacht 😉 
 

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