Ich stehe in der Bahn und mir gegenüber ist eine defekte Türe.
Das sehe ich bei unseren öffentlichen Verkehrsmitteln oft. Je länger ich darauf schaue, desto mehr drängt es mich, den Aufkleber abzunehmen und „richtig“ wieder draufzukleben.
Wie kommt es dazu? Warum? Darf eine Kita das bei ihrem „Betriebsausflug“ draufkleben?
Auch bemerkenswert finde ich, dass manche Menschen diese Schilder nicht wahrnehmen und trotzdem vor der Türe stehen und sich dann darüber ärgern. Ich hatte auf jeden Fall keine Langeweile während der Fahrt. 😂
Mein Spazierwanderbuddy hat einen Begriff für sich erfunden im Zusammenhang mit unseren öffentlichen Verkehrsmitteln. Daran musste ich denken, als ich mit Krücken an der Bahn Haltestelle stand.
Unser öffentlicher Verkehrsbetrieb ist manchmal ein Glücksspiel.
Jede Woche Mittwoch muss ich nach Ehrenfeld. Die Hälfte der Strecke fahre ich mit der Bahn, weil ich es komplett zu Fuß nicht pünktlich schaffe.
Mit mir machen eine Menge Menschen um 16:00 Uhr im Industriegebiet Feierabend. Viele wie ich schaffen es, in 8 Minuten an der Haltestelle zu sein und die Bahn um 16:08 Uhr zu nehmen. Der zweite Schwung Menschen nimmt die um 16:18 Uhr.
Richtig schön ist es, wenn die um 16:08 Uhr ausfällt, dann ist die um 16:18 Uhr randvoll.
Und so war es am Mittwoch mal wieder. Warum auch immer, war die um 16:08 Uhr nicht vorhanden und die um 16:18 Uhr überfüllt.
Da fiel mir auf, dass schon in 3 Minuten die nächste kommen sollte.
Und hier beginnt das Glücksspiel. Kommt sie wirklich? Ist es ein Anzeigefehler oder parkt sie an unserer Endhaltestelle?
Soll ich in die überfüllte Bahn steigen oder drei Minuten warten und hoffen, dass die nächste kommt?
Wenn ich der Öfi Betrieb wäre, hätte ich die „3 Min“ gestrichen und sie als „16:32 Uhr“ Bahn eingesetzt, satt sie leer hinter der „sofort“ Bahn fahren zu lassen.
Ich habe darauf gepokert, dass die 3-Minuten-Bahn kommt, und hatte recht. So bin ich in einer leeren Bahn nach Ehrenfeld gefahren. Die Menschen, die danach kamen, mussten 23 Minuten auf eine wieder überfüllte Bahn warten. Welcome to KVB
Dass gleich drei Straßenbahnen hintereinander kommen (wo wahrscheinlich vorher drei Straßenbahnen gefehlt haben) oder unsere schönen Straßenbahnhaltestellen.
Ich habe das Deutschlandticket zum 31.12. gekündigt. Nicht weil es nächstes Jahr teurer wird. Sondern, weil ich es einfach kaum nutze.
Die Arbeitsstrecke gehe ich mittlerweile jeden Tag zu Fuß. Gelegentlich nutze ich die KVB mal, aber dafür habe ich mich dann bei eezy.nrw angemeldet. Da wird nach Fahrt abgerechnet und das Maximum ist gedeckelt auf die Kosten eines Deutschlandtickets. In der Regel fahre ich auch nicht raus aus Köln.
Wenn ich mal nicht mehr gehen möchte, so wie die Tage in Ehrenfeld. Da hatte ich 20.000 Schritte voll und wollte nur noch nach Hause. Bahn fiel mal wieder aus. Die nächste zu voll. Da habe ich mir einen E-Scooter genommen. Hat mich 3,80 € gekostet.
Und so werde ich lieber die vielen Fahrräder und E-Scooter Dienstleister nutzen und wahrscheinlich am Ende nicht teurer sein als mit dem Deutschlandticket.
Apropo Fahrräder. In Köln bekommt man mit einem Deutschlandticket „gratis“ die Möglichkeit, auch die KVB Fahrräder zu nutzen. Dafür muss man nur die KVB App mit Nextbike App verbinden. Das habe ich mit vielen Telefonaten und E-Mails versucht. 2 Monate geht das jetzt schon. Warum, weiß keiner. Das ist halt der gleiche Service wie bei der KVB selbst. Aber ist mir jetzt auch egal. Ende des Jahres ist das Thema eh erledigt.
Wenn es draußen trocken ist, gehe ich ja mittlerweile fast alles zu Fuß. Und so musste ich beim Vorbeigehen an einer Bahnhaltestelle schon etwas schmunzeln.
Unsere Kölner Verkehrsbetriebe sind zuverlässig unzuverlässig. Bin ich froh darauf weiterhin nicht angewiesen zu sein.
Nun fahre ich seit einiger Zeit wieder vereinzelt Straßenbahn und Bus. Also nicht ich, sondern ich fahre mit. 😉 In der Regel stehe ich. Ich mag mich nicht zu den anderen auf die Sitzplätze quetschen.
Und wenn man in Köln in der Bahn oder im Bus steht, sollte man sich besser gut festhalten. Ich habe einen guten Stand. Aber gefühlt ist es mittlerweile so schlimm geworden, dass ich an manchen Tagen mich massiv festhalten muss, um nicht umzufallen.
Das bestätigte mir jetzt auch ein Freund, der regelmäßig mit der Bahn fährt und dies auch beobachtet hat. Er kannte dazu auch einen Begriff.
Testosteronfahrer
Junge Männer, die mit ihrem Hormonstau das Gas- und Bremspedal malträtieren.
Und so kommt es oft vor, dass die Bahnen viel zu schnell an Haltestellen hereinfahren und eine regelrechte Vollbremsung machen. Und das Haltestelle für Haltestelle. Gerade wenn vorher „unvermeidlich“ zwei Bahnen ausgefallen sind und man nicht mal mehr eine freie Stange zum Festhalten hat.
Und diese aggressive Fahrweise löst in mir – während ich durch die Bahn/den Bus geschleudert werde – eine regelrechte Wut auf den Fahrer aus. Weil dafür kann er etwas.
Apropos Fahrer. Neulich machte sich ein Typ „Bauchtasche und Baseballkappe der Marke Gucci, Röhrenjeans, fein ausrasierter Seitenscheitel und dicke Silberkette“ an unserer Endhaltestelle an einer Bahntüre zu schaffen. Ich wunderte mich schon, warum der Bahnfahrer aus seinem Führerstand nicht einschritt, bis ich bemerkte, dass es der Fahrer selbst war. Er reparierte gerade die Türe …
Da merke ich, dass ich alt bin. Ich bin in einer Zeit groß geworden, in der Bahnfahrer immer an der Kleidung zu erkennen waren. Gerade für Touristen und andere Hilfesuchende ist das sehr praktisch.
Aber gut, die KVB ist wahrscheinlich froh, dass überhaupt noch jemand diesen Job machen möchte. Dann dürfen es auch Rallyefahrer sein.
Anfang der Woche ist mir aufgefallen, dass unsere Köln‑Verspätungsbetriebe an der Anzeigetafel nun auch anzeigen, wenn eine geplante Bahnfahrt ausfällt, statt diese kommentarlos zu streichen.
Ändert aber nichts am Umstand der Dauerverspätungen und Dauerausfälle. Ich bin zum Dank nicht darauf angewiesen und so einfach weiter zu Fuß zur Arbeit gegangen. Waren dann für mich mehr Schritte an dem Tag. 😉
Als dann aber die vermeintlich ausgefallene Bahn an mir vorbeifuhr, fragte ich mich schon, wie das sein kann. Die sind alle miteinander vernetzt und dennoch stimmen so oft die Anzeigen an der Tafel nicht.
Es war höchste Zeit: Endlich darf ich mich in die elitäre Runde jener einreihen, die jeden Tag den vollen Zauber der öffentlichen Verkehrsmittel kosten – kaum zu fassen, dass ich mir diesen Hochgenuss bisher entgehen ließ.
Etwa, als ich mit zwei Freunden zum Essen verabredet war und ausnahmsweise die Bahn statt meiner Füße bemühte – ein idealer Moment, um die legendäre Kombination aus ökologischer Vorbildfunktion und chronischer Unpünktlichkeit am eigenen Leib zu erfahren.
16:20 Uhr – zur besten Pendler-Primetime. Da kann es bei einem Zehn-Minuten-Takt schon einmal… nun ja… intimer werden. Erst fiel die erste Bahn komplett aus, dann kam eine, die so vollgestopft war, dass selbst Sardinen Platzangst bekommen hätten. Nach dreißig Minuten erschien endlich eine, die mich – welch Ehre – tatsächlich mitnehmen wollte.
Für die Strecke zu Fuß hätte ich ungefähr vierzig Minuten eingeplant. Aber warum auch den direkten Weg wählen, wenn man stattdessen Nahverkehrs-Comedy gratis genießen kann?
Kurz nach mir stieg hinter mir ein Einkaufswagen mit ein, beladen mit allem, was der urbane Straßenrand so hergibt – und natürlich sein Eigentümer, der den Geruchshorizont der Straßenbahn auf ein neues Niveau hob. Dazu gab’s ein leises, permanent genervtes Murmeln, das den Charme des Abends perfekt abrundete.
Zur Linken nahm ich ein wütendes Sprachfeuerwerk in improvisiertem Deutsch wahr. Ob alkoholische Einlage oder spontanes Performance-Art-Projekt – wer braucht schon Theaterkarten, wenn man Straßenbahn fährt? Weiterhin zur Rechten das unablässige Brummen des mobilen Sammelwagens. Ganz wie in einer schlecht ausbalancierten Surroundanlage.
Direkt vor meiner Nase klebte eine Anzeige: ‚Keine Sendezeit für Müll‘, gezeichnet von irgendwem namens Laura Wontorra. Ich wäre fast in Versuchung geraten, nachzusehen, wer sich hinter diesem Orakel verbirgt – hätte der Fahrer nicht gerade ein Brems-Beschleunigungs-Intervalltraining absolviert, das mir sämtliche Hände zum Festklammern abverlangte.
Darunter prangten die Buchstaben AWB – in Köln bekanntlich die Abfallwirtschaftsbetriebe. Was will mir diese Botschaft also sagen? Dass man im Fernsehen keinen Müll zeigen möchte? Warum? Oder soll ich mich etwa einfach nur daran erinnern, meinen eigenen Müll nicht auf die Straße zu werfen? Wenn ja, warum schreibt man das dann nicht einfach hin?
Wer denkt sich so etwas aus? Vielleicht die immer noch unermüdlich pöbelnde Schreihals-Dame zu meiner Linken? Oder der Herr mit seiner mobilen Wohnung zu meiner Rechten? Schade, das werde ich wohl nie erfahren.
Jetzt hieß es: durch das menschliche Tetris quetschen und den Ausgang finden. Zur Auswahl: rechts die stinkende Tür, links der verbale Dauerbeschuss. Ich entschied mich für links – man gönnt sich ja sonst nichts.
Für den Heimweg wählte ich dann die einzige wirklich verlässliche Verbindung: meine eigenen Beine. Vierzig Minuten später war ich zu Hause – ohne Taktung, ohne Durchsage, ohne Nahverkehrs-Varieté.
PS: Ein Hauch ChatGPT hat hier beim Feinschliff geholfen – als Starthilfe für meine eingerosteten Sarkasmus-Reflexe. Keine Sorge: Mein eigener Biss muss sich jetzt nur wieder warmlaufen.
Unser Sohn muss noch nicht bezahlen, aber allein für die Bahnfahrt in die Stadt hin und zurück hätten wir für eine völlige Servicefremde, versiffte und unpünktliche Straßenbahn 13,40 € bezahlt.
Mit meiner Frau habe ich viele Städtereisen um die ganze Welt gemacht, aber so etwas unfähiges, unfreundliches, versifftes und schlechtes wie unser KVB habe ich nirgendwo erlebt.
Ich meide die Kölner Verkehrsbetriebe wo ich nur kann.
Mit dem Auto wird es auch nicht günstiger, am Samstag waren wir nach 3 Stunden 10,40 € los.
Dazu kommt, dass die Autofahrt durch und in die Innenstadt einem Achterbahnabenteuer gleicht.
Nun gibt es in Köln noch die Möglichkeit, in den Einkaufsmeilen der Stadtteile mit dem Fahrrad einkaufen zu gehen. Selbst dort ist das Sortiment sehr eingeschränkt, was aber gar nicht geht, ist die völlig verplante Verkehrswende in Köln.
Mein nächster Stadtteil ist Ehrenfeld mit der Einkaufsmeile Venloerstr. Vor vielen Jahren hat man erst den Fahrradweg auf die viel zu enge Straße gepackt. Wurde man von Türen parkender Autos nicht verletzt, dann durch Autos, die einen übersehen haben.
Jetzt könnte man aus dem Fehler gelernt haben, vielleicht wie bei der Bauphase wieder eine Einbahnstraße daraus machen.
Aber Selbstreflexion und eigene Fehler eingestehen, waren meiner Meinung nach für unsere Stadtbediensteten noch nie Ziel. Siehe unsere unerträgliche Bürgermeisterin.
Nein, man hat sich meiner Meinung nach eher auf die Schulter geklopft und gefreut eine neu viel bescheuerte Idee gefunden zu haben, die Menschen für Blöd zu verkaufen.
Das kannst du dir alles nicht mehr ausdenken!
Mittlerweile hat man den Fahrradweg komplett entfernt und Inseln aufgestellt, damit man als Radfahrer vor die Autos gedrängt wird ……..
Da fahre ich schon als Erwachsener nicht mit dem Fahrrad, erst recht nicht mit Kindern.
In Köln bewege ich mich ausschließlich mit dem E-Bike.
Da ich nichts trinke, brauche ich in der Regel auch kein Taxi.
Nun war mein Freund zu besuch aus dem Emsland in Köln und wir mussten auf die andere Stadtseite zum Volksgarten. Mit dem Auto bekommt man dort keinen Parkplatz und mit der Straßenbahn fahre ich in Köln aus Grundprinzip nicht.
Da fiel mir ein, dass seit ein paar Wochen bei uns wieder der Amerikanische Taxidienst Uber fährt. Dieses mal mit eigenen Fahrern.
Ich bin kein Freund von solchen Geschichten, aber unser Taxi Ruf Köln ist bei mir bedingt durch so viele schlecht gelaufenen Dinge unten durch, so dass ich froh war eine Alternative nehmen zu können.
Zuletzt haben diese sogar Uber Fahrer angegriffen, statt einfach mal mehr Service zu bieten, so wie es schon bei der Mytaxi app passiert ist.
Also Uber App installiert, mit meinem Paypal Konto verknüpft und Wagen gerufen.
15,09 Euro wurde mir als Preis angezeigt. Bei unserem Taxiruf wären es rund 25 Euro gewesen.
5 Minuten später klingelte mein Handy, der Fahrer schrieb mir eine Nachricht – er würde ich Stau stecken und ich sollte mir einen anderen Fahrer suchen. Gesagt getan, 10 Minuten später war er da.
Als wir 20 Minuten später angekommen waren – war ich positiv überrascht.
Der Fahrer meldete per App die Fahrt ab. Ich konnte den Fahrer dann bewerten und ihm ein Trinkgeld auch gleich mit Online abgeben. Der Fahrer meinte zu mir, er würde auch 100% von dem Trinkgeld bekommen.
Der Fahrer selbst war …. Schreibe ich noch einen separaten Beitrag zu, aber die Fahrt war ok. Halt schnell und Breitspurig wie Taxi Fahrten.
Auf dem Rückweg rief ich mir noch mal eines. Dieser war nach 6 Minuten da und brachte uns mehr oder weniger sicher nach Hause. Der Fahrer war vielleicht um die 20 Jahre alt, sprach nur gebrochen Deutsch und machte eher den Eindruck gerade geflüchtet zu sein.
Es freut mich zwar, dass er somit hier anfängt Fuß zu fassen, aber die drei roten Ampeln waren eine Erfahrung, die ich nicht nochmal machen möchte. Nicht in so einem Toyota Auris.
Und genau da liegt das Problem, das ich schon auf der Hinfahrt im Gedanken hatte.
10 Minuten anfahrt, 20 Minuten hinfahrt = 30 Minuten für 15 Euro.
Dagegen, das Auto mit Anschaffung, Sprit und laufenden Kosten.
Das Personal und die Kosten mit Uber.
Beide Fahrer die ich hatte, fuhren für einen Unternehmer.
Was da am Ende beim Fahrer übrigt bleibt spiegelt sich in der Qualität der fahrt wieder.
Wie bei den Paketdiensten. Angestellter eines Subs einer Subfirma usw.
Am Ende verdient der große Konzern und die ausgebeuteten Fahrer sind die Armen.
Sollte ich in absehbarer Zeit noch mal einen Fahrdienstleister benötigen, werde ich mir zwei mal überlegen ob ich Uber wähle, weil die Fahrqualität bzw. Sicherheit für mich sehr zu bedenken gibt.
Für Kölner verhältnisse hat es hier die Tage recht viel geschneit.
Auch recht lange liegen geblieben. Heute morgen fuhren dann auch keine Bahnen mehr, weil die Gleise zugefroren waren. Köln halt… Hoffentlich taut es bald wieder auf. Mein Fahrrad ist auf der Arbeit gestrandet….
Mein E-Bike ist immer noch nicht da. Das kommt, wenn ich Glück habe, in zwei Wochen.
Dass ich meinen Roller jetzt schon verkauft habe, war die richtige Entscheidung. Ich fahre mittlerweile sehr gerne Fahrrad und ehrlich gesagt fehlt mir der Roller nicht.
Wäre er noch da, würde es wohl anders aussehen.
Samstag morgen bin ich z.b. zum Friseur gefahren.
Ich bin ein gemütlicher Fahrer, der auch brav an jeder Ampel anhält.
Dennoch bin ich gut vorangekommen und die Sporteinheit hat gut getan.
Das mag für einen erfahrenen Radfahrer sicherlich kein Sport sein, aber wenn ich mir meinen Puls anschaue, bin ich schon der Meinung dass das definitiv mehr bringt als das Rollerfahren vorher.
So froh ich um die Leihfahrräder bin, umso mehr freue ich mich auf mein eigenes Fahrrad.
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