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Es ist schon ein ziemliches Unfähigkeitszeugnis für den Hersteller, wenn die Elektronik am Fahrrad absäuft. Es ist ein KOMPLETT gelöstes Problem, Elektronik so einzubauen, dass sie mitteleuropäisches Wetter aushält, von praller Sonne über Starkregen bis zu Eis und Schnee. Das geht natürlich nicht, wenn man nur zwei Halbschalen aus Joghurtbecher-Material ineinander verrastet und ein Haushaltsgummi oder Silikon als Dichtung dazwischen quetscht. Ein wetterfestes Gehäuse kostet Geld, genau wie wetterfeste Steckverbinder.
Wenn ich das AEG-Logo auf dem Rad sehe, weiß ich schon, mit welcher Qualität zu rechnen ist. Vor 50 Jahren war AEG noch ein deutscher Hersteller mit Qualitätsanspruch. Dass Techniker auch schon zu der Zeit AEG zu „alles ein Gammel“ umdeuteten, spricht für einen Unterschied zwischen Anspruch und Realität. Trotzdem war AEG zu der Zeit nicht schlecht, es war halt nur nicht leicht zu reparieren.
In den 1980ern ging AEG pleite, wurde von Daimler-Benz übernommen und irgendwann verkauft. Seit fast 30 Jahren ist AEG nur noch eine Marke, die man gegen ein paar Scheine auf so ziemlich jedes billige Stück Schrott pappen darf, um dem Kunden Qualität und Herkunft zu suggerieren, die schon lange nicht mehr da sind.
AEG: auspacken – einpacken – Garantie!