Meine erste Krabbelgruppe. 

Mittwoch. Tag 2.

Eines vorweg. Meine Frau ist auf dem Weg der Besserung.
Es geht ihr ein Stückchen besser.

Ich habe mir extra den Wecker auf 7 Uhr gestellt. So, dass ich mindestens eine Stunde vor meiner kleinen wach werde. Damit ich genügend Zeit und vor allem Ruhe habe, unser Frühstück sowie die Tasche für den Tag vorzubereiten.
Die Kleine wurde dann auch prompt um 8 Uhr wach.

Nach dem Frühstück stand die Krabbelgruppe an.

Die Freundin meiner Frau begleitete mich mit dahin. Bei solchen „Veranstaltungen“ merke ich immer sehr schnell, dass dies überhaupt nicht meine Welt ist.
Singen, klatschen und anderen Unsinn machen. Ich kann mich auch an diesen „Frauen Gesprächen“ irgendwie nicht beteiligen. Aber auch da muss ich als Papa durch 😉

Auf dem Rückweg ist sie mir dann im Auto eingeschlafen.
Zeit für einen Mittagsschlaf. Die Hälfte des Tages habe ich also schon geschafft. Zuhause angekommen habe ich sie dann ins Bett verfrachtet.

Dort hat sie dann noch eine halbe Stunde geschlafen. Zeit genug für mich Nudeln Carbonara zu organisieren. Unser Bäcker um die Ecke kocht zum Glück jeden Tag frisches Mittagessen. Das muss erst mal hinhalten bis ich das mit dem Kochen hinbekomme.

Zwischendrin meldete sich meine Frau und teilte mir mit, dass es mittlerweile besser ist.

Nach dem Mittagsschlaf gab es Mittagessen. Dann fuhr ich meinen Schwager noch zu einem Termin. Danach ging es zur Oma M. und dann ins Krankenhaus zu meiner Frau.

Da war der Tag auch schon vorbei. Die Schwester meiner Frau hatte für uns zwei Tage schon im Voraus gekocht. Das hatte ich auch noch unterwegs abgeholt.

Ufff…. Nun sitze ich am PC und schreibe diese Zeilen.
Das essen der Schwester (Rinder Rouladen) war sehr lecker 😉
Wir haben 22 Uhr und ich muss morgen früh wieder raus.
9.30 Uhr steht irgend so ein komisches Musikding an.
Danach haben wir keine weiteren Termine mehr.
Mal schauen was ich, je nach Wetter, mit ihr spontan unternehme.

3 Kommentare

  • Alles Gute für deine Frau! Und dir wünsche ich starke Nerven!

    Diesen ganz normalen Wahnsinn kenne ich nur zu gut. Mit zwei Kindern, einem davon schwer chronisch krank, sind wir mittlerweile Profis im organisieren von Betreuung.

    Es wäre super, wenn ihr eine liebe Tagesmutter finden würdet, die dir den Rücken während der Arbeit frei hält. Das Abholen von dort kann dann vielleicht auch eine Oma übernehmen. So kann man bis zum späten Nachmittag den Tag schon mal überbrücken.

    Wenn du Fragen dazu hast, kannst du mich auch gern kontaktieren, vielleicht kann ich euch helfen.
    Aus eigener Erfahrung läuft das mit den Krankenkassen auch nicht immer reibungslos.

    Ansonsten muss man auch nicht jede Krabbelgruppe oder musikalische Früherziehung mitnehmen 😉

  • Adrianna Czaplinska

    Heiko, alles gute für deine Frau! Hoffe ihr geht bald viel viel besser! Dann kann sie dich ja von deinem ‚Leid‘ erlösen 😉

    Du packst das schon 🤗

  • Naja,
    dann hoffe ich mal, dass es deiner Frau möglichst bald wieder gut geht und sie dann auch zu Hause die notwendige Ruhe bekommt. Und ihr durch die Kasse entsprechende Unterstützung gewährleistet bekommt (meiner Erfahrung mauern die oft mit informationen – Sozialverbände können einem aber auch die notwendigen Infos liefern).

    Bis zur Geburt Ruhe wäre ja noch ziemlich lang hin.

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