Jugendherberge Nideggen

Meine Frau war von Donnerstag an Zelten. Nun hatte ich zwar dadurch ein familienfreies Wochenende, aber kein Auto.

Auch hatte ich keine Lust, zu Hause am PC bei den Temperaturen zu versauern.

Also suchte ich mir spontan eine Jugendherberge „in der Nähe“ aus. Anderthalb Stunden mit dem Moped über Landstraßen zu erreichen. Die Jugendherberge Nideggen.

Die gehört zwar auch dem Jugendherbergen-Netzwerk an, aber

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Quälende (a)soziale Netzwerke

Vor einigen Wochen saß ich abends im Bett und hatte noch eine Stunde bis ich schlafen gehen wollte.

Weder hatte ich Lust, runter Fernsehen zu schauen noch zum Zocken den PC einzuschalten.

Mir fiel ein, dass ich noch ein paar Informationen zu einem Spiel haben wollte.

Mittlerweile muss man dafür schon zwanghaft in einem sozialen Netzwerk angemeldet sein.

In meinem Fall war es Twitter.

Das Schöne an Apple Smartphones ist, dass wenn man eine App herunterlädt und sich zwangsregistrieren muss, Apple eine Einweg-E-Mail-Adresse zur Verfügung stellt.

Also anonym, frisch und ohne meine Daten.

Damit habe ich mir dann einen Twitter Account gemacht und die Informationen zu dem Spiel angeschaut.

Es ist erschreckend, wie in kürzester Zeit der Algorithmus mitbekommen hat, was für Themen mich bewegen und welche mich nicht bewegen.

Und das ist/war nicht nur bei Twitter so. Egal, ob Facebook, Instagram, TikTok, Snapchat, Reddit, 9Gag, etc,….

Und so entstand wieder schleichend eine Blase um mich herum.

In den vergangenen Tagen habe ich mich immer häufiger dabei beobachtet, wie ich regelrecht süchtig wieder in dem Netzwerk unterwegs war, um Informationen zu erhalten.

Ich habe gemerkt, wie der Algorithmus mich in eine Blase steckte und mir gezeigt hat, wie schlecht die Welt da draußen ist.

Das habe ich nicht nur an der aufgestiegenen Sucht festgestellt, sondern auch an meinem Gemüt. Ich war schlechter gelaunt und genervter. Obwohl die Welt um mich herum in real immer noch genauso gut und schlecht war wie vorher, hatte ich gefühlt das Problem, dass sie schlagartig schlechter geworden ist.

Statt bei Pausen mal wieder zu einem Buch zu greifen oder einfach den Moment zu genießen, hockte in/auf Twitter.

Oder anders gesagt, ich konnte plötzlich wieder nicht mehr ohne Handy aufs Klo…..

Es war laut, hart und unerträglich aggressiv. Sobald ich das soziale Netzwerk aufmachte, wurde ich angebrüllt von all der ganzen Energie, die der Algorithmus für mich herausgesucht hat.

Ich habe die App wieder deinstalliert! Auch wenn es mir schwerfiel.

Als ich vor 1,5 Jahren alle meine Social Media Accounts gelöscht habe, war es das Beste, was ich tun konnte. Und diesen Lärm möchte ich nicht mehr haben.

Also muss ich das wohl so handhaben wie mit dem Nichtrauchen. Nicht einmal daran ziehen, sonst fange ich wieder vollumfänglich damit an!

Tote Kölner Innenstadt und Stadtteile

Ich muss noch mal was bezüglich unserer Stadt loswerden.

In Köln zahlt man mittlerweile 3,20 € als Erwachsener für ein Bahnticket.
Für Kinder und 1,60 € als Kind.

Unser Sohn muss noch nicht bezahlen, aber allein für die Bahnfahrt in die Stadt hin und zurück hätten wir für eine völlige Servicefremde, versiffte und unpünktliche Straßenbahn 13,40 € bezahlt.

Mit meiner Frau habe ich viele Städtereisen um die ganze Welt gemacht, aber so etwas unfähiges, unfreundliches, versifftes und schlechtes wie unser KVB habe ich nirgendwo erlebt.

Ich meide die Kölner Verkehrsbetriebe wo ich nur kann.

Mit dem Auto wird es auch nicht günstiger, am Samstag waren wir nach 3 Stunden 10,40 € los.

Dazu kommt, dass die Autofahrt durch und in die Innenstadt einem Achterbahnabenteuer gleicht.

Nun gibt es in Köln noch die Möglichkeit, in den Einkaufsmeilen der Stadtteile mit dem Fahrrad einkaufen zu gehen. Selbst dort ist das Sortiment sehr eingeschränkt, was aber gar nicht geht, ist die völlig verplante Verkehrswende in Köln.

Mein nächster Stadtteil ist Ehrenfeld mit der Einkaufsmeile Venloerstr. Vor vielen Jahren hat man erst den Fahrradweg auf die viel zu enge Straße gepackt. Wurde man von Türen parkender Autos nicht verletzt, dann durch Autos, die einen übersehen haben.

Jetzt könnte man aus dem Fehler gelernt haben, vielleicht wie bei der Bauphase wieder eine Einbahnstraße daraus machen.

Aber Selbstreflexion und eigene Fehler eingestehen, waren meiner Meinung nach für unsere Stadtbediensteten noch nie Ziel. Siehe unsere unerträgliche Bürgermeisterin.

Nein, man hat sich meiner Meinung nach eher auf die Schulter geklopft und gefreut eine neu viel bescheuerte Idee gefunden zu haben, die Menschen für Blöd zu verkaufen.

Das kannst du dir alles nicht mehr ausdenken!

Mittlerweile hat man den Fahrradweg komplett entfernt und Inseln aufgestellt, damit man als Radfahrer vor die Autos gedrängt wird ……..

Da fahre ich schon als Erwachsener nicht mit dem Fahrrad, erst recht nicht mit Kindern.

Hier kann man das schön sehen:

https://koeln.mitvergnuegen.com/koelnhaktnach/khn-venloer/

Tote Innenstadt – Tschüss C&A

Ich war nach einer gefühlten Ewigkeit mit der Familie mal wieder in der Innenstadt. Ein paar Klamotten für den Sommer und Urlaub kaufen.

Als „junger Mann“ bin ich in den 90ern und 2000ern gerne in die Stadt gefahren. Egal, ob Jeans Palast oder C&A. Die Coast Taschen waren der Kult 😉

Mit den Jahren wurde mir die Innenstadt immer unsympathischer. Vieles war oft vergriffen, das Personal wurde komischer und auch immer weniger Fachgeschäfte waren vorhanden. Ich bin dann immer öfter in ein Einkaufszentrum in der Nähe gefahren. Später dann habe ich vieles nur noch Online bestellt.

Für Klamotten bin ich aber immer noch gerne in die Stadt gefahren. Direktes anprobieren und kaufen.

Dass die Innenstadt stirbt, habe ich auch von außen erst gar nichts gesehen. Zu mindestens hier in Köln auf der Hohe Straße war alles völlig überfüllt. Trotz Dauerregen. Im Parkhaus musste ich schon warten, auf einen freien Platz.

Aber als ich dann in die Übergrößenabteilung für Herren beim C&A wollte, erfuhr ich, dass diese nur noch online existiert. Und auch der C&A, welcher sich normalerweise über vier Etagen erstreckt, wurde auf zwei runter dezimiert.

Ich fragte warum, ob man umbaue? Die Mitarbeiterin meinte, nein – die Etagen sind zu, damit wir nicht schließen müssen.

Da war ich erst einmal baff. Ein großes Modehaus, welches immer voll war, nicht der günstigste auf dem Markt ist, kam mir vor wie kurz vor dem Sterben.

Ich fand es erschreckend und traurig zugleich. Aber so ist eben der Wandel der Zeit und mit der Pandemie hat auch der letzte gelernt, wie man Online bestellt.

Ich denke, das war dann für mich der Gnadenstoß – nicht mehr in die Stadt zu fahren. Mehr als der C&A war meist ohnehin nie mein Ziel. Geschätzt 90 % der Läden sind sowieso für Touristen ausgelegt, welche den Dom sehen möchten.

Aber ich denke auch, dass sich Geschäfte wie der C&A selbst damit zerstören. Das mag meine selektive Blase sein, in der ich lebe, aber ich möchte nicht so viel Online bestellen und zurückschicken.

Freunde von mir lachen bestimmt, wenn sie das lesen 😉 Ich lebe weitestgehend Online und auf der Arbeit kommt fast jeden Tag ein Paket für mich an. Aber ich sende fast nie was zurück, weil ich weiß, was ich möchte. Bei Klamotten ist das anders. Das muss ich an mir selbst sehen.

Und gerade in Übergrößen war der C&A für mich Marktführer vor Ort. Nun bekomme ich das nur noch Online. Wenn ich aber sowieso keine Wahl habe und Online bestellen muss, werde ich mir auch mal die Mitbewerber anschauen, welche es dort gibt. Das habe ich bis dato nicht, weil ich meine Größe vor Ort kannte und eben die Gewohnheit mich dort einkaufen ließ. Wenn ich den Retourenmist machen muss, dann werde ich auch anderweitig bestellen.

Der nächste Zahn

Heute hat unsere Tochter beim Mittagessen in der Schule ihren nächsten Zahn verloren.

Es wird auch langsam Zeit, weil aus allen Ecken sprießen schon die neuen Zähne.

Abgesehen von den zwei vom Sturz sind wir somit bei vier Zähnen, die draußen sind.

Mal schauen, was die Zahnfee heute bringt.

Alter

Bin ich mit 45 Jahren alt? Das liegt im Auge des Betrachters.

Für Junge Menschen schon. Die sitzen mich nur noch 😉

Aber ich merke es auch immer mehr an mir. Also nicht körperlich. Das liegt am Übergewicht. Sondern an meinem Umfeld.

Ich fühle mich nicht alt. Im Gegenteil 😉

Aber wenn im Krankenhaus die Ärzte hereinkommen, für die Visite und ich miche eher frage, ob eine Schulklasse gerade einen Ausflug macht, dann merke ich – dass ich alt geworden bin.

Dass ich auch immer mehr junge Menschen um mich herum habe, wo ich anfange, ihnen eine gewisse Kompetenz abzustreiten, aufgrund ihres jungen Alters.

Egal, ob junge Psychologen, Ärzte, Fachpersonal oder das *gendern. Gerade das. Meine Tochter hört viel Toggo Radio. Wenn der Trailer kommt, dass die Kinder jetzt viel schlauer sind als Ihre Lehrer:innen – bekomme ich Sprachbrechreiz. Ich kann noch jemanden nicht ausgrenzen, ohne es ständig betonen zu müssen.

Ich merke, dass ich immer mehr Schwierigkeiten habe, mich aus gewohnten Dingen herauszugeben. Mit Veränderungen klarzukommen, die seit Jahrzehnten funktionieren.

Auf der anderen Seite merke ich, wie tolerant ich dem ganzen gegenüber bin, wenn ich mit gleichaltrigen spreche, die aber keine Kinder haben. Die das so ankotzt und es nicht akzeptieren. Die es nicht ändern und in ihrer Blase feststecken.

Meine Kinder werden mit dem ganzen scheiß groß und für sie ist das alles kein Problem. Es wird für sie zur Normalität. Also warum sollte ich wegen meines Ego das auch zu ihrem Problem werden lassen.

Daher akzeptiere ich auch einfach vieles. Ich bin nun mal spät Papa geworden und muss die vielen Generationen unter mir aushalten 😉

Aber als der Hermes Fahrer heute mich mit „Bruder“ ansprach, da merkte ich – ich werde zu alt für diese Welt 😉

Wandern in Gerolstein und seinen Dolomiten

Am Samstag ging es zu und in die Dolomiten von Gerolstein.

Ich hatte mir dafür bei Komoot eine „mittelschwere“ Wanderstrecke ausgesucht.

Die Jugendherberge selbst lag sehr hoch, wodurch es erst einmal ins Tal nach Gerolstein ging.

Gerolstein als solches empfand ich jetzt nicht als touristisches Ausflugsziel. Kleines Städtchen, bei dem es nicht viel zu sehen gab.

Nach einem leckeren Salat beim Türken ging es dann hoch in die Berge.

Im Nachhinein musste ich feststellen, dass „mittelschwer“ bei meiner Gewichtsklasse und

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Jugendherberge Gerolstein

Nachdem es mir vor zwei Wochen so gut in Leutesdorf gefallen hat, habe ich mich mit einem guten alten Freund in die Jugendherberge Gerolstein eingemietet.

Diese war, was die Beherbung anging, nicht so „modern“ wie die in Leutersdorf.

Aber das war ok. Es war sauber und wir waren nicht wegen der Zimmer da, sondern wegen des Wanderns. Ich hätte zwar lieber ein besseres Bett und Dusche nach der Tour gehabt, aber dann wurde eben zu Hause geduscht 😉

Zumindest war das Klo und die Dusche auf dem Zimmer 😉

Aber ich mag die Jugendherberge dennoch und würde ihr 4 von 5 Sternen geben.

Weil der Service einfach stimmt. Freundlich und unkompliziert. Und für rund 30 Euro für eine Nacht mit Abendessen und Frühstück gibt es da überhaupt nichts zu meckern.

Unser Tisch war in einem großen Raum, wo auch zwei Jugendgruppen drin waren. Ich fragte, ob wir draußen vor dem Haus Essen könnten, da wäre es ruhiger und kühler.

Zack, stand unser Essen draußen.

Wie immer sehr lecker und mehr als genug. Das Personal war immer sehr freundlich und man fühlt sich heimisch. Willkommen.

Am Abend nach der ersten Wanderung saßen wir dann noch bis 23 Uhr draußen und haben Ubongo gespielt.

Da ich Freude am Wandern entdeckt habe, werden wir sicherlich nach den Sommerferien, die eine oder andere Jugendherberge besuchen 😉

Ein wenig viel Stolz

Unsere Tochter hat heute ihr erstes Zeugnis erhalten.

Wie die Zeit vergeht.

Und wir sind richtig Stolz auf sie.
Es gibt ja noch keine Noten, aber es wurden Dinge wie Arbeits- und Sozialverhalten, Sprachgebrauch, Lesen, Rechtschreibung, Sachunterricht, Mathematik, Kunst, Musik, Religion und Sport kommentiert.

Sie erhielt in allem ein ausgesprochen großes Lob und keine negativen Bemerkungen.

Wenn ich da an mein erstes Grundschulzeugnis zurückdenke…..

Das existiert auch noch. Muss es dringend mal einscannen 😉

Somit ist das erste Schuljahr herum und sie geht nach den Sommerferien in die zweite Klasse.

Etwas wärmer als sonst

So langsam hilf auch der gut isolierte Neubau nicht mehr.

27.3 Grad auf der Schattenseite der Wohnung – im Schlafzimmer – machen es so langsam ungemütlich.

Aber kein vergleich zu unserer Wohnung davor, mit Dachboden drüber 😉

Schnäppchen

Ich war fest überzeugt, dass ich das schon verbloggt hatte. Aber ich finde den Eintrag nicht.

Mein Personalausweis und der Reisepass liefen ab und ich musste zum Amt.

Dort ist es noch so, wie während Corona. Nur mit Termin und der ist erst in 2~3 Monaten.

Im April war es dann so weit.

Und ich 97 € ärmer.

Ich habe jetzt auch einen digitalen Personalausweis. Eigentlich wollte ich einen solchen Quatsch nicht.

Aber mittlerweile habe ich es schon zwei Mal nutzen können. Einmal zum Freischalten einer SIM-Karte und einmal, um mich online bei einem Anbieter auszuweisen. Das ging innerhalb von Sekunden und ich musste diesen POSTIDENT Verfahrens Mist vor der Kamera nicht machen.

Den Reisepass hätte ich mir eigentlich sparen können. Wir werden wohl mit Familie außerhalb von Europa kaum noch Urlaub machen.

Starke Eltern – Starke Kinder

Gestern Abend war mein letzter Abend des achtwöchigen Kurses „Starke Eltern – Starke Kinder„.

Die Kursleiterin erzählte uns, dass um das Jahr 2000 per Gesetz erlassen wurde, dass ein Kind ein Recht auf gewaltfreie Erziehung hat.

Aber die Generationen, die mit Gewalt aufgewachsen sind, waren überfordert und benötigten Hilfe, schließlich kannten sie keine anderen Erziehungsmethoden.

Es entstand auch das Gegenteil, die Antiautoritäre Erziehung, wo Kinder machen konnten, was sie wollten und ihren Eltern fast egal waren.

Und so entstand der Starke Eltern – Starke Kinder Kurs. Ein Mittelweg zwischen Autoritär und Antiautoritär, die Kinder ins Erwachsensein führen.

Heute ist dies in meiner Blase kein Thema. Ich kann mit Stolz sagen, dass ich trotz aller Überforderung noch nie meine Kinder geschlagen habe. Ich habe das als Kind auch nicht erlebt, aber in meinem Umfeld leider sehr viel. Allein der Gedanke daran, meinen Kindern etwas anzutun, lässt mich erschaudern.

Das ist aber leider nicht immer und überall so. Das meine ich auch nicht als Vorwurf. Früher „wusste“ man es nicht besser. Und auch mir reißt mal die Hutschnur. Aber wenn man sich frei macht von alten Schemen, dann funktioniert das auch anders. Und sogar besser 😉

In meinem Kurs waren auch nur Teilnehmer, die in meiner Blase steckten. Aber in meinem Umfeld erlebe ich immer noch Menschen, die überzeugt sind, dass „ein Klaps auf dem Hintern noch keinem geschadet hat.“

Bis ich selbst Kinder hatte, war ich der gleichen Meinung. Weil ich es nicht anders aus dem Umfeld kannte.

Aber mit eigenen Kindern hatte sich dieses Bild „schlagartig“ geändert und dieser Kurs bestärkt/hilft dabei.

Ich wurde oft für unsere „Erziehungsmethode“ kritisiert. Gerade bei älteren Menschen, Kinderlosen oder Menschen, die es noch praktizieren. Für die hat es funktioniert.

Darum bin ich auch stolz auf uns, stur diesen Mittelweg gegangen zu sein. Wir sind eine Familie und jeder ist ein vollwertiges Mitglied. Die Kinder haben Mitbestimmungsrecht und werden auch als solche wahrgenommen. Sie kennen ihre Grenzen und wir unsere. Wir hören zu, arbeiten zusammen an Lösungen und respektieren uns.

Auch bei uns knallt es mal und es geht auch mal drunter und drüber, aber das sind nur seltene Momente.

Ich kann diesen Kurs nur empfehlen.

Wenn ihr aus Köln kommt, dann auf jeden fall bei Birgit 😉

Kinderfreundliche Spinne

Am Samstag hatten wir im Väter Kinder Café Besuch von einer netten kleinen Winkelspinne.

Komische Jahreszeit, die sehe ich normalerweise, nur wenn es zu kalt draußen ist. Vielleicht war es ihr nun einfach zu warm 😉

Flohmarkt und Frühstück

Nachdem ich ausgeschlafen hatte, bin ich runter zu den Kindern. Unsere Tochter äußerte den Wunsch, zu einem Trödelmarkt zu fahren.

Gesagt, getan. Kurz im Netz geschaut, wo einer ist, beide Kinder ins Auto und ab zum Trödel.

Meine Frau durfte sich ausruhen.

Es war voll, heiß und kein wenig schattig. Aber wir waren mit Sonnencreme, Wasser und Hüten gut vorbereitet.

Auf dem Rückweg sah ich mitten in einem Industriegebiet eine kleine gemütliche Oase.

https://mana-restaurant.de/

Von außen sah es sehr gemütlich aus, also entschied ich spontan dort Frühstücken zu gehen.

Es war sehr lecker und dort werde ich sicherlich auch mal mit meiner Frau Essen gehen.

Danach ging es gleich zum nächsten Trödel.

Für alle hat es sich gelohnt. Unsere Kinder haben diverse Spielzeuge und Kuscheltiere von ihrem Taschengeld ergattert und ich zwei Wanderstöcke 🙂

derHeiko.com

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